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6. Frauenlauf Dresden: Sieg für Ina Zscherper

6. Frauenlauf Dresden: Sieg für Ina ZscherperBeate Primus und Christian Richter beim Lauf Quer durch die Heide (Foto: B.Primus)

Am vergangenen Sonnabend ging die 6. Auflage des Dresdner Frauenlaufes über die Bühne. Ina Zscherper konnte dabei ihren Vorjahressieg über die zehn Kilometer (36:29min) wiederholen. „In Dresden laufe ich immer gern. Es ist eine schöne Strecke und eine tolle Stimmung. Auch vom Laufgefühl war es gut“, so Ina Zscherper. Sie lief bereits am 9. September die zehn Kilometer beim Alsterlauf in Hamburg und wurde in 36:54min elftbeste Frau.

Beim Frauenlauf über die fünf Kilometer am Start war Julia Goossens. In 20:10min lief sie auf Rang drei. „Es war richtig schön vor der Dresdner Kulisse an der und über die Elbe zu laufen. …Es hat Spaß gemacht“, so Julia Goossens.

Ebenfalls die zehn Kilometer lief Edelgard Palfi. In 58:23min wurde sie Zweite der W65. Tags zuvor war sie bereits beim Eierwegelauf im Jahnatal über die sechs Kilometer am Start. In 31:11min siegte sie in der W65. Jürgen Matz absolvierte diese Strecke in 23:14min und wurde Gesamtfünfter.

Damit nicht genug schloss Edelgard Palfi ihr persönliches Laufwochenende mit den zehn Kilometern beim Hüttertallauf in Radeberg ab. Nach 1:02,20h lief sie durchs Ziel und siegte in ihrer Altersklasse. In der Männerkonkurrenz setzte sich der Citylauf-Verein mit einem Doppelsieg hervorragend in Szene. Tino Sickert gewann in 34:37min vor Uwe Merdon (35:23min). Das gute Vereinsergebnis rundete Ulrich Trodler als Gesamtfünfter (37:08min) ab.

 

25. Bautzener Stadtlauf

Bereits am 8. September war eine kleine Gruppe von Cityläufern beim 25. Bautzner Stadtlauf dabei. Über die 5,5km wurde Georg Bär in 19:56min Gesamtzweiter, Jürgen Matz siegte in der M60 (25:41min), ebenso wie Edelgard Palfi in der W65 (35:46min). Detlef Bär nahm die 9,3km in Angriff und wurde in 38:30min Dritter der M45.

 

42. Lauf Quer durch die Heide

Während die einen beim Frauenlauf dabei waren, gingen andere Cityläuferinnen und –läufer beim 42. Lauf Quer durch die Heide an den Start. Gesamtsieger über die 22,5km wurde Marc Schulze in 1:17,02h. Große Freude gab es bei den Herren in der M35. Martin Giebe lief 1:36,18h und stand ganz oben auf dem Podest. Christian Richter wurde in 1:48,36h Dritter dieser Altersklasse. Als einzige Cityläuferin absolvierte Sophie Körnig diese Distanz (2:05,40h).

Die 15km nahm Beate Primus in Angriff und freute sich über Rang drei in ihrer Altersklasse (W40). Für diese streckte benötigte sie 1:22,19h. „Ich war sehr überrascht gewesen weil doch paar Höhenmeter dabei waren. Mal ein Lauf über Stock und Stein und nicht nur an der Elbe“, so Beate Primus. Ebenfalls auf dieser Strecke unterwegs waren Jürgen Matz (1:09,03h – 2. Platz M60) sowie Frank Schubert (1:09,13h).

Mit Leah Schulze und Maja Welsch waren auch zwei Bambinis des Citylauf-Vereins über die 500 Meter am Start.  Sie erkämpften die Plätze drei und acht.

3. Platz Beate Primus (Foto: privat)

Beate Primus (Foto: privat)

Martin Giebe (1.) und Christian Richter (3.)

(Foto: B. Primus)

 

 

Roman Wagner erneut beim Salzburger Businesslauf

Am 13. September ging Roman Wagner wieder beim Salzburger Businesslauf an den Start, eine Veranstaltung vergleichbar mit der REWE-Team-Challenge, nur etwas kleiner. „Wie im letzten Jahr ging es auch diesmal wieder kreuz und quer durch die engen Gassen der Salzburger Altstadt sowie die beiden Tiefgaragen unter der Festung Hohensalzburg.

Es war dieses Jahr meine 6. Teilnahme und ich glaube, es war das erste Mal, dass es nicht pausenlos geregnet hat. Dafür war es recht heiß. Für mich war das Tempo am Anfang etwas zu hoch, so dass ich eine Dreiergruppe ziehen lassen musste, von denen ich aber immerhin einen kurz vor dem Ziel noch einholen konnte.

Am Ende stand Platz drei mit einer Zeit von 19:34min im Protokoll. Mit der Zeit bin ich zufrieden auch weil ich gegenüber dem letzten Jahr den Abstand zu Robert Merl (aktuell 29. im Weltcup Orientierungslauf & 23. bei der diesjährigen WM über die Langdistanz) deutlich verringern konnte“, erzählt Roman Wagner von seinem läuferischen Ausflug nach Salzburg. Sein nächstes sportliche Ziel ist „The Great 10k“ am 14. Oktober in Berlin. Da soll eine guter 33er Zeit für ihn rauskommen.

Roman Wagner beim Salzburger Businesslauf (Foto: privat)

von Claudia Trache
Veröffentlicht am 2018-09-21

DM 10km-Straße: Uwe Merdon Vizemeister der M55

DM 10km-Straße: Uwe Merdon Vizemeister der M55Uwe Merdon im Bouquet der schnellsten Frauen Deutschlands

Am gestrigen Sonntag nahm eine kleine Abordnung des Citylauf-Vereins an den Deutschen Meisterschaften im 10km-Straßenlauf in Bremen teil. Das beste Ergebnis erkämpfte Uwe Merdon. In der Altersklasse M55 wurde er in 35:19min Deutscher Vizemeister, nur 12 Sekunden hinter dem Sieger. In der gleichen Altersklasse wurde Uwe Zentsch 13. In 44:03min. Ebenfalls auf Rang 13, allerdings in der Altersklasse M45, kam Detlef Bär in 37:59min. In der M40 lief Ulrich Trodler in 36:53min auf den 12. Platz.

  • Uwe stolz wie Oskar

Noch in der U20 startberechtigt, stellte sich Georg Bär der Konkurrenz in der Altersklasse U23 und kam in neuer persönliche Bestzeit von 32:52min auf Rang 23. „Nach dem Startschuss versuchte ich mich während des ersten Kilometers zunächst in das Läuferfeld einzusortieren. Diesen schloss ich dann recht zügig in 3:16 min ab. Beim zweiten Kilometer zogen die anderen Läufer in meiner Gruppe deutlich an, sodass ich ihn in 3:07 min lief.

Da ich mich am Anfang nicht schon zu stark verausgaben wollte, drosselte ich mein Tempo ein wenig und ließ die Gruppe an mir vorbeiziehen. In der ersten Hälfte lief ich jedoch weiterhin schneller als die angepeilte 3:20er Pace und hatte ein 5-km-Durchgangszeit von 16:19 min – was meiner Zielzeit beim Dresden Centrum Galerie Nachtlauf entsprach. Ich machte mir Sorgen, dass ich das Tempo der ersten Hälfte nicht halten würde und wie bei den Deutschen Meisterschaften im 10.000 m Bahnlauf in der zweiten Hälfte einbreche.

Ich versuchte konzentriert mein Tempo weiterzulaufen und mich von den Läufern die mich überholten ein wenig ziehen zu lassen. So kam ich auf der 2. Hälfte mit einem schnellen letzten Kilometer doch noch auf eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 3:20 min“, berichtet Georg Bär von seinen Erfahrungen bei diesen Deutschen Meisterschaften.

Detlef Bär nahm erstmals an einer Deutschen Meisterschaft teil. „Es war schon eindrucksvoll und motivierend, die deutsche Laufelite bei einem gemeinsamen Lauf unmittelbar zu erleben. Dass ich am Start war, habe ich eigentlich Georg zu verdanken, da er auf dieses Ereignis hin sehr zielstrebig trainiert hat und ich ihn gern nicht nur passiv begleiten wollte“, erzählt er. Auch wenn er eine etwas bessere Zeit angestrebt hatte, war er dennoch mit seiner Platzierung zufrieden, da er bei einer nationalen Meisterschaft nicht ernsthaft mit einer vorderen Platzierung gerechnet hatte.

Gemeinsam mit Ulrich Trodler und Sohn Georg kam er in der Mannschaftswertung der Altersklassen U23, Männer bis M45 auf Rang 26.

Als einzige Frau vertrat Anja Goralski den Citylauf-Verein in der W20 und lief bei den Frauen in 52:15min auf Gesamtrang 133.

Begleitet wurden die Wettkämpfer von Trainer Heiko Poland und weiteren Betreuern aus dem Verein. Unter ihnen war Christoph Rodewohl. Er schildert seine Eindrücke wie folgt: „Zehn Leute, hat sich dieses Jahr auf den Weg nach Bremen zu den Deutschen Meisterschaften im 10 km Straßenlauf aufgemacht. Nachdem im Vorjahr zwei Teilnehmer bei diesem Lauf zu verzeichnen waren, sind es dieses Jahr schon sechs im Alter von 18 – 56 Jahren, sowohl männlich als auch weiblich. Immerhin konnten so fünf Altersklassen und eine Staffel besetzt werden.

Uwe Zentsch

… Der Vorplatz des Weserstadions war fest in der Hand der Läufer von Deutschland und gleichzeitig Bühne für Start & Ziel sowie die anschließenden Siegerehrungen. … Genächtigt wurde zuvor im Süden der Stadt, Bremen Neustadt. Flotte Sprüche der Einheimischen, nette Straßenzüge im angelsächsischen Stil, Italiener ohne Pfefferminztee und frisch gezapftes Haake Beck luden zum Verweilen förmlich ein. Spätestens jetzt sollte auch jeder erkannt haben, dass sich das Bremer Stadtbild spiegelbildlich zum Dresdener Stadtbild darstellt. Wer nicht … sollte sich das von Ulli bei den nächsten sub 3:30er Tempoläufen nochmal erklären lassen. … Für die diejenigen unter uns, die schon für 2019 planen … 15.9 … wir planen mit euch! In einer 3er Mannschaftswertung ist beim Blick in die Tabellen und weiterhin so fleißigem Training unter bester Betreuung von Heiko und Ulf so einiges möglich.“

Heidenauer Swim & Run, 9. Pulsnitzer Gesundheitslauf, Tharandter Waldlauf

Doch auch die Tage zuvor standen Cityläuferinnen und –läufer an der Startlinie verschiedener sportlicher Events. So nahm Edelgard Palfi am 28. August beim Heidenauer Swim & Run teil. Die 400 Meter schwamm sie in 10:42 Minuten, die anschließenden fünf Kilometer lief sie in 30:01 Minuten.

Am vergangenen Freitag stand der 9. Pulsnitzer Gesundheitslauf auf dem Programm. Claudia Dittrich lief in der W30 die zehn Kilometer in 54:26min auf Rang sieben. Jürgen Matz siegte über die gleiche Distanz in der M60 in 45:18 Minuten. Seit dem 4. Pulsnitzer Gesundheitslauf ist Jürgen Matz jedes Jahr am Start. Im vergangenen Jahr siegte er ebenfalls über die zehn Kilometer, noch in der M55. Ein Jahr zuvor war er in seiner Altersklasse über die fünf Kilometer der Schnellste.

Auch beim Tharandter Waldlauf am Sonnabend war der Citylauf-Verein gut vertreten. Über die fünf Kilometer war Edelgard Palfi vertreten. Sie lief in 30:08min auf Platz eins der W65. Platz zwei der M60 über die zehn Kilometer erlief Jürgen Matz in 44:13min. Gesamtsieger über die 30km wurde André Fischer in 1:56,46h. Dahinter reihte sich Sven Budzinski als Zweiter ein in 2:03,09h. Zweiter in der Kategorie M35/40 wurde Florian Bär in 2:10,38h. Martin Obst wurde in dieser Kategorie Fünfter in 2:24,37h. Auch zwei Cityläuferinnen nahmen den langen Kanten in Angriff. In der W 30 lief Ulrike Obst in 2:34,43h auf Rang drei. Hinter kam Sophia Körnig in 3:03,53h auf Rang vier der gleichen Altersklasse.

von Claudia Trache
Veröffentlicht am 2018-09-03

Bielebohlauf: 20km-Sieg für Tino Sickert

Bielebohlauf: 20km-Sieg für Tino SickertFoto: Laufszene Sachsen

In den letzten Tagen war wieder einiges los an Laufveranstaltungen, auch mit Beteiligung des Citylauf-Vereins.

Letzten Sonntag siegte Tino Sickert beim 39. Bielebohlauf in Oppach über die 20 Kilometer in 1:14,04h. Seit 2012 war er nun das fünfte Mal dabei. „Ursprünglich bin ich diesen Lauf durch den Oberlausitzer Läufercup aufmerksam geworden und bin seitdem dem Lauf treu geblieben, weil er einerseits sehr schön aber auch sehr anspruchsvoll ist und daher ein guter Gradmesser ist“, erzählt Tino Sickert. Alle drei Strecken, neben der 20km, waren noch 12km und 4,9km im Angebot starteten zur gleichen Zeit.

„Nach 1000m teilt sich die Strecke ab und ich habe mich gemeinsam mit Philipp Winkler in Richtung der Kälbersteine auf den Weg gemacht. Das Tempo war zügig. Im Anstieg habe ich dann Druck gemacht, aber Philipp konnte gut gegenhalten. Oben angelangt hatte ich zwar einen kleinen Vorsprung aber den hat Philipp auf dem steilen Bergab-Stück schnell zulaufen können.

Im weiteren Verlauf Richtung Bieleboh-Gipfel wird die Strecke recht wellig. Eine dieser Wellen habe ich dann genutzt, um eine entscheidende Lücke zu reißen.  Bis zum Fuß den Bielebohs hatte ich ca. 200m Vorsprung und konnte mir das Tempo dann für den Rest der Strecke gut einteilen, ohne den Zug allzu sehr rauszunehmen“, so die Eindrücke vom Rennverlauf.

„Mit der Gesamtzeit bin ich nicht ganz zufrieden, weil sie etwas langsamer als in den Vorjahren war. Im Vergleich zu den Vorjahren habe ich insbesondere an den Anstiegen recht viel verloren. Daran muss ich arbeiten. Trotzdem hat sich der Ausflug gelohnt. Das Wetter war optimal und die kleinen Volksläufe gefallen mir einfach besser, als die großen kommerziellen Veranstaltungen.“

Über die 12 Kilometer am Start vom Citylauf-Verein war Jürgen Matz. Er siegte in der M60 in 1:03,54h. Edelgard Palfi bevorzugte die 4,9 Kilometer, die sie in 27:14min bewältigte und damit Rang zwei der W65 belegte.

 

15. Sparkassen-Tauchscher Stadtlauf

Bereits vergangenen Freitag lief Jürgen Matz bei Tauchscher Stadtlauf die zehn Kilometer. In 45:21min wurde er in der M60 Vierter. Platz eins der M55 erkämpfte Uwe Merdon in 37:21min. Der 2,5km-Rundkurs für durch Taucha.

 

30. Sparkassen KnappenMan

Auch in den Ergebnislisten von Triathlon-Veranstaltungen findet man regelmäßig Läufer des Citylauf-Vereins. Die Jubiläumsauflage des KnappenMan, der inzwischen am Dreiwebern See stattfindet, ließ sich Thomas Zubusch nicht entgehen. Er entschied sich für die XL-Variante, bei der er 1,9km schwimmen (36:37min), 90km Fahrradfahren (2:15,37h) und abschließend 21km laufen (1:47,57h) musste. In der Altersklasse 4 kam er am Ende auf Rang 14. Hut ab vor dieser Leistung.

 

10. Thomas-Sport-Center-Team-Staffel

Diesen Mittwoch stand mit der 10. Auflage der Thomas-Sport-Center-Team-Staffel bereits das nächste Laufevent auf dem Programm. Rund um den Sportpark Ostra und ein Stück an der Elbe entlang für der 4-Kilometer-Rundkurs mit Start und Ziel im Heinz-Steyer-Stadion. Mit Sicherheit waren zahlreiche Läuferinnen und Läufer in verschiedenen 4x4km-Staffeln am Start.

Hervorzuheben sind die Staffeln die unter dem Namen des Citylauf-Vereins liefen. So siegte in der Kategorie „Mixed“ die Staffel in der Besetzung Sven Budzinski, André Fischer, Julia Goossens und Roman Wagner in 53:12min.

„Schön war es mit den Jungs in einem Team zu rennen. Als dritte Läuferin war es teilweise ein kleiner Slalom, aber ich freue mich, mit meiner Zeit zum Sieg beitragen zu können. Laufen macht Spaß und in einem Team dann umso mehr“, erzählt Julia Goossens nach dem Lauf.

Beim Sieg des Teams vom Thomas-Sport-Center „Keine Gnade für die Wade“ mit Marc Schulze. Kam die Staffel des Citylauf-Vereins mit Dirk Dworatzek, Martin Obst, Florian Bär und Ulrich Trodler in 56:24min auf Rang drei.  

Die Frauen-Staffel „Citylauf-Verein“ mit Eva Jana Lamm, Claudia Dittrich, Alexandra Gering und Hannah Achenbach wurde Vierte in 1:07,52h.

von Claudia Trache
Veröffentlicht am 2018-08-30

9. Nachtlauf: Sieg für Ina Zscherper

9. Nachtlauf: Sieg für Ina ZscherperSiegerin Ina Zscherper im Interview (Foto: Laufszene Sachsen)

Beim  9. Centrum Galerie Dresdner Nachtlauf war der Citylauf-Verein Dresden wieder stark vertreten, sowohl über die 13,8km als auch über die fünf Kilometer.

Bei den Frauen gewann Ina Zscherper in 51:32min die lange Distanz. „Die Strecke war sehr schön,  so im Halbdunkel durch die Stadt. Die Verpflegung unterwegs war auch ausreichend, aber es hätten noch mehr Wassersprinkler sein können.  Es war mit über 30 °C noch total heiß. Das ist dann schon recht anstrengend“, erzählt die Siegerin, die bereits bei der Anreise nach Dresden ins Schwitzen geriet, durch Stau auf der Autobahn und in einem nichtklimatisiertem Auto. „Es hat trotzdem sehr viel Spaß gemacht, das Laufen hat sich gut angefühlt.“ Im September plant Ina Zscherper einen Start beim Alsterlauf in Hamburg über zehn Kilometer.

Ebenfalls in die Top Ten lief Lena Laukner. 59:17min bedeuteten Rang sieben in der Gesamtwertung und Rang zwei in der Altersklasse wU20.

Claudia Dittrich und Beate Primus nutzten den Nachtlauf als Vorbereitung für den Dresden-Marathon. Ihr langer lockerer Trainingslauf, den Sie auf den Freitag legten bestand zunächst aus zehn Kilometer „einlaufen“ im Großen Garten, ehe sie sich zum Start für die 13,8km begaben. Diese Strecke liefen sie dann in 1:20h. „Da es ein langer Lauf war sind wir locker gelaufen. 2:20h waren dann 23,8 km … war ein klasse Abend“, so das Resümee von Beate Primus.

Claudia Dittrich (li.) und Beate Primus (Foto: privat)

Vorjahressieger Marc Schulze lief in diesem Jahr nach 45:11min als Zweiter über die Ziellinie. In 48:51min erreichte André Fischer mit Gesamtplatz acht ebenfalls eine Top-Ten-Platzierung.

Über die fünf Kilometer gewann Edelgard Palfi in 29:02min in der W65. Georg Bär (16:29min) und Roman Wagner (16:31min) wurden Gesamtsechster bzw. –siebter und Zweiter in ihren Altersklassen.

Siegerehrung (Foto: Laufszene Sachsen)

Bereits zum vierten Mal erhielt der Citylauf-Verein Dresden im Rahmen des Nachtlaufes von der CentrumGalerie Dresden eine Spende für seine Vereinsarbeit insbesondere für den Nachwuchs überreicht. 50 Cent pro Finisher bedeuteten in diesem Jahr 2345,50 Euro. Der Laufnachwuchs hat sich in den letzten Jahren weiter entwickelt. In diesem Schuljahr startete nun die dritte Trainingsgruppe im Kinder- und Jugendbereich. Am 11. November wird der Citylauf-Verein wieder sein Bambini-Sportfest in der DSC-Halle durchführen.

Heiko Poland erhält den Scheck von Centermanager Dirk Fittkau (Foto: K. Gertel)

 

3. Hirschfelder Scratolauf

Am vergangenen Sonntag ging Jürgen Matz beim 3. Hirschfelder Scratolauf über die 11,8km an den Start und wurde in der M60 in 1:00,47h Zweiter.

von Claudia Trache
Veröffentlicht am 2018-08-22

Julius Jurowiec hautnah bei EM

Julius Jurowiec hautnah bei EMJulius Jurowiec bei der EM (Foto: privat)

Julius Jurowiec vom Citylauf-Verein Dresden nahm am Nationalen Jugendlager des Deutschen Leichtathletikverbandes zu Europameisterschaft in Berlin teil, das für Nachwuchssportler U18 ausgeschrieben war und verlebte aufregende Tage.


Seine Eindrücke beschreibt er im Folgenden:


„Am Samstag, den 04.08.2018 reiste ich nach Berlin. Ich war schon ein wenig aufgeregt, was für andere Sportler kommen würden. In der Jugendherberge wurden wir von den Betreuern begrüßt und lernten uns dann auch schon ein bisschen kennen. Abends erhielten wir dann unsere Sportausrüstung, wie T-Shirts, Jacke und Hose. Am folgenden Tag erkundeten wir Berlin im Rahmen einer Stadtralley und auch eine Olympiade mit lustigen Spielen stand auf dem Programm. Schön war auch die Bootsfahrt auf der Spree.

Das erste Highlight war dann die Eröffnungsfeier am Montag, bevor wir dann am Dienstag endlich ins Olympiastadion konnten. Das Stadion ist einfach nur schön und die Stimmung bei den Wettkämpfen war mega toll. Wir Teilnehmer des Jugendlagers feuerten unsere Sportler aus der Nationalmannschaft natürlich kräftig und lautstark an. In so einer großen Gruppe machte dies natürlich besonders Spaß.

Neben den Wettkämpfen hatten wir auch die Chance, einige unserer Sportler bei Interwies besser kennen zu lernen. So konnten wir unter anderem Robert Harting und Niklas Kaul begrüßen. Am Sonntag waren wir natürlich auch auf der Marathonstrecke und haben hier die Läufer angefeuert. Mit vielen Eindrücken bin ich am Sonntag wieder nach Hause gefahren und kann nur sagen, dass es ein einmaliges Erlebnis war. Ich bin froh, dass ich diese Chance ergriffen habe.“

Julius Jurowiec bei er EM (Foto: privat) Olympiastadion Berlin (Foto: J. Jurowiec)


Festungslauf und Panorama-Tour sowie Haasower Waldlauf


Während die Europameisterschaft in Berlin noch im vollen Gange war, fanden auch in der näheren Umgebung wieder Laufveranstaltungen statt, an denen Cityläufer und Cityläuferinnen an den Startlinien zu finden waren. So stand am vergangenen Freitag der 14. Festungslauf in Königstein auf dem Programm.

Über die 7,8 Kilometer konnte der Citylauf-Verein Dresden durch Gesamtsieger Marc Schulze (28:40min) und den Zweitplatzierten André Fischer (30:42min) einen Doppelerfolg feiern. Gemeinsam mit Edelgard Palfi (54:20min – 3. Platz W65) und Birgit Harz (1:08,38h – 2. Platz W70) kamen sie in der Teamwertung auf Rang 11. Gesamtsechster und Sieger in der M40 wurde Tino Sickert in 31:30min. Uwe Merdon gewann in der M55 (35:55min). Außerdem am Start waren Knut Schulz (12. Platz M40 – 40:12min) und Jürgen Matz (7. Platz M60 – 43:58min).


Tino Sickert war seit 2012 bereits sechsmal beim Festungslauf dabei. In diesem Jahr sollte er für ihn als Standortbestimmung zu Beginn der Herbstsaison dienen. Mit seiner Zeit und Platzierung war er am Ende zufrieden.

„Der Start war das übliche Gerangel bis runter zur ersten Spitzkurve. Ich habe mich zurückgehalten, da das Rennen definitiv nicht auf den ersten Metern entschieden wird. Und so ging es auf eine schnelle Runde durch Königstein gefolgt vom (endlosen) Anstieg in Richtung Festung. … Bis zum Fuße der Festung duellierte ich mich mit Anton Clauss, Jan Peterzelt, Sebastian Seyfarth um Platz sechs.

Es war ein ständiges Hin-und Her, abhängig vom Profil kamen die jeweiligen Stärken der Läufer zur Entfaltung. Auf dem Patroullienweg rund um die Festung lag ich zwischenzeitlich auf Rang vier und hatte den 3. Platz in Sichtweite. Kurz vorm Schlussanstieg schlossen Anton und Jan wieder auf und zogen vorbei. Zwar konnte ich bis zum Ende der Rampe dran bleiben, da mich aber Seitenstechen quälte, fiel mir das Schnaufen sichtlich schwer.

Angekommen auf dem Plateau musste ich die beiden ziehen lassen. Auf der Schlussrunde entlang der Mauer schlossen dann noch Sebastian und ein Läufer vom DHFK Leipzig auf und so ließ ich es auf den Schlussspurt ankommen, wo ich mich knapp durchsetzen konnte“, schildert Tino Sickert seinen Rennverlauf.

„Es war endlich mal wieder nicht so warm zum Laufen. Aber an so manchen Stellen kam es zum Stau, waren es zu viele Läufer auf einmal. Der Blick von der Festung ist immer wieder fantastisch“, so Edelgard Palfi.
Birgit Harz war dieses Jahr zum neunten Mal dabei, stand davon siebenmal als Siegerin ihrer Altersklasse auf dem Podest und erhielt damit den begehrten Sandsteinpokal. „Es ist immer wieder ein Härtetest. Im Ziel wird man aber mit der wunderbaren Aussicht über die Sächsische Schweiz belohnt. Ich muss jedoch feststellen, dass sich mit jedem Jahr die Strecke länger und der Königstein höher anfühlt“, erzählt sie von ihren Eindrücken.

Die sieben Sandsteinpokale von Birgit Harz (Foto: privat)


„Der Lauf war wie immer sehr gut organisiert. Diesmal war auch das Wetter recht angenehm bei etwas über 20°C. Die Strecke ist sehr schwierig vor allem in dem zweiten Anstieg auf der „Holztreppenpassage“. Die französische Rampe war dann nicht mehr so schwer für mich, wobei der gesamte Lauf nicht mein Terrain ist. Mit meiner Endzeit lag ich im Rahmen des erwarteten und liege gut im Formaufbau für das nächste Großereignis“, so Uwe Merdon von seinen Eindrücken. Am 2. September wird er an den Deutschen Meisterschaften am 10km-Straßenlauf in Bremen teilnehmen.

Laufimpression (Foto: H.Harz) Birgit Harz Zweite der W70 (Foto: privat)


Am Sonnabend und Sonntag war Jürgen Matz als einziger Vertreter des Citylauf-Vereins bei der 10. Sparkassen-Panoramatour in der Sächsischen Schweiz am Start. An beiden Tagen entschied er sich für einen zehn-Kilometer-Lauf. Am Sonnabend siegte er in der M60 beim 10km-Kirnitzschtallauf in 48:18min. Tags drauf wurde er Zweiter seiner Altersklasse beim 10km „Laufen Rund um den Weifenberg“ in 52:58min.


Bereits am 14. Juli nahm er am Haasower Waldlauf teil und absolvierte die 9,6km in 45:47min (2. Platz M60). Ebenfalls dabei war Edelgard Palfi. Sie wurde in ihrer Altersklasse (W65) in 1:05,49h ebenfalls Zweite.

von Claudia Trache
Veröffentlicht am 2018-08-15

13. Lausitzer Seenland 100: Frank Jürries Vierter über 10km

13. Lausitzer Seenland 100: Frank Jürries Vierter über 10kmImpressionen vom Hafen Großräschen (Foto: F. Jürries)

In den vergangenen Wochen waren die Laufaktivitäten bei vielen Cityläuferinnen und –läuferinnen scheinbar geringer ausgeprägt, verfolgt man die Ergebnisprotokolle einzelner Veranstaltungen. Erstmals beim „Lausitzer Seenland 100“ mit dabei war Frank Jürries. Er lief am vergangenen Sonntag die zehn Kilometer in 39:07min und wurde damit Gesamtvierter. Für ihn sollte es ein straffer Trainingslauf sein. Mit der Zeit war er zufrieden.

„Das Ganze war top organisiert und im Ziel weißt du gar nicht was du zuerst essen sollst. Anschließend an den Senftenberger See gefahren zum Baden, Räder ausgeliehen und den See umrundet. Das ganze bei bestem Sonnenschein hat es sich angefühlt wie ein Tag Urlaub. Die Gegend kann ich jedem nur empfehlen“, schildert Frank Jürries seine Eindrücke.

Impressionen vom Senftenberg See (Foto: F. Jürries)

Im Rahmen dieser 3-Tages-Veranstaltung, bei der neben Laufwettbewerben auch Rad- und Skatestrecken im Angebot waren, nahm Edelgard Palfi bereits am Freitag ebenfalls zehn Kilometer in Angriff mit Start und Ziel am Hafen von Großräschen. In 1:01,21h wurde sie in der W65 Dritte.

3. Staupitzer Waldlauf und 38. Oberlichtenauer Sommerlauf

Bereits am letzten Sonnabend im Juni nahm Jürgen Matz beim 3. Staupitzer Waldlauf über die 5,8km teil und siegte in der M60 in 25:55min.

Eine Woche später ging er am 38. Oberlichtenauer Sommerlauf über die 13 Kilometer an den Start und wurde in 1:09,11h Zweiter seiner Altersklasse. Ebenfalls auf dieser Strecke unterwegs war Claudia Dittrich. In 1:23,06h wurde sie in der W30 Vierte. Edelgard Palfi lief die fünf Kilometer in 30:19min und war damit Zweite ihrer Altersklasse.

von Claudia Trache
Veröffentlicht am 2018-07-13

Roman Wagner Landesmeister über 5.000 Meter

Am vergangenen Wochenende fand die Landesmeisterschaft der Senioren in Zwickau statt. Vom Citylauf-Verein mit dabei war Roman Wagner. Er ging in der M35 über die 5.000 Meter an den Start und konnte sich in 16:20,93min den Landesmeistertitel sichern bei insgesamt immerhin fünf Startern in seiner Altersklasse.

So richtig zufrieden war er am Ende dennoch nicht, hatte er sich doch eine Zeit unter 16 Minuten vorgenommen. Die Witterungsbedingungen waren allerdings auch nicht optimal. Es war recht kühl und auch der Wind erschwerte das Rennen. Da kam Roman Wagner zu Gute, dass es sich recht früh im Rennverlauf in der Führungsarbeit mit Carsten Ende (M45) vom Lok Hainsberg abwechseln konnte.

Roman Wagner hinter Carsten Ender (Foto: privat)

15. Froschlauf durch die Biehlaer Nacht

Am vergangenen Freitag gingen etliche Cityläuferinnen und –läufer beim 15. Froschlauf über die 9,6 Kilometer an den Start. In der Mannschaftswertung stand der Citylauf-Verein ganz oben auf dem Podest in der Besetzung Marc Schulze, Uwe Merdon, Kerstin Helm und Ulrike Obst.

In 31:20min trug sich Marc Schulze als Gesamtsieger in das Ergebnisprotokoll ein. Uwe Merdon siegte in der M55 in 35:56min. Kerstin Helm wurde Gesamtzweite bei den Frauen (38:58min) und Ulrike Obst Dritte der W30 (42:25min). Den zweiten Platz in der W65 erkämpfte Edelgard Palfi in 55:26min. Jeweils auf Rang ihrer Altersklassen kamen Uwe Zentsch (M55 –  41:20min) sowie Jürgen Matz (M60 – 41:35min).

Sachsenlauf in Coswig

Am vergangenen Sonntag stand der Sachsenlauf in Coswig auf dem Programm. Gesamtsieger über den langen Kanten (29,8km) wurde ebenfalls Marc Schulze in 1:47,53h. Fünfte Plätze ihrer Altersklassen erliefen Gerd Reinberger (M35 – 2:16,29h) sowie Ulrike Obst (W30 – 2:27,36h). Martin Obst wurde in der M35 Sechster in 2:18,50h.

Über die 11,8 Kilometer waren Jürgen Matz (3. Platz M60 – 54:43min) und Claudia Dittrich (4. Platz W30 – 1:00,19h) am Start. Die fünf Kilometer liefen Edelgard Palfi (2. Platz W65 – 28:56min) und Birgit Harz (5. Platz W70 – 36:16min).

U20-WM-Norm für Jonathan Schmidt

Jonathan Schmidt (DSC 1898) hat sich den Traum von einer U20-WM-Teilnahme im finnischen Tampere (10.-15. Juli) erfüllt. Nach einer beeindruckenden Steigerung seiner persönlichen Bestleistung über die 1500 Meter (26.5. in Oordegem (Belgien) 3:48,45min, 2.Juni in Osterode 3:46,65min), unterbot er am 9. Juni bei der Laufgala in Pfungstadt mit 3:45,83min die geforderte Norm von 3:46,50min klar.

Am vergangenen Sonnabend stellte er sich bei der Jugendgala in Mannheim erneut der Konkurrenz über die 1500 Meter und erfüllte die Vorgabe des Deutschen Leichtathletikverbandes als einer der beiden besten Deutschen die Ziellinie zu überqueren. Er ist neben Frieder Scheuschner (DSC 1898), der für die 4×100 Meter-Staffel nominiert wurde, der einzige Dresdner U20-WM-Teilnehmer.

von Claudia Trache
Veröffentlicht am 2018-06-27

19. Lauf „Rund um die Schafbergschanze“: Sieg für Tino Sickert

19. Lauf „Rund um die Schafbergschanze“: Sieg für Tino SickertFoto: Heiko Poland

Am vergangenen Sonnabend fand in Großthiemig der 19. Lauf „Rund um die Schafbergschanze“ statt.

Nach 2012 und 2014 ging Tino Sickert zum dritten Mal bei diesem Lauf über die lange Strecke (11,2km bzw. 2018 11,0km) an den Start und konnte, wie die Jahres zuvor, als Gesamtsieger in das Ergebnisprotokoll eintragen (40:29min). „Es ist noch einer von den traditionellen, kleinen Volksläufen, die ich so mag. Ohne viel Schnick Schnack. Einfach, ehrlich, bodenständig“, erzählt Tino Sickert (M40). Die Streckenführung musste leider aufgrund von (noch nicht beseitigten) Sturmschäden verändert werden und somit ging‘s dieses Jahr nicht hoch zur Schafbergschanze sondern es wurde zweimal die Fünf-Kilometer-Schleife gelaufen werden.

Das war in Anbetracht der Risiken okay, aber gerade dieser Streckenteil lag voll in der Sonne und schon früh um 10:00 (Startzeit) hatten wir 28 °C.  Es hieß also seine Kräfte klug einzuteilen, regelmäßig zu trinken um noch Reserven für die zweite Hälfte zu haben. Recht schnell hatte sich einer 3-er Gruppe um Mark Überfuhr, Martin Mittelstädt und meine Wenigkeit abgesetzt.

Etwa zur Hälfte der 1. Runde ließ Mark abreisen und so stiefelten Martin und ich davon. Die 1. Runde ging dann entspannt in 19:50 Minuten rum und gemeinsam begaben wir uns in den Anstieg zur zweiten Runde. Etwa bei Kilometer sieben merkte ich, dass es Martin zunehmend schwer fiel, dass Tempo zu halten und so setzte ich mich an die Spitze und schlussendlich ab. Bis zum höchsten Punkt bei Kilometer acht habe ich dann voll „durchgeknüppelt“, um die restlichen drei Kilometer mit genügend Vorsprung angehen zu können. Der Plan ging auf und ich war letztlich auch froh, bei der großen Hitze nicht noch einen direkten Zweikampf ausfechten zu müssen.“

Edelgard Palfi siegte in der W65 über die 5,3km in 34:00min.

 

Mini-Internationales in Koblenz

Gemeinsam mit Trainer Heiko Poland unternahm Georg Bär (U20) am 13. Juni einen Ausflug ins 500 Kilometer entfernte Koblenz mit dem Ziel beim „Mini-Internationales“ eine neue Bestzeit über 5.000m zu laufen. Mit dabei waren außerdem Tim Koritz (DSC 1898) und Robel Tewelde (OSLV Bautzen).

Georg Bär lief die angestrebte neue Bestzeit (15:50,82min) und kam damit in der U20 als Vierter einen Platz vor Tim Koritz (15:55,16min) ins Ziel. Robel Tewelde musste das Rennen vorzeitig aufgeben.

Georg Bär schildert sein Lauferlebnis so: „22:30 Uhr fiel der Startschuss für meinen Lauf. Nach der 1. Kurve lief ich kurz auf der ersten Position, wartete aber nur darauf, dass ich überholte wurde und mich an die Führenden dranhängen konnte. Eine Gruppe von drei Läufern lief schließlich vor mir. Nach dem dritten Kilometer erhöhten sie das Tempo, so dass ich dann doch abreißen lassen musste und die letzten zwei Kilometer zu großen Teilen allein und etwas langsamer lief. Nach 15:50,82min lief ich ins Ziel. Meine Bestzeit hatte ich damit um fast eine Minute unterboten und ich bin daher sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Besonders danken möchte ich an dieser Stelle Heiko, der den Ausflug nach Koblenz perfekt organisierte und mich vor Ort auch kräftig anfeuerte.“

von Claudia Trache
Veröffentlicht am 2018-06-19
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