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Staffellauf: Rang drei beim 12. WGP-Citylauf in Pirna

Staffellauf: Rang drei beim 12. WGP-Citylauf in Pirna

Vergangenen Freitag schickte Vereinsvorsitzender Heiko Poland beim 12. WGP-Citylauf gleich zwei Staffeln in der Kategorie „Sportvereine“ ins Rennen durch die Pirnaer Nacht. Während die Einzelläufer acht Runden (= rund 10km) durch die historische Altstadt absolvierten, war das Staffelrennen als zehn Mal eine Runde ausgeschrieben. Mindestens fünf maximal zehn Läufer durften in einem Team laufen. Das Männerteam unseres Vereins mit Christian Gertel, Christoph Rodewohl, André Lindner, Frank Jürries und Georg Bär, errang in 44:36min einen fantastischen dritten Platz und konnte neben einem Pokal auch eine kleine Geldprämie mit nach Hause nehmen. Unser Mix-Team mit Uwe Zentsch, Marcel Roman, Detlef Bär, Stefan Kipfelsberger, Christin Janus und Heiko Poland lief nach 50:49min auf Platz sechs. Uwe Zentsch nahm davor am Einzelrennen teil und wurde in 48:57min Sechster der Altersklasse M50.

  • Foto: Heiko PolandFoto: Heiko PolandUrkundeUrkunde

Nachtrag vom vergangenen Wochenenende:

Bereits am 3. Oktober vertrat Edelgard Palfi unsere Vereinsfarben bei den 21. Offenen Landesmeisterschaften im Berglauf in Neudorf-Fichtelberg. 9,1km mit zusätzlichen Höhenmetern waren zu bewältigen. In 1:06,38h siegte sie in ihrer Altersklasse (W 60).

Urkunde

Im Ergebnisprotokoll des 39. Röderlaufs in Großenhain am 4. Oktober war unser Vereinsname gleich mehrfach ganz vorne zu finden. Über die 20km war Christoph Rodewohl erfolgreich und gewann die Gesamtwertung in 1:11,21h. Einen besonderen Doppelerfolg gab es über die 5km. Nicht nur das Platz eins und zwei an den Citylaufverein gingen, mit Georg Bär und Detlef Bär gewann gleichzeitig ein Vater-Sohn-Gespann. Das Familienduell entschied der erst 15-Jährige Georg in 18:06min für sich. Vater Detlef (M 40) war in starken 18:30min nur unwesentlich langsamer.

von Claudia Trache
Veröffentlicht am 2015-10-11

Marathon: Julia Goossens und André Lindner mit Bestzeit

Marathon: Julia Goossens und André Lindner mit Bestzeit

Mit Spannung wurde er erwartet, für viele ambitionierte Hobbyläufer war er der Laufhöhepunkt des Jahres – der Berlin-Marathon am gestrigen Sonntag. Unser Verein war in diesem Jahr mit fünf Läufern und einer Läuferin vertreten. Julia Goossens (W30) war mit ihrer Leistung sehr zufrieden. Die Zeit von 3:24:23h bedeutet neue persönliche Bestleistung. „Es war von Anfang bis Ende ein schöner Lauf. Selbst den Zieleinlauf konnte ich genießen. Die Atmosphäre ist toll. Es hat Spaß gemacht“, so ihre Einschätzung. Sie war bereits im vergangenen Jahr beim Berlin-Marathon dabei, konnte sich in diesem Jahr um rund 12 Minuten steigern!! Herzlichen Glückwunsch.

Die vereinsinterne Meisterschaft entschied Christian Gertel (M40) in 2:54,07h für sich.

Knapp dahinter kam Dirk Mietko (M30) ein in 2:56,36h. Er ist damit sehr zufrieden. Sein Ziel war es unter drei Stunden zu bleiben. „Heute hat nahezu alles gepasst, vor allem das Wetter und die Tagesform. Am meisten freut mich, dass ich bis KM 37 meine Geschwindigkeit halten konnte. Nur die letzten fünf waren etwas zäh. Aber das geht wohl den Meisten so.“

André Lindner war nach 3:04:07h im Ziel. Er genoss den Berlin Marathon mit allen Fasern, zunächst den Sonnabend mit Frühstückslauf, den er als Zuschauer im Olympiastadion erlebte und dem Start seiner Tochter beim Bambinilauf über 1000m. Seinem eigenen Lauf blickte er mit einiger Nervosität entgegen. Doch am Ende haben sich die Monate harten Trainings ausgezahlt. „Es war quasi egal ob nun 3h 1min oder 3h 5min … ich steuerte auf diesen Bereich zu und der lag sehr deutlich über meinem bisherigen, ersten, Marathon von 3h 28min. Und mit dem Zieleinlauf stand quasi schon fest, wer nur etwa 5 Minuten an der unter 3-Stunden-Marke vorbei läuft, dessen nächstes Ziel ist definiert…“, schildert André Lindner seine Emotionen. Während des Laufes gab es noch eine angenehme Begegnung mit Vereinsmitglied Dirk Mietko: „… während des Marathons hat mich Dirk Mietko überholt, wir haben kurz geredet, uns viel Erfolg gewünscht, abgeklatscht, dann ist er abgedüst. Schon cool, wenn man sich bei 40.000 Läufern während des Laufs trifft“, findet André.

  • Foto: André LindnerFoto: André Lindner

Für Frank Jürries steht 3:06:12h netto im Protokoll. Sein Ziel war es eine Zeit von 3:05h zu laufen. Knapp dran vorbeigeschrammt, konnte er sich dennoch über seine Leistung freuen.

 

Tino Sickert Zweiter am Butterberg

Doch auch in unserer Region wurde gelaufen. Beim 15. Lauf rund um den Butterberg in Bischofswerda war der Citylaufverein ebenfalls vertreten. Tino Sickert kam über die fünf Kilometer auf Rang Zwei ein (21:09min). Edelgard Palfi wurde bei den Frauen insgesamt Fünfte (31:21min), Birgit Harz wurde in 38:11min Zwölfte. Nachwuchsläuferin Anna Walter (u18) vom DSC 1898 gewann die Frauenkonkurrenz in 23:26min.

von Claudia Trache
Veröffentlicht am 2015-09-28

André Lindner 15km-Sieger „Quer durch die Heide“

André Lindner 15km-Sieger „Quer durch die Heide“Edelgard Palfi (li.) Platz Zwei über 7,5km der W 60 Foto: André Lindner

Am vergangenen Sonnabend war der Citylaufverein auch bei der traditionsreichen Laufveranstaltung „Quer durch die Heide“ vertreten. André Lindner (M 40) gewann das 15-km-Rennen in 62:19min mit reichlich einer Minute Vorsprung. „Leider wurden bei den 15 km wirklich keinerlei Siegerehrungen durchgeführt, sehr schade“, bedauert André, der mit seinem Rennen dennoch sehr zufrieden war. „Die 15 km dienten mir nochmals als Test für den Berlin Marathon, ich lief also ohne an Grenzen zu gehen maximal im Marathonrenntempo. Ab km 8 lief ich mit jemandem vom LG Asics Pirna zusammen, ab km 11 konnte auch er das Tempo nicht mehr mithalten … Ich habe mich super gefühlt und der Lauf gab mir nochmals Zuversicht bzgl. des Berlin Marathons am kommenden Wochenende.“ Respekt zollte er Edelgard Palfi. Sie wurde in der W60 über 7,5km in 37:54min Zweite. „Wie immer von ihr eine super Leistung“, so seine Einschätzung.

Foto: André Lindner

Ebenfalls am Wochenende die Laufschuhe geschnürt hatte Marcel Roman. Der 22-Jährige trat am Sonntag mit seinem Vierer-Mixed-Team „Kohlhau-Citronen“ beim Kohlhau-Team-Marathon in Geising an. Aufgabe war es als Staffel die Marathondistanz zu laufen. Jeder Läufer seines Teams hatte den 5,3km langen Rundkurs zweimal zu bewältigen. Dabei waren einige Höhenmeter zu überwinden. „Ich mag Anstiege, aber bei diesem Rennen musste ich zum Teil einfach gehen“, erzählt Marcel Roman, der bereits in der Schulzeit oft an Crossläufen teilgenommen hat. Am Ende lief er mit seinem Team auf Rang Fünf in der Kategorie „Mixed-Staffel“.

  • Foto Marcel RomanFoto Marcel Roman
von Claudia Trache
Veröffentlicht am 2015-09-21

Corinna Rose nun auch im Citylaufverein

Corinna Rose nun auch im Citylaufverein

Schon seit einiger Zeit trainiert Corinna Rose in der Trainingsgruppe des Citylaufvereins. Nun können wir sie auch offiziell als neues Vereinsmitglied begrüßen. Die 40-Jährige wird jedoch bei Meisterschaften weiterhin für die LG Neiße an den Start gehen. „Ich lebe seit 1992 in Dresden, möchte aber meiner Heimat treu bleiben“, so Corinna, die sich auf den Mittelstrecken (800m und 1500m) zu Hause fühlt, gern die 5000m auf der Bahn läuft, aber auch hin und wieder bei einem zehn Kilometerlauf an der Startlinie steht. In diesem Jahr wurde sie in der W40 über 5000m Sächsische Landesmeisterin (19:54,66min). Beim Dresdner Bahnlauf im Mai, den sie bei den Frauen gewann, war sie mit 19:42min noch etwas schneller. Bei den diesjährigen Deutschen Seniorenmeisterschaften in Zittau ging sie über 1500m an den Start und wurde in 5:19,65min Sechste. Auf der Suche nach Trainingspartnern, ist sie vor einiger Zeit auf unseren Verein gestoßen. „Mittwochs die Tempoläufe gemeinsam zu absolvieren, macht doch mehr Spaß“, so ihre Einschätzung. „Laufen ist mein Hobby. Natürlich bin ich auch ehrgeizig, aber in erster Linie ist es ein schöner Ausgleich zum Alltag“, betont sie. Am gestrigen Sonnabend lief sie in Weißwasser im Rahmen des Vereins-Integrations-Sportfestes ihres Heimatvereins TSG Kraftwerk Boxberg Weißwasser die 3000m in glatten 12 Minuten. „Ursprünglich war das Sportfest auch als Schnupperangebot für Flüchtlinge gedacht. Leider waren gestern keine da. Dafür kamen aber 80 Schüler aus Polen zu unserem Sportfest“, erzählt Corinna begeistert. So wurde bei diesem Sportfest in der sächsisch-polnischen Grenzregion auf diese Art Integration gelebt.

In diesem Jahr steht noch ein Lauf auf ihrem Programm. Am 11.Oktober wird sie in Berlin beim „Asics Grand 10“ an den Start gehen.

von Claudia Trache
Veröffentlicht am 2015-09-20

Rang Zwei für Christian Gertel beim Mühlbacher Landschaftslauf

Rang Zwei für Christian Gertel beim Mühlbacher Landschaftslauf

Für Läufer gab es am vergangenen Wochenende viele Startmöglichkeiten in unserer Region. So war der Citylaufverein auch beim 5. Mühlbacher Landschaftslauf zahlreich vertreten. Über die 13,4km lief Christian Gertel in 58:47min auf Rang Zwei, Frank Jürries kam nach 1:03,44h als Siebter ins Ziel. Edelgard Palfi wurde bei den Frauen in 1:28,39h Fünfte. Birgit Harz war über die 4,8km-Strecke am Start und gewann die W70 in 35:11min.

Die 13,4 Kilometer gingen über drei Runden, mit einigen Anstiegen, die es in sich hatten. Bereits zum zweiten Mal dabei war Fank Jürries. Dem Finisher-Medaillensammler gefällt dieser Landschaftslauf so gut, dass er gern auch eine zweite Medaille vom gleichen Lauf entgegennimmt. „Mühlbach liegt ganz in der Nähe und man trifft hier immer wieder Freunde“, so seine Motivation. Ebenso wie Christian Gertel, bereitet er sich zurzeit auf den Berlin-Marathon vor, der in zwei Wochen ansteht. Daher ist auch Vereinsneuzugang Christian Gertel den Landschaftslauf aus dem vollen Training gelaufen. Er kannte diesen Lauf vorher nicht und fand die Streckenführung durchaus anspruchsvoll. „In der dritten Runde, musste ich am Ende doch einen Anstieg im Gehschritt bewältigen“, so der 41-Jährige, der seit etwa zehn Jahren hobbymäßig läuft. Von fünf Kilometern bis hin zum Marathon oder sogar dem Rennsteig-Supermarathon zieht sich die Bandbreite seiner Laufambitionen. Auf der Suche nach Trainingspartnern, ist Christian, der sich eine Zeitlang auch der Laufgruppe Dresden anschloss, beim Citylaufverein gelandet. Vier bis fünf Mal pro Woche trainiert er. Bereits seit acht Jahren engagiert er sich zudem im Organisationsteam des Oberelbemarathons.

  • ReneNicolaiFotografieReneNicolaiFotografieReneNicolaiFotografieReneNicolaiFotografieReneNicolaiFotografieReneNicolaiFotografieReneNicolaiFotografieReneNicolaiFotografieReneNicolaiFotografieReneNicolaiFotografieReneNicolaiFotografieFoto: Frank JürriesFoto: Frank JürriesFoto: Frank Jürries
von Heiko Poland
Veröffentlicht am 2015-09-14

Halbmarathon in Usti mit Marc Schulze und André Rosenkranz

Halbmarathon in Usti mit Marc Schulze und André Rosenkranz

Am vergangenen Sonnabend waren mit Marc Schulze und André Rosenkranz gleich zwei unserer Vereinsmitglieder beim Mattoni Halbmarathon im tschechischen Usti nad Labem am Start.

Marc Schulze lief in 1:10,06h auf Platz 18. Mit dieser Zeit war er alles andere als zufrieden. „Mein Ziel war es in Richtung Bestleistung zu laufen, also etwa 67min. Leider war der Rennverlauf für mich etwas chaotisch. Ich hatte versucht mich an die Frauengruppe ran zu hängen. Aber die sind extrem schnell angegangen. Liefen den ersten Kilometer knapp drei Minuten. Das war für mich zu schnell und ich musste ab Kilometer sechs abreißen lassen“, schildert Marc das Rennen. Am Ende nahm er es als guten Trainingslauf mit in Vorbereitung auf den Frankfurt-Marathon am 25. Oktober. Die schnellste Frau in Usti, Peres Jepchirchir aus Kenia, gewann im Übrigen in 67:17min, was neuer Streckenrekord bedeutet.

André Rosenkranz war nach netto 1:38,45h im Ziel. Für ihn bedeutete das neue persönliche Bestzeit. Doch auch sonst schwärmt er von seinem Ausflug ins benachbarte Tschechien. „Der Lauf war toll organisiert, aller fünf Kilometer gab es Verpflegungspunkte. Es herrschte eine Superstimmung an der Strecke. Viele Musikboxen waren aufgestellt, aber auch die zahlreichen Zuschauer haben toll Stimmung gemacht. Der Streckenverlauf durch ein Fabrikgelände mit etwas rustikalem Charme war sehr interessant“, so André. Er bestritt den Lauf aus dem vollen Training heraus. Sein ganz persönlich großer Tag soll am 18. Oktober sein, wenn er beim Dresdner Morgenpost-Marathon erneut Halbmarathon läuft und dann seine Bestzeit noch einmal steigern möchte.

  • Foto: RunCzechFoto: RunCzech

 

von Claudia Trache
Veröffentlicht am 2015-09-14

Julia Goossens beim Frauenlauf auf Rang Drei

Julia Goossens beim Frauenlauf auf Rang Drei

Der dritte Mercedes-Benz Frauenlauf in Dresden ging am gestrigen Sonnabend mit einem neuen Teilnehmerrekord zu Ende. 2018 Frauen waren bei herrlichem Spätsommerwetter am Start, liefen alleine, kamen als Gruppe an die Startlinie, wollten einfach nur ankommen oder hatten sich kleine Ziele gesetzt. Die Motivation war ganz verschieden, vielen war die Freude es geschafft zu haben im Ziel anzusehen. Grund zur Freude hatte auch Julia Goossens von unserem Verein. Sie lief in 20:37min über die fünf Kilometer auf Rang drei. Sie selbst geht an solche Läufe eher entspannt heran, der Spaß am Laufen steht bei ihr im Vordergrund, sie vermeidet es sich zu sehr unter Druck zu setzen. Dennoch hat sie sich natürlich über ihren dritten Platz gefreut. „Der dritte Platz war ein I-Tüpfelchen. Mit der Zeit bin ich sehr zufrieden, erst recht, da ich mich im Moment auf den Berlin-Marathon vorbereite“, so Julia Goossens. Ebenfalls über fünf Kilometer am Start waren aus unserem Verein Marita Löwe. Sie belegte in der W65 in 30:56min den ersten Platz. Edelgard Palfi wurde in 31:02min Zweite in der W60. Netto lief sie sogar 30:19min. Julia Walther ging über die 10 Kilometer an den Start und wurde in 45:31min Achte.

  • Foto: Laufszene SachsenFoto: Laufszene SachsenFoto: Laufszene SachsenFoto: Laufszene SachsenFoto: Laufszene SachsenFoto: Laufszene SachsenFoto: Laufszene Sachsen

 

Uwe Merdon Dritter beim 7. HOYWOJ-DAK-Citylauf

Während die Frauen in Dresden aktiv waren, lief Uwe Merdon ebenfalls gestern in Hoyerswerda zehn Kilometer beim dortigen Citylauf und kam in 38:25min auf Rang Drei. „Die Platzierung ist natürlich super. Zeitlich hatte ich mir etwas mehr erhofft. Aber nach dem Halbmarathon am vergangenen Wochenende und einer anstrengenden Trainingswoche war nicht mehr drin“, so seine Einschätzung. Für ihn stehen demnächst noch ein paar Wertungsläufe für den Lichtenauer Sachsencup auf dem Programm. Beeindruckt zeigte er sich von der Leistung des Nachwuchsläufers Georg Bär, der gemeinsam mit seinem Vater Detlef seit einiger Zeit in der Trainingsgruppe des Citylaufvereins trainiert. Noch für die U16 startberechtigt, lief Georg in 39:58min auf Rang acht der Gesamtwertung. Vater Detlef kam in 41:51min auf Rang 14 und wurde Dritter in seiner Altersklasse (M40). Bereits im Mai dieses Jahres beim Dresdner Bahnlauf machte Georg auf sich aufmerksam als er die 10 000m in 37:40min bewältigte.

von Claudia Trache
Veröffentlicht am 2015-09-13

Marc Schulze beim Birell Prag Grand Prix dabei

Marc Schulze beim Birell Prag Grand Prix dabei

Am vergangenen Sonnabend war Marc Schulze in Prag über zehn Kilometer beim Birrell Prag Grand Prix am Start. In einem schnellen Rennen kam er in 30:42min auf Platz 22 ein. „Ich wäre gern schneller gelaufen, hatte mir eine Zeit von 30:00min vorgenommen. Leider habe ich schon ziemlich früh meine Gruppe verloren, da sie den ersten Kilometer sehr schnell anging. Bereits ab Kilometer zwei musste ich mein Rennen alleine gestalten. Der Kurs mit Kopfsteinpflaster, aber auch hügeligen Abschnitten, war nicht ganz einfach“, so Marc Schulze. Kommenden Sonnabend zieht es ihn erneut ins Tschechische. Dann wird er in Usti nad Labem den Mattoni Usti nad Labem Halbmarathon laufen. Beide Läufe tragen das IAAF Road Race Gold Label.

  • Foto: Eleonore PohlFoto: Eleonore PohlFoto: Eleonore PohlFoto: Eleonore PohlFoto: Eleonore PohlFoto: Eleonore Pohl
von Heiko Poland
Veröffentlicht am 2015-09-08
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