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11. Dresdner Nachtlauf: Robel Tewelde Zweiter über 11,8km

11. Dresdner Nachtlauf: Robel Tewelde Zweiter über 11,8kmMit der Spendensumme unterstützt uns der Nachtlauf Dresden bzw. die Centrum Galerie Dresden in unserer Vereinsarbeit (Foto: Dirk Dworatzek)

Zahlreich leuchteten zum Tag der deutschen Einheit die Farben des Citylauf-Vereins Dresden auf den verschiedenen Strecken des 11. Centrum Galerie Dresdner Nachtlauf. Über die 11,8km wurde Robel Tewelde in 39:49min Zweitschnellster der Herren. Unter die Top-Ten lief außerdem Ulrich Trodler in 44:00min. Damit siegte er in der M40. Uwe Zentsch siegte in der M55 in 48:28min. Stefan Zschoche wurde in der M65 Zweiter in 54:35min. Über diese Distanz vertraten drei Frauen die Farben des Citylauf-Vereins. Anne Dombrowe wurde Fünfte der W35 in 58:27min. Ina Trodler (W40) lief 1:09:16h. Manuela Jurowiec (W45) war nach 1:27:31h im Ziel.  Weitere Ergebnisse unter

Über die 11,8km war auch Vereinsvorsitzender Heiko Poland dabei. „Zur Teilnahme am Nachtlauf bzw. an der Nachtlauf-Serie hatte ich mich entschieden, um in den schwierigen Zeiten des Corona-Lockdown die Laufszene durch aktive Teilnahme zu unterstützen.“ Begeistert war er davon, wie gut die Läuferschar die Corona-Regeln am Start einhielten.

Er selbst startete von ganz hinten, was durch die Nettozeitnahme keinen Nachteil darstellte. „Ich habe mir mein Rennen wieder ähnlich eingeteilt, wie schon beim Lauf Quer durch die Heide, also kontrolliert sechs Kilometer und dann konnte ich es nach dem Blauen Wunder „laufen“ lassen. Mit dem Blauen Wunder begann der sehr schöne Teil der Strecke, es war in zwischen dunkel und man wurde abwechselt von Musik, bunten Lichtern, Trommlern und Fackeltöpfen bis ins Ziel getragen.“ Mit seiner eigenen Leistung von 56:06min zeigte er sich zufrieden, zollt aber auch seinen Vereinsfreunden großen Respekt für deren Leistungen.

Wie schon in den letzten Jahren ist der Citylauf-Verein Dresden Charity-Partner beim Nachtlauf. In diesem Jahr kam durch die Teilnahme der Läuferinnen und Läufer eine Spendensumme von 1469,- Euro zur Unterstützung der Vereinsarbeit zusammen. Mit Freude konnte Heiko Poland kurz vor seinem eigenen Start den großen Scheck entgegennehmen.

Über die 6,3km lief Marc Schulze in 19:59min auf Rang drei bei den Herren. Sophie Körnig wurde in der W30 Vierte in 32:51min. Platz fünf in der M35 erlief Dirk Mietko. Feli Staubuach wurde in der Wu16 Zehnter in 40:18min.

Auch die Nachwuchsläuferinnen und –läufer stellten dem sportlichen Wettstreit. Pauli Marie Schmidt (2016) war beim Bambinilauf über 270 Meter nach 1:30min im Ziel. Bruno Körnig (2013) gewann in der MU8 den Kinderlauf über 1,2km in  4:51min. Jarik Schneider (2014) war nach 6:31min im Ziel. Flori Staubach (2013) wurde bei den Mädchen U8 Vierte in 5:28min. Leah Schulze (2013) Siebte in 6:16min. Jüngste Teilnehmerin des Citylauf-Vereins war Freda Mietko (2017). Sie überquerte nach 10:25min die Ziellinie.

BobRun Altenberg

Bereits am vergangenen Wochenende gab es einige Möglichkeiten sich läuferisch zu betätigen. Beim 1. BobRun am 26. September in Altenberg meisterte Frank Jürries die 8,5km in 38:16min, wurde damit Gesamt 18 und Zweiter der M50. Der abwechslungsreiche Kurs führte durch das angrenzende Waldgebiet und endet in einem Anstieg durch die Bobbahn. Über den Einstieg in Kurve 16 zog sich das wohl steilste Finale von Altenberg 1,2 Kilometer lang bis zum „Startpunkt Bob und Skeleton“.

Frank Jürries (Foto: www.sportwerk-events.de)

10km-Berlin Invitational

Ebenfalls am 26. September ging Nathalie König beim 10km Berlin Invitational an den Start. Im B-Lauf der Frauen lief sie in 40:58min auf Rang 16.

Im Folgenden schildert sie ihr Eindrücke: „Zunächst bin ich dankbar, dass ich ein Teil dieses Laufes war und damit eine Läuferin mit großen Träumen umgeben von ‚ganz Großen‘ – Läufer*innen der deutschen Elite. Um ein paar Namen zu nennen: Katharina Steinruck, Christina Gerdes, Katja Fischer und auch meine Trainingspartnerin Kristina Hendel. Unter den Herren war u.a. Philipp Pflieger und Richard Ringer an der Startlinie, die am darauffolgenden Tag ein Team der 20139-Berlin-Marathon-Challenge waren. Alle diese Läufer*innen starteten im A-Lauf der Frauen (unter 34:00 min.) bzw. Herren (unter 31:00 min.).

An meine Leistungen im Vorjahr habe ich noch nicht anknüpfen können und habe dennoch meine Erwartungen erfüllt. Da der Fokus im Training mehr auf Grundlagenausdauer, Kraft und Technik, weniger auf Tempo lag, sind 40:58 min. eine gute Leistung. Es war ein sehr erfolgreicher Lauf für mich, der mir eine große Portion Motivation für die kommenden Trainingswochen gibt. Ich bin auf einem guten Weg und freue mich auf die zehn Kilometer am 31.10. in Lengenfeld/Vogtland. Meine diesjährigen Ziele bleiben zunächst eine stabile Form im Training und Gesundheit.“

Nathalie König (Foto: privat)

Weitere Informationen zum Lauf unter

3. Stolpener Basalt-Lauf

Am 27. September stand der 3. Stolpener Basaltlauf auf dem Programm. Die 0,5km, 1,4km- sowie 5km-Strecken führten durch das historische Stadtzentrum mit Blick auf die Burg. Auch für die 13km-Strecke waren Start und Ziel auf dem historischen Marktplatz. Dieser lange Kanten zeichnete sich durch ein abwechslungsreiches, aber auch recht anspruchsvolles Profil aus.  Tino Sickert bewältigte diese Strecke in 47:10min und wurde Gesamtfünfter sowie Zweiter der M40. Über die fünf Kilometer kam Birgit Harz nach 38:22min ins Ziel, was Platz eins in der W75 bedeutete. Ebenfalls über diese Distanz am Start waren René Richter (23:16min) sowie Andreas Kaul (25:21min).

22. Schwarzenberglauf

Andere Cityläufer entschieden sich am 27. September für einen Start beim 22. Schwarzenberglauf in Elstra. Über die fünf Kilometer  wurde Sebastian Böhme in der mU18 Zweiter in 18:48min. Ulrich Trodler erkämpfte sich den Gesamtsieg über die zehn Kilometer (37:03min). Ebenfalls in die Top-Ten lief Christian Richter in 41:59min. Damit belegen beide in der M40 die Plätze Eins und Drei.

Ulrich Trodler und Sebastian Böhme (Foto: U. Trodler)

von Claudia Trache
Veröffentlicht am 2020-10-06

Quer durch die Heide: Marina Helas gewinnt 15km-Lauf

Quer durch die Heide: Marina Helas gewinnt 15km-LaufMarina Helas - Siegerin über 15km (Foto: privat)

Auch am vergangenen Wochenende kamen die Läuferinnen und Läufer wieder auf ihre Kosten. Zahlreich vertreten waren einmal mehr die Cityläuferinnen und –läufer.

So am Sonntag beim 44. Lauf Quer durch die Heide. Der Sieg über die 15km bei den Frauen ging dabei an Marina Helas (1:09:44h). Unter die Top-Ten der Frauen lief ebenso Ina Trodler mit Platz 10 (1:24:03h). Über die 22 Kilometer konnte der Citylauf-Verein Dresden bei den Herren zwei Podestplätze besetzen. Robel Tewelde lief in 1:12:44h als Erster über die Ziellinie. Ulrich Trodler wurde in 1:21:06h Dritter. Außerdem über diesen langen Kanten unterwegs waren Christian Richter (M40 – 12. Platz – 1:36:23h), Stephan Strehlow (M35 – 11. Platz – 1:37:23h) und Heiko Poland (M40 – 19. Platz – 1:55:54h).

(Foto: O. Paulitz) v.l. Gustav Paulitz; Christian Richter; Heiko Poland

Vereinsvorsitzender Heiko Poland zieht folgendes Fazit: „Der Hauptgrund für meine Teilnahme beim Lauf Quer durch die Heide liegt in erster Linie in der Wertung für die Stadtrangliste Dresden Radebeul 2020. Natürlich ist es auch schön dabei zu sein und nicht nur an der Strecke zu stehen. Allerdings bekommt man als Teilnehmer wiederum weniger mit. Bin quasi als erster gestartet und als letzter ins Ziel gekommen von uns Cityläufern. 22km sind für mein aktuelles Fitnesslevel eigentlich etwas zu lang, aber so ist es nun einmal ausgeschrieben und es ist ja auch immer eine Frage der Einteilung. Daher war für mich klar, ich muss kontrolliert langsam beginnen. Dies ist mir auch gelungen und so habe ich auf den letzten ca. sieben Kilometer noch ein paar Läufer einsammeln können. Ich bin am Ende unter der 2h-Marke geblieben und damit im großen Ganzen zu frieden. Meine Vereinskollegen sind fast alle pro Kilometer eine Minute schneller gewesen als ich, alle Achtung vor dieser Leistung, da kann mal gut einschätzen, wie gut die Jungs sind. Den Lauf Quer durch die Heide bin ich früher schön öfter mitgelaufen und die Strecke durch den Wald ist sehr schön. Als nächstes versuche ich mich auf der etwas flacheren Strecke an der Elbe beim Centrum Galerie Dresdner Nachtlauf der Laufszene am 3. Oktober.“

(Foto: U. Trodler): Robel Tewelde (Mitte) und Ulrich Trodler (re.)

Die Vereinsfarben über die zehn Kilometer vertrat Gerd Reinberger. Er kam nach 58:05min ins Ziel. Auch über die fünf Kilometer leuchteten die Farben des Citylaufvereins. Birgit Harz (W75+) benötigte 38:58min und siegte in ihrer Altersklasse. Nachwuchsläufer Gustav Paulitz bewältigte sie Strecke in 20:55min und wurde in der mU14 Vierter.

25. Drei Talsperren-Marathon

Tags zuvor ging René Richter beim 25. Drei Talsperren-Marathon in Eibstock über die Halbmarathondistanz an den Start und wurde in 1:51:37h Sechster der M55.
Zu seinen Eindrücken erzählt er Folgendes: „Ich kannte die Veranstaltung und die Strecke nicht, hatte aber mit Lauffreunden über sie gesprochen und hatte dementsprechenden Respekt wegen des doch anspruchsvollen Profils. Den Umständen nach war sie sehr gut organisiert/vorbereitet inkl. dem obligatorischen Hygieneplan. Es gab auch einen richtigen Massenstart. Die Strecke selber war gut in Schuß und das Wetter spielte auch mit. Wegen des Profils hatte ich mir zeitlich keine großen Hoffnungen gemacht, aber unter 2:00h sollte es schon werden. Am Ende lief es sogar noch besser und ich kam nach 1:51:37 als 6. M55 ins Ziel.“

René Richter (Foto: privat)

17. Ilse- See- Lauf

Ebenfalls am vergangenen Sonnabend fand der 17. Ilse-See-Lauf in Großräschen statt. Christian Richter siegte in der M40 über die 10,4km in 42:51min. Über die sechs Kilometer siegte Jürgen Matz in der M60 in 27:08min. Sebastian Böhme (mU18) wurde Gesamtzweiter in 22:26min. Marina Helas lief in 25:42min auf Rang zwei der W35. Sie selbst sagt zu ihrem Laufwochenende:
„Dieses Wochenende war ich erst mit Jürgen M., Christian R. Und Sebastian B. Beim Ilse See Lauf. Bis auf Christian (10,4 km) liefen alle die 6km Strecke. Ich hatte vom Vortag unglaublichen Muskelkater vom TRX Training. Was nach dem Startschuss sofort vergessen war. Ziemlich schnell war ich an zweiter Position. Mit den Gedanken einen Gang zurück zu schalten, sah ich jedoch auf dem Aussichtspunkt des Ilse Sees zwei recht nah folgende Frauen, also hieß es doch noch mal Gas geben auf den zwei letzten Kilometern. Der Lauf war toll. Es gab sogar für alle Altersklassen eine Siegerehrung. Ich glaube, dass tat allen richtig gut und die Sprecherin war mit vollem Engagement dabei. Leckeren Kuchen gab es auch. Das war schon mal ein toller Start in das Wochenende.

Sonntag dann Lauf Quer durch die Heide. Hatte mich für 15km gemeldet. Es waren auch viele weitere vom Citylauf-Verein dabei. Ich lief einfach los. Blieb recht schnell an einer bekannten schnellen Läuferin dran, da das Tempo grob passte. Mit dem Wissen, dass sie am Berg dann schneller ist. Bedingungen waren gut und zum Glück kamen nicht so viele Höhenmeter, zumindest gefühlt, wie erwartet. Es lief gut und ich kam wieder näher heran. Ich konnte sogar überholen und tatsächlich den Gesamtsieg ergattern. Total cool. Habe mich mega gefreut. Wetter war spitze und die Läufer sind wieder in ihrem Element. Ich hoffe der Veranstalter findet nächstes Jahr eine bessere Lösung für die Startnummernausgabe.“

von Claudia Trache
Veröffentlicht am 2020-09-25

11. Hüttertallauf : Tino Sickert siegt über 10 Kilometer

Am vergangenen Sonntag fand der 11. Hüttertallauf in Radeberg mit Start und Ziel an der Hüttermühle statt. Auf der Zehn-Kilometer-Strecke leuchteten zahlreich die Farben des Citylauf-Vereins Dresden. Tino Sickert entschied dieses Rennen nach 34:56min als Gesamtsieger für sich.

In die Top-Ten lief auch Uwe Zentsch mit Gesamtplatz Acht in 40:06min. Damit siegte er in der M55. Rang drei in eben dieser Altersklasse erreichte Michael Gorzel in 43:36min. Als Fünfter der M55 komplettierte René Richter in 45:15min das tolle Vereinsergebnis in dieser Altersklasse. Ronny Scholz lief in der M40 auf Rang 9 (47:52min). Birgit Harz (W75) überquerte nach 1:18:17h die Ziellinie.

Marina Helas ging mit Virginie Garten und Töchterchen Carlotta beim 2km-Team-Lauf an den Start. Nach 19:16min hatten sie das Ziel erreicht.

33. Meißner Handi-Cap-Lauf und 8. REWE-Frauenlauf

Marina Helas schnürte bereits am Freitag und Sonnabend ihre Laufschuhe. Sowohl beim 33. Meißner Handi-Cap-Lauf als auch beim 8. REWE-Frauenlauf in Dresden nahm sie die zehn Kilometer in Angriff.

In Meißen wurde sie in 44:12min drittschnellste Frau und Zweite der W35. In Dresden lief sie in 49:12min als Vierte der W35 über die Ziellinie. Über die fünf Kilometer vertraten Marita Löwe (38:38min – 5. Platz W65) und Mareicke Unverzagt (33:22min) die Farben des Citylauf-Vereins Dresden beim Frauenlauf.

In Meißen lief Sebastian Böhme als Gesamtneunter in die TopTen und siegte dabei in der mU18 (37:00min). 37:26min benötigte Christian Richter für diese Strecke und kam damit auf Rang vier der M40. In 39:24min war Dirk Dworatzek Schnellster der M20. 

Die 4,8 Kilometer nahmen René Richter, Jürgen Matz und Birgit Harz in Angriff. René (24:25min) und Jürgen (25:22min) erliefen in der Kategorie „Männer“ die Plätze eins und zwei. Birgit wurde in 40:25min Dritte der Altersklasse W70+.

Der Meißner Handi-Cap-Lauf war erneut Teil des Meißner Sparkassen-Cups, auch wenn er coronabedingt nicht wie gewohnt ausgetragen werden konnte. So konnte die eigentliche Handicap-Wertung nicht erfolgen, da das Wiegen und Messen vor dem Lauf aufgrund der Abstandsregeln nicht erfolgen konnte.

Außerdem gab es keinen Massenstart, sondern die Läuferinnen und Läufer gingen im Abstand von fünf Sekunden auf die Strecke. Trotz dieser Einschränkungen ist der Ausrichter SV Elbland Coswig-Meissen e.V. recht zufrieden mit der Teilnehmerzahl. 68 Läuferinnen und Läufer gingen über die zehn Kilometer an den Start, 44 über die 4,8km.

Spremberger Stauseelauf in Komptendorf

Am vergangenen Sonnabend fand auch der Spremberger Stauseelauf statt, ein Lauf der Niederlausitz-Cup-Wertung. „Sebastian Böhme (mU18) ist über die fünf Kilometer eine super 19:48min gelaufen und Erster geworden. Der Spremberger Stauseelauf wurde wegen der Corona-Krise nach Komptendorf verlegt, um den Wertungslauf nicht ausfallen zu lassen“, berichtet Jürgen Matz, der selbst auf dieser Strecke unterwegs war und in 22:43min in der M60 gewann. 

Ausblick

Am kommenden Sonnabend (19.9.) findet der 25. Drei-Talsperren-Marathon in Eibenstock statt. Neben dem Marathon, Halbmarathon und den acht Kilometern, stehen  verschiedene Radstrecken (30-50-100km) auf dem Programm. Mehr Infos unter

Am Sonntag (20.9.) wird der 44. Lauf Quer durch die Heide ausgetragen (2-7-15-22km). Mehr Infos unter

von Claudia Trache
Veröffentlicht am 2020-09-17

Jizerka 50: Ina und Ulrich Trodler in Bedřichov dabei

Jizerka 50: Ina und Ulrich Trodler in Bedřichov dabeiIna und Ulrich Trodler (Fotos: Veranstalter/Fotomontage: C. Trache)

Auch wenn in den letzten Wochen eine große Laufveranstaltung nach der anderen coronabedingt abgesagt wurde, finden in der näheren Umgebung dennoch Läufe statt, auch mit Beteiligung des Citylauf-Vereins Dresden. So gingen am 29. August Ina und Ulrich Trodler mit ihrem Sohn Jan beim „Jizerka 50“ in Bedřichov (Nähe Liberec) an den Start. Ulrich Trodler nahm den langen Kanten von rund 48 Kilometern in Angriff und war mit seiner Zeit von 3:48:11h sehr zufrieden. Damit wurde er in der Altersklasse M40-49 Zwölfter. Die 22 Kilometer bewältigten Ina Trodler in 2:38:19h und Sohn Jan in 2:18:22h. „Durch einen Geheimtipp von Sportfreund Thomas Korec, der inzwischen Japan läuferisch unsicher machen kann, und durch das Glück von Corona kamen wir in den Genuss von Startplätzen, die normalerweise schnell ausverkauft sind“, erzählt Ulrich Trodler. „Die Hauptlauf-Strecke über 48 km wird auf der Originalstrecke des Winter-Skiklassikers gelaufen.

Der Lauf gehört zur Serie Behej Lesy (auf Deutsch: Waldläufe). Perfekt organisiert mit einer Menge Sponsoren. Die Strecken liegen tatsächlich schön im Wald. Als „Tscheche“ in unserer Familie war es mein Job, alles vorzubereiten.

Aber ich hatte eine Kleinigkeit vergessen: Die Nachhaltigkeitsregeln des Laufes durchzulesen.

Ina mit ihrem Laufrucksack und eingebauter Vollverpflegung tangierte das ziemlich peripher… 

Am Start war ich verwundert, warum so viele Leute wegen 48 km mit Laufrucksack an der Startlinie stehen. Die Auflösung folgte wenig später: Jan und ich kamen zur ersten Verpflegungsstation und suchten vergebens die gefüllten Trinkbecher. Ich konnte einen Enervit-Einwegbecher ergattern, der tatsächlich die Gesamtstrecke zwischen Hintern und Hose überlebt hat.“

Fazit: Sehr empfehlenswert für alle Läufer, die es etwas bergig und vor allem Wald lieben.

Weitere Informationen unter

8. Bahnlauf

Eigentlich sollte er am 13. Mai stattfinden, der 8. Bahnlauf. Die Umstände der Verschiebung sind hinlänglich bekannt. Umso erleichterter zeigte sich der ausrichtende Stadtverband Leichtathletik, das am 2. September alles reibungslos von statten ging. Über die 5.000 Meter waren immerhin 20 Läuferinnen und Läufer aber der W35 sowie ab der M65 am Start. Den Gesamtsieg erlief sich Stefan Zschoche (m65) in 21:04,7min. Marina Helas wurde bei den Frauen in 21:08,7min Gesamtzweite und siegte in der W35.  Beate Primus siegte in der W45 (25:07,3min), Ina Trodler in der W40 (26:31,2min). Edelgard Pálfi wurde in der W65 Zweite (31:05,7min).

Über die 10.000 Meter gab es einen Doppelerfolg für den Citylauf-Verein Dresden. Marc Schulze siegte in 32:15,3min vor Robel Tewelde (32:37,2min).

Weitere Ergebnisse unter

41. Tharandter Waldlauf

Am vergangenen Sonnabend fand der41. Tharandter Waldlauf statt, bei dem über die fünf sowie die 21 Kilometer die Farben des Citylauf-Vereins leuchteten. Marina Helas siegte über die 21km in der W35 in 01:47:33h. Christian Richter wurde in 01:38:14h Sechster der M40.

Über die fünf Kilometer wurde Sebastian Böhme in 19:26min Gesamtsechster und Vierter der Mu18. Jürgen Matz startete in der offenen Klasse und lief in 24:03min auf Rang fünf. Edelgard Palfi siegte in der W65 in 32:01min.

von Claudia Trache
Veröffentlicht am 2020-09-07

Oberlausitztrail: Ulrike Obst Gesamtvierte über 48 Kilometer

Oberlausitztrail: Ulrike Obst Gesamtvierte über 48 KilometerUlrike Obst, Sven Wuschnik und Claudia Dittrich (v.l.) beim Oberlausitztrail (Foto: C. Dittrich)

Am vergangenen Wochenende gab es wieder einige Möglichkeiten sich läuferisch zu betätigen und den eigenen Leistungsstand zu überprüfen. In Gaußig bei Bischofswerda  fand der 2. Oberlausitztrail mit unterschiedlichen Streckenlängen statt.

Marina Helas absolvierte den 27 Kilometer langen mittleren Oberlausitzer in 2:46:14h und wurde damit in der Frauenwertung Gesamtdritte sowie Zweite in der W35. Martin Obst war nach 2:53:40h als Fünfter der M35 im Ziel. In der M40 am Start war Knut Schulz. Er kam in 3:02:43h auf Rang sechs seiner Altersklasse.

Auch über den 48 Kilometer langen großen Oberlausitzer waren die Farben des Citylauf-Vereins Dresden vertreten. Ulrike Obst war nach 5:08:04h als Gesamtvierte bei den Frauen sowie als Zweite der W30 im Ziel. Claudia Dittrich wurde in 6:53:28h Fünfte der W30. Sven Wuschnik lief nach 5:03,59h als Zehnter der M40 über die Ziellinie.

„Der Oberlausitztrail ist ein noch relativ neues Event, und so wusste ich nicht so recht, was mich erwarten würde. Laut Ausschreibung waren 48km und 1.400hm zu bezwingen, das klang machbar“, erzählt Claudia Dittrich. „Womit ich allerdings nicht gerechnet hatte, waren die herausfordernden Wetterbedingungen. Die Temperaturen waren zwar angenehm, aber nach wenigen Kilometern begann der Regen und sollte über den Tag auch nie wirklich nachlassen.

Der Lauf entwickelte sich so zu einer Schlammschlacht, bei der es galt im knöcheltiefen Matsch nicht das Gleichgewicht zu verlieren. Tausend Dank an Ulf und sein Stabi-Programm, ohne das wäre ich wohl nicht heil angekommen. Gefühlt habe ich bergab mehr Zeit verloren als bergauf, aber ich kam sturzfrei ins Ziel und habe tatsächlich noch ein paar Läufer hinter mir gelassen.

Die Organisation war trotz Coronaeinschränkungen super, die Verpflegungspunkte luden mit ihrem leckeren Angebot zum Verweilen ein und es war einfach wunderschön, endlich wieder Wettkampfluft zu schnuppern. Mein Fazit: ich habe mich bei einem Traillauf noch nie so sehr über asphaltierte Passagen gefreut, und trotzdem will ich diese Erfahrung nicht missen. Von daher, ganz klare Laufempfehlung, nächstes Jahr gerne wieder.“

Eierweglauf

Bereits am Freitag fand in Seerhausen bei Riesa der Eierweglauf statt.  In der M60 gewann Jürgen Matz die 5,5km in 27:43min. René Richter wurde Gesamtachter sowie in der Kategorie Volkssport männlich Zweiter in 26:21min. Dirk Dworatzek wurde über die neun Kilometer in 35:19min Gesamtneunter.

Restart Run II Dresden

Am Sonntag konnten alle Laufenthusiasten beim Restart Run II über 7,2km sowie 10km testen. Die Möglichkeit nahm Uwe Zentsch über zehn Kilometer war.  In 41:50min siegte er in der M55. Sophie Körnig lief die 7,2km in 40:47min auf Rang zwei der W30. Das Besondere an diesem Laufevent war, dass die Läuferinnen und Läufer nicht gemeinsam zu einer Startzeit losliefen, sondern in vier Blöcken um 8 Uhr 8.30 Uhr, 9 Uhr und 11 Uhr starten konnten. Start war am Ballhaus Watzke, das Ziel das Heinz-Steyer-Stadion.

von Claudia Trache
Veröffentlicht am 2020-08-27

Scratolauf: Sebastian Böhme Zweiter über die fünf Kilometer

Scratolauf: Sebastian Böhme Zweiter über die fünf KilometerCitylauf-Verein beim Scratolauf: Christian Richter, Marina Helas, Jürgen Matz, Sebastian Böhme (v.il.)

Am vergangenen Sonntag ging der 5. Hirschfelder Scratolauf über die Bühne. Gesamtzweiter über die fünf Kilometer wurde Sebastian Böhme in  20:29min. Nach 25:50min überquerte René Richter die Ziellinie und wurde damit Zweiter der M55. „Ich kannte die Veranstaltung und die Strecke schon und war deshalb auch dieses Jahr dabei. Den Umständen nach war sie sehr gut organisiert und vorbereitet“, erzählt er. „Und es gab einen fast richtigen Massenstart (vorgegebene Punkte mit Abstand). Leider hat der eine oder andere langsamere Läufer den Durchsagen des Veranstalters nicht zugehört und den Startplatz nach seinen läuferischen Fähigkeiten gewählt, so dass ich fast am Ende des Feldes starten durfte. Die Strecke selber war gut, nur die Wärme passte mir nicht. 5-10°C weniger und ich hätte mein Ziel unter 25 Minuten zu bleiben, sicher erreicht. Also auf ein Neues im nächsten Jahr.“ Jürgen Matz benötigte für diese Strecke 26:07min und siegte damit in der M60.

Über die 11,8km gingen für den Citylauf-Verein Dresden Christian Richter (M40 – 3. Platz 53:24min) und Marina Helas (W35 – 2. Platz – 58:01min) an den Start. „Der erste Wettkampf seit langem. Endlich mal wieder kämpfen. In der Hitze etwas schwierig, aber egal. Bin einfach los. Ohne regelmäßiges, strukturiertes Training schwierig sich einzuschätzen. Am Ende mit Platz drei der Frauengesamtwertung belohnt. Super cool“, so der Kommentar von Marina Helas.

Wer sich schon immer mal gefragt hat, warum dieser Lauf „Scratolauf“ ist, dem sei verraten, dass Scrato ein Waldteufel bzw. ein böser Zauberer ist, der nach einer Sage im Mittelalter, die Bewohner im Schradenland angeblich verzaubert hat. Hirschfeld liegt in Südbrandenburg im Amt Schradenland.

Marina Helas freut sich über Rang drei der

Frauengesamtwertung (Foto: privat)

12. Sparkassen PanoramaTOUR

Bereits ein Wochenende zuvor fand die 12. Sparkassen PanoramaTOUR statt. Den 55-km-Sächsische Schweiz-Etappenlauf nahmen in den Farben des Citylauf-Vereins André Fischer, Claudia Dittrich und Michael Gorzel in Angriff. Dazu nahmen sie von Freitag bis Sonntag an drei unterschiedlich langen Läufen teil. Am Freitag ging es mit dem zehn Kilometer langen Lauf „Zur hinteren Schleuse“ los. Dafür benötigte André Fischer 42:53min und wurde Gesamtfünfter und Dritter der M30. Claudia Dittrich war nach 1:12:03h im Ziel und wurde Dritte der W30. Für Michael Gorzel standen am Ende 1:00:07h und Rang vier der M55 im Ergebnisprotokoll. 

Am Sonnabend stand mit dem 30km-Nationalparklauf der lange Kanten auf dem Programm. André Fischer beendete dieses Rennen nach 2:00:54h und als Gesamtdritter. Claudia Dittrich kam nach 3:36:52h und Dritte der W30 ins Ziel. Michael Gorzel benötigte 3:06:34h, was Rang sieben der M55 bedeutete.

Den Abschluss des Etappenlaufes bildete am Sonntag der 15km lange Deutsch-Tschechische Grenzlauf. Nach 57:28min beendete André Fischer diesen Lauf als Gesamtvierter und Dritter der M30. Damit landete er auch in der Etappenlauf-Wertung im Gesamtklassement auf Rang vier und verteidigte seinen dritten Platz in der M30.

Claudia Dittrich bewältigte die 15km in 1:39:06h, wurde damit Dritte der W30 und sicherte sich damit auch beim Etappenlauf Rang drei ihrer Altersklasse. Michael Gorzel benötigte 1:48:39h für diesen Lauf. In der Etappenlauf-Wertung erkämpfte er in der M55 Rang sechs. 

Weesensteiner Berglauf

Am 31. Juli fand der dritte Durchgang des Weesensteiner Berglaufes statt, bei dem die Teilnehmer innerhalb einer Stunde zweimal die 2,5km lange Strecke zu bewältigen hatten. Edelgard Palfi nahm an allen drei Durchgängen teil und belegte in der Gesamtwertung der Frauen Rang fünf. André Fischer ging im letzten Durchgang an den Start, lief 10:53min bzw. 10:48min und wurde Gesamtzweiter in der Tageswertung.

von Claudia Trache
Veröffentlicht am 2020-08-19

Dippser Heide Cross Run: Ulrich Trodler Zweiter der M40

Dippser Heide Cross Run: Ulrich Trodler Zweiter der M40Familie Trodler beim Dippser Heide Cross Run (Foto: privat)

Im In- und Ausland finden mehr und mehr Laufevents statt, wenn auch noch mit Einschränkungen.

So wurde am vergangenen Sonnabend der Dippser Heide Cross Run durchgeführt. Ina Trodler nahm die sieben Kilometer in Angriff und wurde in der W40 in 40:43min Dritte.  Ihr Mann Ulrich Trodler vertrat gemeinsam mit Dirk Beier (1:04:17h – 4. Platz M35), Christian Richter (1:08:45h – 8. Platz M40), Gerd Reinberger (1:13:56h – 12. Platz M35) und Thomas Zumbusch (1:19:46h – 18. Platz M40) über die 15km die Farben des Citylauf-Vereins Dresden. In 59:49min wurde er Dritter in der M40 sowie Gesamtsiebter. 

„Bei super Wetter, was der Wetterbericht so gar nicht vorhergesagt hatte, durften wir letzten Samstag laufend die Dippser Heide kennenlernen. Eine Heide, wo man sonst eher selten hinkommt“, erzählt Ina Trodler. „Das Waldstadion in Oelsa macht seinem Namen alle Ehre, es liegt tatsächlich mitten im Wald.

Dadurch entsteht eine Strecke mit 99 % Schatten und weniger als 1 % mit Häusern in Sichtweite. Breitere Wege wechseln sich geschickt mit kleinen Trails ab. Die Strecke ist wirklich gelungen und war gut markiert. Uli ist die Distanz über längere Abschnitte in einer Dreiergruppe mit Uwe Rösler (Sohland) und Marco Möhler (Haida) gelaufen. Hier mussten am Schluss tatsächlich die Plätze 6 bis 8 im Zielsprint ausgelaufen werden. Was sonst sehr selten vorkam, weil sich das Feld entsprechend in die Länge zog. Das Fazit der Veranstaltung: Sehr zu empfehlen.“

 

Zieleinlauf mit Ulrich Trodler (hinten) (Foto: privat)

Reschenseelauf in Südtirol

 

Ebenfalls am vergangenen Sonnabend fand der Reschenseelauf im Südtiroler Vinschgau statt. Die Teilnehmerzahl war coronabedingt auf 2.000 Starter begrenzt. Einer von ihnen war René Richter, der damit die Farben des Citylauf-Vereins Dresden vertrat. Die 15,3km lange Strecke bewältigte er in 1:18:12h.

René Richter in Südtirol (Foto: privat)

„Auch international kommt der Laufsport etwas in die Gänge und ich hatte die Möglichkeit beim diesjährigen Reschenseelauf teilzunehmen und unsere Farben zu vertreten“, berichtet René Richter. „Natürlich war alles anders und ungewohnt. So war der Start- und Zielort verändert und es ging per Einzelstart im zugeteilten Startfenster auf die Strecke. Und natürlich war eine Menge an Auflagen zu erfüllen, inkl. Körpertemperaturmessung.

Dennoch war es eine gelungen Veranstaltung in sehr schöner Gegend. Die Strecke ging einmal um den See und war anspruchsvoller (einige Höhenmeter) als erwartet. Im Ziel zeigte die Uhr 1:18:22h und damit hatte ich meinen eigenen Plan, unter 1:20 zu bleiben, erfüllt. Mir hat der Lauf so gut gefallen, dass ich ihn 2021 wieder auf meiner Liste habe.“

Weitere Infos zum Lauf unter

Impressionen vom Reschensee (Foto: René Richter)

(Foto: René Richter)

 

Weesensteiner Berglauf und Schiebock läuft extrem

Vielstarterin Edelgard Palfi nimmt die angebotenen Läufe in der Region wie gewohnt regelmäßig war. Am vergangenen Freitag lief sie beim zweiten Durchgang des Weesensteiner Berglaufes mit und benötigte diesmal für die zweimal 2,5km innerhalb einer Stunde 20:16min bzw. 21:04min.

Tags drauf war sie, wie bereits in den vergangenen Jahren in Bischofswerda  beim „Schiebock läuft extrem“ dabei, der diesmal unter dem Motto „Die blaue Bedrohung – Rundenspezial“ unter Coronabedingungen durchgeführt wurde. Der 800m-Rundkurs führte diesmal nur innerhalb des Wesenitzsportparks, war aber dennoch mit zehn Hindernissen gespickt.

Die Teilnehmer konnten zwischen dem 30-Minuten- und 60-Minuten-Spezial wählen. Edelgard Palfi entschied sich für die kürzere Variante. Nach insgesamt 37:55mim hatte sie drei Runden erfolgreich gemeistert. Bei den Frauen wurde sie damit 61. von 83, war aber mit Jahrgang 1952 die älteste Starterin.

von Claudia Trache
Veröffentlicht am 2020-07-22

15. Lausitzer Seenland: Michael Gorzel Zweiter der M55

15. Lausitzer Seenland: Michael Gorzel  Zweiter der M55Michael Gorzel (Foto: privat)

Langsam kommt der Wettkampfsport wieder in Gang. Allmählich finden auch wieder verschiedene Laufveranstaltungen statt. Die einen oder anderen Cityläuferinnen und Cityläufer sind wieder in Ergebnisprotokollen zu finden.

Am vergangenen Sonntag fand das 15. „Lausitzer Seenland 100“ in Großräschen statt unter anderem mit Skaten, Radfahren sowie verschiedenen Laufstrecken.

Coronabedingt gab es einige Veränderungen im Ablauf. So starteten die Läufer nicht im Massenstart, sondern aller einer Minute gingen zwei Läufer bzw. Läuferinnen auf die Strecke.

Michael Gorzel ging für den Citylauf-Verein Dresden über die Halbmarathondistanz an den Start und wurde in 1:37,43h Zweiter der M55. Mit dieser Leistung zeigte er sich zufrieden, hatte er sich doch eine Zeit unter 1:40h vorgenommen.

„Die Organisation war unter den Bedingungen von Corona sehr gut“, erzählt er. „Die Atmosphäre war natürlich ohne Zuschauer ganz anders. Aber da ich seit Wochen ja auch bei langen Läufen (ich bin während der Coronawelle trotzdem 2 virtual Marathons und einige virtual Halbmarathon gelaufen) ohne Zuschauer gelaufen bin, war dies nichts Neues für mich. Ich persönlich kann diesen Wettkampf allen empfehlen. Tolle Strecke und auch die Verpflegung hat gepasst. Das Wetter hat auch mitgespielt.“

Weesensteiner Berglauf 2020

Bereits am Freitag startete die dreiteilige Serie des Weesensteiner Berglaufes. Innerhalb einer Stunde legen die Läuferinnen und Läufer zweimal eine 2,5km lange Strecke mit etwa 160 Höhenmetern zurück.  Dabei ist sowohl Laufen, Walken als auch Wandern erlauft. Mit dabei für den Citylauf-Verein Dresden ist Edelgard Palfi. Sie bewältigte beide Laufdurchgänge mit 20:28min bzw. 20:30min sehr konstant. Die weiteren Lauftermine diese Serie sind der 17. und 31. Juli. Gestartet wird ab 18 Uhr aller Minute als Einzelstart. Weitere Informationen unter

von Claudia Trache
Veröffentlicht am 2020-07-16
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