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Ehrenpokal des Laufsports erstmals vergeben

Ehrenpokal des Laufsports erstmals vergeben

Um den Laufsport mit Leben zu erfüllen braucht es eine Menge Enthusiasten. Neben den zahlreichen Läufern, die im Volks- und Spitzensportbereich bemerkenswerte Leistungen erbringen, sind es aber auch die Organisatoren von Laufveranstaltungen, Kampfrichter und Helfer, ohne deren Einsatz Lauf-Events undenkbar sind. In Vorbereitung des diesjährigen 25. Citylaufes haben sich die Organisatoren der Laufszene Sachsen darüber Gedanken gemacht, das Engagement für den Laufsport zu würdigen. Am gestrigen Abend wurde erstmals der Ehrenpokal des Laufsports im Rahmen des Läufervortrages mit den deutschen Top-Marathon-Läuferinnen Anna und Lisa Hahner im UFA-Kristallpalast übergeben. Im Jahr des 25jährigen Jubiläums des Citylaufes lag es nahe den Gründungsvätern dieses Laufes für ihr Engagement zu danken. Peter Grundmann, Richard Schlicke, Dieter Albertus, Roland Mönnich und Dr. Bernd Melzer hatten zusammengetan, um Leben in die Dresdner Sportlandschaft zu bringen. Am 23. März 1991 starteten sie den 1. Citylauf Dresden und machen ihn über die Landesgrenzen hinweg bekannt. Im Laufe der Jahre haben sich weitere Lauffreunde in die Organisation eingebracht, Strecken wurden geändert, die Titelsponsoren wechselten. Doch dem Mut, der Ausdauer und des organisatorisches Geschicks der Gründungsväter ist es zu verdanken, dass wir heute auf mehr als zwei Jahrzehnte Citylauf Dresden zurückblicken können. Künftig möchte die Laufszene Sachsen einmal jährlich den Ehrenpokal im Rahmen einer Vortragsveranstaltung im Vorfeld des Citylaufes vergeben. „Wir möchten damit auch den jungen Läufern in unserer Region zeigen, dass es hier Leute gibt, die im Laufsport schon einiges geleistet haben“, so André Egger von der Laufszene Sachsen.

von Claudia Trache
Veröffentlicht am 2015-03-21

Reinhardt Schmidt mit neuer Marathon-Bestzeit in Barcelona

Reinhardt Schmidt mit neuer Marathon-Bestzeit in Barcelona

Städtereisen mit einem Marathonlauf zu verbinden, dass fasziniert Reinhardt Schmidt. Vergangenen Sonntag ging er in Barcelona an den Start. In den Jahren zuvor stand er bereits in Prag, Rom, Berlin und zweimal in New York an der Startlinie. Den ersten Marathon lief er 2004 in Köln. Seine bisherige Bestzeit von 3:24,08 h stammte aus 2011, gelaufen in Berlin. Doch Barcelona wird für ihn in besonderer Erinnerung bleiben. Nicht nur, weil er unter der spanischen Frühlingssonne seine Bestleistung auf 3:22,25 h drücken konnte. Das ist umso höher zu bewerten, da diese Strecke im Vergleich zum flachen Berliner Kurs im ersten Teil viele hügelige Abschnitte enthält. Reinhardt Schmidt hatte diesen Start bereits im vergangenen Jahr im Visier. Letztlich stand er, bestens vorbereitet, krankheitsbedingt nur als Zuschauer am Rand. Diesmal sollte es anders werden. Am Sonnabend starteten seine drei Mitreisenden beim sogenannten Frühstückslauf über fünf Kilometer. „Als Auftakt bin ich da mitgelaufen. Allerdings war es kühl und regnerisch, sodass wir danach unterkühlt und nass im Hotel ankamen“, erzählt der 29-Jährige. Die Angst erneut kurz vor dem eigentlichen großen Start krank zu werden, war wieder da. „In der Nacht zum Sonntag habe ich schlecht geschlafen, war vor dem Start aufgeregt, wie nie zuvor.“ Eine Bestzeit hatte er zu diesem Zeitpunkt gar nicht im Kopf. Nachdem er die letzten Marathons um die 3:31h lief, hätte er sich über eine 3:25h gefreut. Doch der Lauf entwickelte sich Kilometer für Kilometer immer besser. Waren nach den ersten sieben Kilometern und einigen Hügeln die Zweifel noch da, so hatte er ab Kilometer 30 erstmals eine Bestzeit im Blick. „Ab Kilometer 34 habe ich gemerkt, dass ich immer schneller werde. Der letzte Kilometer war wie immer der schmerzhafteste, aber im Ziel war alles einfach nur geil“, erinnert sich Reinhardt Schmidt. Dabei war die Vorbereitung alles andere als einfach. Verschiedene Beschwerden warfen ihn immer wieder zurück. Doch mit neuen Trainingsplänen, die viele alternative Trainingsformen, wie Radfahren, Schwimmen, Stabilisierungs- und Kräftigungsübungen enthalten, hat er sie in den Griff bekommen. Barcelona ist für Reinhardt Schmidt die schönste Stadt Europas und nun auch die Stadt, wo er 2015 eine neue persönliche Marathonbestzeit gelaufen ist.

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von Claudia Trache
Veröffentlicht am 2015-03-17

Vor 25 Jahren erster Stadtlauf Ostdeutschlands gestartet

Vor 25 Jahren erster Stadtlauf Ostdeutschlands gestartet

Am Anfang war es nur eine Idee. Doch daraus hat sich ein Lauf entwickelt, der sich über die Landesgrenzen hinweg immer größere Beliebtheit erfreut. Dieter Albertus betreute damals den deutschen Marathon-Rekordhalter Jörg Peter, fuhr mit ihm zu verschiedenen Läufen im In- und Ausland. Nachdem er den Berner Stadtlauf miterlebte, dachte er bei sich „so etwas können wir doch auch in Dresden auf die Beine stellen.“ In Richard Schlicke und Dr. Bernd Melzer fand er zwei Mitstreiter mit denen er seine Ideen besprach. Später kamen unter anderen Peter Grundmann und Roland Mönnich dazu. Die ersten Gespräche in der Stadtverwaltung mit Dr. Jürgen Löffler, dem damaligem für Sport zuständigen Bürgermeister, waren ernüchternd. „Wir wurden zunächst für verrückt erklärt, solch einen Lauf stemmen zu wollen, sollten noch ein bis zwei Jahre ins Land gehen lassen“, erinnert sich Dieter Albertus, viele Jahre Gesamtleiter des Citylaufes. Doch er war überzeugt, dass sie es schaffen können. „Damals war es eine Marktlücke. Wenn wir gewartet hätten, wäre uns eine andere ostdeutsche Stadt vielleicht zuvor gekommen.“ Dank seiner Kontakte waren sie bereits für den ersten Lauf gut aufgestellt. Als er mit Jörg Peter beim Hamburg-Marathon war, lernte er die dortigen Sponsoren von Shell kennen und konnte sie überzeugen, den geplanten Dresdner Citylauf zu unterstützen. Der damals von Dr. Bernd Melzer geprägte Slogan „Sachsens Laufsaison beginnt in Dresden“ wird noch heute verwendet. Während die Organisation des Laufes in den ersten Jahren eng mit dem Kreisverband Leichtathletik verbunden war, wurde 2005 dafür der Citylaufverein gegründet. Bis 2010 fungierte Dieter Albertus als Vereinsvorsitzender. Seitdem hat Heiko Poland die Fäden des Vereins in der Hand. Streckenführung und Streckenlängen des Citylaufes haben sich über die Jahre zum Teil verändert. Stets waren die Organisatoren bemüht, den Läufern optimale Bedingungen zu bieten. „Es ging nicht immer aufwärts. Wir hatten auch Jahre mit rückläufigen Teilnehmerzahlen“, so Dr. Bernd Melzer. Um mehr Teilnehmer nach Dresden zu locken, wurde 2007 der Halbmarathon ins Programm genommen (bis 2012). 2012 hat sich der Citylaufverein die Laufszene Sachsen als Organisator der Veranstaltung mit ins Boot geholt. „Wir möchten unseren Lauf noch professioneller gestalten und greifen daher gern auf deren Erfahrungen zurück“, so Heiko Poland. „Dank der Laufszene Sachsen, ist aus unserem Citylauf ein richtiges Laufevent geworden“, spricht auch Dr. Bernd Melzer seine Anerkennung aus.

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Mit der erneuten Optimierung der Streckenführung wird seit vergangenem Jahr ein 5 km –Lauf ausgeschrieben, der sehr gut angenommen wurde. Bereits zum fünften Mal wird im Rahmen des Dresdner Citylaufes die Sächsische Landesmeisterschaft über 10 Km ausgetragen. Aus den Anfangsjahren hat Dieter Albertus besonders den großen Zuschauerzuspruch in Erinnerung. Rechts und links entlang der Wilsdruffer Straße standen Menschenmassen um die Läufer zu sehen. Immer wieder schaffte er es, gute Läufer aus dem Ausland nach Dresden zu holen. Den Streckenrekord der Männer hält seit 2001 der Pole Dariusz Kruczkowski (28:15 Min.). Deutsche Spitzenläufer wie Carsten Eich und Claudia Dreher, die noch heute den Streckenrekord der Frauen hält (1994: 10km – 32:40min), haben Dresden als Saisonvorbereitung genutzt. In den letzten 25 Jahren gab es das eine oder andere Highlight, das die Veranstaltung insgesamt zu einer Besonderen macht. 2001 wurde extra zum Citylauf ein Fotowettbewerb ausgeschrieben, der einen großen Zuspruch erfuhr. Die Zeitschrift Runner´s World zeichnete 2006 den Citylauf Dresden als „Besten Citylauf Ostdeutschlands“ aus. Die Organisatoren des Citylaufes sind stets für soziales Engagement offen. Seit 1999 besteht der Kontakt zur Dresdner Förderschule St. Franziskus. Jährlich nimmt eine Vielzahl dieser Kinder in Begleitung eines Erwachsenen am Schülerlauf teil.

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Als die Kreuzkirche 2010 Gelder für die Erneuerung ihres Glockengestühls benötigte, wandelten die Organisatoren den damaligen 3,3km langen Jedermannslauf in „Lauf fürs Läuten“ um. Die eingenommenen Startgebühren aus diesem Lauf übergaben die Organisatoren an die Kreuzkirche als Spende. Im Jahr 2012 wurde der Jedermannslauf erstmals als „Jana-Bürgelt-Gedenklauf“ durchgeführt. Damit möchten die Organisatoren nicht nur an eine erfolgreiche Dresdner Nachwuchsläuferin erinnern sondern gleichzeitig mithelfen die Krankheit „Depression“ mehr in das Bewusstsein der Menschen zu bringen. Jana Bürgelt litt an dieser Krankheit und nahm sich 2010, 23-jährig, das Leben. Seit vergangenem Jahr wird der Schülerlauf als Jana-Bürgelt-Schülercup geführt. Für den diesjährigen Jubiläumslauf erhoffen sich die Organisatoren einen neuen Teilnehmerrekord. Die bisherigen Prognosen dafür sehen vielversprechend aus.

von Claudia Trache
Veröffentlicht am 2015-03-15

Tino Sickert wird heute 37 – Herzlichen Glückwunsch

Tino Sickert wird heute 37 – Herzlichen Glückwunsch

Als 16-jähriger Volkssportläufer stand Tino Sickert beim Wolfshügelcrosslauf erstmals auf dem Siegerpodest. Danach wurde er von einer Nachwuchstrainerin angesprochen, ob er nicht Lust auf richtiges Leichtathletiktraining hätte. So landete er schließlich in der Laufgruppe von Katja Hermann. In der Jugend startete er für den Dresdner SC und konnte einige Titel bei sächsischen Landesmeisterschaften gewinnen. Auch die Landesmeistertitel im Seniorenbereich (M30/35) haben für ihn einen hohen Stellenwert. „Emotional gesehen sind für mich alle Team-Veranstaltungen am besten in Erinnerung. Die Team-Challenge im letzten Jahr, die wir gemeinsam mit Karl Bebendorf, Marco Friedrich und Tom Barth gewinnen konnten, waren so ein besonderer Moment – und es war auch beeindruckend, weil es rein von der Teilnehmerzahl (11.000 Läufer) die größte Laufveranstaltung bis dato für mich war“, so Tino Sickert, der seit 2013 im Lauf-Shirt des Citylaufvereins an den Start geht. Seine Bestzeiten können sich sehen lassen. Über 5000 m steht sie bei 15:51min. Die 10 000 m absolvierte er bereits in 32:49min. Seinen besten Halbmarathon (1:15,09h) lief er beim Trentino Halbmarathon in Riva ( Italien). In diesem Jahr möchte er gern beim Dresdner Stadtlauf den Halbmarathon „erfolgreich gestalten“, wie er sagt. Die 10 km noch einmal in einer 33er Zeit zu laufen, ist ein weiteres Ziel von ihm. Dafür trainiert er vier bis sieben Mal pro Woche, je nachdem wie es seine Arbeit zulässt. „Für mich ist Laufen die schönste und leichteste Art sich zu bewegen. Und wenn dann noch das „Runners High“ dazukommt könnte ich manchmal ewig weiterlaufen. Da vergesse ich allen Stress und fühle mich wie neu geboren“, so der Laufenthusiast, der auch gern Tischtennis spielt und im Winter auf den Langläufern unterwegs ist. „Es gibt aber auch Tage, da habe ich keinen Bock“, gesteht er. Am heutigen Donnerstag feiert er seinen 37. Geburtstag. Die Sportfreunde des Citylaufvereins gratulieren dazu ganz herzlich und wünschen Dir weiterhin viele sportliche Erfolge.

von Claudia Trache
Veröffentlicht am 2015-03-12

Stadtrangliste startete mit Wintercross in die Saison

Stadtrangliste startete mit Wintercross in die Saison

Am vergangenen Wochenende fiel der Startschuss für die neue Saison der Dresdner Bezirksranglistenläufe sowie für die nunmehr 39. Auflage der Stadtrangliste Dresden/Radebeul. Bei frühlingshaftem Wetter gingen dabei auch Läuferinnen und Läufer unseres Vereins an den Start. Beim Wintercross in Radebeul wurde Julia Gossens über 5,8km bei den Frauen in 24:04 min Zweite. Erste Punkte für die Stadtrangliste sammelte ebenfalls Marina Helas (26:49 min, 4. Platz). Jeweils auf Platz zwei ihrer Altersklasse kamen Birgit Harz (19:47 min) und Edelgard Palfi (17:34 min) über 3,1km ein. Beide waren bereits am 1. März beim Mazdalauf in Eilenburg gemeinsam mit Uwe Merdon (M50) über 10km aktiv und erliefen dort Punkte für den Lichtenauer Sachsen-Cup. Edelgard Palfi ging zudem am 8. März in Bad Muskau beim Schlossparklauf über 5km (29:00 min – 1. Platz W60) an den Start und sicherte sich erste Punkte in der Bezirksrangliste. Die Farben des Citylaufvereins vertraten in Radebeul über 8,7km außerdem Thomas Mende (M45 – 8. Platz 38:08 min) und Uwe Zentsch (M50 – 1. Platz 35:37 min) .

  • Julia Goosens
  • Marina Helas
  • Uwe Zentsch
  • Thomas Mende
von Claudia Trache
Veröffentlicht am 2015-03-10

Ina Zscherper Sportlerin des Jahres 2014 Zittau/Löbau

Ina Zscherper Sportlerin des Jahres 2014 Zittau/Löbau

Am gestrigen Sonnabend fanden in verschiedenen sächsischen Regionen Sportlerehrungen statt. Beim Sportlerball in Zittau wurde Ina Zscherper als Sportlerin des Jahres 2014 Zittau/Löbau geehrt. Aber auch in Dresden waren in diesem Jahr einige Läufer unter den sechs Kandidaten der jeweiligen Kategorie zu finden. Für die Podestplätze hat es dabei in keiner Kategorie gereicht. Doch bereits die Nominierungen stellen eine besondere Würdigung der erreichten Leistungen jedes Einzelnen dar. Lauftrainerin Katja Hermann wurde in der Kategorie „Trainer“ Vierte, hinter Erfolgstrainer Alexander Waibl (Volleyball), Lutz Pyritz (Galopprennsport) und Boris Rozenberg (Wasserspringen). Bei den Sportlern landeten Jan Riedel und Karl Bebendorf auf den Plätzen vier bzw. fünf. Sascha Klein (Wasserspringen), Tom Liebscher (Kanurennsport) sowie Short Tracker Robert Seifert kamen hier auf das Podest. Jonathan Schmidt kam bei den Nachwuchsathleten auf Platz fünf. Auch hier hatte mit Timo Barthel ein Wasserspringer die Nase vorn. Der Siegerin und allen Platzierten herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg für die aktuelle Laufsaison.

von Claudia Trache
Veröffentlicht am 2015-03-08

Karl Bebendorf – Rang drei bei erstem internationalen Auftritt

Karl Bebendorf –  Rang drei bei erstem internationalen Auftritt

Sein großer Traum von einem Start im Nationaltrikot ist für Karl Bebendorf am heutigen Sonnabend erstmalig wahr geworden. In Lyon vertrat er beim Länderkampf Frankreich-Italien-Deutschland über 1500m die deutschen Farben. Nach den deutschen Jugendhallenmeisterschaften hatte er sich für Lyon ein schnelles Rennen gewünscht. Dank der beiden Italiener, die stramm vorneweg liefen, bekam er es auch. Von Anfang an ging die Post ab. Knapp drei Runden blieb Karl Bebendorf den Italienern dicht auf den Fersen. Doch dann zogen sie das Tempo an und liefen auf und davon. In der Schlussrunde versuchte sich der Dresdner aus der Verfolgergruppe zu lösen. Auf den letzten Metern konnte er sich an dem noch vor ihm laufenden Franzosen vorbeischieben und wurde in 3:56,79min Dritter. Sowohl er als auch seine Trainerin Katja Hermann sind mit diesem Ergebnis zufrieden. Gemeinsam streben sie nun die Qualifikation über 3000m Hindernis für die U20-Europameisterschaft im Juli dieses Jahres in Schweden an.

von Claudia Trache
Veröffentlicht am 2015-02-28

Bronze für Jan Riedel bei Deutschen Hallenmeisterschaften

Bronze für Jan Riedel bei Deutschen Hallenmeisterschaften(Foto: C. Trache)

Am vergangenen Wochenende erkämpfte Jan Riedel von Dresdner SC bei den Deutschen Hallenmeisterschaften in Karlsruhe nach 2013 erneut Bronze über 800m (1:50,55 min). Im Vorlauf kam er in 1:49,57 min bis auf zwei Zehntel an seine Hallenbestleistung heran. Mit dem Verlauf des Finales ist er dagegen alles andere als zufrieden und ärgert sich über sich selbst. „Ich habe eine schlechte Taktik gewählt. Bin im entscheidenden Moment nicht mitgegangen und war dann eingekesselt“, so der 25-Jährige. Mit etwas Glück öffnete sich für ihn auf der Zielgerade die Innenbahn, sodass er noch von Platz fünf auf Rang drei vorlaufen konnte. „Ich habe die Chance verpasst Meister zu werden“, so Jan Riedel, der letztlich dennoch froh ist, am Ende die Bronzemedaille erlaufen zu haben. Er nimmt diese Erfahrungen mit als Motivation für die kommende Freiluftsaison. Draußen Deutscher Meister zu werden ist sein erklärtes Ziel. Auch mit der Weltmeisterschaft in Peking liebäugelt er. Die Norm von 1:45,50 min ist eine Hausnummer und würde für ihn die Verbesserung seiner eigenen Bestleistung um etwa zwei Sekunden bedeuten. Doch Jan Riedel glaubt daran das Potential dafür zu haben. „Wenn ich gut durch die Vorbereitung komme und dann ein optimales Rennen erwische, ist einiges drin“, blickt er kämpferisch in die Zukunft.

von Claudia Trache
Veröffentlicht am 2015-02-24
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