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Tharandter Waldlauf: Platz zwei für Juliane Schmidt

Tharandter Waldlauf: Platz zwei für Juliane SchmidtFoto: E.Pohl/Laufszene Sachsen)

Am gestrigen Sonnabend fand der 37. Tharandter Waldlauf mit großer Beteiligung des Citylaufvereins statt. Über den langen Kanten, die 30 Kilometer lief Juliane Schmidt bei den Frauen in 2:21,36h auf Rang zwei. Kerstin Helm wurde in 2:23,52h Dritte. Das beste Ergebnis bei den Männern über diese Distanz aus Sicht des Citylaufvereins lieferte André Lindner. In 2:15,37h wurde er Gesamt Neunter. Knapp dahinter kam Reinhard Schmidt ein (2:15,49h). Martin Obst komplettiert das Vereinsergebnis über die 30km mit einer Zeit von 2:26,39h und Rang 26.

Auch auf der Halbmarathonstrecke leuchteten die roten T-Shirts des Citylaufvereins. Uwe Merdon gewann in 1:26,38h seine Altersklasse (M50). Markus Flack wurde in der M30 Dritter (1:30,45h). Ebenfalls auf Rang drei seiner Altersklasse (M40) kam Christian Gertel in 1:35,06h. Vereinsneuzugang Peter Born (M65) siegte in der M60+ mit 1:56,35h.

  • (Foto: E.Pohl/Laufszene Sachsen)(Foto: E.Pohl/Laufszene Sachsen)(Foto: E.Pohl/Laufszene Sachsen)(Foto: E.Pohl/Laufszene Sachsen)

Für die fünf Kilometer entschieden sich Manuela und Julius Jurowiec. Der U16-Nachwuchsläufer lief 24:18min. In seiner Altersklasse ordnet er sich damit ganz hinten ein. Doch das nimmt er sportlich. „Wichtig ist für mich der Spaß am Laufen, einfach mitzumachen und zu schauen, wie es sich so entwickelt.“ Über eine persönliche Leistungssteigerung freut er sich natürlich, auch wenn die Jagd nach immer besseren Zeiten für ihn nicht an erster Stelle steht. Am liebsten läuft er fünf Kilometer. Die zehn Kilometer seien aber auch ok, wie er sagt. Beim Nachtlauf im August meisterte er gar die 13,8km

Mutter Manuela hatte bis vor einem Jahr rein gar nichts mit Sport zu tun. „Ich war schon als Kind unsportlich, hab den Schulsport nie gemocht“, erinnert sie sich. Doch dann kam im vergangenen Jahr eine Kollegin, die sie überredete sich für die REWE-Team-Challenge auf die fünf Kilometer vorzubereiten und mitzulaufen. „Ich habe gemerkt, dass mir das Laufen gut tut“, so ihre Erkenntnis. Motiviert wurde sie gar von Sohn Julius. Er schloss sich seiner Mutter eines Tages einfach an, als sie Joggen ging. Schnell setzte Julius das nächste gemeinsame Ziel: fünf Kilometer beim Stadtlauf. Zum Citylaufverein kamen beide Ende vergangenen Jahres durch den Halbstunden-Paarlauf, den der Verein veranstaltete. Manuela Jurowiec trainiert in der Regel dreimal pro Woche. „Am Wochenende laufen wir dann in Familie. Da ist dann auch mein Mann dabei“, betont sie. Längere Strecken stehen dabei im Vordergrund, wo es einfach darum geht, diese gut durchzuhalten. Tochter Rosalie (17) ist auch sportlich, kann sich jedoch nicht für das aktive Laufen begeistern. Dafür fand sie kürzlich als Helferin bei der Laufszene doch einen Zugang zum Laufsport und wird künftig bei dem einen oder anderen Lauf-Event am Rande der Strecke zu erleben sein. Am Tharandter Waldlauf haben Manuela und Julius Jurowiec das erste Mal teilgenommen. „Der Lauf hat Spaß gemacht, auch wenn er aufgrund der vielen Schotterflächen auch anspruchsvoll war. Dennoch würde ich im kommenden Jahr wieder daran teilnehmen“, so das Fazit von Manuela.

  • Julius Jurowiec (Foto: E.Pohl/Laufszene Sachsen)

Corinna Rose mit Bestzeit bei Team-DM Senioren

Gestern fand in Essen die Deutsche Mannschaftsmeisterschaft der Senioren statt. Corinna Rose ging dabei für die LG Neiße an den Start. In der W40 konnte jede Mannschaft in den Disziplinen Diskuswurf, Weitsprung, 100m, 800m und Kugelstoßen maximal drei Starterinnen stellen. Die beiden besten Leistungen jeder Disziplin kamen in die Wertung. Außerdem wurde zum Abschluss eine 4x100m-Staffel gelaufen. Corinna Rose brachte sich in ihrer Spezialdisziplin den 800m ein. Mit 2:32,71min stellte sie eine neue persönliche Bestleistung auf und lief damit im Gesamtklassement auf Rang zwei. Außerdem brachte sie noch Punkte über die 100m in die Wertung und war Schlussläuferin der 4x100m-Staffel. Wie bereits 2015 musste sich die LG Neiße in der Team-Wertung der W40 der starken Konkurrenz beugen und kam erneut auf Platz sechs.

  • Corinna Rose läuft Bestzeit über 800m (Foto: C. Rose)
von Claudia Trache
Veröffentlicht am 2016-09-04

Tino Sickert gewinnt beim 37. Bielebohlauf

Tino Sickert gewinnt beim 37. Bielebohlauf

Auch am vergangenen Wochenende hielt der Laufkalender in Sachsen interessante Laufveranstaltungen bereit, die oftmals bereits seit mehreren Jahrzehnten großer Beliebtheit erfreuen. So auch der Bielabohlauf, der am 28. August bereits das 37. Mal standfand. Fast schon ein Stammgast bei dieser Laufveranstaltung ist Tino Sickert (M35). In diesem Jahr nahm er nach 2012 und 2013 erneut die 20 Kilometer in Angriff und konnte wie die Jahre zuvor auf dieser Strecke den Sieg erringen. In diesem Jahr siegte er in 1:13:51h. „Den hohen Temperaturen wegen bin ich etwas vorsichtiger angelaufen und demzufolge langsamer als in den Vorjahren. Aber am Ende hatte ich jedoch genügend Körner, um nochmal ordentlich aufs Tempo zu drücken“, so Tino Sickert. Ebenfalls am Start waren Edelgard Palfi über die 12 Kilometer (1:25,36h – 2. Platz W60) sowie Birgit Harz über die 4,9 Kilometer (33:14min – 3. Platz W70).

Sven Budzinski beim 28. Sparkassen – KnappenMan dabei – Frauenstaffel gewinnt

Im Juli war Sven Budzinski beim STR Triathlon Senftenberg am Start mit 750m Schwimmen, 22 Kilometer Radfahren und fünf Kilometer laufen. Am vergangenen Wochenende nahm er beim 28. SparkassenKnappenMan nahezu die doppelte Distanz in Angriff. Von 177 Männern, die in die Wertung kamen, lag Sven Budzinski am Ende auf Rang 24. Zunächst hieß es 1,5km Schwimmen (30:11min). Darauf folgten 40km mit dem Fahrrad (1:04,49h). Als letzte Teildisziplin lief er die zehn Kilometer in 42:46min. Während Sven Budzinski beim Schwimmen auf Rang 62 einkam, lief er die  elftbeste Zeit.

Eine tolle Teamleistung lieferten Silke Richter, Maxie Moder und Ulrike Baschant ab. In der Kategorie „Drei-Weiber-Staffel“ erkämpften sie den ersten Platz von fünf Staffeln. Dabei schwamm Ulrike die 1,5km in 24:51min, Silke fuhr die 40km mit dem Rad in 1:22,06h und Maxie Moder bewältigte die zehn Kilometer in 52:31min.

 

Edelgard Palfi beim Dohnaer Treppenlauf

Bereits am Freitag (26.8.) fand der Dohnaer Treppenlauf statt, der in die Wertung um den Dohnaer Sportpokal mit einfließt. Edelgard Palfi ging über die drei Kilometer an den Start. Nach 18:22min hatte sie das Ziel erreicht, was gesamt Platz drei und bei den Frauen Rang zwei bedeutete. In der Endabrechnung des Dohnaer Sportpokals, der insgesamt sieben Läufe umfasst, landete Edelgard Palfi bei den Frauen auf Rang vier. Einen Platz dahinter steht Birgit Harz.

Vater und Sohn Bär beim 7. Pulsnitzer Gesundheitslauf erfolgreich

Ebenfalls am Freitag fand der 7. Pulsnitzer Gesundheitslauf statt. Gut in Szene setzten sich dabei Detlef und Georg Bär vom Citylaufverein. Einmal mehr siegte der Nachwuchsläufer Georg in 18:15min. Damit sammelte er wertvolle Punkte beim Oppacher –Läufercup, wo er  in der U18 derzeit auf Rang vier liegt. Sein Vater Detlef kam nach genau 20 Minuten ins Ziel – gesamt Platz fünf und Sieg in der M45. Die beiden noch ausstehenden Läufe für die Cupwertung sind der Bautzner Stadtlauf (10.9.) und der Lauf „Rund um den Butterberg“ in Bischofswerde (24.9.).

Uwe Merdon beim Tauchscher Stadtlauf

Ebenfalls am Freitag (26.8.) stand der 13. Sparkassen-Tauchscher Stadtlauf im Laufkalender. Vom Citylaufverein Dresden am Start war Uwe Merdon. In 38:38min siegte er in der M50.

  • Uwe Merdon beim Tauchscher Stadtlauf (Foto: Laufszene Sachsen)Uwe Merdon beim Tauchscher Stadtlauf (Foto: Laufszene Sachsen)
von Claudia Trache
Veröffentlicht am 2016-09-01

Staffel des Citylaufvereins sorgt für Überraschungssieg

Staffel des Citylaufvereins sorgt für Überraschungssieg

Am gestrigen Mittwochabend ging die Thomas Sport Center Team Staffel Dresden in die achte Runde. Mit insgesamt 1976 Teilnehmern konnten die Veranstalter einen neuen Teilnahmerekord verzeichnen. Die 4x4km Staffel mit Start und Ziel im Heinz-Steyer-Stadion führte durch das Ostragehege bis zum Italienischen Dörfchen. Für einen Überraschungssieg sorgte das Team „Citylaufverein Dresden I“ mit Roman Wagner, Sven Budzinski, Christoph Rodewohl sowie André Fischer. Nach 50:35min waren sie als Erste Staffel im Ziel und verwiesen die Favoriten um Mittelstreckenläufer Karl Bebendorf mit 13 Sekunden Vorsprung auf den zweiten Platz. Karl Bebendorf ging gemeinsam mit dem 800m-Spezialisten Jan Riedel aus dem eigenen Verein an den Start sowie den Leipzigern Max Richter und Anna Kristin Fischer. In dieser Besetzung sicherten sie sich den Sieg im der Kategorie Mixed-Staffel.

  • Foto: Laufszene SachsenFoto: Laufszene SachsenFoto: Laufszene SachsenFoto: Laufszene Sachsen

Auch eine reine Frauen-Staffel schickte der Citylaufverein ins Rennen. In der Besetzung Ulrike Baschant, Silke Richter, Beate Primus und Lena Laukner kamen sie nach 1:12,18h als Sechstbestes Frauenteam ins Ziel.

  • Foto: Laufszene Sachsen

Weitere Ergebnisse der Staffeln des Citylaufvereins:

Männer-Staffeln:

6. Platz Florian Bär, André Lindner, Detlef Bär, Uwe Merdon 56:31min

7. Platz Martin Giebe, Christian Gertel, André Rosenkranz, Dirk Mietko 57:30min

24. Platz Oliver Urban, Henrik Schulz, Martin Obst, Michael Kuhardt 1:05,13h

45. Platz Thomas Zumbusch, Julius Jurowiec, Matthias Krug, Robert Oppermann 1:09,08h

Weitere Athleten des Citylaufvereins waren in anderen Teams mit dabei. So lief Georg Bär mit den DSC-Athleten Jonathan Schmidt, Oliver Rehn und Alina Schönherr in einem Mixed-Team (54:47min) und kam in dieser Kategorie auf Rang Zwei. Auf Rang drei lief Corinna Rose mit ihrem Mixed-Team des Krankenhauses Dresden-Friedrichstadt. Markus Flack kam seinem Team „2 Fast 4 You“ in der Männerwertung in 52:51min auf Rang Zwei. Ebenfalls am Start in verschiedenen Teams waren Edelgard Palfi („runnings girls“ – Frauen-Teams Platz 15), Dirk Beier und Juliane Schmidt („SAXO SONIC SPEED“ – Mixed-Staffel Platz 49) sowie Manuela Jurowiec und Rita Dreiblatt („SPORTGRUPPE BESCHWERDEFREI“ Mixed-Staffel Platz 214).

Vereinsvorsitzender Heiko Poland ist sehr zufrieden mit dem gestrigen Ergebnis. In diesem Jahr hat er so viele Staffeln wie noch nie an den Start gebracht. Auch die Teilnahme einer reinen Frauenstaffel des Citylaufvereins ist ein Novum.

  • Foto: Laufszene SachsenFoto: Laufszene SachsenFoto: Laufszene SachsenFoto: Laufszene SachsenFoto: Heiko PolandFoto: Heiko Poland
von Claudia Trache
Veröffentlicht am 2016-08-25

Robert Oppermann beim Strongman Run in Ferropolis

Robert Oppermann beim Strongman Run in Ferropolis(Foto: R. Oppermann)

Vergangenen Sonnabend stellte sich Robert Oppermann einer ganz besonderen Herausforderung. Ferropolis – die Stadt aus Eisen im ehemaligen Tagebaugebiet Gräfenhainichen war Austragungsort des Fisherman´s Friend Strongman Run. Robert Oppermann bewältigte die 20km-Strecke mit 40 Hindernissen in netto 1:59,19h. Geschicklichkeit, Klettern, Springen, Schnelligkeit, aber auch unterschiedliche Schwimmstrecken standen auf dem Programm. Von 797 Männern erkämpfte Robert Oppermann Platz 113.

  • (Foto: R. Oppermann)

Im Folgenden schildert er seine Eindrücke:

„Ich wollte schon immer mal einen Extremlauf machen und vor allem so kurz vor dem Berlin Marathon nochmal schauen, wie weit ich meinen Körper bringen kann und wie weit sich meine Grenzen verschieben lassen. Die Teilnahme selbst habe ich gewonnen und das durch Zufall, da ich eher aus Spaß mitgemacht habe um zu zeigen, dass man da eh nicht gewinnen kann.

Der krasseste Moment für mich war der Massenstart im kalten Wasser, da ich für einen kurzen Moment Angst hatte, das Bewusstsein zu verlieren. Das ist an diesem Tag einigen passiert.
Mit meiner Zeit bin ich unglaublich zufrieden, da ich vorher ca. zwei Stunden angepeilt habe und nach der ersten Hälfte schon zehn Minuten drüber war. Ab km 14 habe ich auch nicht mehr auf die Zeit geschaut da ich keine Hoffnung mehr hatte, die 2h-Marke zu knacken und ich wegen der Schmerzen nur noch ins Ziel wollte. Es war alles in allem unglaublich verrückt, dreckig, schmerzhaft und zehrend…
..also mega geil. Ich werde wohl jedes Jahr an einem solchen Lauf teilnehmen. Nächstes Jahr geht es nach Wacken zum Strongman Run (17. Juni 2017).“

(Foto: R. Oppermann)

von Claudia Trache
Veröffentlicht am 2016-08-23

Dresdner Nachtlauf: Sieg für Marc Schulze

Dresdner Nachtlauf: Sieg für Marc SchulzeFoto: Laufszene Sachsen

Vergangene Freitagnacht war die Dresdner Innenstadt im Rahmen des Stadtfestes kurzzeitig fest in Läuferhand. Zum nunmehr siebten Mal fand der Centrum Galerie Dresdner Nachtlauf statt. Zahlreiche Athleten ließen sich einen Start bei diesem Lauf-Event nicht nehmen.

Während Marc Schulze im vergangenen Jahr Paul Schmidt über die 13,8km den Vortritt lassen musste, konnte er seinen Erfolg von 2014 wiederholen und siegte in diesem Jahr erneut über diese Distanz (43:39min). André Fischer kam in 46:57min auf Rang fünf ein. Lena Laukner gewann in der wu18 in 63:57min. Zum ersten Mal über die 13,8km am Start waren Rita Dreiblatt (W 40 – 1:41,17h), Julius Jurowiec (mu16 – 1:24,21h) und Manuela Jurowiec (W40 – 1:52,30h).  „Der Lauf ist wirklich wunderschön und vor allem die Anfeuerungen der 5km-Läufer an der Saloppe haben einem noch den nötigen Kraftschub gegeben, um auch noch die letzten Kilometer zu schaffen“, schildert Manuela Jurowiec ihre Eindrücke.

  • Foto: Laufszene SachsenRIta Dreiblatt, Julius und Manuela Jurowiec (Foto: M. Jurowiec)

Über die erstmals ausgetragene fünf-Kilometer-Distanz wurde Juliane Schmidt in 18:28min Zweite, zwei Minuten dahinter lief Corinna Rose auf Rang drei. Über die gleiche Distanz kam Roman Wagner als Gesamt-Dritter ins Ziel (16:46min) dicht gefolgt von Georg Bär (16:47min) und Christoph Rodewohl (16:48min).

  • Foto: Laufszene Sachsen

Schneller waren in dieser Nacht nur die Karl Bebendorf (16:15min) und Jan Riedel (16:44min) von Dresdner SC. Karl Bebendorf ging am vergangenen Dienstag bei einem Meeting in Pilsen über die 1500m an den Start. In 3:50,33min wurde er Dritter.

Weitere Ergebnisse des Nachtlaufes:

13,8 km:

Edelgard Palfi (1:26,08h) 3. Platz W60, Sven Budzinski (50:30min) 3. Platz M35

Dirko Mietko (53:09min), Florian Bär (54:38min), Markus Flack (55:01min), André Lindner (55:35min), Dr. Stefan Zschoche (59:20min – 2. Platz M60), Matthias Krug (1:20,10h), Thomas Zumbusch (1:21,02h)

5 km:

Susanne Bieligk 33:40min, Detlef Bär (18:50min – 1. Platz M45), Uwe Zentsch (23:59min – 3. Platz M50)

  • Foto: Laufszene SachsenFoto: Laufszene Sachsen

6. Mühlbacher Landschaftslauf: Tino Sickert siegt über 13,4km

Beim 6. Mühlbacher Landschaftslauf wurde Tino Sickert in 55:37min Gesamtsieger über die 13,4km und gewann damit einen gefüllten Bierkrug aus der Schlossbrauerei Weesenstein. Bereits 2013 nahm er an diesem Landschaftslauf teil und siegte über die damals noch ausgetragene 16,8km- Strecke. Ebenfalls über die 13,8km am Start waren für den Citylaufverein Edelgard Palfi 1. Platz W60 – 1:33,46h) sowie Mareike Unverzagt (2:02,02h) und Robin Kissner (1:42,40h). Birgit Harz nahm die 4,8km in Angriff und kam nach 37:36min ins Ziel (W70 – Platz 1).

  • Foto: Cornelia WehnerFoto: Cornelia WehnerFoto: Cornelia WehnerFoto: Cornelia Wehner
von Claudia Trache
Veröffentlicht am 2016-08-21

100km-Lauf: Ulrich Trodler Landesmeister der M40

100km-Lauf: Ulrich Trodler Landesmeister der M40Ulrich Trodler GeEsamt-Dritter in Sachsen (Foto: U,Trodler)

Am gestrigen Sonnabend fand in Leipzig die Deutsche Meisterschaft im 100 Kilometer-Lauf statt. Gleichzeitig wurden die Sachsenmeister ermittelt. Vom Citylaufverein dabei war Ulrich Trodler. Er schildert im Folgenden seine ganz persönlichen Erlebnisse von diesem Rennen, aber auch vom bereits im Juli stattgefundenen Eiger Trail:

„Falls jemand das schöne Trail-Event Eiger Ultra für die Zukunft im Auge hat: Als ich am 13.07.2016 in Burglauenen nach der scheinbar einfachen 10 km Knochenbrecher-Talstrecke von der Schynigen Platte ankam, war ich für eines extrem dankbar: Dass ich neun Monate vorher so geistesgegenwärtig war, beim ersten Mal Alpen-Trail nur die 51 Kilometer zu melden. Ich durfte somit nach Grindelwald Richtung Ziel abbiegen. Vom traumhaften Unesco-Weltnaturerbe Eiger-Jungfrau-Panorama hatte ich ohnehin alles gesehen. In meiner Naivität hatte ich geglaubt, mit der Teilnahme an der Harzquerung über ebenso 51 km könnte ich ein Gefühl für den Eiger-Trail gewinnen. Ein gewaltiger Irrtum. Die hiesigen Trails sind reiner „Flachland-Spaß“ gegen die echten Alpen.

Eine wichtige Lektion durfte ich vor dem Start lernen:  Der Veranstalter hatte beim Briefing dringend Stöcke empfohlen. Weil durch den Wintereinbruch 3 Tage vorher ein Teil der Strecke unter Schnee lag. Die Stöcke hatte ich bei Sommerwetter eine Woche vorher in Dresden gelassen. 

Der Durchschnittspuls 141 verrät es: Ich habe mir aus sportlicher Sicht nicht das allerletzte Hemd ausgezogen. Dazu waren die Ausblicke bei Kaiserwetter zu schön. Das Laufen im Schnee zu ungewohnt. Bei den Knochenbrecher-Strecken waren mir ohne Stöcke meine Gliedmaßen für volles Risiko zu schade, also Bergabwandern statt Laufen.

Der Eigertrail war Testlauf für ein anderes Ziel:

Die Teilnahme bei der Deutschen Meisterschaft 100 km in Leipzig. Wenn acht Stunden Tortour in den Alpen klappen, dann muss es doch irgendwie für meinen ersten 100 km Lauf im pottebenen Leipziger Auwald reichen.

Zugegeben: Geträumt habe ich natürlich vom Frank-Jürries-Glückseffekt. Das wie bei der diesjährigen Marathon-Landesmeisterschaft in Görlitz ein Läufer aus der zweiten Reihe auch mal ganz oben in Sachsen auf dem Treppchen stehen kann, wenn alles passt. Bei Tageslicht betrachtet ging es für mich um Sachsen-Bronze bei meinem 100 km Debüt. Die erfahrenen Ultra-Läufer Sören Schramm (Chemnitz) und Ronald Speer (Leipzig) haben ein Vielfaches meiner Kilometer absolviert und in gemeinsamen Wettkämpfen immer vor mir gelegen.

In meinem Kopf war der Lauf wegen seiner Streckenführung eine zehn mal zehn Kilometer-Staffel. Wobei am Anfang mit Uli1 der stärkste Läufer kommt und zum Schluss mit Uli8 bis Uli10 die totalen Laufanfänger, denen schon vor dem Start sämtliche Muskeln wehtun werden.

Eine alte Weisheit sagt: Ein Langstreckenrennen gewinnt oder verliert man auf dem ersten Kilometer, nicht auf dem letzten. Übersetzt: Je schneller Uli1 loslegt, desto mehr müssen die hinteren Ulis leiden.

Der Start wurde wegen des großen Andrangs aufgrund der deutschen Meisterschaft aus dem Stadion nach draußen verlegt. Kurz hinter dem Start standen parkende Autos im Weg. Früh 6 Uhr. Dunkelheit, strömender Regen. Uli1 hat den Start leider total vermasselt. Zuerst orientierungslos und dann hinter dem sächsischen Meister viel zu schnell im Gewühl unterwegs. Bis zur extra ausgeschilderten Marathonmarke (3:15:30 h) ging das noch halbwegs gut. Aber Uli6 und 7 mussten dann auch den zweiten Sachsen ziehen lassen und hatten mit Krämpfen zu leiden. Da konnte auch die Ehefrau der 10 Ulis als Streckenposten mit Magnesium und Eiweiß wenig ausrichten. Leider gibts keine Ersatzbeine für den Rest der Strecke. Die eigentlichen Helden waren dann Uli9 und 10. Die den Negativtrend bei der Geschwindigkeit stoppen konnten. Und die Sache scheinbar ohne funktionsfähige Muskeln nur mit Willenskraft zu Ende gelaufen sind.

(Foto: U.Trodler) (Foto: U.Trodler)

 

Dafür gab es zum Schluss noch ein kleines persönliches Highlight:

Niels Bubel, der einen Marathon unter 2:30 h läuft und lange auf Platz zwei der Meisterschaft lag, tauchte plötzlich vor mir auf. Es gab also Läufer, die sich noch schlimmer gequält haben als ich.

Der Weg zum Ziel war aber so kurz, dass ich gegen einen Athleten dieser Klasse beim Schnell-ins-Ziel-Schleichen keine Chance hatte. Von Zielsprint kann man bei einem 100 km Lauf nicht reden.“

Ergebnisse:

13.07.2016: Eiger Trail 51 km: 8:11:57 min / Platz 101 von 468

 

20.08.2016: 100 km Leipzig: 8:48:38 min

Deutsche Meisterschaften: Platz 20

Sächsische Landesmeisterschaften: 3. Platz sowie Landesmeister der M40 

von Claudia Trache
Veröffentlicht am 2016-08-21

Karl Bebendorf siegt beim „Zlatá dráha“ in Cheb

Karl Bebendorf siegt beim „Zlatá dráha“ in Cheb(Foto: K.Bebendorf)

Karl Bebendorf (DSC 1898) muss sich seit dieser Saison das erste Jahr bei den Männern behaupten. Über 3000m Hindernis lief es in diesem Jahr nicht so, wie erhofft. Über 1500m rangierte er bei den diesjährigen Deutschen Meisterschaften in Kassel in 3:47,90min auf Rang zwölf. Bei der U23-DM wurde er in 3:56,12min Fünfter. Am 30. Juli ging er im tschechischen Nové Mesto nad Metují beim 40. Internationalen Leichtathletik-Meeting über 1500m an den Start und wurde in 3:48,27min Zweiter. Das Ziel, die B-Kader-Norm zu laufen, erreichte er dabei jedoch nicht. Am 2. August nutzte er erneut in Tschechien die Chance internationale Wettkampferfahrungen zu sammeln. In Cheb/Eger lief er beim „Zlata dráha“ über 1000m in 2:23,59min eine neue persönliche Bestzeit und konnte dieses Rennen als Sieger beenden.

(Foto: K.Bebendorf)(Foto: K.Bebendorf)

Am kommenden Dienstag steht in Pilsen auf Einladung des Meeting-Direktors ein weiterer Start im tschechischen Nachbarland auf dem Programm. Über 1500m möchte er erneut versuchen so gut wie möglich in Erscheinung zu treten.

Danach stehen in der nächsten Zeit ein paar Straßenläufe auf seinem Plan: am 19. August die fünf Kilometer beim Dresdner Nachtlauf, am 24. August gemeinsam mit Jan Riedel sowie zwei Leipziger Läufern die 4x4km-Team-Staffel im Ostragehege.

von Claudia Trache
Veröffentlicht am 2016-08-14

Festungslauf: Marc Schulze und André Fischer vorn

Beim Festungslauf in Königstein am vergangenen Freitag konnte der Citylaufverein über die 7,8 Kilometer einen Doppelerfolg für sich verbuchen. Marc Schulze siegte souverän in 28:53min. André Fischer lief in 30:14min auf Rang zwei. Knapp dahinter auf dem vierten Platz kam Tino Sickert ein (30:55min). Georg Bär komplettierte das hervorragende Gesamtergebnis mit Rang sechs (31:48min) und einem zweiten Platz in der mu18. Vater Detlef Bär war auch mit dabei und lief in 37:35min auf Platz neun der M45. Lena Laukner siegte in der wu18 in 41:42min.

Weitere Ergebnisse:

Edelgard Palfi 51:20min – 2. Platz W60

Birgit Harz 65:04min – 1. Platz W70

Ulrich Trodler 34:06min – 2. Platz M40

Uwe Merdon 35:59min – 1. Platz M50

Robin Kissner 56:58min und Mareike Unverzagt 70:47min

  1. Friedenslauf: 2. Platz für Corinna Rose und 3. Platz für Dirk Mietko

Am heutigen Sonnabend nahmen Corinna Rose und Dirk Mietko am 32. Friedenslauf in Weißwasser. Teil. Die profilierte Strecke führte meist durch den Wald. So war Corinna Rose mit ihrer Zeit von 20:30min über die fünf Kilometer sehr zufrieden. Insgesamt wurde sie damit bei den Frauen Zweite. Dirk Mietko nahm die zehn Kilometer in Angriff und wurde in 38:32,36min Gesamt-Dritter.

Corinna Rose W40 – Platz 1 (Foto: C.Rose)Dirk Mietko – M40 Platz 2 (Foto: C.Rose)

1. Pesterwitzer Spendenlauf

Gemeinsam mit der Stadt Freital/OT Pesterwitz und dem ELA e.V. (Europäische Vereinigung gegen Leukodystrophien) veranstaltete der Sportverein Pesterwitz am heutigen Sonnabend den 1. Pesterwitzer Spendenlauf unter dem Motto „Lasst uns für Kinder laufen, die nicht mehr laufen können“. Damit unterstützen sie die Arbeit des ELA e.V. Auf dessen Homepage ( www.elaev.de )heißt es: „Die Wissenschaft ist noch nicht soweit, um Kindern weltweit mit Leukodystrophie-Krankheiten ganzheitlich helfen zu können. Sie kämpfen jeden Tag gegen den unsichtbaren Feind in ihrem Körper. Sie kämpfen um ihre Beweglichkeit, ihr Gehör, ihr Augenlicht, ihre Fähigkeit selbstständig essen oder atmen zu können. Damit Kindern in Zukunft geholfen werden kann, muss dringend in die Wissenschaft investiert werden.“  Die knapp 6.000 Euro Spendengelder aus dem heutigen Lauf kommen komplett dem ELA e.V. zu Gute.

Am Pesterwitzer Spendenlauf haben sich auch Mitglieder des Citylaufvereins beteiligt. So lief Uwe Zentsch sowohl die drei als auch die fünf Kilometer (13:25min bzw. 24:51min). Julius Jurowiec kam über fünf Kilometer nach 25:41min ins Ziel, seine Mutter Manuela Jurowiec überquerte die Ziellinie nach 40:36min. Karl Bebendorf vom Dresdner SC ging sowohl über die fünf als auch über die zehn Kilometer an den Start. Beide Strecken gewann er souverän (18:57min bzw. 40:55min). „Ich habe mich dafür entschieden sowohl die fünf und zehn Kilometer als Trainingsläufe zu absolvieren. Am Spendenlauf habe ich bewusst teilgenommen, um etwas Gutes zu tun, für den DSC präent zu sein und mit meinem Namen die Sache zu unterstützen“, erzählt Karl Bebendorf. Ebenfalls für die gute Sache lief auch seine Mutter Brigitte Bebendorf die fünf Kilometer mit.

von Claudia Trache
Veröffentlicht am 2016-08-13
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