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Zweite Plätze für Staffeln des Citylauf-Vereins
Die letzten Augusttage waren aus läuferischer Sicht sehr abwechslungsreich. Am 28. August stand die TSC-Team-Staffel im Laufkalender. Der Citylauf-Verein Dresden präsentierte sich sowohl bei den Damen- als auch bei den Herrenteams hervorragend. In der Besetzung Marina Helas, Doreen Laveatz, Eva Lamm und Lena Lauckner wurde die Damenstaffel in 1:05,20min Zweite hinter den DSC running ladies.
Die Herrenstaffel Citylauf-Verein Dresden I mit André Fischer, Georg Bär, Robel Tewelde und Roman Wagner benötigten für die 4x4km-Staffel genau 51 Minuten. Nur neun Sekunden dahinter kam die Staffel des Thomas Sport Center „Keine Gnade für die Wade“ mit Marc Schulze. Die zweite Herren-Staffel des Citylauf-Vereins mit Dirk Dworatzek, Detlef Bär, Ulrich Trodler und Uwe Merdon liefen in 58:34min auf Rang sieben.
Aliah Thate (19:59min) ging mit Mama Angelika (20:20min) für eine Thomas-Sport-Center-Damen-Staffel an den Start und kamen auf Rang 15 ein. Weitere Cityläuferinnen und –läufer waren mit Sicherheit in verschiedenen Staffeln ebenfalls dabei.
10. Pulsnitzer Gesundheitslauf und 40. Tharandter Waldlauf
Am 30. und 31. August ging es weiter mit dem 10. Pulsnitzer Gesundheitslauf sowie dem 40. Tharandter Waldlauf ebenfalls unter reger Beteiligung des Citylauf-Vereins Dresden.
In Pulsnitz liefen Milan und Jarik Schneider in der mU8 800 Meter in 4:42 bzw. 5:00min und belegten die Plätze 13 und 16.
Birgit Harz vertrat die Vereinsfarben auf der Fünf-Kilometer-Strecke und siegte in der W75 in 40:04min. Einzige Cityläuferin über die zehn Kilometer war Claudia Grützmann (52:52min 2. Platz W40). Bei den Herren lief Tobias Villmow in 39:23min auf Gesamtplatz fünf und siegte in der M35.
Ebenfalls Sieger seiner Altersklasse wurde Jürgen Matz (M60) in 45:41min. Fünfte Plätze in ihren Altersklassen erliefen Christian Richter (M40 – 43:00min) und Gerd Reinberger (M35 – 48:05min).
Den Tharandter Waldlauf nutzte Marina Helas (W30) als schnellen Trainingslauf über 21,1km (2:03,36h). „Trotz viel Schatten im Wald, war es recht heiß. Doch der Lohn war der erste Platz in meiner Alterkslasse“, erzählt sie.
Stolz war sie aber auch auf Töchterchen Charlotta. Die Dreijährige bestritt erst ihren zweiten Bambinilauf, doch schaffte es bereits ganz alleine, ohne Begleitung ihrer Eltern, die Strecke zu laufen. Ebenfalls in der W30 war Claudia Dittrich über die Halbmarathondistanz am Start. Sie wurde in 2:16,27h Vierte.
Siege in ihren Altersklassen über die zehn Kilometer konnten auch Jürgen Matz (M60 – 44:59min) und Uwe Merdon (M55 – 38:52min) erlaufen. Birgit Harz (W75 – 1. Pl. 41:02min) und Edelgard Palfi (W65 – 2. Pl. 31:19min) vertreten die Vereinsfarben über die fünf Kilometer.
Meißner Handicap-Lauf, Bautzener Stadtlauf und Hüttertallauf
Das erste Septemberwochenende hielt wiederum zahlreiche Laufveranstaltungen in unserer Region bereit. Los ging es am Freitag mit dem Meißner Handicap-Lauf. Über die zehn Kilometer lief Jürgen Matz in 43:16min in der M60 auf Rang eins. Inder Handicapwertung kam er auf Gesamt-Rang elf ein und erreichte damit die beste Platzierung aus Sicht des Citylauf-Vereins.
Christian Richter lief in der M40 in 40:12min auf Rang zwei. Ulli Bransch wurde in der M35 in 43:13min Fünfter. Dirk Dworatzek (M20 – 2. Pl.) lief 42:28min. Birgit Harz ging über die vier Kilometer an den Start und war nach 18:23min im Ziel.
Jürgen Matz setzte sein Laufwochenende am Sonnabend beim Bautzener Stadtlauf fort. Über die sechs Kilometer lief er wiederum als Schnellster seiner Altersklasse nach 24:44min über die Ziellinie. Das Wochenende ließ Jürgen Matz am Sonntag beim Hüttertallauf in Radeberg ausklingen. Über die zehn Kilometer siegte er einmal mehr in der M60 (41:57min).
In Bautzen waren zudem Georg Bär (mU20 – 33:25min) und Vater Detlef Bär (M45 – 38:29min) über die zehn Kilometer die Schnellsten ihrer Altersklassen. Georg Bär war auch insgesamt der Schnellste bei der Herren. Detlef lief auch Gesamtrang acht.
Ebenfalls am Start waren Gerd Reinberger (M35 – 48:29min) und Knut Schulz (M40 – 48:32min). Ebenfalls die sechs Kilometer lief Elisabeth Berbig (W35 – 32:06min).
„Auch in diesem Jahr war der wie immer gut organisierte Stadtlauf trotz des eher trüben Wetters sehr gut besucht, so dass auf dem 2-km-Rundkurs fast schon etwas Gedränge herrschte. Schön war auch, dass der Citylauf-Verein sehr gut vertreten war und sich so die Gelegenheit für ein gemeinsames Aufwärmen und die eine oder andere Plauderei bot“, erzählt Detlef Bär.
Altersklassensieger beim Bautzener Stadtlauf (Foto: D. Bär)
Gesamtsieger Georg Bär (Foto: D. Bär)
Den Radeberger Hüttertallauf beendete Tino Sickert über die zehn Kilometer als Gesamtsieger in 35:19min und wiederholte damit seinen Vorjahreserfolg. Auch 2016 trug er sich über diese Strecke als Gesamtsieger in die Ergebnisliste ein. Ebenfalls dabei war Andreas Kaul. Er wurde in der M60 Fünfter in 49:56min.
Spaß und Erfolg beim KnappenMan
Läufer kommen viel rum in der Region. Und finden immer wieder Möglichkeiten nicht nur als Einzelkämpfer sondern auch im Team an den Start zu gehen und dabei auch ihre Vielseitigkeit zu zeigen. So gesehen beim KnappenMan am vergangenen Sonntag am Dreibweibern See in Lohsa.
Marina Helas ging mit ihren Sportfreundinnen Virginie Garten und Katrin Weiß-Hantsche als Staffelteam OSSV Kamenz Girlpower an den Start. Gemeinsam nahmen sie die KnappenManXL-Staffel (1,9km Schwimmen, 90km Fahrradfahren, 21km Laufen) in Angriff.
Marina übernahm das Laufen und bewältigte die Strecke in 1:52:02h. „Keine top Zeit von mir, aber als Vorbereitung und bei den Temperaturen ok. Ich war das erste Mal bei einem Triathlon dabei. Die Sportler sind schon krass, da kommt man sich als „Nur Läufer“ ganz schön klein vor. Aber es hat Spaß gemacht“, so ihr Fazit.
Am Ende wurde das Dreier-Team als schnellste Frauenstaffel geehrt.
Marina Helas (Mitte) mit ihren Staffelmädels (Foto: privat)
Andere Cityläuferinnen absolvierten einen kompletten Triathlon. Aliah Thate (wU12) schlug sich bei den Schülerinnen B achtbar. Sie bewältigte 200m Schwimmen (5:17min), fünf Kilometer Fahrradfahren (14:30min) und einen Kilometer laufen (6:02min) in insgesamt 29:24min, was Platz acht bedeutete. Es war ihr zweiter Triathlon.
Aliah beim Zieleinlauf (Foto: privat)
Mama Angelika Thate absolvierte ebenfalls ihren zweiten Triathlon und nahm die olympische Distanz in Angriff, bestehend aus 1,5km Schwimmen, 40km Fahrradfahren und zehn Kilometer Laufen, ebenso wie Elisabeth Berbig. Beide waren von der gut organisierten Veranstaltung begeistert und im Ziel überglücklich, den Triathlon bewältigt zuhaben.
In der Altersklasse Frauen 4 erkämpfte Angelika Thate nach 3:06,14h den 5. Platz. Einen Platz dahinter kam Elisabeth Berbig nach 3:29,15h ins Ziel.
Elisabeth (li.) und Angelika überglücklich (Foto: privat)
40. Bieleboh-Lauf, Hirschfelder Scratolauf, 16. Tauchscher Stadtlauf, Glaubitzer Waldlauf
Ebenfalls am vergangenen Sonntag entschieden sich ein paar Cityläuferinnen und –läufer für einen Start beim 40. Bieleboh-Lauf in Oppach in der Oberlausitz. Über die 4,9km vertrat Birgit Harz die Vereinsfarben und siegte in der W75 in 38:15min. Diesmal war sie nicht die älteste Teilnehmerin und freute sich, dass sie sich gegen eine weitere Mitstreiterin ihrer Altersklasse behaupten musste.
Siegerin Birgit Harz (Foto: privat)
Auf der 20km-Strecke waren Michael Gorzel (2. Platz M55 – 1:42,25h) und Ulli Bransch (8. Platz M35 – 1:49,30h) dabei.
Über die 12km ging Jürgen Matz (M60) an den Start und siegte in seiner Altersklasse in 1:03,37h. Er war bereits Sonntag zuvor beim 4. Hirschfelder Scratolauf über die 11,8km am Start, wo über die 11,8km in 52:59min der Schnellste seiner Altersklasse war.
Am vergangenen Freitag lief er über die zehn Kilometer beim 16. Tauchscher Stadtlauf in 42:19min auf Rang zwei der M60. Ebenfalls über diese Strecke vom Citylauf-Verein dabei waren Ulrich Trodler (2. Platz M40 – 37:51min), Uwe Merdon (3. Platz M55 – 38:47min) sowie Claudia Dittrich (4. Platz W30 – 51:51min).
Claudia Dittrich wiederum stand tags drauf beim Glaubitzer Waldlauf über die 10,2km an der Startlinie und lief nach 55:25min als Zweite der W30 ins Ziel. Edelgard Palfi bevorzugte die kürzere 5,4km-Strecke und bewältigte diese in 34:32min, was Rang drei in der W65 bedeutete.
Am morgigen Mittwoch steht nun die TSC-Team-Staffel im Ostragehege auf dem Programm, sicher auch mit reger Beteiligung des Citylauf-Vereins. Viel Spaß und Erfolg dabei!
Dresdner Nachtlauf: Christoph Rodewohl Gesamtzweiter
Am vergangenen Freitag fand er Dresdner Nachtlauf statt, an dem sowohl über die 13,8km als auch über die fünf Kilometer zahlreicher Cityläuferinnen und –läufer teilnahmen. Gesamtzweiter über die 13,8km wurde in 43:34min Christoph Rodewohl, der sich eher spontan für diesen Start entschied.
„Ich konnte die letzten Wochen regelmäßig und einigermaßen geordnet trainieren, sodass sich eine recht gute Form abgezeichnet hatte. Geplant hatte ich, dass Rennen bewusst defensiv anzugehen und mich ca. an 7-8. Stelle einzuordnen. Ab Kilometer zwei hatte sich hinter dem Spitzenduo mit mir eine 6-köpfige Verfolgergruppe gebildet, sodass ich voll im Soll lag. Ich konnte das Tempo der Gruppe mit bestimmen und so liefen wir bis zum Blauen Wunder zusammen. Nach der Brücke bzw. auf dem Körnerweg zerfiel die Gruppe und ich konnte mich mit einer kleinen Tempoverschärfung vom Rest absetzen.
Ich hatte scheinbar bei optimalen Bedingungen einen richtig guten Tag erwischt, sodass ich auf der zweiten Hälfte der Strecke sogar leicht zulegen konnte. Die beiden Läufer vor mir waren außer Sichtweite. Zwischen Kilometer zehn und elf bekam ich die Info, dass der auf Platz zwei liegende Läufer Probleme hätte. Ich konnte weiter das Tempo hoch halten und auf der Albertbrücke den vor mir liegenden Läufer sehen. Am Ende war ich plötzlich auf Platz zwei, da der Kollege ca. 500 Meter vor dem Ziel von der Strecke abgekommen war. Jetzt gilt es die Form zu halten, sodass bei der Deutschen Meisterschaft am 15. September in Siegburg hoffentlich am Ende eine persönliche Bestleistung rauskommt“, erzählt Christoph Rodewohl nach dem Rennen.
Gesamtfünfte bei den Frauen über diese Strecke wurde Lena Laukner in 53:39min.
Während die einen um vordere Plätze mitlaufen konnten, freuten sich andere über neue persönliche Bestleistungen. So auch Detlef Bär (4. Platz M45), der die 13,8km in 51:34min (netto) bewältigte.
„Der wie immer gut organisierte Nachtlauf fand in diesem Jahr bei aus meiner Sicht idealen Temperaturen statt, was sicher seinen Teil zu der Verbesserung meiner persönlichen Streckenbestzeit beitrug. Mit der um drei Minuten schnelleren Zeit bin ich in jedem Fall sehr zufrieden. Gut war auch, dass ich einen Großteil gemeinsam mit Tobias Villmow (9. Platz M35 – 51:45min) laufen konnte. Wenn man sich die „Führungsarbeit“ streckenabschnittsweise teilen kann, dann hilft das doch ungemein.
In den nächsten Wochen möchte ich noch traditioneller Weise einige Läufe beim Oberlausitzer Läufercup absolvieren um dann beim Dresden Marathon -bin noch unschlüssig ob über zehn Kilometer oder auf der Halbmarathon-Distanz- mal wieder eine persönliche Bestzeit ins Auge zu fassen“, so Detlef Bär.
Sohn Georg Bär (mU20) wurde Gesamtachter und siegte in seiner Altersklasse in 46:12min.
Grund zum Jubeln hatten auch Angelika Thate (W35) und Elisabeth Berbig. Beide nahmen ebenfalls die 13,8km in Angriff und nahmen sich eine Zeit von 1:20h vor. Am Ende überquerten sie die Ziellinie nach 1:17,15h (netto) (Angelika Thate) und 1:17,37h (netto) Elisabeth Berbig.
Nach dem Zieleinlauf (Foto: A. Thate)
Tochter Aliah Thate (wU12) ging über die fünf Kilometer an den Start und lief sehr gute 27:55min, was Rang drei in ihrer Altersklasse bedeutete. Über diese Strecke wurde Roman Wagner (M40) Gesamtfünfter bei den Herren in 15:30min.
Angelika und Aliah Thate nahmen an allen drei Nachtläufen (Chemnitz, Leipzig, Dresden) 2019 teil und konnten damit ihre Puzzle-Medaille komplettieren.
HunsbuckelTrail (Hubu T) – German Trailrunning Cup
Claudia Dittrich war kürzlich bereits bei der Panoramatour in der Sächsischen Schweiz dabei und zeigte ihren Kämpfergeist auf profilierter Strecke. Am vergangenen Wochenende nahm sie nun den HunbuckelTrail in Angriff, der Bestandteil des German Trailrunning Cups ist, in dessen Wertung fünf Trailläufe aus der Region Mitteldeutschland einfließen. Ihr Ziel: die 39 Kilometer mit 635 Höhenmetern in unter sechs Stunden zu bewältigen.
„Den Bleilochlauf und den SachsenTrail hatte ich bereits in den vergangenen Monaten absolviert, nun stand der HunsbuckelTrail (kurz HuBuT) im Hunsrück an. Und da das doch ein recht weiter Anfahrtsweg für einen Lauf ist, wurde das Ganze mit etwas Urlaub kombiniert. Nach einer Woche Wandern und Sightseeing stand ich also am Sonntagmorgen recht nervös am Start.
Die Theorie war klar: langsam starten und die 39km mit 635hm hoffentlich in unter 6 Stunden finishen. In der Praxis hatte ich die Woche zuvor bei der Panorama-Tour teuer Lehrgeld zahlen müssen, das sollte mir diesmal nicht passieren. Die ersten Kilometer reihte ich mich also hinter einem langsameren Läufer ein und verbot mir vehement, diesen zu überholen. So lief ich nicht Gefahr zu schnell zu starten und konnte wertvolle Kräfte sparen. Die waren auch nötig, denn ab der Hälfte ging es fast ständig bergauf.
Trotzdem hatte ich noch genug Luft um ein paar Worte mit den anderen Läufern zu wechseln. Dabei stellte sich heraus, dass ich nicht die einzige mit einer weiten Anreise war. Aber bei der wunderschönen Landschaft und großartigen Organisation war das auch kein Wunder.
Die Strecke war sehr attraktiv und abwechslungsreich, es gab kurze Kletterpassagen, Bachquerungen, Burgruinen und sehr reichliche Verpflegungsstellen. So verging die Zeit wie im Flug, auf den letzten Kilometern konnte ich sogar noch einige Läufer einsammeln und kam schließlich überglücklich nach 5:16:39h ins Ziel. Wobei die Zeit beim Traillaufen total nebensächlich ist, das macht für mich ja gerade den Reiz daran aus“, erzählt Claudia Dittrich.
Claudia Dittrich (Foto: privat)
Claudia Dittrich beim Hunsbuckel Trail (Foto: privat)
Am 07.September geht es für Claudia Dittrich beim SüdthüringenTrail noch einmal ins Gelände und dann liegt ihr Fokus wieder gänzlich auf der Straße, denn mit Beate Primus startet sie im Oktober beim Frankfurt Marathon.
Panoramatour: Claudia Dittrich bewältigt 53km-Etappenlauf
Für die einen sind bereits zehn Kilometer eine sportliche Herausforderung, anderen reicht die klassische Marathondistanz nicht aus, sondern sie sind erst nach 100 Kilometer laufen glücklich und zufrieden. Wieder andere, wie Claudia Dittrich (W30), motiviert die Herausforderung an drei aufeinanderfolgenden Tagen durch recht profiliertes landschaftlich ansprechendem Gelände zu laufen.
Sie lief am vergangenen Freitag zunächst die 7,8km beim Festungslauf (54:58min) in Königstein. Am Sonnabend meisterte sie erfolgreich die 30 Kilometer des Nationalpark-Laufes (3:44,42h) und am Sonntag schloss sie ihr Laufwochenende mit dem 15km langem Deutsch-Tschechischen Grenzlauf (1:41,21h) ab. Damit war sie in ihrer Altersklasse Siebte, von insgesamt 230 Startern 190. sowie bei den Frauen insgesamt die 61. von 85.
Claudia Dittrich (Foto: Lausitzer Sportevents)
Ihre Eindrücke schildert sie selbst wie folgt:
„Ich hatte schon letztes Jahr überlegt, an der Panoramatour teilzunehmen, die Idee dann aber zu Gunsten der Vorbereitung auf meinen ersten Marathon verworfen. Die erste Etappe am Freitag auf die Festung Königstein ging ich recht verhalten an um Kräfte zu schonen. Anfangs war sogar genügend Zeit um mit anderen Cityläufern nett zu quatschen, bevor die Anstiege dann doch zu steil wurden. Das war eine gute Einstimmung auf die Höhenmeter am kommenden Tag.
Am Samstag erwartete uns mit 30km die längste Etappe. Hier galt es sich seine Kräfte gut einzuteilen, was mir leider nur mäßig gelang. Am Anfang rollte es so gut die Elbe entlang, dass ich mich etwas überschätzte und dann ab der Hälfte sehr zu kämpfen hatte. Dazu kam eine extrem hohe Luftfeuchtigkeit und ab Kilometer 19 auch noch Regen. Aber Aufgeben kam nicht in Frage und so kam ich erschöpft aber glücklich nach 3 Stunden und 45 Minuten im Ziel an.
Meine größte Angst im Vorfeld war, dass die Beine am Sonntag nicht mehr wollen. Erstaunlicherweise fühlten die sich aber ganz okay an und so stürzte ich mich voller Lust in die letzte Etappe über 15km. Da ich keine Chance hatte die in meiner Altersklasse vor mir platzierte Läuferin noch einzuholen, machte ich mir keinen Druck und genoss stattdessen den Lauf durch das schöne Khaatal. Letztendlich kam ich mit einer Gesamtzeit von 06:21:02 ins Ziel.“
Ihr Fazit: ein super organisierter Etappenlauf durch eine wunderschöne Landschaft, den sie wärmstens weiter empfehlen kann. Ihr nächstes sportliche Ziel: ein Traillauf im Hundsrück.
Claudia Dittrich (Foto: privat)
Auch weitere Cityläuferinnen und –läufer nahmen verschiedene Strecken der dreitägigen Panoramatour in Angriff. Am Freitag beim Festungslauf landeten Uwe Merdon (1. Platz M55 – 37:30min), Christian Richter (41:39min), Claudia Dittrich und Claudia Grützmann (49:14min) in der Teamwertung auf Rang neun.
Birgit Harz (W75) als einmal mehr älteste Läuferin des Teilnehmerfeldes bewältigte die 7,8km in 1:14,25h. Milan Schneider lief die 1,3km und wurde nach 6:24min Vierter der mU8. Außerdem dabei Ronny Hofmann (M35 – 45:03min), Claudia Grützmann (W40 – 49:14min) und Grit Opitz (W40 – 59:38min).
In 41:51min wurde Jürgen Matz Dritter der M60. Er absolvierte in den drei Tagen seinen ganz persönlichen Etappenlauf, nahm er doch am Sonnabend am 10km-Kirnitzschtallauf teil und siegte in der M60 in 44:13min und ebenso wie am Sonntag in seiner Altersklasse beim 10km-Lauf Rund um den Weifberg (48:50min).
Festungslauf – Bornsdorfer Triathlon – 20. Kohlhau-Mountain-Cup
Ein sportliches Wochenende der besonderen Art gestaltete auch Edelgard Palfi für sich. Zunächst lief sie am Freitag beim Festungslauf in Königstein die 7,8km und wurde in 1:00,55h Vierte der W65. Am Sonnabend schnürte sie nicht nur ihre Laufschuhe, sondern hatte auch Badeanzug und Fahrrad im Gepäck, um beim Bornsdorfer Triathlon die Sprintdistanz, bestehend aus 750 Meter Schwimmen (22:01min), 21 Kilometer Radfahren (1:01,48h) und fünf Kilometer Laufen (36:36min), teilzunehmen.
Der Badeanzug war kaum getrocknet, da streifte sich Edelgard Palfi diesen am Sonntag gleich noch einmal über und zwar beim 20. Kohlhau-Mountain-Cup in Geising. Die 400 Meter bewältigte sie in 11:11min. Danach ging es für zehn Kilometer aufs Mountainbike (51:00min).
Bei solchen sportlichen Herausforderungen sind Platzierungen nebensächlich. Respekt vor allen Aktiven, die sich diesen Herausforderungen stellen und im Ziel ankommen.
9. Wurzener Ringelnatzlauf
Bei derartig beeindruckenden sportlichen Leistungen, soll dennoch nicht untergehen, dass Angelika Thate (W35) am vergangenen Sonntag die Farben des Citylauf Vereins beim 9. Wurzener Ringelnatzlauf vertreten hat. Sie lief die fünf Kilometer in 27:39min.
„Der Lauf war wirklich super organisiert, klein, fein und gemütlich. Allerdings oft auf Kopfsteinpflaster – was teilweise dann anstrengend war. Die fünf Kilometer gingen in zwei Runden um den Marktplatz herum. Mit super Stimmung an der Strecke. Die Zeit war für mich wirklich super! Und das, obwohl ich am Vortag mit Elisabeth Koppeltraining für den Triathlon (50km Rad und 10km Lauf) gemacht hatte“, erzählt Angelika Thate.
Glücklich und Zufrieden nach dem Lauf
(Foto: privat)
Elbschwimmen in Gedenken an Dr. Dietrich Ewers
Am 4. August fand das 22. Elbschwimmen statt. Mit dabei vom Citylauf-Verein waren Birgit Harz, Edelgard Palfi und Claudia Dittrich. Auch in diesem Jahr trafen sich die Teilnehmer ca. 200m stromabwärts vom Blauen Wunder am linken Elbufer und schwammen die rund 3,5km bis zum Johannstädter Fährgarten.
Doch etwas war anders in diesem Jahr. Einer fehlte. Dr. Dietrich Ewers, der dieses Elbschwimmen ins Leben rief und bis 2017 organisierte. Er verunglückte im Herbst vergangenen Jahres bei einer Wanderung tödlich. Seiner gedachten im Rahmen des 22. Elbschwimmens Teilnehmer und Organisatoren in ganz besonderer Weise:
Teilnehmer Gedenken Dr. Dietrich Ewers, Foto: C. Wehner)
Müglitztallauf: André Fischer auf Rang zwei
In den letzten Wochen gab es erneut zahlreiche Möglichkeiten sich läuferisch zu betätigen. Beim Müglitztallauf am 26. Juli nahm eine Vielzahl von Cityläuferinnen und –läufern teil. Über die 15 Kilometer wurde André Fischer Zweiter in 57:37min.
Ebenfalls unter die Top-Ten liefen Christian Gertel (7. Platz – 1:04,04h – 1. Platz M45) und Christian Richter (8. Platz – 1:04,19h – 3. Platz M40). Als fünfbeste Frau lief Claudia Grützmann nach 1:19,23h durchs Ziel. Dies bedeutete gleichzeitig Rang zwei in der W40. Claudia Dittrich wurde Dritte der W30 in 1:33,38h.
Vordere Platzierungen erreichte der Citylauf-Verein auch über die sieben Kilometer. Aufs Podest liefen Tobias Villmow (2. Platz 29:47min) und Frank Jürries (3. Platz 30:21min). Platz zwei der W40 erlief Grit Opitz in 50:20min). Edelgard Palfi wurde in 49:08min Dritte der W65.
Staubitzer Waldlauf und 6. SpoWo-Lauf
Jürgen Matz ging am 27. Juli beim Staubitzer Waldlauf über di e14 Kilometer an den Start und siegte in der M60 (1:09,06h). Am 4. August nach er am 6. SpoWo-Lauf in Laufhammer teil und bewältigte die 10,5km in 46:57min, was wiederum den Sieg in der M60 bedeutete.
Swim & Run Haselbachtal und 28. adidas-Runners City Night 3.8.2019 Berlin
Am 3. August trafen sich Marina Helas und Edelgard Palfi vom Citylauf-Verein Dresden im Steinbruch Louise in Haselbachtal. Während Edelgard das 800 Meter Schwimmen und den Acht-Kilometerlauf alleine bewältigte (25:13min Schwimmen sowie 26:55min (1. Runde) und 28:01min (2. Runde), teilte sich Marina Helas mit diese Aufgabe mit Virginia Gardens vom Triathlon-Verein.
Marina übernahm den Acht-Kilometerlauf. Sie bewältigte die zwei Runden in 22:12min bzw. 22:07min). Gemeinsam wurden sie die schnellste Frauenstaffel. Marina bereitet sich derzeit auf ihren ersten Marathon vor, den sie im Oktober in Lissabon laufen möchte. Den Lauf in Hasselbachtal hat sie als schnellen Dauerlauf genutzt. „Das Tempo konnte ich auch gleichmäßig auf beiden Runden halten. Hat mal wieder Spaß“, erzählt sie.
Marina Helas (li) zufrieden nach dem Swim&Run (Foto: privat)
Beste Frauen-Staffel (Foto: privat)
Ebenfalls am 3. August fand in Berlin der 28. Adidas-Runners City Night statt. Mit dabei vom Citylauf-Verein Dresden waren Marc Schulze (Rang 13 und 3. Platz 35 in 31:18min) und Janek Mücksch (34:57min).
Platz drei für Tino Sickert bei Lauf-Premiere
Am 13. Juli fand im Rahmen von „Malter in Flammen“ an der Talsperre Malter erstmalig der Lauf „Rund um die Talsperre Malter“ (RTM) statt, ein sieben Kilometer langer Crosslauf bei dem 139 Meter Höhenunterschied zu bewältigen waren.
Tino Sickert wurde bei den Herren Dritter in 24:28min und Sieger in der M40. Gemeinsam mit Ulli Bransch (29:51min), Jürgen Matz (30:40min), Claudia Grützmann (31:07min) und Ronny Hofmann (32:09min) gewann er zudem die Teamwertung.
Ebenfalls Sieger seiner Altersklasse wurde Jürgen Matz (M60). Claudia Grützmann (W40), Birgit Ziesch (W30) sowie Edelgard Palfi (W65 – 41:14min) waren die zweitbesten ihrer Altersklassen.
Laufimpression (Foto: A. Thate)
Elisabeth Berbig und Angelika Thate im Ziel (Foto: A. Thate)
„Ein schöner, landschaftlicher Lauf mit leichten Anstiegen, die teilweise nur hintereinander zu bewerkstelligen waren, Wasser von oben und einer tollen Schiefer-Medaille im Ziel“, so die Einschätzung von Angelika Thate (7. Platz W35 – 39:13min), die sich gemeinsam mit Elisabeth Berbig (9. Platz W35 – 39:43min) dieser Herausforderung stellt.
14. Lausitzer Seenland 100
Einen Tag später fuhren Angelika Thate (3. Platz W35 27:09,34min) und Elisabeth Berbig (2. Platz W35 26:10,99min) nach Großräschen und liefen gemeinsam die fünf Kilometer bei der 14. Auflage des Lausitzer Seenland 100. Aliah Thate wurde in 5:18,74min Dritte der U12 sowie Gesamtdritte der weiblichen Starterinnen im Zwei-Kilometer-Lauf.
„Am Sonntag ging es dann für uns drei nach Großräschen zum 14. Seenland 100 Lauf. Für Aliah ging es auf die 2 km Strecke (die nur 1,5 waren) und für uns Frauen auf die 5km. Elisabeth war für mich diesmal zu flink unterwegs – 2. und ich 3. in unserer Altersklasse. Für Aliah hat es sich diesmal gelohnt: zweimal den 3. Platz – Gesamt und Altersklasse. Sie hat sich riesig über den erhaltenen Pokal gefreut“, erzählt Angelika Thate.
Aliah jubelt über ihren Pokal (Foto: privat)
Aliah und Mama Angelika (Foto: privat)
Roman Wagner bei 22. Europäischen Betriebssportspielen erfolgreich
Roman Wagner nahm Ende Juni an den 22 .Europäischen Betriebssportspiele in Salzburg teil, ein Sportereignis mit rund 7000 Teilnehmern in verschiedenen Sportarten, wie Leichtathletik, Schwimmen und Radfahren, aber auch Dart, Fußballgolf und Tischfußball. Er trat über die 5.000 Meter, 800 Meter sowie 1.500 Meter an und fuhr am Ende mit zwei Goldmedaillen nach Hause. Seine Eindrücke schildert er wie folgt:
„Hauptziel war eine gute Zeit und Platzierung über 5.000m, die beiden anderen Strecken eine „Zugabe“. Leider läuft es immer etwas anders als man sich das denkt und so war das 5.000m-Rennen bereits nach 3.000 Metern für mich gelaufen und ich bin kurze Zeit später ausgestiegen. Das war sehr frustrierend aber sollte eben nicht sein. So mussten halt die Nebenstrecken herhalten. Zehn Stunden nach den 5000 Metern standen am Abend die 800 Meter an. Es wurden zwei Zeitläufe ausgetragen und mit etwas Losglück bin ich im zweiten Lauf gelandet und konnte so kontrolliert den ersten Sieg erlaufen. Die Zeit von 2:06,82 ging für den Tag in Ordnung.
An Tag zwei standen dann wiederum am Abend die 1.500 Meter an, diesmal leider gleich im ersten von zwei Zeitläufen. Vorgenommen hatte ich mir etwa 2:54min anzulaufen und am Ende bei 4:25min anzukommen. Das war schwieriger als gedacht, da es an dem Tag sehr windig war und ich auch allein vorneweg laufen musste. Im Ziel standen dann 4:25,73min also das, was ich mir vorgenommen hatte. Für das erste 1500m-Rennen seit 20 Jahren war das ok. Der zweite Lauf war zwar hart umkämpft, aber am Ende doch deutlich langsamer, so dass ich auch hier den Sieg erringen und trotz der Enttäuschung über die 5.000 Meter zufrieden abreisen konnte.“
Mitteldeutsche Meisterschaften und Berglauf-EM
Am vergangenen Wochenende nahm Christoph Rodewohl an den Mitteldeutschen Meisterschaften in Dessau teil und belegte über die 5.000 Meter in 15:59,43min den zweiten Platz. Schneller war nur sein elf Jahre jüngerer Bruder Simon (15:52,47min). „Ich habe mein Ziel erreicht, die 15 sollte vorn stehen. Die Bedingungen waren nicht so günstig, da es viel Wind gab“, äußerst sich Christoph zufrieden. Als nächstes bereitet er sich auf die Deutsche Meisterschaft im 10km-Staßenlauf vor, die am 15. September in Siegburg stattfindet.
Nicht so optimal lief es für Marc Schulze und das gesamte deutsche Männerteam bei der Berglauf-Europameisterschaft im schweizerischen Zermatt. Das im Vorfeld in einem Interview bei www.laufszene-sachsen.de geäußerte ehrgeizige Ziel unter die Top 10 zu laufen, gelang Marc Schulze nicht. Die 10,1km mit 1.030 Höhenmetern bewältigter er in 59:37,3min und landete damit auf Rang 40. Die anderen deutschen Männer kamen auf den Plätzen 25, 34 und 39 ein.
Sachsen Trail auf dem Rabenberg
Am vergangenen Sonnabend nahmen einige Cityläuferinnen und –läufer beim 6. Bike24-Sachsentrail im Sportpark Rabenberg verschiedene Strecken in Angriff.
Beim QuarterTrail (19km und 490 Höhenmetern wurde Lena Laukner Gesamtdritte und Siegerin der U20 (1:43,55h).
Den UltraRun (70,3km und 1.810 Höhenmeter) bewältigte Ulrich Trodler in 7:31,43h und wurde damit Dritter der M40.
Die Gesamtplätze fünf sowohl bei den Männern als auch bei den Frauen ging beim HalfTrail (34,4km und 910 Höhenmeter) an den Citylauf-Verein Dresden. Carina Schüller lief 3:54,55h, was gleichzeitig Platz eins der W40 bedeutete, Janek Mücksch lief 3:15,27h und war damit auch Drittbester der M20.
Aliah Thate bewältigte den KidsTrail (2,5km) als drittschnellstes Mädchen der U12 in 17:17min. Ihre Mama Angelika Thate stellte sich der Herausforderung des FunTrails (9,4km und 295 Höhenmeter). Ihre Eindrücke schildert sie wie folgt:
„Elisabeth Berbig, Aliah und ich sind den Sachsen Trail auf dem Rabenberg mitgelaufen – die beiden zum ersten Mal. Am Tag zuvor hatte ich Elisabeth gefragt ob sie mich begleiten will und spontan sagte sie zu. Ein Traillauf ist sehr anspruchsvoll, nicht nur aufgrund der Höhenmeter, vor allem muss man die ganze Zeit gut aufpassen wo man die Füße hinsetzt auf den schmalen Wegen über Stock und Stein!
Für mich war es das zweite Mal auf dem Rabenberg. Ich konnte meine Zeit sogar um über vier Minuten verbessern, obwohl ich bis kurz vor dem Ziel mit Elisabeth gemeinsam gelaufen bin.
Zum Schluss gab es sogar noch einen kleinen Zielsprint mit Edelgard Palfi.
Wieder ein super toll organisiertes Event der Laufszene Sachsen mit vielen Teilnehmern des Citylauf-Vereins. Für Aliah und mich steht einer Wiederholung nichts im Wege.“
Angelika Thate und Elisabeth Berbig (Foto: A. Thate)
Aliah Thate (Foto: privat)
Zielsprint mit Edelgard Palfi (Foto: A. Thate)
40. Sachsenlauf in Coswig
Bereits am 30. Juni fand der 40. Sachsenlauf in Coswig statt. André Fischer lief über die 29,8km nach 1:58,37h als Gesamtzweiter über die Ziellinie. Über die 11,8km wurde Jürgen Matz in der M60 Dritter (50:59min). Thomas Mende lief als Vierter der M50 nach 54:19min durchs Ziel. Die fünf Kilometer bewältigte Birgit Harz (W75) in 41:04min und war dabei einmal mehr als Einzige ihrer Altersklasse am Start und älteste Teilnehmerin.
39. Oberlichtenauer Sommerlauf
Am 6. Juli waren die Farben des Citylauf-Vereins Dresden auch beim Oberlichtenauer Sommerlauf zu sehen. Über die 13 Kilometer wurde Ulli Bransch in der M35 Sechster in 1:09,28h. Über die fünf Kilometer siegten Elke Melzer (w70 – 30:46min) und Birgit Harz (W75 – 38:41min) in ihren Altersklassen. Jarik Schneider wurde Dritter der mU8 über die 800 Meter (5:36min).
Sowohl beim Sachsen Trail als auch beim Sachsenlauf waren so zahlreiche Cityläuferinnen und –läufer am Start, dass an dieser Stelle nicht alle Ergebnisse genannt werden können.
Tino Sickert Gesamtvierter „Rund um die Schafbergschanze“
Sommerlich warme Temperaturen herrschen die letzten Wochen. Das hält die Cityläuferinnen und –läufer nicht davon ab an der einen oder anderen Laufveranstaltung teilzunehmen. Bereits am 16. Juni lief Tino Sickert beim 20. Lauf „Rund um die Schafbergschanze“ in Großthiemig über die 10,7km auf gesamt Platz vier und siegte in der M 40 in 43:27min. Ebenfalls über diese Strecke am Start war Jürgen Matz. Er war der Schnellste der M60 in 52:32min. Doreen Laveatz siegte in der W40 über die 5,5km in 26:49min.
Tags zuvor war Jürgen Matz bereits über die 10,3km beim 40. Adelsberglauf in Chemnitz dabei und wurde in 45:52min Zweiter der M60. Claudia Dittrich lief über diese Strecke 1:02,00min und wurde Dritte der W30. Sie nahm am vergangenen Sonntag am 22. Schmiedeberger Läufertag teil und lief die 10.000 Meter in 57:34min.
Sparkassen TriDay am Störmthaler See
Am vergangenen Sonntag wagten sich Angelika und Aliah Thate an ihren ersten Triathlon bei Sparkassen TriDay am Störmthaler See. Aliah (U12) bewältigte das 200m Schwimmen, fünf Kilometer Radfahren und den Ein-Kilometer-Lauf in 25:56min. Mutti Angelika meisterte den „Vineta-Jedermann“, bestehend aus 400 Meter Schwimmen, zehn Kilometer Radfahren und 2,5km Laufen, in 49:55min.
„Aliah hatte Glück gleich morgens 10 Uhr zu starten, obwohl die Temperaturen dort auch bereits sehr hoch waren. Mein Start war erst 15 Uhr, sommerlich warm, mit einem kleinen Lüftchen. Leider lagen die Strecken alle in der Sonne, was den Wettkampf nicht gerade leicht machte.
Aber es war alles super organisiert mit ausreichend stillem Wasser auf der Strecke. Und wir sind beide nicht letzter geworden. Die Wechsel und natürlich unsere Ausrüstung sind auf jeden Fall ausbaufähig.
Fazit: wir werden es wieder tun“, resümiert Angelika Thate.
(Foto: A. Thate)
(Foto: privat)
(Foto: privat)
16. Froschlauf durch die Biehlaer Nacht
Am gestrigen Freitag nahm eine Vielzahl von Cityläuferinnen und –läufern am 16. Froschlauf durch die Biehlaer Nacht teil. Über die 9,6km wurde André Fischer Gesamtvierter und Sieger der M30 in 32:49min. Gemeinsam mit Uwe Merdon (1. M55 – 37:44min), Claudia Dittrich (11. W30 – 52:09min) und Edelgard Palfi (4. W65 – 56:43min) landete er in der Teamwertung auf Rang sechs.
Von den Cityläuferinnen waren noch Birgit Harz (1. W70 – 1:14,26h) und Grit Opitz (W40 – 57:08min) dabei.
Jürgen Matz war in der M60 siegreich (38:54min). Zweite Plätze in der Altersklassenwertung erliefen: Christian Gertel (M45 – 36:57min), Uwe Zentsch (M55 – 38:13min) sowie Julius Jurowiec (MU18 – 38:50min).
Marc Schulze für Berglauf-EM nominiert
Am 7. Juli findet in der Zermatt (Schweiz) die Berglauf-Europameisterschaft statt. Marc Schulze wurde dafür nominiert. Herzlichen Glückwunsch und alles Gute für Zermatt.






