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Frankfurt-Marathon mit Sophie Körnig

Frankfurt-Marathon mit Sophie KörnigZIeleinlauf Frankfurt-Marathon (Foto: S. Körnig)

Wie schon angekündigt, nahm Sophie Körnig in diesem Jahr am Frankfurt-Marathon teil, der am vergangenen Sonntag stattfand. In 4:02,21h lief sie eine neue persönliche Bestzeit und machte sich kurz vor ihrem 28. Geburtstag selbst ein Geschenk. Es war nach 2016 und 2017 ihr dritter Marathon überhaupt. Die ersten beiden lief sie in Berlin. „Es war schön und interessant mal woanders zu laufen. Diesmal habe ich versucht beim Laufen auch mehr die Umgebung wahrzunehmen“, erzählt sie.

(Foto: privat)

Eigentlich kommt sie vom Tennis. Nach der Geburt ihres Sohnes Bruno, der inzwischen bei den Bambinis im Citylauf-Verein eifrig trainiert, begann sie mit dem Laufen. Bald merkte sie, dass sie auch längere Strecken schaffte und der Wunsch einen Marathon zu laufen, entstand. Perspektivisch möchte Sophie Körnig eine Zeit unter vier Stunden in Angriff nehmen. Doch zunächst stehen für sie kürzere Distanzen im Vordergrund auf denen sie schneller werden möchte.

(Foto: privat) (Foto: privat)

 

Glücklich nach dem Lauf (Foto: privat)

 

André Fischer, Uwe Merdon und Tino Sickert als Team erfolgreich

Beim 33. Glauchauer Herbstlauf am vergangenen Sonntag waren einige Cityläuferinnen und -läufer am Start. Über die 21,1km sicherten sich André Fischer (1:15,55h – 2. Platz M30), Uwe Merdon (1:17,58h – 1. Platz M55) und Tino Sickert (1:19,18h – 1. Platz M40) in der Teamwertung den zweiten Platz für den Citylauf-Verein.

Außerdem dabei waren Ulrich Trodler (1:25,08h – 4. Platz M40) und Knut Schulz (1:40,52h – 21. Platz M40). Die zehn Kilometer liefen Edelgard Palfi (58:36min – 3. Platz W65) und Birgit Harz (1:14,11h – 1. Platz W70).

 

61. Herbstwaldlauf in der Dresdner Heide

Am Sonnabend nahmen ein paar Cityläuferinnen und –läufer am 61. Herbstwaldlauf in der Dresdner Heide teil. Einige von ihnen, wie Claudia Dittrich nutzten die letzte Chance wichtige Punkte für die Stadtrangliste zu sammeln. In 1:19,50h wurde sie über die 12,6km in der W30 Dritte und baute die Führung bei der Stadtrangliste in der W30 aus.

„Eine Woche nach dem Dresden- Marathon stand bei mir eigentlich noch Erholung im Trainingsplan, aber da der Herbstwaldlauf der letzte Wertungslauf der Stadtrangliste war und ich meine Position unbedingt verteidigen wollte, hieß es wohl oder übel „It’s raceday!“.

Wie alle übrigen Starter hatte ich keine Ahnung, was mich auf der Strecke erwartet, da erstmals die Hofewiese als Austragungsort diente. Ich hatte mir vorgenommen, die drei Runden á 4,2 km in eher gemächlichem Tempo zu laufen, und diesmal hielt ich mich auch an meinen Plan.

So trudelte ich recht gemütlich, aber glücklich ins Ziel und durfte dank mangelnder Beteiligung in meiner Altersklasse sogar meine Urkunde auf dem Podest entgegennehmen. Die abwechslungsreiche Strecke hat mir sehr gefallen, insgesamt kann ich die Veranstaltung wärmstens empfehlen: von der Organisation bis hin zur Verpflegung war alles einwandfrei und selbst der Wettergott war uns gnädig“, schildert Claudia Dittrich ihre Eindrücke.

Roman Wagner kam über die gleiche Distanz nach 50:38min ins Ziel, wurde damit Gesamtvierter und Zweiter in der M35. Damit untermauerte auch er seine Führung in der Stadtranglistenwertung in seiner Altersklasse.

Uwe Zentsch lief in der M55 über die 8,4km in 42:06min auf Rang eins und sicherte damit seinen zweiten Platz bei der Stadtranglistenwertung nochmals ab.

Georg Bär war ebenfalls auf der 8,4km-Strecke unterwegs und wurde Gesamtzweiter bzw. Sieger der mU20 in 30:09min. Damit konnte er sich zwar nicht mehr auf die Podestplätze vorlaufen, da er insgesamt an nur zwei Stadtranglistenläufen teilgenommen hat und die Konkurrenz öfter dabei war. Dennoch kommt er mit seinen zwei absolvierten Läufen in die Wertung und trägt zu einem guten Mannschaftsergebnis seines Vereins bei.

Dritter Platz Claudia Dittrich (Foto: privat)

von Claudia Trache
Veröffentlicht am 2018-11-02

Christoph Rodewohl Cross-Landesmeister

Christoph Rodewohl Cross-LandesmeisterLandesmeister-Cross: Christoph Rodewohl (Foto U. Merdon)

Am vergangenen Wochenende nahmen einige Cityläufer am Sonnabend an der Landesmeisterschaft im Crosslauf in Limbach-Oberfrohna teil,  die Mehrzahl war am Sonntag beim 20. Dresden-Marathon am Start. Bei beiden Veranstaltungen gab es toll Ergebnisse.

So wurde Christoph Rodewohl als Gesamtsieger über die zehn Kilometer in 39:36min Landesmeister bei den Männern bzw. in der M30. Über die vier Kilometer kam er vier Sekunden hinter Vereinskollegen Roman Wagner (M35) ein, der in 11:47min bei den Männern gewann. Damit siegten sie auch in ihren jeweiligen Altersklassen.

„Getreu dem Motto „im Winter wird der Leichtathlet gemacht“ ging es nach einer erneut längeren Pause im Sommer bei den Landesmeisterschaften im  Crosslauf an den Start. Die Aufbauphase lief bisher ganz gut, so traute ich mir sogar einen Doppelstart zu. Auf der Einlaufrunde wurde mir dann richtig bewusst, wo ich gelandet war. Die Strecke war gespickt mit schmalen Pfaden, engen Kurven und kurzen Anstiegen. Bei bestem Laufwetter stieg die Vorfreude. Da es kaum Möglichkeiten zum Überholen gab und zahlreiche Läufer an der Linie standen, verwarf ich kurzerhand meine defensive Taktik und lief zu Beginn vorne mit raus. Über die kurze Strecke sorgte Roman für das Tempo und hatte hinten raus das bessere Finish. Die Teamwertung ging ebenfalls an unseren Verein. Über die lange Strecke konnte ich mich am Ende leicht und kontrolliert absetzen und den Sieg einfahren“, erzählt Christoph Rodewohl von seinen Eindrücken.

Einen Doppelerfolg konnte Uwe Merdon feiern. Die vier Kilometer bewältigte er in 13:01min und wurde damit Gesamtdreizehnter sowie Sieger in der M55. Die acht Kilometer konnte er in 31:46min in der M55 ebenfalls für sich entscheiden.

In der Kategorie „Männer“ gewannen alle drei gemeinsam die Mannschaftswertung über die vier Kilometer.

Georg Bär wurde in der mU20 Vizemeister in 11:21min. Jürgen Matz belegte über die gleiche Distanz in der M60 Rang vier (14:56min).

Georg Bär (163) in Aktion (Foto: Ch. Rodewohl)

 

Doppellandesmeister Uwe Merdon (M55) (Foto: U. Merdon)

 

Ina Zscherper zweitschnellste Halbmarathonläuferin

Das beste Einzelergebnis beim Dresden-Marathon erzielte Ina Zscherper mit dem zweiten Platz der Frauen im Halbmarathon (1:19,02h). Aber auch viele andere Ergebnisse sind erwähnenswert.

Siegerehrung Ina Zscherper (Foto: H. Poland)

Vereinsvorsitzender und Trainer Heiko Poland war als Betreuer „seiner“ Cityläuferinnen und –läufer mit vor Ort und hat die Veranstaltung aus dieser Perspektive erlebt:

„Die erste Stunde bis zum Start der zehn Kilometer versorgte mich Dieter Albertus mit Info’s aus der Laufszene. Die 30 Minuten Startzeitunterschied, brachten mich vor logistische Herausforderungen, wenn man zum einem noch die Sachen der Starter des Halbmarathons entgegennehmen und zum anderen den Zieleinlauf über zehn Kilometer nicht verpassen möchte, da Start und Ziel doch etwas auseinander lagen.“ Dieser Einsatz ist bei „seinen“ Läufern aber sehr gut angekommen.

Claudia Dittrich lief beim Dresden-Marathon ihren ersten Marathon überhaupt, ermutigt durch Trainingspartnerin Beate Primus mit der sie die ersten 25 Kilometer auch Seite an Seite lief. „Doch dann kam der Mann mit dem Hammer und ich musste sie ziehen lassen. Motiviert haben mich die vielen Bekannten entlang der Strecke, die mich anfeuerten. Eine große Motivation für mich war aber auch Heikos Versprechen im Ziel auch auf den letzten Läufer zu warten. Das was ein gutes Gefühl, zu wissen, dass man im Ziel erwartet wird.“

Auch wenn sie offiziell im Vorfeld als Ziel angab, Hauptsache gesund anzukommen, so war ihre geheimes Ziel eine Zeit von 4:15h. In netto 4:14,12h hat sich diesen kleinen Traum erfüllt. Für sie steht trotz aller Strapazen schon jetzt fest, „der nächste Marathon kommt auf jeden Fall“. „Das Gefühl im Ziel war so wunderbar. Das möchte ich noch einmal erleben“, so Claudia Dittrich. Auch ihre Trainingspartnerin Beate Primus konnte im Ziel jubeln. Sie verbesserte ihre persönliche Bestzeit von 4:12,38h auf 4:10,11h.

Beate Primus (li) und Claudia Dittrich in Aktion (Foto: B. Primus)

Beate und Claudia glücklich im Ziel (Foto: B. Primus)

 

Heiko Poland freute sich über viele Leistungen seiner Athleten:

„Unsere Mareike Unverzagt, eine der neuen Trainerinnen unserer Running-Kids, hat es nach langer Verletzungspause auch wieder ins Ziel geschafft (10km – 1:14.57h). Ganz toll fand ich auch, dass sich aus unserem Verein Zeitläufer akquirieren ließen und diesen Job souverän gemeistert haben. So war André Fischer als 2:59-Marathonzeitläufer unterwegs und auch die 3:14h von Markus Flack müssen erst einmal gleichmäßig ins Ziel gebracht werden. Am tollsten finde ich die stolzen, glücklichen und zufriedenen Gesichter unserer Läufer beim Zieleinlauf, da macht es auch Spaß, wenn man wie ich nur am Rand steht.“

Ein eingespieltes Team: Heiko Poland und Dieter Albertus

(Foto: Laufszene/Norbert Wilhelmi)

Bester Marathonläufer des Vereins war in diesem Jahr Sven Budzinski. In neuer persönlicher Bestzeit von 2:47,47h wurde er Gesamtelfter und Dritter in der M40.  

Stephan Zschoche siegte in der M60 im Halbmarathon in 1:35,39h. Über die zehn Kilometer gab es auch vordere Platzierungen in den jeweiligen Altersklassen. So siegte Jürgen Matz in der M60 (40:59min) ebenso wie Edelgard Palfi in der W65 (58:39min). Birgit Harz wurde in der W70 Dritte in 1:13,06h).

Eine beeindruckende Steigerung ihrer Bestzeit im Halbmarathon erreichte Manuela Jurowiec. In Dresden lief sie ihren zweiten Halbmarathon und verbesserte sich dabei um 26 Minuten auf 2:21,33h.

„Für mich war es der zweite Halbmarathon und ich habe lange überlegt, ob ich in diesem Jahr noch einen laufe. Beate und Claudia haben mich sehr ermuntert, es zu probieren. Beide haben sich auf den Marathon vorbereitet. Die letzten Wochen habe ich dann schon gemerkt, dass ich gut vorbereitet bin und in einer guten Verfassung. Dass ich dann aber mit 2:21:33 Stunden ins Ziel komme, damit habe ich im Leben nicht gerechnet. Der Lauf hat mir ausgesprochen gut gefallen, die Verpflegungspunkte waren gut besetzt. Vor allem der Moment, wenn man in den Tunnel der Waldschlößchenbrücke läuft und die Trommler immer lauter werden – Gänsehaut pur. Ich habe es auch sehr genossen, dass mich meine Familie und Freunde an so vielen Stellen angefeuert haben. Beim Zieleinlauf konnte ich meine Emotionen nicht mehr verbergen. Ich bin immer noch ganz überwältigt“, erzählt Manuela Jurowiec von ihren Eindrücken.

Sophie Körnig ging beim Dresden-Marathon über die Halbmarathon-Distanz an den Start und bewältigte diese Strecke in 1:56,20h. „Sophie Körnig lief das Rennen zur Vorbereitung auf den Marathon in Frankfurt nächste Woche, mal sehen, was da raus kommt“, verrät Heiko Poland.

Dann heißt es jetzt Sophie Körnig die Daumen zu drücken für ihren Frankfurt-Marathon.

von Claudia Trache
Veröffentlicht am 2018-10-24

Marc Schulze Landesmeister im Berglauf

Im Rahmen des 32. Fichtelberglaufes fand bereits am 7. Oktober auch die Landesmeisterschaft im Berglauf statt. Gesamtsieger und damit Landesmeister über die 9,1km wurde Marc Schulze in 36:34min. Jürgen Matz erkämpfte in der M60 Bronze (55:31min). Edelgard Palfi wurde Landesmeisterin in der W65 (1:11,04h). In der weiblichen Hauptklasse lief Sophie Körnig in 1:02,38h auf Rang fünf. Die Strecke führte von der Spindelfabrik Neudorf auf das Fichtelberg-Plateau.

Röderlauf, Weißeritztallauf und Herbstlauf Finsterwalde

Ebenfalls am 7. Oktober fand der Röderlauf statt. Birgit Harz (W70) war über die fünf Kilometer am Start und lief 39:00min.

Eine Woche später trug sich Tino Sickert beim 31. Weißeritztallauf in Röthenbach über die 13 Kilometer als Gesamtsieger ein. Mit über zwei Minuten Vorsprung gewann er in 51:43min. Auf der 7,5km-Strecke waren Claudia Dittrich (41:04min – 1. Platz W30) und Edelgard Palfi (45:20min – 2. Platz W65+) unterwegs.

Ebenfalls am 14. Oktober fand der 39. Herbstlauf in Finsterwalde statt, wo auch die Farben des Citylauf-Vereins leuchteten. Jürgen Matz siegte in der M60 über die 16 Kilometer (1:17,30h). Birgit Ziesch wurde Erste der W30 über die 8,6km (42:25min).

The Great 10K Berlin

Am 14. Oktober war Berlin einmal mehr fest in Läuferhand beim „The Great 10K Berlin“. Mit dabei waren auch ein paar Läuferinnen und Läufer des Citylauf-Vereins. Roman Wagner wurde in 36:09min Siebter in der M35. Julius Jurowiec erlief in 43:29min Platz 16 der U18 (netto 42:51min) und Manuela Jurowiec kam nach netto 1:05,17h ins Ziel.

20. Piepenbrock Dresden-Marathon

Das nächste läuferische Großereignis steht am kommenden Sonntag an und zwar direkt vor unserer Haustür. Für den 20. Dresden-Marathon stehen zurzeit 21 Läuferinnen und Läufer des Citylauf-Vereins in der Teilnehmerliste, verteilt auf die 10km-Strecke, den Halbmarathon und den Marathon.

Allen Läuferinnen und Läufern maximale Erfolge und vor allem viel Spaß beim Laufen.

von Claudia Trache
Veröffentlicht am 2018-10-19

Westhanglauf: Uwe Merdon Gesamtdritter über 9km

Westhanglauf: Uwe Merdon Gesamtdritter über 9kmCityläufer beim Westhanglauf (Foto: Jurowiec)

Auch in den vergangenen beiden Wochen waren die Läuferinnen und Läufer des Citylauf-Vereins bei verschiedenen Laufveranstaltungen am Start. Am letzten Septembersonntag gingen einige von ihnen beim 7. Westhanglauf in Dresden-Gorbitz an den Start. Uwe Merdon wurde über die neun Kilometer Gesamtdritter in 33:35min und Fünfter über die drei Kilometer in 10:08min. Damit siegte er in beiden Läufe in der Altersklasse 50+.

Julius Jurowiec (Foto: privat)

 

(Foto: Jurowiec)

(Foto: Jurowiec)

 

Ebenfalls zu einem Doppelstart entschlossen sich Ulrich Trodler und Uwe Zentsch. Über die lange Distanz wurde Ulrich Trodler Gesamtfünfter (34:11min), über die kurze Strecke Siebter (10:13min). In der Altersklasse Männlich U50 brachte ihm diese Zeiten zweimal Rang drei ein. Uwe Zentsch wurde über die drei Kilometer in 12:17min Dritter und über die neun Kilometer in 39:20min Sechster der Altersklasse 50+.

Ebenfalls über die drei Kilometer am Start war Julius Jurowiec, der in 10:56min die männliche U18 für sich entschieden konnte. Jürgen Matz (11:16min) belegte in der Altersklasse männlich 50+ Rang zwei.

Ina Trodler konzentrierte sich auf die neun Kilometer und lief in 49:58min auf Rang sieben der Altersklasse weiblich U50.

15. WGP-Citylauf Pirna – im Fackelschein durch die Nacht

Am 5. Oktober liefen einige Cityläuferinnen und –läufer in Pirna im Fackelschein durch die Nacht. Marc Schulz konnte dabei seinen Vorjahreserfolg wiederholen und siegte auch in diesem Jahr über die zehn Kilometer, diesmal in 34:43min. Edelgard Palfi lief in der W65 in 1:02,07h auf Platz eins, ebenso wie Jürgen Matz in der M60 (44:15min). Uwe Zentsch wurde in der M55 Zweiter in 45:05min. In der M30 am Start waren Markus Flack (40:32min) und Benjamin Giebler (41:51min).

Der Citylauf-Verein Dresden stellte in diesem Jahr wieder eine Staffel, bei der zehnmal eine Runde á 1,1km zu bewältigen waren. In der Kategorie „Sportvereine/Laufgruppen“ wurde die Staffel in der Uwe Zentsch, Benjamin Giebler, Knut Schulz, Claudia Dittrich, Julius Jurowiec  sowie Torben Theiß und Franziska Kranich mitliefen Sechste von 20 Staffeln in der Zeit von 44:13min.

Schiebock läuft Extrem und Ritter Wormlitz Lauf

Tags darauf nahm Edelgard Palfi die vier Kilometer Hindernisstrecke in Angriff und erkämpfte in 30:51min Rang 68 von 260 Starterinnen.

Birgit Ziesch gewann in Wormlage in der W30 die acht Kilometer beim Ritter Wormlitz-Lauf in 37:49min.

von Claudia Trache
Veröffentlicht am 2018-10-10

Georg Bär siegt am Butterberg

Georg Bär siegt am ButterbergStart zum 9,2km-Lauf mit Georg und Detlef Bär (Foto: privat)

Am vergangenen Sonnabend gingen einige Cityläufer beim 18. Lauf Rund um den Butterberg in Bischofswerda an den Start. Über die 9,2km siegte Georg Bär in 34:41min mit reichlich zwei Minuten Vorsprung vor dem Zweitplatzierten. Vater Detlef Bär wurde in 39:57min Gesamtsiebter. Jürgen Matz sicherte sich über diese Distanz in der Altersklasse M60 in 44:53min Rang drei.

„Auch in diesem Jahr wollten wir uns den wie immer gut und liebevoll organisierten Lauf durch das Waldgebiet rund um den Butterberg nicht entgehen lassen. Auf dem ohnehin schon anspruchsvollen Parcours war dann sogar noch ein kleiner Umweg durchs Unterholz erforderlich: Auf dem regulären Weg war ein aufgeschreckter Hornissenschwarm zum Angriff auf einiger der Läufer übergegangen“, erzählt Detlef Bär.

„Nach dem Startschuss konnte ich mich schnell vom Läuferfeld absetzen, so dass ich den restlichen Lauf allein dem Führungsfahrzeug folgte. Der Lauf war für mich mit seiner anspruchsvoll bergigen Strecke vor allem eine Vorbereitung auf die kommenden Landesmeisterschaften im Cross. Darüber, dass ich nach dem Sieg über die kurze Strecke im letzten Jahr nun auch einmal die lange Strecke gewinnen konnte, freue ich mich natürlich auch sehr“, so Georg Bär.

Gesamtzweiter über die fünf Kilometer wurde Tino Sickert in 20:04min.

Georg Bär – Gesamtsieger (Foto: privat)

Detlef Bär Sieger der M45 (Foto: privat)

Basalt-Lauf Stolpen

Ein Tag später lief Jürgen Matz beim 1. Basalt-Lauf in Stolpen die 13 Kilometer und wurde in seiner Altersklasse erneut Dritter (1:00,11h). Rang Fünf in der Gesamtwertung erkämpfte sich Frank Jürries (51:53min). Benjamin Giebler lief in 53:06min auf Platz zwei der M30. Über die 5,1km lief Andreas Kaul in 24:58min zum Sieg in der M55.

Ziegenhainer Auenlauf

 Zwei Cityläuferinnen entschieden sich vergangenen Sonnabend für einen Start beim 28. Ziegenhainer Auenlauf. Claudia Dittrich nahm die sechs Kilometer in Angriff und siegte in der W30 in 30:25min. Birgit Harz lief die drei Kilometer in 22:56min, was Rang zwei in der Altersklass W70+ bedeutete.

Freiberger Herbstlauf

Ebenfalls am Sonnabend fand der Freiberg Herbstlauf statt. Gesamtsieger über die fünf Kilometer wurde Roman Wagner (16:45min) und konnte sich damit mit sechs Sekunden Vorsprung gegen den 20 Jahre jüngeren Niklas Härtig vom DSC 1898 durchsetzen.

Paarlauf Schwarzheide

Bereits am vergangenen Mittwoch lief Edelgard Palfi mit Katrin Hofmann (TSV Dresden) beim Halbstunden-Paarlauf in Schwarzheide. Gemeinsam erreichten sie 6,875km und waren damit das drittbeste Frauenteam.

Nachtrag zum Berlin-Marathon

Bereits am vorletzten Sonntag fand der 45. Berlin-Marathon statt, an dem auch einige Cityläufer teilnahmen. Markus Flack erzielte mit netto 3:27,51h die beste Zeit aller diesjährigen Finisher des Citylauf-Vereins. In der M30 erreichte er mit Platz 947 eine Platzierung unter den Top-1000. Ebenfalls in der M30 startete Ulli Bransch. Er lief netto 4:23,45h.

Vier weitere Läufer der M40 vom Citylauf-Verein erreichten das Ziel: Florian Bär in 3:34,23h, Knut Schulz in 3:49,45h, Jochen Staubach in 3:54,24h und Oliver Urban in 5:20,21h (alles Nettozeiten).

Florian Bär schildert seine Erfahrungen folgendermaßen:

„Auch beim zweiten Anlauf wurden Berlin & ich keine Freunde – zumindest in sportlicher Hinsicht. Durch eine zu schlampige Vorbereitung hatte ich bereits vor der Halbmarathon-Marke schon extreme Muskelprobleme in den Oberschenkeln und konnte mich nur mit Hilfe der unglaublich guten Stimmung vom Publikum Kilometer für Kilometer ins Ziel schleppen.

Einziges Ziel bestand dann darin, möglichst viele Kinderhände abzuklatschen – das Strahlen in deren Augen wirkte besser als jedes Energie-Gel! Die zweite Hälfte vom Marathon hat mich dadurch so sehr gepusht und nachhaltig beeindruckt, dass es der emotionalste Lauf wurde, bei dem ich an den Start gegangen bin! Das sportliche Ergebnis ist dabei zur absoluten Nebensache geworden, und somit war Berlin 2018 trotz allem ein voller Erfolg.“

von Claudia Trache
Veröffentlicht am 2018-09-26

6. Frauenlauf Dresden: Sieg für Ina Zscherper

6. Frauenlauf Dresden: Sieg für Ina ZscherperBeate Primus und Christian Richter beim Lauf Quer durch die Heide (Foto: B.Primus)

Am vergangenen Sonnabend ging die 6. Auflage des Dresdner Frauenlaufes über die Bühne. Ina Zscherper konnte dabei ihren Vorjahressieg über die zehn Kilometer (36:29min) wiederholen. „In Dresden laufe ich immer gern. Es ist eine schöne Strecke und eine tolle Stimmung. Auch vom Laufgefühl war es gut“, so Ina Zscherper. Sie lief bereits am 9. September die zehn Kilometer beim Alsterlauf in Hamburg und wurde in 36:54min elftbeste Frau.

Beim Frauenlauf über die fünf Kilometer am Start war Julia Goossens. In 20:10min lief sie auf Rang drei. „Es war richtig schön vor der Dresdner Kulisse an der und über die Elbe zu laufen. …Es hat Spaß gemacht“, so Julia Goossens.

Ebenfalls die zehn Kilometer lief Edelgard Palfi. In 58:23min wurde sie Zweite der W65. Tags zuvor war sie bereits beim Eierwegelauf im Jahnatal über die sechs Kilometer am Start. In 31:11min siegte sie in der W65. Jürgen Matz absolvierte diese Strecke in 23:14min und wurde Gesamtfünfter.

Damit nicht genug schloss Edelgard Palfi ihr persönliches Laufwochenende mit den zehn Kilometern beim Hüttertallauf in Radeberg ab. Nach 1:02,20h lief sie durchs Ziel und siegte in ihrer Altersklasse. In der Männerkonkurrenz setzte sich der Citylauf-Verein mit einem Doppelsieg hervorragend in Szene. Tino Sickert gewann in 34:37min vor Uwe Merdon (35:23min). Das gute Vereinsergebnis rundete Ulrich Trodler als Gesamtfünfter (37:08min) ab.

 

25. Bautzener Stadtlauf

Bereits am 8. September war eine kleine Gruppe von Cityläufern beim 25. Bautzner Stadtlauf dabei. Über die 5,5km wurde Georg Bär in 19:56min Gesamtzweiter, Jürgen Matz siegte in der M60 (25:41min), ebenso wie Edelgard Palfi in der W65 (35:46min). Detlef Bär nahm die 9,3km in Angriff und wurde in 38:30min Dritter der M45.

 

42. Lauf Quer durch die Heide

Während die einen beim Frauenlauf dabei waren, gingen andere Cityläuferinnen und –läufer beim 42. Lauf Quer durch die Heide an den Start. Gesamtsieger über die 22,5km wurde Marc Schulze in 1:17,02h. Große Freude gab es bei den Herren in der M35. Martin Giebe lief 1:36,18h und stand ganz oben auf dem Podest. Christian Richter wurde in 1:48,36h Dritter dieser Altersklasse. Als einzige Cityläuferin absolvierte Sophie Körnig diese Distanz (2:05,40h).

Die 15km nahm Beate Primus in Angriff und freute sich über Rang drei in ihrer Altersklasse (W40). Für diese streckte benötigte sie 1:22,19h. „Ich war sehr überrascht gewesen weil doch paar Höhenmeter dabei waren. Mal ein Lauf über Stock und Stein und nicht nur an der Elbe“, so Beate Primus. Ebenfalls auf dieser Strecke unterwegs waren Jürgen Matz (1:09,03h – 2. Platz M60) sowie Frank Schubert (1:09,13h).

Mit Leah Schulze und Maja Welsch waren auch zwei Bambinis des Citylauf-Vereins über die 500 Meter am Start.  Sie erkämpften die Plätze drei und acht.

3. Platz Beate Primus (Foto: privat)

Beate Primus (Foto: privat)

Martin Giebe (1.) und Christian Richter (3.)

(Foto: B. Primus)

 

 

Roman Wagner erneut beim Salzburger Businesslauf

Am 13. September ging Roman Wagner wieder beim Salzburger Businesslauf an den Start, eine Veranstaltung vergleichbar mit der REWE-Team-Challenge, nur etwas kleiner. „Wie im letzten Jahr ging es auch diesmal wieder kreuz und quer durch die engen Gassen der Salzburger Altstadt sowie die beiden Tiefgaragen unter der Festung Hohensalzburg.

Es war dieses Jahr meine 6. Teilnahme und ich glaube, es war das erste Mal, dass es nicht pausenlos geregnet hat. Dafür war es recht heiß. Für mich war das Tempo am Anfang etwas zu hoch, so dass ich eine Dreiergruppe ziehen lassen musste, von denen ich aber immerhin einen kurz vor dem Ziel noch einholen konnte.

Am Ende stand Platz drei mit einer Zeit von 19:34min im Protokoll. Mit der Zeit bin ich zufrieden auch weil ich gegenüber dem letzten Jahr den Abstand zu Robert Merl (aktuell 29. im Weltcup Orientierungslauf & 23. bei der diesjährigen WM über die Langdistanz) deutlich verringern konnte“, erzählt Roman Wagner von seinem läuferischen Ausflug nach Salzburg. Sein nächstes sportliche Ziel ist „The Great 10k“ am 14. Oktober in Berlin. Da soll eine guter 33er Zeit für ihn rauskommen.

Roman Wagner beim Salzburger Businesslauf (Foto: privat)

von Claudia Trache
Veröffentlicht am 2018-09-21

DM 10km-Straße: Uwe Merdon Vizemeister der M55

DM 10km-Straße: Uwe Merdon Vizemeister der M55Uwe Merdon im Bouquet der schnellsten Frauen Deutschlands

Am gestrigen Sonntag nahm eine kleine Abordnung des Citylauf-Vereins an den Deutschen Meisterschaften im 10km-Straßenlauf in Bremen teil. Das beste Ergebnis erkämpfte Uwe Merdon. In der Altersklasse M55 wurde er in 35:19min Deutscher Vizemeister, nur 12 Sekunden hinter dem Sieger. In der gleichen Altersklasse wurde Uwe Zentsch 13. In 44:03min. Ebenfalls auf Rang 13, allerdings in der Altersklasse M45, kam Detlef Bär in 37:59min. In der M40 lief Ulrich Trodler in 36:53min auf den 12. Platz.

  • Uwe stolz wie Oskar

Noch in der U20 startberechtigt, stellte sich Georg Bär der Konkurrenz in der Altersklasse U23 und kam in neuer persönliche Bestzeit von 32:52min auf Rang 23. „Nach dem Startschuss versuchte ich mich während des ersten Kilometers zunächst in das Läuferfeld einzusortieren. Diesen schloss ich dann recht zügig in 3:16 min ab. Beim zweiten Kilometer zogen die anderen Läufer in meiner Gruppe deutlich an, sodass ich ihn in 3:07 min lief.

Da ich mich am Anfang nicht schon zu stark verausgaben wollte, drosselte ich mein Tempo ein wenig und ließ die Gruppe an mir vorbeiziehen. In der ersten Hälfte lief ich jedoch weiterhin schneller als die angepeilte 3:20er Pace und hatte ein 5-km-Durchgangszeit von 16:19 min – was meiner Zielzeit beim Dresden Centrum Galerie Nachtlauf entsprach. Ich machte mir Sorgen, dass ich das Tempo der ersten Hälfte nicht halten würde und wie bei den Deutschen Meisterschaften im 10.000 m Bahnlauf in der zweiten Hälfte einbreche.

Ich versuchte konzentriert mein Tempo weiterzulaufen und mich von den Läufern die mich überholten ein wenig ziehen zu lassen. So kam ich auf der 2. Hälfte mit einem schnellen letzten Kilometer doch noch auf eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 3:20 min“, berichtet Georg Bär von seinen Erfahrungen bei diesen Deutschen Meisterschaften.

Detlef Bär nahm erstmals an einer Deutschen Meisterschaft teil. „Es war schon eindrucksvoll und motivierend, die deutsche Laufelite bei einem gemeinsamen Lauf unmittelbar zu erleben. Dass ich am Start war, habe ich eigentlich Georg zu verdanken, da er auf dieses Ereignis hin sehr zielstrebig trainiert hat und ich ihn gern nicht nur passiv begleiten wollte“, erzählt er. Auch wenn er eine etwas bessere Zeit angestrebt hatte, war er dennoch mit seiner Platzierung zufrieden, da er bei einer nationalen Meisterschaft nicht ernsthaft mit einer vorderen Platzierung gerechnet hatte.

Gemeinsam mit Ulrich Trodler und Sohn Georg kam er in der Mannschaftswertung der Altersklassen U23, Männer bis M45 auf Rang 26.

Als einzige Frau vertrat Anja Goralski den Citylauf-Verein in der W20 und lief bei den Frauen in 52:15min auf Gesamtrang 133.

Begleitet wurden die Wettkämpfer von Trainer Heiko Poland und weiteren Betreuern aus dem Verein. Unter ihnen war Christoph Rodewohl. Er schildert seine Eindrücke wie folgt: „Zehn Leute, hat sich dieses Jahr auf den Weg nach Bremen zu den Deutschen Meisterschaften im 10 km Straßenlauf aufgemacht. Nachdem im Vorjahr zwei Teilnehmer bei diesem Lauf zu verzeichnen waren, sind es dieses Jahr schon sechs im Alter von 18 – 56 Jahren, sowohl männlich als auch weiblich. Immerhin konnten so fünf Altersklassen und eine Staffel besetzt werden.

Uwe Zentsch

… Der Vorplatz des Weserstadions war fest in der Hand der Läufer von Deutschland und gleichzeitig Bühne für Start & Ziel sowie die anschließenden Siegerehrungen. … Genächtigt wurde zuvor im Süden der Stadt, Bremen Neustadt. Flotte Sprüche der Einheimischen, nette Straßenzüge im angelsächsischen Stil, Italiener ohne Pfefferminztee und frisch gezapftes Haake Beck luden zum Verweilen förmlich ein. Spätestens jetzt sollte auch jeder erkannt haben, dass sich das Bremer Stadtbild spiegelbildlich zum Dresdener Stadtbild darstellt. Wer nicht … sollte sich das von Ulli bei den nächsten sub 3:30er Tempoläufen nochmal erklären lassen. … Für die diejenigen unter uns, die schon für 2019 planen … 15.9 … wir planen mit euch! In einer 3er Mannschaftswertung ist beim Blick in die Tabellen und weiterhin so fleißigem Training unter bester Betreuung von Heiko und Ulf so einiges möglich.“

Heidenauer Swim & Run, 9. Pulsnitzer Gesundheitslauf, Tharandter Waldlauf

Doch auch die Tage zuvor standen Cityläuferinnen und –läufer an der Startlinie verschiedener sportlicher Events. So nahm Edelgard Palfi am 28. August beim Heidenauer Swim & Run teil. Die 400 Meter schwamm sie in 10:42 Minuten, die anschließenden fünf Kilometer lief sie in 30:01 Minuten.

Am vergangenen Freitag stand der 9. Pulsnitzer Gesundheitslauf auf dem Programm. Claudia Dittrich lief in der W30 die zehn Kilometer in 54:26min auf Rang sieben. Jürgen Matz siegte über die gleiche Distanz in der M60 in 45:18 Minuten. Seit dem 4. Pulsnitzer Gesundheitslauf ist Jürgen Matz jedes Jahr am Start. Im vergangenen Jahr siegte er ebenfalls über die zehn Kilometer, noch in der M55. Ein Jahr zuvor war er in seiner Altersklasse über die fünf Kilometer der Schnellste.

Auch beim Tharandter Waldlauf am Sonnabend war der Citylauf-Verein gut vertreten. Über die fünf Kilometer war Edelgard Palfi vertreten. Sie lief in 30:08min auf Platz eins der W65. Platz zwei der M60 über die zehn Kilometer erlief Jürgen Matz in 44:13min. Gesamtsieger über die 30km wurde André Fischer in 1:56,46h. Dahinter reihte sich Sven Budzinski als Zweiter ein in 2:03,09h. Zweiter in der Kategorie M35/40 wurde Florian Bär in 2:10,38h. Martin Obst wurde in dieser Kategorie Fünfter in 2:24,37h. Auch zwei Cityläuferinnen nahmen den langen Kanten in Angriff. In der W 30 lief Ulrike Obst in 2:34,43h auf Rang drei. Hinter kam Sophia Körnig in 3:03,53h auf Rang vier der gleichen Altersklasse.

von Claudia Trache
Veröffentlicht am 2018-09-03

Bielebohlauf: 20km-Sieg für Tino Sickert

Bielebohlauf: 20km-Sieg für Tino SickertFoto: Laufszene Sachsen

In den letzten Tagen war wieder einiges los an Laufveranstaltungen, auch mit Beteiligung des Citylauf-Vereins.

Letzten Sonntag siegte Tino Sickert beim 39. Bielebohlauf in Oppach über die 20 Kilometer in 1:14,04h. Seit 2012 war er nun das fünfte Mal dabei. „Ursprünglich bin ich diesen Lauf durch den Oberlausitzer Läufercup aufmerksam geworden und bin seitdem dem Lauf treu geblieben, weil er einerseits sehr schön aber auch sehr anspruchsvoll ist und daher ein guter Gradmesser ist“, erzählt Tino Sickert. Alle drei Strecken, neben der 20km, waren noch 12km und 4,9km im Angebot starteten zur gleichen Zeit.

„Nach 1000m teilt sich die Strecke ab und ich habe mich gemeinsam mit Philipp Winkler in Richtung der Kälbersteine auf den Weg gemacht. Das Tempo war zügig. Im Anstieg habe ich dann Druck gemacht, aber Philipp konnte gut gegenhalten. Oben angelangt hatte ich zwar einen kleinen Vorsprung aber den hat Philipp auf dem steilen Bergab-Stück schnell zulaufen können.

Im weiteren Verlauf Richtung Bieleboh-Gipfel wird die Strecke recht wellig. Eine dieser Wellen habe ich dann genutzt, um eine entscheidende Lücke zu reißen.  Bis zum Fuß den Bielebohs hatte ich ca. 200m Vorsprung und konnte mir das Tempo dann für den Rest der Strecke gut einteilen, ohne den Zug allzu sehr rauszunehmen“, so die Eindrücke vom Rennverlauf.

„Mit der Gesamtzeit bin ich nicht ganz zufrieden, weil sie etwas langsamer als in den Vorjahren war. Im Vergleich zu den Vorjahren habe ich insbesondere an den Anstiegen recht viel verloren. Daran muss ich arbeiten. Trotzdem hat sich der Ausflug gelohnt. Das Wetter war optimal und die kleinen Volksläufe gefallen mir einfach besser, als die großen kommerziellen Veranstaltungen.“

Über die 12 Kilometer am Start vom Citylauf-Verein war Jürgen Matz. Er siegte in der M60 in 1:03,54h. Edelgard Palfi bevorzugte die 4,9 Kilometer, die sie in 27:14min bewältigte und damit Rang zwei der W65 belegte.

 

15. Sparkassen-Tauchscher Stadtlauf

Bereits vergangenen Freitag lief Jürgen Matz bei Tauchscher Stadtlauf die zehn Kilometer. In 45:21min wurde er in der M60 Vierter. Platz eins der M55 erkämpfte Uwe Merdon in 37:21min. Der 2,5km-Rundkurs für durch Taucha.

 

30. Sparkassen KnappenMan

Auch in den Ergebnislisten von Triathlon-Veranstaltungen findet man regelmäßig Läufer des Citylauf-Vereins. Die Jubiläumsauflage des KnappenMan, der inzwischen am Dreiwebern See stattfindet, ließ sich Thomas Zubusch nicht entgehen. Er entschied sich für die XL-Variante, bei der er 1,9km schwimmen (36:37min), 90km Fahrradfahren (2:15,37h) und abschließend 21km laufen (1:47,57h) musste. In der Altersklasse 4 kam er am Ende auf Rang 14. Hut ab vor dieser Leistung.

 

10. Thomas-Sport-Center-Team-Staffel

Diesen Mittwoch stand mit der 10. Auflage der Thomas-Sport-Center-Team-Staffel bereits das nächste Laufevent auf dem Programm. Rund um den Sportpark Ostra und ein Stück an der Elbe entlang für der 4-Kilometer-Rundkurs mit Start und Ziel im Heinz-Steyer-Stadion. Mit Sicherheit waren zahlreiche Läuferinnen und Läufer in verschiedenen 4x4km-Staffeln am Start.

Hervorzuheben sind die Staffeln die unter dem Namen des Citylauf-Vereins liefen. So siegte in der Kategorie „Mixed“ die Staffel in der Besetzung Sven Budzinski, André Fischer, Julia Goossens und Roman Wagner in 53:12min.

„Schön war es mit den Jungs in einem Team zu rennen. Als dritte Läuferin war es teilweise ein kleiner Slalom, aber ich freue mich, mit meiner Zeit zum Sieg beitragen zu können. Laufen macht Spaß und in einem Team dann umso mehr“, erzählt Julia Goossens nach dem Lauf.

Beim Sieg des Teams vom Thomas-Sport-Center „Keine Gnade für die Wade“ mit Marc Schulze. Kam die Staffel des Citylauf-Vereins mit Dirk Dworatzek, Martin Obst, Florian Bär und Ulrich Trodler in 56:24min auf Rang drei.  

Die Frauen-Staffel „Citylauf-Verein“ mit Eva Jana Lamm, Claudia Dittrich, Alexandra Gering und Hannah Achenbach wurde Vierte in 1:07,52h.

von Claudia Trache
Veröffentlicht am 2018-08-30
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