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Citylaufverein: Sport, Spaß und Gemütlichkeit

Citylaufverein: Sport, Spaß und Gemütlichkeit

Bereits Mitte September lud Vereinsvorsitzender Heiko Poland seine Cityläuferinnen und –läufer, wie im vergangenen Jahr zu einem sportlichen Vereinsfest ein. 2015 zum zehnjährigen Vereinsjubiläum wurde das Vereinsfest mit Halbstunden-Paarlauf und anschließendem gemütlichen Zusammensein im Sportcasino des Heinz-Steyer-Stadions aus der Taufe gehoben. „Ich habe viele positive Rückmeldungen erhalten. Einige Mitglieder, die in diesem Jahr nicht aktiv dabei sein konnten, möchten auf jeden Fall beim nächsten Mal mitlaufen“, erzählt Heiko Poland. In diesem Jahr waren 25 Paare am Start. Dabei konnten auch vereinsfremde Lauffreunde vorbeischauen, mitlaufen und so den Verein kennenlernen. „Die einen nutzten den Paarlauf als Training. Für andere stand der Spaß und das gemeinsame Erlebnis im Vordergrund.“ So hatte das Siegerpaar Roman Wagner und André Fischer die zehn Kilometer fest im Blick und erreichten ihr Ziel mit gelaufenen 10,4km. Die gleiche Distanz legten Christoph Rodewohl und Georg Bär zurück. Als Mixed-Team „The young runner“ bestritten Lena Laukner und Julius Jurowiec gemeinsam den Paarlauf und kamen auf 8,4km. Die „Flitzi Omis“ Edelgard Palfi und Birgit Harz waren ebenfalls dabei und liefen zusammen 6,8km. Nur 400m Rückstand hatte der „Trödeltrupp“ Rita Dreiblatt und Manuela Jurowiec. Ob ambitionierter oder gemütlicher, am Ende stand das gemeinsame Lauferlebnis im Vordergrund, das in geselliger Runde ausgeklungen ist. Heiko Poland freute sich auch über die zahlreichen Mitglieder, die als Zuschauer beim Vereinsfest dabei waren, wie Monika und Peter Grundmann oder auch Mutti Marina Helas mit ihrem erst wenige Wochen alten Nachwuchs.

  • Auswertung: Oliver UrbanFoto: René NicolaiFoto: René NicolaiFoto: René NicolaiFoto: René NicolaiFoto: René NicolaiFoto: René NicolaiFoto: René NicolaiFoto: René NicolaiFoto: Kerstin Helm
von Claudia Trache
Veröffentlicht am 2016-10-16

André Fischer siegreich beim Pirnaer Citylauf

André Fischer siegreich beim Pirnaer CitylaufSven Budzinski, Manuela und Julius Jurowiec in Leipzig (Foto: M. Jurowiec)

Langsam hält der Herbst Einzug und brachte am vergangenen Wochenende gewöhnungsbedürftige Nässe und Kälte. Dennoch waren die zahlreichen Laufveranstaltungen gut besucht und auch die Farben des Citylaufvereins leuchteten an verschiedenen Startlinien.

Los ging es am Freitag beim Pirnaer Citylauf. Bereits zum 13. Mal lautete das Motto „Im Fackelschein durch die Nacht“. Zunächst gingen die Einzelläufer über die rund 10km an den Start. Im vergangenen Jahr lief André Fischer noch für den TSV Dresden auf Rang drei. Doch in diesem Jahr konnte er den Sieg in 33:50min für sich entscheiden.  „Es war schön, nach einigen Podiumsplatzierungen der letzten Jahre in Pirna mal zu gewinnen. Anschließend konnte ich noch der Staffel helfen“, erzählt André Fischer zufrieden. Ebenfalls im Einzelrennen am Start war Uwe Zentsch. In 42:27min kam er in diesem Jahr in der M50 auf Rang drei. Beide Einzelstarter liefen in der Staffel jeweils noch eine Runde (1200m). Gemeinsam mit Martin Obst, Detlef Bär, Ulrich Trodler und Peter Born kamen sie nach 52:08min in der Kategorie „Sportvereine“ auf Rang sechs ein. U18-Nachwuchsläufer Georg Bär lief in der Staffel „Flachatmer /21Run Dresden“ gemeinsam mit Läufern der Trainingsgruppe „Katja Hermann“ zum Gesamtsieg. „Der Lauf im Fackelschein durch die Altstadt von Pirna war wieder sehr schön und durchaus etwas Besonderes“, so das Resümee von Detlef Bär. „Ich schätze das Durchschnittsalter unseres Teams war verglichen mit der Siegerstaffel mehr als doppelt so hoch. Daher waren wir mit unserer Platzierung und vor allem auch dem gemeinsamen Abend insgesamt auch zufrieden.“

Siegerstaffel mit Georg Bär (2.v.r.) (Foto: D. Bär)

Berlin Grand 10

Am gestrigen Sonntag hatten die Läuferinnen und Läufer die Qual der Wahl. Sowohl ein Start über die zehn Kilometer in Berlin beim „Grand 10“ war denkbar. Ebenso konnte man im Rahmen des Leipzig-Halbmarathons über diese Strecke an den Start gehen. So verwundert es nicht, dass bei beiden Veranstaltungen die Farben des Citylaufvereins vertreten waren.

Dirk Mietko (hinten) (Foto: D. Mietko)

Uwe Merdon (Foto: D. Mietko)

Marc Schulze (vorn) (Foto: D. Mietko)

Zufrieden zeigten sich die Berlin-Starter. Corinna Rose lief in 41:27min (netto) in der W40 auf Rang eins. Sie genoss es in Berlin zu laufen und freute sich umso mehr über ihre Leistung, da für sie in diesem Jahr die Bahnläufe im Mittelpunkt standen und sie nicht speziell für die zehn Kilometer trainiert hat. U18-Nachwuchsläuferin Lena Laukner wurde in ihrer Altersklasse Zweite (44:13min). Uwe Merdon lief in neuer Bestzeit von 34:48min in der M50 auf Rang eins. In der gleichen Altersklasse ging Rico Laukner an den Start und lief 44:11min.

Für Dirk Mietko waren die zehn Kilometer (36:36min) eine Zwischenetappe für den Halbmarathon in knapp zwei Wochen in Dresden. Auch er zeigte sich von der schönen und schnellen Strecke in Berlin begeistert.  Marc Schulze war einmal mehr der schnellste Cityläufer und kam nach 31:47min ins Ziel.

Leipzig-Halbmarathon

Über eine neue persönliche Bestzeit konnte sich U16-Nachwuchsläufer Julius Jurowiec über die zehn Kilometer freuen. In 50:59min wurde er in seiner Altersklasse Vierter. Damit steigerte er seine bisherige Bestmarke um fünf Minuten. Nun ist es sein großes Ziel die 50-Minuten-Grenze zu unterbieten. Bereits beim Dresden-Marathon wird er dieses Vorhaben in Angriff nehmen. Mit ihm am Start war Mutti Manuela Jurowiec. Sie kam nach 1:10,13h ins Ziel und wird ebenfalls in knapp zwei Wochen beim Dresden-Marathon die zehn Kilometer laufen.

Weitere Ergebnisse:

10km: Konrad Preuß 38:08min 9. Platz, Stephanie Pinkert 52:27min (W30 – 7. Platz)

Halbmarathon: Sven Budzinski (M35) 1:18,48h – Gesamtfünfter, Thomas Zumbusch (M35) 1:45,40h

Julius und Manuela Jurowiec in Leipzig (Foto: M. Jurowiec)

Foto: Konrad Preuß

37. Herbstlauf in Finterwalde

Ebenfalls am Sonntag ging die 37. Auflage des Herbstlaufes in Finsterwalde über die Bühne. Mit dabei war André Rosenkranz (M35) über die 8,6km. In 37:28min wurde er Gesamt-Zehnter und Zweiter seiner Altersklasse.

von Claudia Trache
Veröffentlicht am 2016-10-10

Borsberglauf: André Fischer und Lena Laukner ganz vorn

Borsberglauf: André Fischer und Lena Laukner ganz vornBorsberglauf (Foto: M. Jurowiec)

Das verlängerte Wochenende hielt erneut zahlreiche Laufveranstaltungen bereit. Da konnte die Laufenthusiasten auch das zum Teil regnerische Wetter nicht davon abhalten, die Laufschuhe zu schnüren. So war der Citylaufverein beim diesjährigen Borsberglauf am 3. Oktober mit einem großen Team am Start. Den Gesamtsieg über die 17,5km erkämpfte André Fischer in 1:15,54h.  Bei den Frauen über 6.5km war die U18-Nachwuchsläuferin Lena Laukner erfolgreich und lief nach 33:13min als Erste über die Ziellinie. Bei Manuela und Julius Jurowiec hieß das Motto „Dabei sein ist alles“. „Für mich war es der erste Traillauf überhaupt, für Julius in jedem Fall der längste und bisher schwierigste. Motivation für uns war, die Natur zu genießen“, erzählt Manuela Jurowiec.  Beide waren am Ende mit ihren Ergebnissen zufrieden. Julius lief die 6,5km in 35:43min und wurde Vierter in der U16. Manuela wagte sich an die 11,5km und lief nach 1:39:55h auf Rang sechs der W40. Motivation für sie war es auch, einen weiteren Punkt in der Stadtrangliste zu ergattern. „Weniger für mich, sondern als kleiner Beitrag für den Citylauf-Verein. Das dürfte mir wohl gelungen sein und so dürfte ich wohl ein Pünktchen zur Teamwertung beitragen.“

Siege in den jeweiligen Altersklassen erkämpften Peter Born (M65) über 17,5km in 1:47,25h, Ulrike Baschant (W35) über 6,5km in 35:47min sowie Rico Laukner (M50) über 6,5km in 33:13min.

Weitere Ergebnisse:

17,5km: Martin Obst (M30) 1:31,45h, Michael Kuhardt (M30) 1:34,23h

11,5km: Silke Richter (W35) 1:14,38h , Beate Primus (W40) 1:19,47h, Reinhardt Schmidt (M30) 56:16min, Sascha Görting (M30) 1:14,17h, Harald Burkhardt (M50) 1:18,36h

6,5km: Jana Junge (W40) 46:13min

Röderlauf mit Doppelsieg für Vater und Sohn Bär

Bereits am Sonntag gingen Detlef und Georg Bär wieder einmal gemeinsam über die zehn Kilometer an den Start. „Ein entspannter Lauf bei schönem Wetter“, so Detlef Bär. „Und auch ganz hübsch, dass wir nun auch über 10km mal einen Doppelsieg erringen konnten.“ Der U18-Nachwuchsläufer Georg Bär lief als Erster nach 34:32min ins Ziel. Vater Detlef folgte ihm als Zweiter in 38:10min.

20161002_113327Georg Bär Gesamtsieger über 10 Km (Foto: D. Bär)

775 Jahre Fischbach – Uwe Merdon siegt über die 7750m

Anlässlich des 775-jährigen Jubiläums von Fischbach /bei Arnsdorf fand am 1. Oktober ein einmaliges Laufevent statt. Drei verschiedene Strecken waren im Angebot. Die längste davon, die 7750m, nahm Uwe Merdon in Angriff und siegte in 27:36min.

3. Bautzener Crossduathlon

Dirk Mietko und Kersten Krause stellten sich am 2. Oktober der Herausforderung des Staffel-Crossduathlons in Bautzen. Zunächst lief Dirk Mietko die  fünf Kilometer in 20:45min. Danach bewältigte Kersten Krause mit dem Mountainbike die 19,8km in 1:03,56h, ehe Dirk Mietko die abschließenden 2,5 Kilometer in 10:43min lief. Nach 1:34,24h war das Team des Citylaufvereins Dresden im Ziel, wurde gesamt Sechster und in der Kategorie „Männerstaffel“ Vierter. „Ich habe die beiden Laufabschnitte als Vorbereitung für Berlin (Great 10) und den Halbmarathon in Dresden absolviert. Ein toller Wettkampf in familiärer Atmosphäre und eine schön profilierte Strecke durch den Humboldthain in Bautzen. Hat Spaß gemacht“, erzählt Dirk Mietko.

Dirk Mietko beim Crossduathlon (Foto: D. Mietko)

von Claudia Trache
Veröffentlicht am 2016-10-05

Citylaufverein beim Berlin-Marathon stark vertreten

Citylaufverein beim Berlin-Marathon stark vertreten

Für viele war das sportliche Highlight in diesem Jahr – der Berlin Marathon. Am Ende erfüllten sich manche Träume von einer Bestzeit. Andere lief knapp daran vorbei oder mussten gar vorzeitig aufgeben. So ging es auch den Läuferinnen und Läufern des Citylaufvereins.

Marc Schulze lief in 2:29:11h auf Rang 76. Eine klasse Zeit, doch seine eigenen Ansprüche waren höher, wie er selbst bei Facebook schrieb: „2:20h waren angesagt. … 69:30min für den Halbmarathon mit der Führungsgruppe der Frauen. Doch schon bei 27 Kilometern wurden die Beine schwer und ich versuchte ein Wohlfühltempo zu finden. … Glücklich im Ziel zu sein, glücklich unter 2:30h geblieben zu sein, unglücklich, das hoch gesteckte Ziel sub 2;20h verfehlt zu haben…“

Foto: Cornelia Wehner

Ganz anders lief es bei Ulrich Trodler. Er kam nach 2:59:47h ins Ziel – persönliche Bestzeit. Er schildert selbst ein paar Eindrücke: „Wir waren am Start mit Reinhardt Schmidt und Markus Flack zu dritt. Beim Halbmarathon haben wir dann Andre Lindner vor uns laufend auf der Strecke gefunden. Dann sind uns Reinhardt und Andre nach hinten „abhanden“ gekommen.

Mit Markus waren wir bis Kilometer 35 beim 3 Stunden Zugläufer zusammen. Dann mussten wir beide etwas abreißen lassen. Dass Markus nicht ins Ziel gekommen ist, so kurz vorm Ende, kann ich immer noch nicht so richtig fassen.“

Reinhardt Schmidt teilte das Schicksal mit Markus Flack und musste ebenfalls das Rennen vorzeitig aufgeben. Dennoch zollte er den beiden Frauen, die für den Citylaufverein am Start waren großen Respekt: „Die Mädels sind super 3:16,41h und 3:17,14h gelaufen.“

Gemeint sind Kerstin Helm und Ehefrau Juliane Schmidt. Gemeinsam standen beide am Start im Block E.  „Wir liefen sehr lange gemeinsam, konnten die Stimmung genießen und grinsten uns ständig an und zogen uns“, erzählt Kerstin Helm. Mit den gelaufenen Zeiten hatten sie im Vorfeld nicht gerechnet. „Aber ohne die Berliner wäre es nicht so schön gewesen, die tollen Bands, die verrückte Schilder, die Menschen an der Strecke sind teils so ausgerastet, wir hatten ständig Gänsehaut. Sie haben alles an Anfeuerpotential gegeben, die Erinnerungen bleiben und werden uns sicher wieder an den Start führen. Danke BERLIN was für eine gigantische Party!“

  • Foto: Kerstin Helm

Seit Robert Oppermann ein Läufer ist, war es ein Traum von ihm den Berlin Marathon zu absolvieren und durch das Brandenburger Tor zu laufen. „Es war ein unglaublich schönes Gefühl und mit nichts auf der Welt zu beschreiben. Man sieht es von weitem und wird die letzten Meter wie von einem Magneten angezogen.“ Mit seiner Zeit von 3:26:48h hat er seine Zeit vom Wien-Marathon um zehn Minuten verbessert und sich damit einen weiteren Traum erfüllt: eine Zeit unter 3:30h zu schaffen. „Ich bin ein Marathoni und verdammt stolz darauf.“ Nun geht sein Blick bereits in Richtung Hamburg Marathon 2017, wo er seine Leistung weiter steigern möchte. Doch zunächst steht noch ein anderes Highlight in seinem Leben an. Am 8. Oktober wird Robert Oppermann heiraten.

Ebenfalls durchs Ziel beim Berlin Marathon lief André Lindner. Sein großes Ziel unter drei Stunden zu bleiben hat verfehlt, dennoch zieht er nach 3:06,18h ein positives Fazit. Ab Kilometer 30 merkte er, dass der Körper müde wurde, fünf Kilometer später war sein einziges Bestreben irgendwie im Ziel anzukommen. „Nichtsdestotrotz war ich im Ziel glücklich noch gefinished zu haben und keine Stunde später stand für mich fest, das „U-3 Stunden“-Projekt im nächsten Jahr wieder in Berlin anzugehen. Das Wochenende war nämlich wieder total super.“

  • Foto: Andre LindnerAndré Lindner kämpft auf der Strecke (Foto: A. LindnerAndré Lindner glücklich im Ziel (Foto: A. Lindner)

Auch Kai Unverzagt, unser Jugendtrainer, hat glücklich das Ziel in Berlin in netto 6:07:49 erreicht. „Die Zuschauer haben auch nach 6 Stunden noch so klasse angefeuert, dass mir auf den letzten 500m die Tränen gekommen sind“ berichtet er gerührt.

  • Foto: Cornelia WehnerFoto: Cornelia Wehner
von Claudia Trache
Veröffentlicht am 2016-09-28

Tino Sickert erkämpft Sieg am Butterberg

Tino Sickert erkämpft Sieg am ButterbergCityläufer beim Westhanglauf in Gorbitz (Foto: M. Jurowiec)

Der heutige Sonntag stand zweifelsohne ganz im Zeichen des Berlin-Marathons. Der Äthiopier Kenenisa Bekele schrammte um nur sechs Sekunden an einem neuen Weltrekord vorbei. Mit 2:03:13h ist er nun der zweitschnellster Marathonläufer der Welt. Katharina Heinig jubelte im Ziel als beste deutsche Frau und Gesamt-Fünfte über eine neue persönliche Bestleistung von 2:28:34h. Auch zahlreiche Läuferinnen und Läufer des Citylaufvereins waren in Berlin am Start. (dazu ein gesonderter Beitrag).

Doch auch in unserer Region standen verschiedene Laufveranstaltungen auf dem Programm, bei denen ebenfalls die Farben des Citylaufvereins leuchteten.

So ging am gestrigen Sonnabend mit dem Lauf rund um den Butterberg der Oppacher Läufercup 2016 in die letzte Runde. Besonders spannend ging es über die fünf Kilometer der Männer zu. Am Ende siegte die Erfahrung vor der Jugend. Tino Sickert (M35) gewann in 18:58min. U18-Nachwuchsläufer  Georg Bär wurde am Ende Dritter in 19:24min und sicherte sich so auch Rang drei in seiner Altersklasse in der Gesamtwertung des Oppacher Läufercups.

„Am Ende doch wieder die Nase vorn“

Tino Sickert schildert selbst, wie er den Lauf erlebt hat: „Vom Start weg entwickelte sich ein schnelles und intensives Rennen. Vorjahressieger Tim Koritz (DSC 1898) sowie Vereinskollege Georg Bär stürmten mit jugendlicher Leidenschaft vornweg. Das angeschlagene Tempo war derart hoch, dass ich nach 1000m schon rund 80m Rückstand auf die beiden hatten. Daran änderte sich auch auf dem zweiten Kilometer wenig. Dann kamen die ersten fordernden Anstiege und mein Rückstand begann kleiner zu werden. Zunächst sammelte ich Georg ein und gemeinsam gingen wir auf die Jagd nach Tim, den wir dann bei km 3 eingeholt hatten. Tim machte weiter Druck, aber ich merkte, dass ich an den Anstiegen ganz gut gegenhalten konnte.“ Tino Sickert sah seine einzige Chance in einem langen Spurt. „So hieß es knautschen und quälen –  der Anstieg wollte kein Ende nehmen und das Ziel schien ewig weit weg. Mit gefühltem Puls 200 kam irgendwann doch der Abzweig Richtung Zielkorridor und am Ende war ich froh und happy Tim um 10s distanzieren zu können. Am Ende war ich auch am Ende…“.

Über den schicken Obelisken aus Sandstein freute er sich daher besonders. Aber auch die Gratulationsworte eines älteren Herrn im Ziel, schienen Tino Sickert sehr gefreut zu haben: „…da haste es den jungen Burschen aber nochmal richtig gezeigt…schienst schon weit abgeschlagen und hast am Ende doch wieder die Nase vorne gehabt…herzlichen Glückwunsch …!“

Außerdem über die fünf Kilometer am Start war Edelgard Palfi (W60 – 2. Platz – 32:00min). Damit landete sie in der Wertung des Oppacher Läufercups 2016 auf Rang drei ihrer Altersklasse. Detlef Bär gewann in der M45 die 9,5km in 39:46min. Beim Oppacher Läufercup wurde er in der M45 Gesamtzehnter.

Corinna Rose mit neuem Kreisrekord über 3000m

Corinna Rose nutzte das Bahnabschlusssportfest der Lok Hainsberg im Freitaler Stadion des Friedens um über 3000m einen neuen Kreisrekord der Region Zittau/Görlitz/Niesky/Weißwasser in der W40 aufzustellen. Bei angenehmen Temperaturen und Sonnenschein benötigte sie für die 7,5 Runden 11:31,29min. „Ein schöner Saisonabschluss“, freute sie sich.

Gorbitzer Westhanglauf mit starker Beteiligung des Citylaufvereins

Nach einem Jahr Pause startete am heutigen Sonntag der 5. Westhanglauf in Gorbitz und zog auch eine Reihe von Läufern des Citylaufvereins an. André Fischer ging dabei sowohl über die drei Kilometer als auch über die neun Kilometer an den Start und entschied beide Distanzen in 9:31min bzw. 30:42min für sich. Uwe Merdon nahm ebenfalls beide Strecken in Angriff und landete zweimal auf Rang vier. Christoph Rodewohl belegte über die neun Kilometer Rang zwei. Julius Jurowiec komplettierte das schöne Ergebnis des Citylaufvereins mit Rang drei über die 1000m in der U16. Außerdem war Edelgard Palfi über die drei Kilometer am Start.

26. Ziegenhainer Auelauf: Roman Wagner siegt über 12,4km

Roman Wagner (M35) nahm gestern spontan in Ziegenhain beim Auelauf teil. Auch er schildert sein Lauferlebnis: „Um der Langeweile beim Rundendrehen im Großen Garten zu entgehen habe ich den Ziegenhainer Auelauf genutzt um meinen langen Tempolauf hinter mich zu bringen. Mit
Platz eins in einer Zeit von 54:04 auf den sehr hügeligen 12,4 km kann ich zufrieden sein.“

von Claudia Trache
Veröffentlicht am 2016-09-25

Lena Laukner gewinnt 8,8km FunTrail

Lena Laukner gewinnt 8,8km FunTrail

Beim 5. Saxoprint Pfalz Trail im Leiningerland ging U18-Nachwuchsäuferin Lena Laukner beim FunTrail über die 8,8km an den Start. Bei dieser Strecke waren 150 Höhenmeter zu überwinden. In 43:10min gewann die 16-Jährige, die bereits über Trail-Erfahrungen verfügt, die Frauenkonkurrenz.

Radeberger Hüttentallauf

Ebenfalls siegreich beendete Tino Sickert dieses Wochenende. Beim Radeberger Hüttentallauf lief er über die zehn Kilometer in 33:50min auf Platz eins. Sein kurzer, aber eindeutiger Kommentar: „Form stimmt.“

  • Foto: Cornelia WehnerFoto: Cornelia WehnerFoto: Cornelia Wehner

Löbauer Berglauf mit Landesmeisterschaften

Auch bei den Landesmeisterschaften im Berglauf leuchteten an diesem Wochenende die Farben des Citylaufvereins. Ulrich Trodler gewann in der M40 die zehn Kilometer in 45:11min. Über die 5,6m starteten Edelgard Palfi (W60) und Birgit Harz (W70). In 40:10min war Edelgard Palfi in ihrer Altersklasse siegreich. Birigt Harz holte in der W70 in 49:53min Bronze.

21. Drei-Talsperren-Marathon

Bereits einen Tag zuvor ging Edelgard Palfi beim 21. Drei-Talsperren-Marathon, mit Start und Ziel in Eibenstock, über die acht Kilometer an den Start. In 50:30min wurde sie Zweite der W60.

1. Hirschfelder Scratolauf

Beim esrten Scratolaufin Hirschfelde nahm André Rosenkranz die 11,8km in Angriff und kam in 56:24min in der M35 auf Rang fünf.

Roman Wagner beim Salzburger Businesslauf dabei

Bereits am vergangenen Donnerstag (15.9.) war Roman Wagner mit seinen Kollegen aus Salzburg für seinen Arbeitgeber am Start. „Der Salzburger Businesslauf ist sowas wie eine kleine Ausgabe der TeamChallange. In diesem Jahr waren 1300 3er-Teams auf der etwa 6,2km langen Strecke unterwegs. Dieser Lauf war vor drei Jahren der erste Wettbewerb nachdem ich wieder mit dem Laufen angefangen habe. Bei recht hohen Temperaturen habe ich dieses Mal mit einer Zeit von 21:16 den 20.Platz erreicht und mit unserem Team den 13.“, erzählt Roman Wagner.

  • Roman Wagner beim Salzburger Businesslauf Foto: Peter Dunhofer
von Claudia Trache
Veröffentlicht am 2016-09-18

Tino Sickert und Georg Bär mit Doppelerfolg

Tino Sickert und Georg Bär mit DoppelerfolgTino Sickert und Georg Bär beim 23. Bautzner Stadtlauf auf Platz 1 und 2 (Foto: D.Bär)

Ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen zwei Cityläufern war beim gestrigen 23. Bautzner Stadtlauf über die 5,6km zu erleben. Am Ende setzte sich der erfahrenere Tino Sickert in 18:48min knapp vor dem u18-Nachwuchsläufer Georg Bär (18:51min) durch. „Die hohen Temperaturen haben schnellere Zeiten leider verhindert. Insofern hieß es, sich das Rennen gut einzuteilen und klug zu laufen. Es war ein enges und spannendes Rennen mit und gegen Georg Bär, das erst auf den letzten Metern im Zielspurt entschieden wurde. Diesmal war ich der glücklichere und ne Nasenlänge voraus. Ein Ausgleich für den Dresdner Stadtlauf im Juni, als Georg mir davongespurtet ist“, so die Einschätzung des Siegers. Außerdem über die 9,3km am Start war Detlef Bär. In 36:19min wurde er Gesamt-Fünfter und Zweiter in der M45.

Juliane Schmidt beim Frauenlauf ganz vorn

Der gestrige Sonnabend stand in Dresden ganz im Zeichen des 4. Mercedes-Benz- Frauenlaufes. Mit dabei waren auch ein paar Läuferinnen des Citylaufvereins. Über die zehn Kilometer siegte Juliane Schmidt in 42:04min. Neuzugang Ulrike Obst machte sich in 50:48 min warm für den Sonntag und wurde Zweite in der W30. Manuela Jurowiec und Rita Dreiblatt waren ebenfalls auf dieser Strecke am Start und kamen gemeinsam nach 1:19:33h ins Ziel. Die fünf Kilometer nahm Lena Laukner in Angriff. 22:31min bedeuteten Rang acht in der Gesamtwertung und Platz fünf in der U18. Monika Laveatz siegte in der W60 (29:12min), Marita Löwe in der W65 (33:08min).

  • Foto: Sporting moments by René NicolaiFoto: Sporting moments by René NicolaiFoto: Sporting moments by René NicolaiFoto: Sporting moments by René NicolaiFoto: Sporting moments by René NicolaiFoto: Sporting moments by René Nicolai

Corinna Rose beim Bahnabschluss in Radebeul  

Ohne Konkurrenz lief Corinna Rose am gestrigen Sonnabend 400m (66,05s) beim Bahnabschlusssportfest in Radebeul. „Ich habe mich gegen den Frauenlauf entschieden. Bahn hat für mich etwas Besonderes. Der Wettkampf in Radebeul war wie immer schön“, erzählt Corinna Rose.

  • Corinna Rose beim Start über 400m (Foto: C.Rose)

HOYWOY-DAK-Citylauf

Als einziger Teilnehmer des Citylaufvereins war Uwe Merdon beim 10. HOYWOY-DAK-Citylauf am Start. Er lief die 1 zehn Kilometer in 39:28min. Gesamt Platz Vier und Sieg in der M50.

 

Deutsche Meisterschaften im 10km – Straßenlauf

Marc Schulze vertrat die Farben des Citylaufvereins in Hamburg bei den Deutschen Meisterschaften im 10-Km-Straßenlauf. In 31:01min (netto 30:58min) lief er auf Rang 18. Mit der Zeit zeigte er sich zufrieden, ohne dass er in Jubelstürme ausbricht, wie er selbst auf Facebook schreibt. Er bereitet sich derzeit intensiv auf den Berlin-Marathon (25.9.) vor, sein sportlicher Höhepunkt in diesem Jahr.

  1. Getränkewelt-Stauseelauf

Am heutigen Sonntag lief Edelgard Palfi auf dem Stauseegelände Oberrabenstein die zehn Kilometer biem 39. Getränkewelt-Stauseelauf. In 1:05,10h kam sie in der W60 auf Rag eins.

Kohlhau TeamMarathon mit den Cityläuferinnen

Am heutigen Sonntag fiel am Hüttenteich in Geising der Startschuss für den Kohlhau TeamMarathon. Als Vierer-Team am Start waren „Die Citylauferinnen“ Silke Richter, Maxie Moder, Ulrike Baschant und Ulrike Obst. Der Rundkurs von 5,3km musste von jeder Läuferin insgesamt zweimal absolviert werden. Dabei wurde nach jeder Runde per Handschlag gewechselt.   Die 42km absolvierten sie in 4:24:25h. Das bedeutete Rang eins in der 4er Team Frauenwertung. Sven Budzinski und Thomas Zumbusch waren mit dem 4er Mixed-Team „fit4fun“ am Start und wurden in dieser Kategorie Zweiter.

  • Foto: Silke Richter
von Claudia Trache
Veröffentlicht am 2016-09-11

Tharandter Waldlauf: Platz zwei für Juliane Schmidt

Tharandter Waldlauf: Platz zwei für Juliane SchmidtFoto: E.Pohl/Laufszene Sachsen)

Am gestrigen Sonnabend fand der 37. Tharandter Waldlauf mit großer Beteiligung des Citylaufvereins statt. Über den langen Kanten, die 30 Kilometer lief Juliane Schmidt bei den Frauen in 2:21,36h auf Rang zwei. Kerstin Helm wurde in 2:23,52h Dritte. Das beste Ergebnis bei den Männern über diese Distanz aus Sicht des Citylaufvereins lieferte André Lindner. In 2:15,37h wurde er Gesamt Neunter. Knapp dahinter kam Reinhard Schmidt ein (2:15,49h). Martin Obst komplettiert das Vereinsergebnis über die 30km mit einer Zeit von 2:26,39h und Rang 26.

Auch auf der Halbmarathonstrecke leuchteten die roten T-Shirts des Citylaufvereins. Uwe Merdon gewann in 1:26,38h seine Altersklasse (M50). Markus Flack wurde in der M30 Dritter (1:30,45h). Ebenfalls auf Rang drei seiner Altersklasse (M40) kam Christian Gertel in 1:35,06h. Vereinsneuzugang Peter Born (M65) siegte in der M60+ mit 1:56,35h.

  • (Foto: E.Pohl/Laufszene Sachsen)(Foto: E.Pohl/Laufszene Sachsen)(Foto: E.Pohl/Laufszene Sachsen)(Foto: E.Pohl/Laufszene Sachsen)

Für die fünf Kilometer entschieden sich Manuela und Julius Jurowiec. Der U16-Nachwuchsläufer lief 24:18min. In seiner Altersklasse ordnet er sich damit ganz hinten ein. Doch das nimmt er sportlich. „Wichtig ist für mich der Spaß am Laufen, einfach mitzumachen und zu schauen, wie es sich so entwickelt.“ Über eine persönliche Leistungssteigerung freut er sich natürlich, auch wenn die Jagd nach immer besseren Zeiten für ihn nicht an erster Stelle steht. Am liebsten läuft er fünf Kilometer. Die zehn Kilometer seien aber auch ok, wie er sagt. Beim Nachtlauf im August meisterte er gar die 13,8km

Mutter Manuela hatte bis vor einem Jahr rein gar nichts mit Sport zu tun. „Ich war schon als Kind unsportlich, hab den Schulsport nie gemocht“, erinnert sie sich. Doch dann kam im vergangenen Jahr eine Kollegin, die sie überredete sich für die REWE-Team-Challenge auf die fünf Kilometer vorzubereiten und mitzulaufen. „Ich habe gemerkt, dass mir das Laufen gut tut“, so ihre Erkenntnis. Motiviert wurde sie gar von Sohn Julius. Er schloss sich seiner Mutter eines Tages einfach an, als sie Joggen ging. Schnell setzte Julius das nächste gemeinsame Ziel: fünf Kilometer beim Stadtlauf. Zum Citylaufverein kamen beide Ende vergangenen Jahres durch den Halbstunden-Paarlauf, den der Verein veranstaltete. Manuela Jurowiec trainiert in der Regel dreimal pro Woche. „Am Wochenende laufen wir dann in Familie. Da ist dann auch mein Mann dabei“, betont sie. Längere Strecken stehen dabei im Vordergrund, wo es einfach darum geht, diese gut durchzuhalten. Tochter Rosalie (17) ist auch sportlich, kann sich jedoch nicht für das aktive Laufen begeistern. Dafür fand sie kürzlich als Helferin bei der Laufszene doch einen Zugang zum Laufsport und wird künftig bei dem einen oder anderen Lauf-Event am Rande der Strecke zu erleben sein. Am Tharandter Waldlauf haben Manuela und Julius Jurowiec das erste Mal teilgenommen. „Der Lauf hat Spaß gemacht, auch wenn er aufgrund der vielen Schotterflächen auch anspruchsvoll war. Dennoch würde ich im kommenden Jahr wieder daran teilnehmen“, so das Fazit von Manuela.

  • Julius Jurowiec (Foto: E.Pohl/Laufszene Sachsen)

Corinna Rose mit Bestzeit bei Team-DM Senioren

Gestern fand in Essen die Deutsche Mannschaftsmeisterschaft der Senioren statt. Corinna Rose ging dabei für die LG Neiße an den Start. In der W40 konnte jede Mannschaft in den Disziplinen Diskuswurf, Weitsprung, 100m, 800m und Kugelstoßen maximal drei Starterinnen stellen. Die beiden besten Leistungen jeder Disziplin kamen in die Wertung. Außerdem wurde zum Abschluss eine 4x100m-Staffel gelaufen. Corinna Rose brachte sich in ihrer Spezialdisziplin den 800m ein. Mit 2:32,71min stellte sie eine neue persönliche Bestleistung auf und lief damit im Gesamtklassement auf Rang zwei. Außerdem brachte sie noch Punkte über die 100m in die Wertung und war Schlussläuferin der 4x100m-Staffel. Wie bereits 2015 musste sich die LG Neiße in der Team-Wertung der W40 der starken Konkurrenz beugen und kam erneut auf Platz sechs.

  • Corinna Rose läuft Bestzeit über 800m (Foto: C. Rose)
von Claudia Trache
Veröffentlicht am 2016-09-04
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