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Senioren-LM: Gold für Michael Kuhardt und Uwe Merdon
Am vergangenen Wochenende fanden die Senioren-Landesmeisterschaften in Mittweida statt, mit Beteiligung des Citylaufvereins. Bei seiner ersten Teilnahme an einer Landesmeisterschaft auf der Bahn siegte Michael Kuhardt in der Altersklasse M35 über 5.000m in 18:46,07min. Ein paar Tage zuvor ging er bereits beim Dresdner Bahnlauf über die 10.000m an den Start und wurde in 40:21min Dritter seiner Altersklasse. Für einen Doppelstart bei den Seniorenmeisterschaften entschied sich Uwe Merdon. Nachdem er am Samstagvormittag über die 5.000m in starken 18:25,09min Gold in der M55 gewann, holte er am Nachmittag über die 1.500m in 5:02,79min Silber. Auch er ging bereits wenige Tage zuvor beim Dresdner Bahnlauf über die 10.000m an den Start und wurde in 37:36min Gesamtdritter. Ebenfalls in Mittweida dabei, allerdings für die LG Neiße startend, war Corinna Rose. Die 800m gewann sie am Sonnabend in 2:32,89min, tags drauf lief sie über die 1.500m in 5:22,40min ebenfalls zu Gold.
Dresdner Bahnlauf
Bereits am Dienstag vergangener Woche nahm der Citylaufverein zahlreich am Dresdner Bahnlauf teil und sammelte so auch wertvolle Punkte für die Stadtrangliste. Beeindruckend das Ergebnis über die 10.000m. Auf den ersten vier Plätzen finden sich Läufer des Citylaufvereins: Roman Wagner (35:23min) dicht gefolgt von Georg Bär (35:27min), Uwe Merdon und Detlef Bär (37:41min). Auch das Ergebnis über die 5.000m konnte sich sehen lassen. Die Plätze zwei und drei der Gesamtwertung gingen ebenfalls an den Citylaufverein: Frank Jürries (19:19min) vor Julius Jurowiec (22:03min). Stark präsentierte sich auch Silke Richter. In 23:33min wurde sie Gesamtsechste und siegte in der W35. Weitere Ergebnisse unter www.leichtatheltik-dresden.de
6. Rammenauer Fichtelauf
Vergangenen Freitag liefen Detlef Bär (M45) und Georg Bär (mU18) beim 6. Rammenauer Fichtelauf über die 7.5km in ihren jeweiligen Altersklassen auf Rang eins. Im Gesamtklassement wurde Georg Bär Zweiter (25:40min) und Detlef Bär Sechster (27:56min).
14. Europa-Marathon Görlitz
Beim Europa-Marathon in Görlitz nahm Florian Bär (M35) den Marathon in Angriff. In 3:15:16h wurde er Vize-Landesmeister seiner Altersklasse. Im Rahmen dieser Veranstaltungen standen auch die zehn Kilometer auf dem Programm. Ina Zscherper siegte bei den Frauen in 39:27min und musste insgesamt nur sechs Männern den Vortritt lassen.
Podestplatz für Erik Großer
Beim 9. Zwickauer Sparkassen-Stadtlauf erzielte Erik Großer am vergangenen Sonntag seinen bisher größten sportlichen Erfolg. Die 2,8km lief er in 12:49min und wurde damit Dritter der M12. Schon vor ein paar Wochen war es sein größer Wunsch auch einmal auf dem Siegerpodest zu stehen. Das hat er nun erstmals geschafft. Aber auch sein jüngerer Bruder Niko sowie seine kleine Schwester Nele waren in Zwickau am Start. „Bei bestem Wetter sind die Kinder super geflitzt. Nele wollte doch nochmal unbedingt mitlaufen, diesmal 400m und das hat sie ganz toll gemacht. Niko hatte echt viel Konkurrenz (27 Teilnehmer), ist seine 1,4km in 5:55,02min gelaufen und hat damit den 6. Platz der M9 belegt. Alle sind echt glücklich und stolz über ihre Zeiten“, erzählt die nicht minder stolze Mutter Manuela Großer.
Aber auch sonst war am vergangenen Wochenende sportlich einiges los. Vergangen Mittwoch ging bereits der Campuslauf über die Bühne, bei dem sich ebenfalls der eine oder andere Läufer des Citylaufvereins unter das Starterfeld mischte.
9. Campuslauf
Als Team des Citylaufvereins über die 4×2,5 km-Staffel ging Julius Jurowiec mit Trainer Kai-Uwe Unverzagt an den Start, der Christian Achtzehn und Kelber Marco noch zwei seiner Kollegen ins Team holte. Nach 43:19min kamen sie in der Kategorie Männer-Team auf Rang zwölf ein. „Mein Fazit als Zuschauerin: Klasse Team, das sich gegenseitig motiviert hat und so zu Höchstleistungen jedes Einzelnen beigetragen hat“, so Manuela Jurowiec.
Impressionen Campuslauf (Foto: M. Jurowiec)
Staffel-Team (mit Julius Jurowiec-2.v.l.
und Kai-Uwe Unverzagt r.) (Foto: M. Jurowiec)
Mareike Unverzagt lief im Team „Freunde der Laufszene Sachsen“ und kam nach 52:17min als drittes Frauenteam ins Ziel. Über die 2,5km in der Einzelwertung wurde Marina Helas bei den Frauen in 9:47min Zweite vor Ulrike Obst (9:56min). Beide nahmen anschließend die zehn Kilometer in Angriff. Während Ulrike Obst nach 49:01min auf Rang acht bei den Frauen einkam, verletzte sich Marina Helas leider in der dritten Runde und musste den Lauf vorzeitig beenden. Die fünf Kilometer gewann Juliane Schmidt in 18:47min. André Lindner wurde bei den Männern in 18:07min Fünfter. Außerdem am Start war Uwe Zentsch (21:25min).
7. Leipziger Nachtlauf
Nach dem Erfolg über die halbe Distanz am Mittwoch, präsentierte sich Juliane Schmidt beim 7. Leipziger Nachtlauf auch über die zehn Kilometer in hervorragender Form. In 38:03min wurde sie Zweite nur fünf Sekunden vor der Siegerin. Ebenfalls über die zehn Kilometer am Start für den Citylaufverein war Konrad Preuß (40:07min). André Lindner lief für das Laufszene Marathon-Team und siegte in der M40 in 36:21min.
45. Gutsmuths-Rennsteiglauf
Mit dem 45. Gutsmuths-Rennsteiglauf stand am vergangenen Wochenende ein besonderes Laufereignis auf dem Programm. Drei Frauen des Citylaufvereins nahmen in diesem Jahr den Halbmarathon in Angriff. Birgit Harz wurde nach 2:35.50h Zweite in der W70.
Sie lief dieses Jahr mit einem Schild auf dem Rücken „10x Marathon – 10x Halbmarathon“. „Viele Läufer klopften mir auf die Schulter und beglückwünschten mich bereits während des Laufens. Es war wieder eine super Stimmung. Das Laufen viel mir überhaupt nicht schwer“, erzählt Birgit Harz. Nun hat sie einen kompletten Medaillensatz zusammen, nach Gold 2106 und Bronze 2014. Eigentlich sollte dieses Jahr ihr letzter Start beim rennsteiglauf sein. Eigentlich… „Ich habe bereits das Quartier für nächstes Jahr gebucht“, verrät sie. „Es macht einfach zu viel Spaß.“

- (Foto: H.Harz)

- (Foto: H.Harz)
Ulrike Baschant überquerte nach 1:48h als Zwölfter der W35 die Ziellinie. Maxie Moder (W35) kam nach 1:56.13h ins Ziel. André Fischer ging für den USV Erfurt über die Marathon-Distanz an den Start und in 2:42:43h Dritter.
Deutscher Meistertitel für Uwe Merdon
Großer Auftritt von Uwe Merdon am Sonnabend in Bautzen bei den Deutschen Meisterschaften über die 10.000m. In der Meldeliste stand er in der M55 bereits ganz vorn. Doch nicht die Papierform, sondern die Tagesform entscheidet am Ende über Sieg und Niederlage. Uwe Merdon hat es souverän gemeistert und sich seinen Traum von einer Goldmedaille bei Deutschen Meisterschaften erfüllt. In neuer persönlicher Bestleistung 35:26,06min lief er zum Titel. Diese stand bisher bei 36:29,19min und stammte von den Landesmeisterschaften des vergangenen Jahres.
(Foto: Marlies Müller/LSV Pirna)
19. Meißner Nachtpaarlauf
Bereits am Freitagabend fand in der Meißner Altstadt der bereits 19. Nachtpaarlauf statt. Insgesamt 16 Runden á 1,1km waren abwechselnd zu absolvieren. Die Frauenkonkurrenz gewann das Paar Kerstin Helm/Juliane Schmidt in 1:03,12h. Auf Rang vier kam Marina Helas mit Kathleen Horn in 1:11,11h ein. Während Marina schon einmal in Meißen dabei war, war es für Kathleen der erste Start beim Nachtpaarlauf. In der Herrenkonkurrenz wurden Christian Gertel und Martin Obst in 57:45 min Fünfter.
„Es war eine schöne Atmosphäre und danach wurde man mit einem Gutschein für Wurst und Getränk belohnt. Am Ende trennten uns nur acht Sekunden von Platz Drei. Aber durch den kurvigen Rundkurs, das anfeuern von Cityläufern und die Konzentration auf die eigenen Wechsel, war das nicht abzuschätzen. Mit der Zeit sind wir beide ansonsten zufrieden“, schildert Marina Helas ihre Eindrücke.
26. Valtenberglauf
Am Sonnabend vertrat Edelgard Palfi die Farben des Citylaufvereins beim 26. Valtenberglauf in Neukirch. Die fünf Kilometer, die über bergige Waldwege führte, bewältigte sie in 36:24min und siegte damit in der W65.
37.Naturparklauf
Am Sonnabend waren Manuela und Julius Jurowiec beim 37. Naturparklauf in Rückersdorf über die neun Kilometer am Start und sammelten damit weitere Punkte für die Lausitzer Laufserie. Julius gewann in der U16 in 43:19min und wurde damit Gesamtachtzehnter, Manuela wurde in der W40 in 1:07,27h Fünfte. „Der Lauf war wieder sehr liebevoll organisiert und führte nach einem kurzen Stück Asphaltstraße in die umliegenden Wälder und Wiesen. Julius hat dabei sein Ziel erfolgreich geschafft und nimmt 100 Punkte als Altersklassensieger mit nach Hause. Ich war leider noch nicht wieder ganz fit und der teilweise sehr sandige Boden machte es mir sehr schwer, so dass mein Ziel am Ende nur noch lautete ins Ziel zu kommen“, erzählt Manuela Jurowiec rückblickend.
DSC-Jugendmeeting
Am Sonntag ging das traditionelle Jugendmeeting des DSC 1898 über die Bühne, seit vergangenem Jahr mit etwas verändertem Format. Ziel der Organisatoren um Michael Gröscho ist es, die Leichtathletik in Dresden attraktiver zu gestalten und wieder mehr Zuschauer ins Stadion zu locken. So folgten zahlreiche ehemalige Weltklasseathleten der Einladung nach Dresden, unter anderem Renate Stecher, Marlies Göhr und Heike Drechsler. Alle drei stellten einst im Heinz-Steyer-Stadion Weltrekorde auf. Auch Marathonläufer Jörg Peter und Mittelstreckler Andreas Busse schauten vorbei. Jonathan Schmidt startete nach längerer Verletzungspause beim Harbig-Lauf über die 800m. Mit seiner Zeit von 1:56,38min wurde er Zweiter, war damit aber sehr unzufrieden. Knapp drei Sekunden über persönlicher Bestzeit, war nicht das, was er sich zum Einstand vorgestellt hatte. Trainerin Katja Hermann sah das Ergebnis gelassener. Für sie war es eine erste Standortbestimmung in dem Bewusstsein, dass nach der Verletzungspause im Training noch einiges zu tun ist. Auch der Citylaufverein war bei diesem Meeting vertreten. Marita Löwe war als Kampfrichterin unter anderem bei der Weitenmessung des Speerwurfes im Einsatz.
Georg Bär Vize-Landesmeister über 5.000m
Läuferisch viel los war auch an diesem Wochenende wieder. Zahlreiche Cityläufer waren bei den unterschiedlichsten Veranstaltungen am Start.
Bei den Landesmeisterschaften in Limbach-Oberfrohna behauptete sich Georg Bär, noch U18 startberechtigt, über 5.000m bei der männlichen Jugend U20. In neuer persönlichen Bestleistung von 16:44,06min wurde er starker Zweiter von immerhin sieben Teilnehmern. Derartige „große“ Teilnehmerfelder hätten sich die anderen Cityläufer in ihren Altersklassen ebenfalls gewünscht. Marina Helas strahlte pure Lebensfreude gepaart mit etwas Aufregung vor ihrem ersten Start bei einer Landesmeisterschaft aus. Nach der Babypause läuft sie zurzeit mehr aus Spaß an der Freude, als das ein systematisches Training möglich wäre. Doch schaut man auf die Ergebnisse der letzten Wochen, ist vielleicht genau das ihr Erfolgsrezept. So freute sie sich auch in Limbach-Oberfrohna ihr Ziel unter 45 Minuten zu laufen, erreicht zu haben. In 44:47,84min gewann sie ihren ersten Landesmeistertitel in der W30. Einziger Wermutstropfen: Sie war die einzige Starterin. „Schade, dass die Beteiligung so schlecht war. Insgesamt gingen nur sieben Frauen an den Start. Leider wusste ich schon am Mittwoch, dass ich die einzige in meiner Altersklasse bin. Der einzige Gegner war also die Zeit“, so ihr Resümee. Ähnlich schätzte es Detlef Bär ein. „Mit den Platzierungen sind wir natürlich zufrieden, zumal es ein gutes Teilnehmerfeld bei der männlichen Jugend über die 5000m gab. Etwas schade indes, dass der 10.000m – Lauf in Summe recht wenig Zuspruch fand, so dass man über weite Strecken das Gefühl hatte, nahezu allein seine Runden zu drehen.“ Er gewann in der M45 in 38:27,17min bei zwei Teilnehmern. Ebenfalls zu zweit waren die Herren der M55 mit Sieger Uwe Merdon (36:45,11min).
Start Marina Helas (Zweite von links) (Foto: C.Trache)
Siegerin W30 Marina Helas (Foto: C.Trache)
Blütenfestlauf in Borthen
Ebenfalls am Sonnabend fand der Blütenfestlauf in Borthen statt. Über die 6,5km wurde Harald Burkardt Gesamt-Sechster (32:58min) und musste dabei auch einer Dame den Vortritt lassen. Silke Richter wurde Dritte der Frauenkonkurrenz in 33:46min und gewann damit in der W30. „Es war ein kleiner feiner Lauf, eine sehr schöne Strecke durch die Obstanlagen von Borthen. Schade, dass die Obstblüte dieses Jahr schon durch war, sonst wäre es ein weißes Blütenmeer gewesen“, so ihre Eindrücke. . Beate Primus freute sich über Rang drei und wichtigen Punkten für die Stadtrangliste in der W40 (37:50min). Edelgard Palfi wurde in der W65 Zweite (41:02min). Über die 13,4km wurde Gerd Reinberger (M30) Gesamtzehnter (1:02,47h).
Silke Richter Gesamt-Dritte (Foto: S. Richter)
Stadtlauf Chemnitz
Am Sonntag lief André Fischer beim Chemnitzer Stadtlauf im Halbmarathon in 1:16,12h ungefährdet zum Sieg.
20. Hohburger Steinbruchlauf
Bereits am 1. Mai lief Edelgard Palfi zehn Kilometer beim 20. Hohburger Steinbruchlauf und wurde in 58:38min Zweite der M65.
20. Freitaler Lauf in den Frühling
„Mit etwas festen Waden habe ich aus Lust am Laufen, am Sonntag nochmal die 10km in Angriff genommen, aber ohne jegliche Zielzeit. Der Lauf in Freital ist einfach schön. Besonders die zweite Hälfte geht dann leicht bergab, da kann man sich dann einfach treiben lassen. Weil ich aber im Zielsprint so gut bin, habe ich kurz vorm Ziel nochmal die Beine in die Hand genommen und eine Mitstreiterin überholt. Das machte dann Platz Vier gesamt und zweite der Altersklasse“, so schildert Marina Helas (45:53min) ihre Eindrücke aus Freital. Ihr Fazit nach diesem Wochenende: „Ein Lauf mit vielen Läufern durch die Natur ist doch reizvoller“. Ebenfalls dabei waren Edelgard Palfi (59:34min) und Birgit Harz (1:09,58h) sowie Gerd Reinberger (44:45min), Thomas Mende (44:41min) und Uwe Zentsch (47:54min).
Marina Helas 2. Platz W30 (Foto: M. Helas)
22. 100km-Duathlon
Ein Ereignis der besonderen Art stand bereits am Sonnabend auf dem Programm. Am Gymnasium Dresden-Plauen startete der 22. 100km-Duathlon, eine Teamveranstaltung bei dem ein Sportler läuft und vier Athleten diesen per Fahrrad begleiten. Der Wechsel von Laufen und Radfahren organisieren die Teams eigenständig. Wichtig ist, dass sie die Strecke gemeinsam bewältigen bzw. auch als geschlossene Mannschaft die Ziellinie überqueren.
„Es ging Samstag früh noch im Nebel und bei kühlen Temperaturen im Gymnasium Dresden Plauen los. Über Coschütz, Gittersee und Bannewitz erstmal Richtung Süd-Osten. Dann über Kreischa und Possendorf Richtung Westen zurück. Über die Talsperren Malta und Klingenthal zum Höchsten Punkt der Strecke (kurz hinter Klingenthal, ca. Kilometer 43). Dann durch das Triebischtal und den Tharanter Wald an Wilsdruff und Klipphausen vorbei immer richtung Meißen. Im Elbtal angekommen ging es dann wieder Richtung Dresden über Gauneritz, Constappel, Pennrich, Gompitz, Altfranken Dölschen und schließlich wieder das Gymnasium Plauen“, schildert Martin Obst. Er war das dritte Mal in Folge dabei und von allen Cityläufern im schnellsten Team. Er war nach 7:04,21h als 12. von 52 Teams im Ziel. „Dieses Event ist liebevoll organisiert und ich finde das Format einfach genial. Genau die richtige Mischung aus Anstrengung, Wettkampf, schöner Landschaft und Teamgefühl.“
Mit dabei war das Team „ladies in red Citylaufverein Dresden“ mit Ulrike Obst, Kerstin Helm, Juliane Schmidt, Kathleen Horn und Maxie Moder. „Es ist 5.00 Uhr am Samstag, ich stehe freiwillig auf und weiß dass die Anderen ähnliche Gedanken wie ich haben. Draußen erwartet mich Waschküche vom Feinsten, super na das kann ja was 100 km werden. kurz vor 8 rollen wir los. Natürlich gleich bergauf, die ersten 20 km im tristen Grau…aber es sollte bald besser werden. Eine tolle anspruchsvolle, landschaftliche Runde in der Heimat, viel durch Wälder bergauf und ab. Die Premium Verpflegung hat alles noch mal abgerundet, gute Laune, Sonne und KNUSPERFLOCKEN. Auch die Teams die auf der Runde unterwegs waren hatten alle gut Spaß und waren super drauf. Teamsport fetzt, eine klasse Veranstaltung“, erzählt Kerstin Helm von ihren Eindrücken. Ulrike Obst war bereits das zweite Mal bei dem 100km-Duathlon dabei. „Mit den Mädels hat es viel Spaß gemacht. Die Strecke war gut anspruchsvoll mit ihren 1.660 Höhenmetern, sehr abwechslungsreich und man hat Ecken rund um Dresden entdeckt, die wunderschön und immer eine Reise wert sind“, erzählt sie und ergänzt: „Die Veranstaltung ist familiär, die Verpflegung der Hammer und die Helfer erste Klasse.“ Nach 7:50,21h waren sie gemeinsam im Ziel. „Wir hätten nie mit dieser Endzeit gerechnet.“
Ladies in Red (Foto privat)
Christian Gertel war auch wieder mit dabei und hat sich kurz entschlossen einem Team angeschlossen, wie er sagt. „Als neues Team durften wir ziemlich zeitig auf die Strecke und waren damit dann vorn und war beschaulich ruhig bis ca. Kilometer 45. Dann kamen die schnellen Teams und es herrschte mit einem Schlage rege Betriebsamkeit. Das bot jede Menge Abwechslung und einige bekannte Gesichter, was es sehr kurzweilig bis ins Ziel gestaltete. Herrlich gelbe Rapsfelder, gesäumt von blühenden Obstbäumen und dann gerade im zweiten Teil der Strecke auch der Blick ins Elbtal machten die kleinen Strapazen mehr als wett und erträglich.“ Nach 8:09:00h war er mit seinem Team im Ziel.
OEM: Marc Schulze gewinnt Marathon
Viele Läuferinnen und Läufer haben diesem Tag entgegen gefiebert. Gestern ging der 20. Oberelbe-Marathon über die Bühne bei strahlendem Sonnenschein, wenn auch etwas Wind. Zahlreiche Cityläufer waren ebenfalls dabei, sodass im Folgenden nicht alle Namen und Ergebnisse genannt werden können.
Marathon
Marc Schulze gewann den Marathonlauf in 2:25:58h mit reichlich drei Minuten Vorsprung vor dem Zweitplatzierten. Aus Sicht des Citylaufvereins schlug sich auch Sven Budzinski hervorragend. In 2:57:05h wurde er Gesamtachter und siegte in der Altersklasse M35. Als einzige Frau des Citylaufvereins nahm Kerstin Helm die Marathondistanz in Angriff. Gesamtfünfte bei den Frauen und Siegerin der W35 bei einer Zeit von 3:18:04h (netto 3:17:32h). „Es war schon eine tolle und familiäre Stimmung schon auf der Hinfahrt im Zug und dann erst im Startbereich. Ich dachte ständig ab km 30 wann kommt denn nun das blaue Wunder…na endlich. Leider kam dann doch der Hammer ab km 37, bis ins Stadion habe ich mich mehr geschleppt. Aber Marathon ist nun mal Marathon.“
Kerstin Helm (Foto: Heiko Poland)
Zwei Läufer des Citylaufvereins stellten sich als Zeitläufer zur Verfügung. Beide übernahmen bereits zum zweiten Mal diese Aufgabe. Martin Obst war für die 2:59:59h „verantwortlich“. Am Ende überquerte er nach 3:00:48h die Ziellinie. Allerdings absolvierte er nur die halbe Distanz. Warum, das erklärt er selbst: „Der erste Zeitläufer (Christian) startete in Königstein und lief bis Pirna. Ich wartete am Ruderverein Pirna (Kilometer20) auf die Gruppe und stieg dann mit ein. Dann nach der Halbmarathonmarke verabschiedete sich der erste Zeitläufer und ich lief das Ganze ins Ziel. So lief jeder einen Halbmarathon in 1:30h. Das ist zugegebener Maßen ein ungewöhnliches System, aber es wurde nötig, da der ursprüngliche Zeitläufer sich leider verletzt hat.“ Martin Obst übernahm in Pirna eine Gruppe von etwa zehn Läufern. Diese versuchte er bestmöglich zu betreuen. „Ich weise auf Hindernisse und Kurven hin, sage die Verpflegungsstationen an und versuche alle so gut es geht zu motivieren. Ab Kilometer 25 hat sich die Gruppe dann dezimiert. Einige Läufer hatten sich einfach überschätzt und Andere hatten mit der aufkommenden Wärme zu kämpfen. Wir haben dann als Gruppe auch immer mehr vor uns laufende Athleten eingesammelt. Ich habe versucht Jeden davon zu ermutigen mit uns mitzulaufen, aber viele haben nur erschöpft abgewunken. Am Blauen Wunder bestand die Gruppe noch aus vier Läufern, an der Albertbrücke waren wir dann nur noch zu dritt. Zwischen Carolabrücke und dem Ziel mussten auch noch die letzten Zwei abreißen lassen und so bin ich allein ins Stadion und über die Ziellinie gelaufen. Das ist schade, aber so ist Marathon.“
Frank Jürries sollte Läufer mit dem Ziel 3:29:59h über die Strecke begleiten. Für ihn hielt die Uhr im Ziel bei 3:29:48h an. Auch er schildert seine Eindrücke: „Zu Beginn war unsere Gruppe bestimmt 40 Mann stark. Bis Halbmarathon vielleicht noch 20. In das Ziel sind wir alleine gelaufen, was aber nicht unsere Schuld ist. Unsere Aufgabe ist es nur nach 3:30h anzukommen. Einige haben sich im Ziel bei uns bedankt.“
Halbmarathon
André Fischer für das Team Dresdner Laufsportladen startend, wurde beim Halbmarathon Gesamtzweiter in 1:12:56h. Rang zwei der Altersklasse M40 ging an André Lindner (1:24:59h). Marina Helas freute sich riesig über Platz drei in der W30 und ihre Zeit von 1:41:28h (netto). Noch am Freitag lief sie beim Raschützlauf in Lampertswalde die 11,4km, wollte es locker angehen lassen, aber liebäugelte dennoch mit dem Pokal für die schnellste Frau. Pokal gewonnen und viel Motivation für den Halbmarathon dazu. Über eine persönliche Bestleistung konnte sich Beate Primus freuen (1:51:08h netto). Gemeinsam mit ihr lief Harald Burkhardt (M55) (1:51:09h). „Ich habe ihn zum Schluss gezogen. Auch für ihn eine Bestzeit“, erzählt Beate Primus und schaut schon jetzt gespannt in Richtung Berlin-Marathon im Herbst.
Beate Primus (Foto: Privat)
Harald Burkhardt und Bete Primus –
erschöpft aber glücklich (Foto: privat)
Besonderer Respekt sollte an dieser Stelle der ältesten Starterin des Citylaufvereins, Birgit Harz, gezollt werden. Auch sie lief den Halbmarathon, im Übrigen als überhaupt einzige in der W70, und war nach 2:32:48h (netto) im Ziel. Damit ließ sie noch eine ganze Menge, größtenteils jüngere Läuferinnen und Läufer hinter sich.
Birgit Harz (Foto: Heiko Poland)
Zehn Kilometer
Auch über die zehn Kilometer gibt es viele erfreuliche Ergebnisse aus Sicht des Citylaufvereins. Georg Bär wurde Gesamtvierter und Sieger der mU18 (34:50min). Vater Detlef Bär wurde Gesamtelfter und Sieger der M45 (37:35min). Lena Laukner war am Ende Fünftbeste Frau und gewann die wU18 (43:56min). Edelgard Palfi gewann in der W65 (54:34min). Sie startete ebenfalls am Freitag zuvor beim Raschützlauf über die fünf Kilometer und wurde in 30:03min Zweite der W65.
Georg Bär (Foto: Heiko Poland)
Fünf Kilometer
Gesamtsieger über die fünf Kilometer wurde Jonathan Schmidt (U20) vom Dresdner SC in neuer persönlicher Bestzeit von 15:57min. Verletzungsbedingt konnte er 215 Tagen keine Wettkämpfe bestreiten und ging diesen Lauf daher ziemlich euphorisch an. Vor kurzem war er im Trainingslager in Zinnowitz. Nun geht es nochmal für ein paar Tage ins Trainingslager auf den Rabenberg. Sein erster Start auf der Bahn ist am 14. Mai beim Jugendmeeting in Dresden geplant. Dann wird er zunächst über die 800m seine Form testen. Auf Rang zwei kam Roman Wagner (M35) in 16:26min. Einen hervorragenden zweiten Platz erkämpfte auch Benjamin Futterschneider in der mU14 in 21:14min. Corina Rose, für die TSG KW Boxberg startend, wurde bei den Frauen Dritte in 19:34min. Am Freitag zuvor testete sie noch bei der Bahneröffnung von Lok Hainsberg in Freital ihre Form über die ungeliebte 1.500m und schlug sich in 5:22,36min achtbar.
Roman Wagner hinter Jonathan Schmidt (Foto: Heiko Poland)
Robin Kissner geht neue Wege
Vor einem reichlichen Jahr wurde im Citylaufverein eine Jugendgruppe ins Leben gerufen. Von Beginn an unterstützte Robin Kissner den Jugendtrainer Kai-Uwe Unverzagt bei der Betreuung der Jugendlichen. In dieser Zeit hat sich die Gruppe zahlenmäßig gut entwickelt. Etwa 15 junge Sportler im Alter von 11 bis 14 Jahren trainieren inzwischen im Citylaufverein und konnten bereits bei Laufwettbewerben einige Podestplätze erkämpfen. Vergangenen Montag hat Robin Kissner nun das letzte Mal das Jugendtraining mit geleitet. Er möchte beruflich einen neuen Weg gehen und dieser Weg führt ihn fort von Dresden. Der 23-Jährige möchte dennoch Vereinsmitglied bleiben. Vielleicht wird man ihn auch künftig unter dem Namen unseres Vereins in Ergebnisprotokollen des einen oder anderen Laufwettbewerbes finden. Wie zuletzt am 8. April beim Airport Night Run in Berlin. Da ging er, wie bereits im vergangenen Jahr, gemeinsam mit Mareike Unverzagt an den Start über die zehn Kilometer. Am 23. April unterstützten beide das Team Quickfit – Das Fitnesscenter beim 13. Sächsischen Mount-Everest-Treppenmarathon.
„Persönlich bin ich etwas traurig, dass Robin uns verlässt. Er war insbesondere für das Jugendtraining eine große Unterstützung. Doch ich wünsche ihm natürlich alles erdenklich Gute für seine Zukunft“, so Vereinsvorsitzender Heiko Poland.
Ein Nachfolger für Robin Kissner hat sich inzwischen sogar in den Reihen des eigenen Vereins gefunden. Der erst 16-jährige Julius Jurowiec, selbst begeisterter Läufer, interessiert sich für eine Übungsleitertätigkeit. So ein Engagement eines Jugendlichen fördert Heiko Poland gern.
Spreewaldmarathon: Julius Jurowiec U16-Sieger über 10km
„Es war ja dieses Wochenende wieder viel los.“ So beginnt das Statement von Manuela Jurowiec. Und dem kann man nur zustimmen. Spreewald-Marathon, London-Marathon, der 13. Sächsische Mt. Everest-Treppen-Marathon und nicht zu vergessen der 40. Wilischlauf. Überall waren Cityläufer dabei.
15.Spreewaldmarathon
„Julius und ich haben am Samstagabend schon den Nachtlauf mitgemacht. Der war wirklich toll. Ein sehr kleiner Lauf ohne Zeitwertung mit Feuerwerk und vielen Fackeln an der Strecke. Julius hat sich sehr über seinen 1. Platz in der Altersklasse gefreut und so 100 wertvolle Punkte in der Lausitzer Laufserie ergattert. Sein großes Ziel ist es, unter die ersten drei im Gesamtergebnis seiner Altersklasse zu kommen“, erzählt Manuela Jurowiec. Beide liefen die zehn Kilometer. Sohn Julius kam nach 46:23min ins Ziel. Freude am Laufen und einfach dabei zu sein, steht dabei für Mutter Manuela (1:10,22h) im Vordergrund.
„Diesmal nicht einfach zum Genießen am Start, sondern mit Zielzeiten im Gepäck. Und wir haben sie beide geknackt und jeweils eine persönliche Bestleistung mitgebracht. Wir sind überaus glücklich und auch ein bisschen stolz. Das Wetter hätte besser sein können“, berichten Silke Richter 48:00min (4. Platz W35) und Michael Kuhardt 37:59min (3. Platz M35) von ihrem 10-km-Lauf im Spreewald. Henrik Schulz (M35) ist fast schon ein Stammgast beim Spreewaldmarathon. Das zwölfte Mal nahm er bereits am 10-km-Lauf teil und wurde diesmal in 47:11min Elfter seiner Altersklasse. Ebenfalls die zehn Kilometer lief Edelgard Palfi und gewann in der W65 in 55:00min. Sehr zufrieden mit seiner Halbmarathon-Zeit war Dirk Mietko. In 1:22:04h wurde er in der M35 Fünfter von immerhin 67 Teilnehmern.
Henrik Schulz, Silke Richter, Michael Kuhardt (v.r.) (Foto: H. Schulz)
Nachtlauf (Foto: M. Jurowiec)
Der Lohn – eine Spreewaldgurke (Foto: M. Jurowiec)
40. Wilischlauf
Am Sonnabend entschieden sich einige Cityläufer für einen Start am Wilisch. André Fischer entschied den langen Kanten (26,8km) in 1:46:53h für sich. Edelgard Palfi gewann in der W65 die 9,2km (54:30min). Marina Helas (45:51min) und André Lindner (38:14min) kamen in ihren Altersklassen jeweils auf Rang zwei. Uwe Zentsch wurde in der M55 in 49:32min Fünfter. Ebenfalls die 9,2km nahm Beate Primus (W40) in Angriff. Mit ihren 51:03min zeigte sie sich zufrieden. „Da ich kaum Cross laufe, war es ok“, erzählt sie und blickt bereits in Richtung kommendes Wochenende. „Die Vorbereitungen für den OEM-Halbmarathon liefen sehr gut. Ich möchte versuchen meine 1:53:02h vom Herbst 2016 zu verbessern.“
Marina Helas (2. Platz W30) beim Wilischlauf (Foto: M. Helas)
London-Marathon
London laufend zu genießen, war das erklärte Ziel von Peter Born (M65). Am Ende kam er nach 4:20:39h als 90. seiner Altersklasse ins Ziel. Ebenfalls am Start war Reinhardt Schmidt (3:23:56h).
13. Sächsischer Mt.-Everest-Treppen-Marathon
Einer besonderen Herausforderung stellten sich am Sonntag einige Läufer an der Spitzhaus-Treppe in Radebeul. Als Dreierseilschaft bezwangen Martin Obst (34 Runden), Hagen Uhlemann (33 Runden) und Martin Giebe (33 Runden) gemeinsam den 8.848m hohen Mount Everest, indem sie als Team 100mal die 843,50m Runde mit 88,48m Aufstieg und 88,48m Abstieg bewältigten. Nach 11:43:09h hatten sie als erste Dreierseilschaft das Ziel erreicht. „Nachdem wir uns relativ schnell einen Vorsprung erarbeitet hatten, konnten wir es dann ein wenig ruhiger angehen lassen. Eine Quälerei war es trotzdem, aber zugleich schön mit dem Sieg belohnt zu werden“, so Martin Giebe. Ein großes Dankeschön geht dabei noch an Ulrike Obst, „Sie hat uns die ganze Zeit als Betreuerin unterstützt.“
Den Touriweg (50 Runden) bewältigte das Team Quickfit – Das Fitnesscenter unter Leitung von Heiko Poland in neuem Team-Rekord von 5:59:49h und brachte Rang zwei ein. Im vergangenen Jahr wurde sein Team in 6:17h Dritter. Mit dabei waren einmal mehr ebenfalls zahlreiche Mitglieder des Citylaufvereins. Die schnellste Runde innerhalb des Teams absolvierte Christoph Rodewohl in starken 5:07min.
Zwei Podestplätze für Marina Helas
In den letzten Tagen ging es wieder Schlag auf Schlag. Beim Halbstundenlauf in Oberau am 12. April lief Marina Helas als zweitbeste Frau 6.710m. Drei Tage später, am 14. April ging sie beim 40. Bischofswerdaer Langstreckenlauf über die 21,1km an den Start und wurde in 1:46:29h drittbeste Frau. Mit ihrem Lauf zeigte sie sich durchaus zufrieden, auch wenn ihre Halbmarathon-Bestzeit bei 1:35:57h liegt, ebenfalls in Bischofswerda aufgestellt. Zwischen beiden Zeiten liegen aber eine schwere Knieverletzung sowie die Geburt ihres Kindes. „Der Lauf war wie immer super organisiert. Es war für mich nach Verletzung und Schwangerschaft die erste lange Strecke über 10 km seit Mai 2015. Ich hatte mir auch die Option offen gelassen, nach der ersten Runde (10km) aufzuhören. Aber Beine fühlten sich noch gut an. Ab ca. Kilometer 9 lief ich mit einem Herrn zusammen. Da wir etwa die gleiche Zielzeit anpeilten (unter 1:50h) liefen wir zusammen. Ich sollte ihn anschreien, wenn er nicht mehr kann, da er bereits auf Bestzeitkurs lag. Mein Mitstreiter bedankte sich für’s ziehen und war stolz auf seine neue Zeit. Seine Worte „Stolz ist das, was jeden Läufer im Ziel erwartet – egal welche Platzierung!“ Aber Platz drei gesamt, macht mich natürlich doch noch etwas stolzer“, erzählt Marina Helas von ihrem Bischofswerdaer Lauferlebnis.
Halbstundenlauf in Oberau und 40. Bischofswerdaer Langstreckenlauf
Beim Halbstundenlauf in Oberau dabei waren auch Edelgard Palfi (W65 – 3. Platz – 5.260m) und Birgit Harz (W70 – 1. Platz – 4.210m). Dieser Lauf ist im Übrigen Bestandteil des Meißner Sparkassen-Cups.
In Bischofswerda lief Edelgard Palfi die 4,5km in 26:19min, was Platz eins in ihrer Altersklasse bedeutete. Georg Bär nahm ebenfalls diese Strecke in Angriff und gewann die Männerkonkurrenz in 15:27min.
Endspurt von Georg Bär (Foto: D. Bär)
Siegerehrung Georg Bär (Foto: D. Bär)
„Georg lag von Start bis Ziel der 4,5 km – Strecke vorn, musste aber bis hin zum Endspurt kämpfen, um diesen Platz zu behaupten“, erzählt Vater Detlef Bär. Er siegte in der M45 in 38:54min und freute sich über eine Verbesserung seiner Zeit gegenüber dem Vorjahr. „Bei kühlem und regnerischem Wetter ging es über eine recht anspruchsvolle Strecke mit deutlichem Cross-Charakter durch den Bischofwerdaer Stadtwald“, so seine Einschätzung. Für ihn ist der Bischofswerdaer Langstreckenlauf eine fast schon historisch interessante Veranstaltung, wie er sagt, hat er doch an dieser Stelle 1990 seinen allersten Langstreckenlauf absolviert.
Start zehn Kilometer (Foto: D. Bär)
Siegerehrung M45 Detlef Bär (Foto: D. Bär)
Birgit Harz kam über die zehn Kilometer nach 1:10,28h ins Ziel, während Juliane Schmidt in 42:01min Gesamt-Zweite bei den Frauen wurde.
Nachträge: Volksläufe in Lichterfeld und Leubsdorf
Bereits am Wochenende zuvor war Edelgard Palfi beim 4. F60-Brückenlauf in Lichterfeld am Start (7. April). „Es war ein interessanter Lauf, etwa 1000m, über Treppen bis zum höchsten Punkt der Förderbrücke“, erzählt Edelgard Palfi. Nach 6:57min kam sie als neunte Frau im Ziel an. Am nächsten Tag stand der 16. Bergheider Seelauf in unmittelbarer Nähe auf dem Programm. Diesmal absolvierte Edelgard Palfi die sechs Kilometer (34:20min, 1. Platz W65). Ebenfalls am Start, allerdings über die 11,9km waren Mutter und Sohn Jurowiec. Julius Jurowiec lief 1:07:59h. Manuela Jurowiec war nach 1:26:17h im Ziel.
Vielstarterin Edelgard Palfi war auch am Sonntag (9.April) sportlich unterwegs. Beim 22. Drängberglauf in Leubsdorf (nahe Chemnitz) lief sie die 10,6km in 1:09,28h und siegte einmal mehr in ihrer Altersklasse.






