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Uwe Merdon und Christian Gertel Landesmeister
- Am gestrigen Sonntag fanden in Markleeberg bei recht warmen aber auch windigen Wetter die sächsischen Landesmeisterschaften über die 10.000m sowie 5.000m statt. Mit dabei erneut eine Reihe von Läufern im Trikot des Citylaufvereins, die am Ende Gold- und Silbermedaillen mit nach Hause brachten. So siegten Uwe Merdon in der M50 in 36:29,19min und Christian Gertel in der M40 in 38:35,44min. Während sich Uwe Merdon mit vier Konkurrenten seiner Altersklasse auseinandersetzen musste, trat in der M40 leider kein weiterer Läufer an. In einem Feld von sechs Läufern setzte sich Detlef Bär in der M45 durch und sicherte sich in 38:25,88min Rang zwei. In der M35 waren immerhin drei Läufer am Start. Roman Wagner erkämpfte in dieser Altersklasse in 36:50,24min ebenfalls Silber. U18-Nachwuchsläufer Georg Bär zeigte einmal mehr sein läuferisches Talent und sicherte sich über 5.000m der U20 in 16:50,08min die Silbermedaille.
2. Platz Roman Wagner (Foto: R.Wagner)
Detlef Bär 2. Platz (Foto: R. Wagner)
Blütenfestlauf in Borthen
Am Sonnabend waren einige Athleten des Citylaufvereins in Borthen beim Blütenfestlauf am Start. Über die 13,4km standen Martin Obst (30) (60:15min) und André Lindner (M40) (65:55min) auf dem Siegerpodest. Sie wurden in ihrer jeweiligen Altersklasse Dritter. Michael Kuhardt lief in 62:28min in der M30 auf Rang vier. Über die 6,5km waren zwei Damen des Citylaufvereins dabei. Birgit Harz gewann in ihrer Altersklasse in 47:46min, Rita Dreiblatt wurde in der W35/40 in 42:37min Sechste. Alle Teilnehmer sammelten damit erneut wichtige Punkte für die Stadtrangliste.
Martin Obst Rang drei (Foto: A. Lindner)
André Lindner Rang 3 (Foto: A. Lindner)
24. Jedermann-Duathlon am Brettmühlenteich
Bereits am Freitag stellten sich André Lindner und Markus Flack der Herausforderung eines Duathlons. Auf vier Kilometer laufen, folgten 18 Kilometer mit dem Rad und anschließend noch ein Vier-Kilometer-Lauf. Im Gesamtklassement kamen Markus Flack (M30-39) auf Rang 19 (16:12min – 33:20min – 16:53min) und André Lindner (M40-49)auf Rang 20 (16:13min – 33:04min – 17:10min) ein. In der Altersklassenwertung bedeutete es für beide jeweils der 7. Platz.
19. Lauf in den Frühling in Freital
Julia Goossens lief die zehn Kilometer in 43:02min und wurde damit Dritte bei den Frauen. Ulrich Trodler nahm den Halbmarathon in Angriff. 1:22,38h bedeuteten Rang Zwei im Gesamtklassement. Marina Helas lief die fünf Kilometer in 28:42min.
Außerdem vom Citylaufverein dabei über die zehn Kilometer waren:
Monika Laveatz 4. Platz W60 in 57:59min
Birgit Harz 1. Platz W70 in 66:44min
Thomas Mende M45 45:07min
Uwe Zentsch 3. Platz M50 46:01min
Gesamtsieger über die zehn Kilometer wurde Karl Bebendorf (DSC 1898) in 35:07min.
13. Mannschaftslauf in Weißwasser
Corinna Rose lief im Rahmen des 13. Mannschaftslaufs in Weißwasser die fünf Kilometer allein in 19:43min. Dann lief sie zu ihrem Team zurück und überquerte mit ihm gemeinsam nach 26:48min die Ziellinie – Platz 1 der weiblichen Mannschaften.
Läufermeeting Plietzhausen
Nachwuchsläufer Jonathan Schmidt (DSC 1898) stieg beim Läufermeeting in Plietzhausen in die Bahnsaison ein und gewann die U18-Konkurrenz über 3000m in 8:51,14min
37. Harzquerung: Ulrich Trodler (M40) auf Rang 3
Bereits am 30. April nahm Ulrich Trodler an der 37. Harzquerung von Wernigerode nach Nordhausen teil. „Der Lauf über regulär 51 km (diesmal durch Umleitungen nach dem Wintereinbruch mit extra Schnee & Matsch 53 km) ist eine ideale Vorbereitung für den Rennsteiglauf. Ein Naturlauf sehr zu empfehlen für Trailfreunde, die sich auf unebenen Wald- und Trampelpfaden wohlfühlen. Das Streckenprofil von Wernigerode nach Nordhausen ist ein wenig härter als der Rennsteig“, erzählt Ulrich Trodler. „Der Sieger war 9 Minuten schneller als ich, nach 4:22 h hatte ich die Strapaze geschafft.“ Mit Platz 7 von 440 Männern lief Ulrich Trodler knapp an der Hauptsiegerehrung vorbei. Dennoch konnte er sich freuen. „Für den 3. Platz in der M40 gab es ein schönes Harzquerung-Handtuch zu gewinnen.“
Ulrich Trodler ist erst seit Januar dieses Jahres Mitglied im Citylaufverein. Seit vielen Jahren steht der Tanzsport für ihn an erster Stelle. Er ist Vorsitzender des TSC Excelsior Dresden. Zu Ostern 2013 konnte er gemeinsam mit seiner Frau Ina in Berlin das „Blaue Band der Spree“ in der Kategorie Senioren Standard gewinnen. Der Sieg bei diesem internationalen Traditionsturnier zählt zu seinen wertvollsten Siegen. „Bei diesem Turnier einmal zu gewinnen, war ein Traum von mir. In der Seniorenklasse hat es dann geklappt“, so Ulrich Trodler. Auch wenn seit einem knappen Jahr der Laufsport bei ihm im Vordergrund steht, so nimmt auch der Tanzsport weiterhin einen wichtigen Platz in seinem Sportleben ein. Im September plant das Paar daher auch die Teilnahme an den Sächsischen Landesmeisterschaften in Standardtanz. Diese werden in Dresden ausgetragen. Ebenfalls für September ist sein nächster Marathonstart geplant. „Ich habe mich für den Berlin-Marathon beworben und einen Startplatz gewonnen.“ Dann möchte er auch die drei-Stunden-Grenze knacken. Seinen ersten Marathon lief er im vergangenen Jahr beim Oberelbe Marathon in 3:02 Stunden. Als er im Oktober letzten Jahres in Leipzig den Halbmarathon in seiner Altersklasse gewinnen konnte, kam bei ihm die Überlegung auf, sich mit gezieltem Training auf die Sächsischen Halbmarathonmeisterschaften vorzubereiten. Bei der Suche nach einem entsprechenden Verein, landete er schließlich beim Citylaufverein. Sein nächster Start im „Rothemd“ ist bereits diesen Sonntag beim Freitaler „Lauf in den Frühling“. Während er den Halbmarathon in Angriff nimmt, laufen seine Frau und die beiden Söhne die zehn Kilometer. Im Juli hat sich Ulrich Trodler mit dem „Eiger Ultra Trail“ in Grindelwald (Schweiz) einen ganz besonderen Lauf vorgenommen. Dann wird er die 51km, den sogenannten Panorama Trail in Angriff nehmen. Die Strecke führt unter anderem über den Gipfel des Faulhorn (2680m).
Tino Sickert siegt beim 38. Raschützlauf
Bei herrlichem Frühlingswetter waren auch an diesem Wochenende einige Athleten des Citylaufvereins läuferisch unterwegs. So siegte Tino Sickert bereits am Freitag beim 38. Raschützlauf des SV Lampertswalde über die 11,4km in 40:07min. „Es ging sehr gut. Das war meine schnellste Zeit aller meiner fünf Starts seit 2012. Den Streckenrekord von 39:52min habe ich dabei nur knapp verpasst.“ Ebenfalls am Start, allerdings über die 4,6km war Edelgard Palfi. Sie belegte in 26:11min Rang zwei in der W60.
100km-Duathlon mit Start und Ziel Gymnasium Dresden-Plauen
Beim nunmehr 21. 100km Duathlon mit Start und Ziel am Gymnasium Dresden-Plauen, waren auch in diesem Jahr Läufer des Citylaufvereins dabei. Fünf Sportler mit vier Rädern bilden jeweils ein Team und müssen die anspruchsvolle Strecke, die in Richtung Kreischa über die Talsperre Klingenberg, Grillenburg, entlang der Triebisch bis nach Taubenheim, vorbei an Scharfenberg in Richtung Gauernitz, Weistropp, Unkersdorf, Steinbach, Pennrich, Dölzschen zurück nach Dresden-Plauen führte. Martin Obst und André Lindner starteten im Team „Pirate und Gäste“ und erkämpften gemeinsam nach 7:56:22h Rang 31. Ebenfalls am Start war Christian Gertel. Er sprang kurzfristig beim Team „Vitzthum-Gymansium“ ein und kam trotz Reifenpanne mit seinem Team nach 7:50:59h auf Platz 27 ins Ziel.
3. Sparkassen-Night Run in Coburg
Florian Bär nahm am gestrigen Sonnabend am 3. Sparkassen-Night Run in Coburg teil. Über die zehn Kilometer lief er in 37:39,1min in der M35 auf Rang eins.
1. Mai: Chemnitzer Stadtlauf, Lausitzer Blütenlauf, 19. Hohburger Steinbruchlauf
Nach seinem Sieg am Freitag lief Tino Sickert am heutigen Sonntag beim Chemnitzer Stadtlauf über die fünf Kilometer in 15:59min auf Rang zwei. „Eine eher mäßige Leistung. Es fehlte die Spritzigkeit. Wahrscheinlich war ich noch etwas müde vom Freitag“, so seine Einschätzung. Ebenfalls am Start war André Fischer, allerdings im Halbmarathon.
Andrés Statement zum Wochenende: „Zum Wochenende kann ich zwei zweite Plätze beisteuern: Kurzfristig nahm ich am Samstag beim Pöhlberglauf in Annaberg-Buchholz teil (irgendwas muss man ja während des Mittagsschlafs vom Kind machen) und konnte dort hinter dem Biathleten Vincent Waller nach 31:56 ins Ziel einlaufen. Auf der etwas über sieben Kilometer langen Strecke waren ca. 400 hm zu bewältigen. Am Sonntag konnte ich dann hinter Talik Khales erneut den zweiten Platz beim Sportscheck-Stadtlauf in Chemnitz belegen. Für den aufgrund von Mai-Kundgebungen etwa zwei Kilometer zu kurz geratenen Halbmarathon benötigte ich 1:07:40. Nach einem 40er heute lege ich so langsam mal die Beine für den Rennsteiglauf hoch.“
Beim Lausitzer Blütenlauf in Kamenz waren zwei unserer Damen am Start. Corinna Rose gewann bei den Frauen die 6km in 24:37min. Die Strecke war profiliert und ging sowohl über Feld, Wald und Straße. Großen Respekt zollte sie Teamkollegin Marina Helas. Sie lief diese Strecke in 34:37min und ist dabei im 6. Monat schwanger. „Ich laufe ja nur nach Puls damit es nicht zu viel wird. Die Zeit war heute trotz Anstieg ganz ok“, erzählt die werdende Mama.
Punkte für den Lichtenauer Sachsen-Cup 2016 sammelten Uwe Merdon und Edelgard Palfi heute beim 19. Hohenburger Steinbruchlauf. Beide liefen die zehn Kilometer. Uwe Merdon wurde gesamt Fünfter in 38:28min und siegte dabei in der M50. Edelgard Palfi lief in 57:58min als Dritte der W60 ins Ziel.
OEM: Marc Schulze und André Fischer auf Podest
Bei kühlem und sehr unbeständigem Wetter ging am gestrigen Sonntag der 19. Oberelbe Marathon über die Bühne. Heiko Poland, Vorsitzender des Citylaufvereins freute sich über zahlreiche sehr gute Leistungen seiner Vereinssportlerinnen und –sportler.
Den Sieg über die Marathondistanz erkämpfte Marc Schulze in 2:26,48min. Auf Rang drei der Gesamtwertung der Männer lief André Fischer in 2:35,18min.Beate Primus (40) stellte mit 4:19,10h (netto) eine neue persönliche Bestleistung auf. „Ich bin total glücklich über meine Zeit . Hab mich um 10 min verbessert . Alte Zeit in Berlin war 4:29:48. Trotz des Wetters, konnte ich von Anfang an ein gleichmäßiges Tempo laufen. Es hat Mega Spass gemacht“, so ihr Resümee.

- (Foto: B.Primus)

- (Foto: B.Primus)
Weitere Athleten des Citylaufvereins stellten sich dieser Distanz:
Sven Budzinski 2:53,55h (3. Platz M35)
Florian Bär 3:10:47h (9. Platz M35)
Besondere Hochachtung zollte Heiko Poland Vereinsmitgliedern Martin Obst (M30) und Frank Jürries (M45). Sie war in diesem Jahr als Tempomacher für die Zielzeit 3:00h und 3:30h auf der Strecke und kam nach genau 2:59,24h und 3:29:18h durchs Ziel. „Im Organisationsteam des OEM ist kurzfristig ein Zeitläufer ausgefallen und ich habe mich über Facebook dafür beworben“, erzählte Frank Jürries, der zum ersten Mal die Rolle eines Tempomachers übernahm. Seine persönliche Bestzeit liegt bei 3:06 Stunden. „Es hat Spaß gemacht, aber man hat auch eine Verantwortung für die Läufer. Im Ziel kamen viele auf uns zu und haben sich bei uns bedankt.“
(Foto: F. Jürries)
(Foto: F. Jürries)
Beim Halbmarathon an den Start gingen Dirk Mietko (1:24,43h 5. Platz M30), Robert Oppermann (1:36,14h netto) Maxie Moder (W35 1:52,48h netto) sowie Mareike Unverzagt (2:38,25h netto), Robin Kissner (2:31,00h netto) und Kai Unverzagt (2:23,55h netto). Für Mareike, Robin und Kai war es der erste Halbmarathon überhaupt. Damit haben sie einen weiteren Schritt hin zu ihrem großen Ziel absolviert, im September den Berlin-Marathon zu laufen. Aus unserer Kinder- und Jugendtrainingsgruppe, die Kai und Robin anleiten, haben Olivia Sanderson (10. Platz), Emily Schreber (16. Platz), Lilly, Julius Jurowiec (12:15min) und Erik über AOK 2,7km teilgenommen.

(Foto: R. Jurowiec)
Elf Läuferinnen und Läufer nahmen die zehn Kilometer in Angriff. Einmal mehr herausragend sicher die Leistung von Georg Bär. In 34:34min wurde er Gesamt-Vierter und belegte Platz Zwei in der mU18. Uwe Merdon wurde in 36:14min Gesamt-Siebter und gewann in der M50.
Weitere Ergebnisse:
Julia Goossens (1. Platz W30) 43:31min, Lena Laukner (3. Platz wU18) 43:39min
Edelgard Palfi (2. Platz W60) 55:42min, Marita Löwe (2. Platz W65) 1:00,27h
Detlef Bär (1. Platz M45) 38:21min, Michael Kuhardt (3. Platz M30) 39:09min
sowie Thomas Mende (M45) 44:50min, Dirk Dworatzek 44:06min (netto), André Lindner (M40) 58:24min
- Corinna Rose war ebenfalls über die zehn Kilometer am Start. In 42:53min wurde sie in der W40 Zweite. Mit ihrer Leistung zeigte sie sich zufrieden, zumal sie erst zwei Tage zuvor im Rahmen der Bahneröffnung von Lok Hainsberg über die 1.500m an den Start ging (5:31,04min). „Es war ein guter Härtetest, beide Wettkämpfe hintereinander. Aber ich habe wieder gemerkt, Mittelstrecke ist am härtesten zu laufen“, so rückblickend ihre Einschätzung.
(Foto: U. Löwe)
(Foto: U. Löwe)
Meusgaster Vesperlauf und Leipzig-Marathon
Bereits vergangenen Freitag waren Edelgard Palfi und Marina Helas beim Meusgaster Vesperlauf am Start. Während Edelgard die zehn Kilometer lief (57:36min, 1. Platz W 60), absolvierte Marina die fünf Kilometer (30:46min.
(Foto: Laufszene Sachsen/ Cornelia Wehner)
Juliane Walther lief am gestrigen Sonntag beim Leipzig-Marathon und kam als 20.schnellste Frau nach 3:40,48h ins Ziel.
Wilischlauf: Erster Platz für Tino Sickert über 26,8 Kilometer
Am gestrigen Sonnabend waren einige Mitglieder unseres Vereins beim Wilischlauf am Start. Tino Sickert gewann das dritte Mal in Folge über die 26,8km, diesmal in 1:49,14h.
Über die 9,2km waren am Start:
Christian Gertel 38:14min (2. Platz M40)
Edelgard Palfi 58:16min (1. Platz W60)
Birgit Harz 67:50min (1. Platz W70)
Maxie Moder 49:09min (4. Platz W35)
(Foto: Laufszene Sachsen/Jens Radke)
Bahneröffnung Pirna
Ebenfalls gestern fand die Bahneröffnung in Pirna statt. Uwe Merdon (M50) ging über 3000m an den Start und lief 10:28,02min. Corinna Rose (W40) für die LG Neiße antretend lief außer Konkurrenz nach mehrwöchigen Trainingspause die 300m (51,10s).
Spreewaldmarathon
An diesem Wochenende waren André Rosenkranz und Henrik Schulz beim Spreewaldmarathon am Start. Über die fünf Kilometer wurde André Rosenkranz in der M35 Zweiter in 20:57,88min (brutto). Henrik Schulz lief die zehn Kilometer und kam nach 49:14,39min (brutto) als 15. der M35 ins Ziel. „Netto waren es jedoch 47:42 min und damit habe ich mein persönliches Ziel, die 48-Minuten-Marke zu unterbieten, geschafft“, erzählt er zufrieden.
- Sächsischen Mt. Everest Treppen-Marathon
Beim Radebeuler Treppenlauf waren an diesem Wochenende ebenfalls einzelne Mitlgieder unseres Vereins am Start. Martin Obst lief in der Dreier-Seilschaft „Citylauf-Verein meets RC Dresden“ auf Rang zwei. Gemeinsam mit Stefan Engel und Hagen Uhlemann lief er die 100 Runden in 11:11,38h. Vereinsvorsitzender Heiko Poland stellte sich mit seinem Team „QuickFit – das Fitnesscenter“ der Herausforderung in der Kategorie „Touriweg“ 50 Teilnehmer an den Start zu bringen von denen jeder eine Runde zu absolvieren hatte. Auch in diesem Team waren eine Reihe von Läufern und Läuferinnen unseres Vereins dabei. Am Ende erkämpften sie nach 6:17,04h den dritten Platz. „Zusammenfassend ist so ein Treppenlauf ein körperlich sehr forderndes Event. Kälte, Erschöpfung, Regen und plötzlich eintretender Hungerast, bzw. körperliche Schmerzen, die beim dauerhaften Treppensteigen nicht ausbleiben sind allgegenwärtig und beweisen – die Komfortzone wurde diesmal eindeutig verlassen“, resümiert Stefan Engel.
(Foto: Laufszene Sachsen/Cornelia Wehner)
Wolfshügelcross: Julia Goossens, Christoph Rodewohl und Roman Wagner vorn
Bereits am vergangenen Sonntag fand er statt, der traditionelle Cross „Rund um den Wolfshügel“, ausgerichtet vom Postsportverein Dresden. Bei der Pokalwertung der Frauen bis W45 über 4,4km konnte sich Julia Goossens über den zweiten Platz freuen. Nach glatten 20 Minuten durchlief sie das Ziel. Bei den Männern ging es über die 7,2 km. Christoph Rodewohl kam nach 24:51min ins Ziel, was ebenfalls Platz zwei in der Pokalwertung bedeutete. Rang drei sicherte sich Roman Wagner in 25:15min.
Als älteste Teilnehmerin wurde einmal mehr Brigit Harz mit 72 Jahren im Wettkampfprotokoll vom Veranstalter festgehalten. Sie lief die 2,5km in 18:08min und gewann damit nicht nur die Kreismeisterschaft in der W70 sondern sammelte wertvolle Punkte für die Stadtrangliste Dresden/Radebeul. Über dieselbe Distanz wurden Edelgard Palfi in der W60 Zweite (14:29min) und Nachwuchsläufer Julius Jurowiec (U16) Sechster (13:57min.
Über die 7,2km wurden Christian Gertel in der M40 Dritter (27:48min), Frank Jürries in der M45 Zweiter (29:11min) und Martin Obst in der M 30 Erster (28:16min).
(Foto: Laufszene Sachsen/ Eleonore Pohl)
Wien – Marathon mit Silke Richter und Robert Oppermann
Die Leidenschaft des Laufens lässt sich sehr gut mit Sightseeing verbinden. Das bewiesen am vergangenen Wochenende unsere Vereinsmitglieder Silke Richter und Robert Oppermann. Beide entschieden sich unabhängig voneinander den ersten Marathon ihres Lebens in Wien zu laufen. „Nach mehreren Halbmarathons war es an der Zeit einen Marathon zu laufen“, erzählte Silke Richter. Das wollte sie mal in einer anderen Stadt probieren. Ihr Ziel unter 4:20h zu bleiben, rückte zunächst etwas in die Ferne, da sie im Vorfeld nicht wie geplant trainieren konnte. Am Ende konnte sie sich dennoch über 4:11,33h freuen. Nun ist erst einmal erholen angesagt. „Die nächsten Wochen mache ich sportlich einfach das, worauf ich Lust habe“, so Silke Richter.
Robert Oppermann von Hahner-Zwillingen inspiriert
Robert Oppermann ließ sich von den Vorträgen der Hahner-Zwillinge so begeistern, dass auch er beschloss die Marathondistanz in Angriff zu nehmen. „Ich wollte schon immer mal nach Wien. Außerdem hat dort Anna Hahner vor zwei Jahren den Marathon gewonnen. Das hat mich inspiriert meinen ersten Marathon auch dort zu laufen.“ Sein Ziel war es zunächst unter vier Stunden zu bleiben. Doch das Training lief gut und so beschloss er eine 3:45h als Zeit anzugehen. „Es lief gut. Bei Kilometer 30 merkte ich, dass ich sogar unter 3:40h bleiben kann“, erzählte Robert Oppermann. Am Ende standen für ihn 3:36,36h im Protokoll. Wenn er sich schnell genug erholt, möchte er bereits am 24. April beim Oberelbe Marathon den Halbmarathon laufen, auf jeden Fall aber die zehn Kilometer. Im Juli geht es mit seiner Verlobten und dem besten Freund ins Trainingslager in den Schwarzwald. Sein nächstes großes Ziel: der Berlin-Marathon im September.
(Foto: R. Oppermann)
Ebenfalls in Wien am Start war Lena Laukner. Die U18-Nachwuchsläuferin lief den Halbmarathon in 1:38,2h.
Kerstin Helm unterstützt den Citylaufverein
Als vierte im Bunde war auch Kerstin Helm in Wien am Start. Sie unterstützt seit April den Citylaufverein im administrativ-organisatorischen Bereich, ist selbst ambitionierte Läuferin und hat zudem die Fitnesstrainer-B-Lizenz. In Wien lief sie ihren zweiten Marathon mit dem Ziel die Zeit von 3:38h, ihrer bisherigen Bestzeit, zu unterbieten. Begeistert war sie von der Atmosphäre, den zahlreichen Zuschauern an der Strecke und den vielen Sehenswürdigkeiten, an denen die Läufer vorbeikamen. Ein Höhepunkt war am Ende der Zieleinlauf mit Roten Teppich vor dem Wiener Rathaus. Trotz Kälte und Wind lief sie in 3:33h eine neue persönliche Bestzeit.
10. Airport Night Run mit Robin Kissner und Mareike Unverzagt
Am vergangenen Sonnabend stand in Berlin ein ganz besonderer Lauf auf dem Programm: der 10. Airport Night Run. Auf dem Gelände des neuen Hauptstadtflughafens sowie der neuen südlichen Start- und Landesbahn wurden zehn Kilometer sowie der Halbmarathon gelaufen. Über die kürzere Distanz am Start waren unsere Vereinsneulinge Mareike Unverzagt und Robin Kissner. Mareike läuft erst seit dem letzten Sommer regelmäßig. Robin war früher im Kampfsport zu Hause. Beide laufen zwei bis dreimal pro Woche. Immer mittwochs steht das gemeinsame Vereinstraining fest in ihren Terminkalendern. In Berlin lief Mareike die zehn Kilometer in 1:11,10h. Es war nicht ihr erster Lauf über diese Distanz, aber ihr schnellster. Nach rund 4,5km musste Robin ziehen lassen. Er kam nach 1:05,49h im Ziel. „Wir wollten gemeinsam laufen. Aber das Tempo war von Anfang etwas höher als im Training. Da merkte ich nach knapp der Hälfte, dass ich dieses Tempo nicht halten kann“, erzählte die 21-Jährige. Für beide war es ein tolles Erlebnis, nach Einbruch der Dämmerung im Licht der Landebahnbeleuchtung zu laufen. Gemeinsam mit Mareikes Vater Kai-Uwe steht schon das nächste Ziel: der Berlin-Marathon in September. Als Vorbereitung nehmen sie beim Oberelbe Marathon (OEM) am 24. April zunächst den Halbmarathon in Angriff. Gemeinsam mit Kai-Uwe Unverzagt trainiert Robin Kissner im Übrigen seit Kurzem eine Kinder- und Jugendlaufgruppe im Citylaufverein. Diese ist zurzeit im Aufbau. Immer montags von 18 bis 19.30 Uhr treffen sie sich im Heinz-Steyer-Stadion.
Landesmeisterschaft Straßenlauf: Citylaufverein vorn dabei
Am gestrigen Sonnabend fand im Rahmen des 47. Göltzschtal-Marathons auch die Sächsische Landesmeisterschaft im Straßenlauf statt. Der Citylaufverein zeigte dabei eine geschlossene Mannschaftsleistung. So gingen Gold und Bronze in der Teamwertung Halbmarathon Männer an das Team André Fischer, Uli Trodler und Uwe Merdon (3:57,45h) bzw. Florian Bär, Detlef Bär und Martin Obst (4:16,10h). In der Altersgruppe M30 – 45 stand außerdem das Team Uli Trodler, Florian Bär und Detlef Bär ganz oben auf dem Podest. Die Männerkonkurrenz konnte André Fischer in 1:13,55h für sich entscheiden. Uwe Merdon siegte in der M50 in 1:21,58h. Silber gab es für Uli Trodler (M40) in 1:21,51h sowie Detlef Bär (M45) in 1:26,00h. Dritter der Landesmeisterschaft in der M35 wurde Florian Bär in 1:24,05h. Frank Jürries wurde in der M45 Vierte (1:27,15h), Martin Obst in der M30 Fünfter (1:26,04h).
- Einen hervorragenden zweiten Platz über zehn Kilometer bei der männlichen Jugend U18 erkämpfte Georg Bär in 35:49 min. Damit lag er nur zwei Sekunden hinter dem Sieger. Vor etwa drei Jahren hat ihn sein Vater Detlef einfach mal zum Joggen mitgenommen. Georg fand Spaß daran und blieb dabei. „Ich freue mich, dass ich etwas habe, was ich mit meinem Sohn gemeinsam machen kann“, freut sich Detlef Bär und lobt seinen Sohn, wie diszipliniert und motiviert er sich dem Laufen widmet und dennoch Spaß dabei hat. Insgesamt vier bis fünf Mal pro Woche schnüren beide die Laufschuhe. Mittwochs wird gemeinsam mit der Trainingsgruppe des Vereins trainiert, dem sie erst seit vergangenem Sommer angehören. „Heiko hat uns nach dem Bahnlauf im Mai eine Email geschrieben, ob wir Lust hätten beim Citylaufverein zu trainieren“, erzählt Detlef. Im Verein schätzen sie den Teamgeist und die Möglichkeit, wie in Lengenfeld, Teil einer Mannschaft zu sein. Für Detlef Bär war es im Übrigen der erste Halbmarathon. Eigentlich bevorzugt er Strecken bis zehn Kilometer. Vater und Sohn laufen aus Spaß an der Freude. Dennoch darf man gespannt sein, wie sich Georgs Leistungen weiterentwickeln.
































