Hohburger Steinbruchlauf: Julius Jurowiec Sieger mU18
Den Mai begrüßten einige Cityläuferinnen und –läufer auf sportliche Weise und zwar beim Hohburger Steinbruchlauf. Julius Jurowiec konnte sich dabei in der mU18 über die zehn Kilometer in 45:39min über Platz eins freuen. „Der Lauf war landschaftlich schön, vor allem wenn man um den See läuft. Allerdings war es durch Höhenmeter auch recht anstrengend, vor allem in der zweiten Runde. Umso mehr freue ich mich über den Sieg in meiner Altersklasse und den schönen Pokal“, erzählt Julius Jurowiec. Ebenfalls über Siege in ihren Altersklassen konnten sich Jürgen Matz (M 60 – 44.17min) und Edelgard Palfi (W65 – 1:03,00h) freuen. Gerd Reinberger lief in 45:46min auf Rang zehn der M35.
Steinbruchlauf (Foto: M. Jurowiec)
Steinbruchlauf (Foto: M. Jurowiec)
Steinbruchlauf (Foto: M. Jurowiec)
Raschütztallauf Lampertswalde
Bereits am 26. April fand der Raschütztallauf in Lampertswalde statt. Edelgard Palfi nahm die 5,4km in Angriff und kam nach 32:26min als Erste der W65 ins Ziel. Über die 400 Meter waren Milan Schneider (1:55min – 4. Platz Bambini männlich) und Jarik Schneider (2:28min (14. Platz Bambini männlich) am Start.
Auf dem langen Kanten von 11,4km waren auch einige Cityläuferinnen und –cityläufer unterwegs. In der Gesamtwertung der Männer kam Christian Richter auf Rang vier (45:49min), Ulli Bransch auf Rang sieben (47:05min) und Dirk Dworotzek auf Rang zehn (47:58min) ein. Jürgen Matz lief in der M60 in 49:48min auf Rang zwei, ebenso wie Marina Helas in der W30 (57:50min).
Valtenberglauf in Neukirch und Lauf in den Frühling in Freital
Am vergangenen Wochenende fanden ebenfalls zahlreiche Volksläufe statt. Am Sonnabend leif Jürgen Matz beim 28. Valtenberglauf in Neukirch über die 5,5km in 28:28min zum Sieg in der M60 und wurde Gesamtzehnter.
Tags drauf lief er beim Lauf in den Frühling in Freital die zehn Kilometer in 42:23min und siegte ebenfalls in seiner Altersklasse. Gesamtsieger über diese Strecke wurde Marc Schulze in 32:16min. Bei den Frauen sicherte sich Ina Zscherper den Sieg in 38:47min. In 1:01,24h wurde Edelgard Palfi Zweite in der W65. Christian Richter lief in der M40 auf Rang drei (39:59min). In der M55 war Uwe Merdon der Schnellste (37:16min) und Uwe Zentsch Dritter (42:24min).
Aufgrund der hohen Teilnehmerzahl des Citylauf-Vereins können auch hier nicht alle Einzelergebnisse aufgeführt werden.
Landesmeistertitel für Uwe Merdon und Frank Jürries
Düsseldorf-Marathon, Hamburg-Marathon, Spreewald-Marathon und Oberelbe-Marathon und dazu noch die sächsischen Landesmeisterschaften Langstrecke (10.000m und 5.000m) in Mittweida. Der Laufkalender war am vergangenen Sonntag sehr gut gefüllt. Vielleicht etwas zu gut, was ein Grund für die magere Teilnehmerzahl bei den Landesmeisterschaften sein könnte? Nun immerhin nahmen auch zwei Läufer des Citylauf-Vereins diese Titelkämpfe in Angriffe. Uwe Merdon siegte in der M55 in 36:23,96min bei immerhin drei Teilnehmern, Frank Jürries lief in der M50 ebenfalls zum Landesmeistertitel (39:10,79min). In seiner Altersklasse waren gar vier Läufer am Start. Das waren neben der W50 und der WU20 (5.000m) mit jeweils drei Starterinnen die teilnehmerstärksten Altersklassen.
OEM: Marc Schulze Sieger im Halbmarathon, Georg Bär Zweiter über die 10 Kilometer
Bei milden Temperaturen, aber teils kräftigem Wind ging am vergangenen Sonntag der 22. VVO-Oberelbe-Marathon über die Bühne mit zahlreicher Beteiligung des Citylaufvereins. Einen besonders guten Eindruck hinterließ der Verein beim Halbmarathon der Männer. Die Plätze 1, 3, 5 und 7 nahmen Cityläufer ein. Allen voran Marc Schulze, der das Rennen in 1:10,29h für sich entscheiden konnte, auch wenn es nicht ganz gemäß seinen eigenen Erwartungen lief.
„Es lief nicht ganz so gut wie ich mir das gewünscht hatte, aber Sieg ist Sieg und damit bin ich primär zufrieden. Während des Laufs kümmere ich mich nur um mich selbst, aber selbstverständlich habe ich André Fischer und Robel Tewelde vor und nach dem Start gesehen und man tauscht sich aus. Das Ergebnis ist aus der Sicht des Citylauf-Vereins prima und es freut mich, dass wir mittlerweile so viele schnelle Läufer haben“, so Marc Schulze. Für ihn geht es in den kommenden Wochen an die spezielle Vorbereitung für das Qualifikationsrennen der Berglauf-EM.
Auf den Plätzen 3, 5 und 7 kamen Robel Tewelde (1:12,09h), André Fischer (1:16,47h) und Janek Mücksch (1:19.00h) ein.
Als einzige Cityläuferin nahm Birgit Ziesch den Halbmarathon in Angriff (1:53,51h). Sie war im vergangenen über die zehn Kilometer am Start. „Auch dieses Jahr war die gesamte Organisation top. Mein Ziel war den Halbmarathon unter 2 Stunden zu laufen und das ist mir jetzt auch endlich gelungen“, freut sie sich. „Die Strecke war fantastisch, auch wenn der Gegenwind mir die letzten Kilometer ziemlich zu schaffen gemacht hat. Für mich trotz allem ein toller Lauf mit persönlicher Bestzeit. Als Nächstes steht dann der Rennsteig Lauf an und die Nervosität steigt schon jetzt.“
Peter Born (M 60) war in den letzten Wochen häufig über die Halbmarathondistanz und darüber hinaus, teils in bergigem Gelände, unterwegs. Mit seinem Ergebnis beim OEM war er nicht ganz so zufrieden. „Das Wetter stimmte ja eigentlich, es war schön kühl, anfangs gab es keinen Wind und es war trocken. Beste Voraussetzungen, um eine gute Leistung abliefern zu können. Trotzdem rollte es heute überhaupt nicht gut. Die Platzierungen 9. von 37 in der Altersklasse und 646. von 2061 Gesamtstartern sind eigentlich nicht schlecht, aber die Zeit war nicht befriedigend (1:50,11h)“, resümiert er. Im Mai plant Peter Born beim Stechlin-Cup an den Start zu gehen.
Ein paar der Marathonis (Foto: B. Primus)
Die einzige Cityläuferin, die in diesem Jahr den Marathon in Angriff nahm war Beate Primus. In 4:06,20h wurde sie 13. in der W40. Sie jubelte über ihre neue persönliche Bestleistung:
„Es war ein richtig toller Lauf. Verbesserung meiner Bestzeit um vier Minuten, trotz des starken Gegenwindes. Ich bin die erste Hälfte mit Gerd Reinberger zusammen gelaufen. Für ihn war es ein Trainingslauf für den Rennsteig. Es lief einfach. Die zweite Hälfte konnte ich schneller laufen und zum Schluss die letzten drei Kilometer nochmal schnell. Es war ein tolles Gefühl. Mein Ziel ist es einmal unter vier Stunden zu laufen. Ich freue mich jetzt schon auf den Frankfurt-Marathon (27.10.2019).
Beate Primus (Foto: privat)
Beate Primus (Foto: privat)
Auch über die zehn Kilometer waren einige Cityläuferinnen und –läufer unterwegs. Hinter Karl Bebendorf vom Dresdner SC wurde Georg Bär in 34:10min Zweiter bei den Männern.
„Für den OEM hatte ich mir eigentlich vorgenommen, eine neue Bestzeit zu laufen. Die ersten 2 Kilometer, die uns durch die Stadt führten, war ich mit einer Pace von 3:12 min auch auf einem guten Kurs. Als die Strecke auf den Elbradweg einbog, war der Gegenwind so stark, dass sich meine Pace auf 3:30 min verlangsamte. Der recht frische Gegenwind blieb auch den Rest der Strecke stark, so dass es mir nicht gelang, mein Tempo noch einmal zu erhöhen. Eine neue Bestzeit konnte ich bei den Bedingungen leider nicht erzielen. Mit dem 2. Platz bin ich aber zufrieden, ist er doch meine bisher beste Platzierung beim OEM“, so Georg Bär.
Siegerehrung 10km, 2. Platz Georg Bär) (Foto: privat)
Vater Detlef Bär wurde in der M45 in 39:13min Zweiter. „Ich fand es wieder mal schön, auf heimischer Strecke zu laufen – zumal wenn man so viel Ermutigung und Zuspruch entlang der Strecke erhält. Nur die Wetter- und harschen Windbedingungen haben für ein Laufen etwas außerhalb der Wohlfühlzone gesorgt. Mit meiner Platzierung bin ich in Anbetracht des doch recht großen Läuferfeldes zufrieden“, erzählt er.
Ebenfalls Zweiter seiner Altersklasse (M50) wurde Uwe Zentsch (41:35min).
„Die Laufbedingungen zum OEM waren von der Temperatur und mit Wolken eigentlich optimal, aber wie so oft passt eben nicht alles zusammen. Der starke bis stürmische Gegenwind machte allen zu schaffen, umso mehr freut es mich, dass meine geplante Zeit von 42:30 min deutlich besser ausfiel. Das hatte ich so nicht erwartet. Es zeigt sich immer wieder nur ein gesunder Körper kann Leistung vollbringen und das war in den letzten 3,5 Jahren bei mir nicht der Fall. Jetzt scheint alles wieder in Ordnung und ich kann mich wieder auf Leistung konzentrieren.“
Sein Ziel ist es die zehn Kilometer wieder unter 40 Minuten zu laufen und den Anschluss an Vereinskollegen Uwe Merdon (Deutscher Meister der M55 über die zehn Kilometer) wieder herzustellen. Im Herbst möchte er sich mal wieder an einen Halbmarathon versuchen. Auch einen Marathon schließt er für die Zukunft nicht ganz aus.
Zwei Cityläuferinnen waren über die zehn Kilometer ebenfalls am Start. Edelgard Palfi wurde in der W65 Dritte in 58:37min, Marita Löwe Fünfte in 1:04,46h.
Über die fünf Kilometer wurde Doreen Laveatz bei den Frauen Gesamtvierte in 21:22min. Felicitas Staubauch kam in der WU14 in 25:29min auf Rang fünf.
Aufgrund der Teilnehmerstärke konnten nicht alle Ergebnisse des Citylaufvereins aufgeführt werden.
Ulrich Trodler – ausdauerndster Alleingänger an der Spitzhaustreppe
Am 13. und 14. April fand der 15. Sächsischen Mt. Everest Treppenmarathon an der Radebeuler Spitzhaustreppe statt. Neben dem Haupt-Event in 100 Runden den Mt. Everest (8.848m) im Alleingang zu bezwingen bzw. innerhalb von 24 Stunden so viele Runden, wie möglich zu absolvieren, gibt es Teamwettbewerbe. Ulrich Trodler vom Citylauf-Verein Dresden absolvierte die 100 Runden in 15:43,29h und kam damit auf Rang zwei ein. Doch das war ihm nicht genug. Nach 24:04,18h hatte er 140 Runden in den Beinen und war damit der Sieger des diesjährigen Ultramarathons in Radebeul.
42. Wilischlauf und Lößnitzer Salzlauf, 42. Bischofswerdaer Langstreckenlauf
Am gleichen Wochenende standen in unserer Region weitere Läufe auf dem Programm. Am 42. Wilischlauf nahmen zahlreiche Cityläuferinnen und –läufer teil. Den langen Kanten von 26,8km gewann André Fischer in 1:48,26h. Peter Born siegte in der Altersklasse M65 in 2:45,38h, Claudia Grützmann kam in der W40 auf Rang fünf (2:45,08h). Ebenfalls in die Top-Ten seiner Altersklasse lief Christian Gertel (M45) mit Rang sieben in 2:19,11h.
Über die 9,2km wurde Doreen Laveatz bei den Frauen in 43:10min Dritte und siegte in der W40. In 59:43min lief Edelgard Palfi in der W65 auf Rang drei. Einmal mehr eine der ältesten Teilnehmerinnen war Birgit Harz. In der W75 lief sie in 1:12,33h zum Sieg. Julius Jurowiec kam in der mU18 in 43:33min auf Rang fünf ein.
Tags darauf schnürte Edelgard Palfi erneut ihre Laufschuhe und ging am Lößnitzer Salzlauf über die fünf Kilometer an den Start und gewann in der W65 (30:49min).
Das herrliche Wetter am Osterwochenende nutzten wiederum einige Cityläuferinnen und –läufer für sportliche Betätigungen. Am Sonnabend starteten sie beim 42. Bischofswerdaer Langstreckenlauf.
Peter Born nahm die 20 Kilometer in Angriff und lief 1:47,51h. Über die zehn Kilometer setzte sich einmal mehr in dieser Saison Georg Bär als Gesamtsieger durch. Der U20-Nachwuchsläufer gewann in 35:06min. Vater Detlef Bär wurde Gesamtsiebter in 39:35min und gewann in der M45. Ebenfalls Sieger seiner Altersklasse wurde Jürgen Matz (M60) in 45:08min.
Start in Bischofswerda (Foto: D. Bär)
„Fast schon in traditioneller Weise haben Georg und ich an diesem Osterwochenende am wie immer liebevoll organisierten Bischofswerdaer Langstreckenlauf teilgenommen“, erzählt Detlef Bär.
„In diesem Jahr verlief die leicht profilierte Strecke wieder zu großen Teilen durch den Bischofswerdaer Stadtwald, der an diesem sonnigen Tag immerhin ein klein wenig Schutz vor Sonnenschein und Hitze bot.
Mit dem erzielten Ergebnis bin ich zufrieden, wobei insbesondere bei diesen kleineren heimatlichen Laufveranstaltungen der Austausch und die Plauderei mit den altbekannten Lauffreunden einen mindestens gleichrangigen Stellenwert besitzen.“
Detlef Bär (Foto: privat)
„Mit dem Bischofswerdaer Langstreckenlauf letzten Samstag wollte ich mich auf den 10km-Lauf beim Oberelbe-Marathon vorbereiten“, so Georg Bär. „Ich startete recht schnell mit dem ersten Kilometer in 3:11 min und setzte mich so von den anderen Teilnehmern ab. Da die Strecke recht hügelig war und ich keine Läufer in meiner Nähe hatte, verlangsamte sich mein Tempo auf eine 3:30er Pace. Diese behielt ich für den Rest des Laufes bei.
Bei den bergigen Teilen der Strecke konzentrierte ich mich auf eine saubere Technik. Die Anstiege nahm ich mit kleinen Schritten und hoher Frequenz, währenddessen ich Bergab mit einem langen Schritt wieder Tempo aufnahm. Ich kam als Erster ins Ziel mit einer Zeit von 35:06 min und freue mich jetzt auf den OEM am nächsten Sonntag.“
Zieleinlauf Georg Bär (Foto: privat)
Siegerehrung Georg Bär (Foto: privat)
Über die 4,5km traten drei Cityläuferinnen an und siegten in ihren Altersklassen:
W65 Edelgrd Palfi (27:55min), W70 Elke Melzer (26:38min) und W75 Birgit Harz (34:57min).
Auch zwei der jüngsten Cityläufer waren wieder mit dabei. Über die 800 Meter liefen Milan Schneider (Jahrgang 2012) 4:02min) und Jarik Schneider (Jahrgang 2014) 4:40min und landeten in der mU8 damit auf den Rängen 12 und 21 von insgesamt 28 Startern.
„Sowohl der Wilischlauf, als auch der Lößnitzer Salzlauf und der Bischofswerdaer Langstreckenlauf sind landschaftlich sehr schön“, erzählt Edelgard Palfi. „Zum Salzlauf findet auch die Westsachsen-Cup-Wertung des Vorjahres statt.
Der Frühling beginnt für mich mit dem Wilischlauf. Es ist einfach toll durch die Weinberge zu laufen und die beginnende Apfelblüte zu genießen. Zum Ostersamstag geht es traditinell nach Bischofswerda. Man trifft sich immer und die ganze Atmosphäre ist feierlich, wie auch die Siegerehrung. Ein kleines Geschenk aus dem Töpferhandwerk gehört jedes Mal dazu.“
Auch Birgit Harz ist von den Läufen begeistert. „Beim Wilischlauf, der wieder gut organisiert war, herrschte eine gute Läuferstimmung, auch wenn es diesmal ausgesprochen kalt und windig war. In Bischofswerda war auch eine super Stimmung und super Wetter.“
Birgit Harz (Foto: privat)
Laufimpressionen (Foto: B. Harz)
Für eine Reihe von Cityläuferinnen und –läufern steht am kommenden Sonntag mit dem Oberelbe-Marathon das nächste sportliche Highlight an. Sowohl über die fünf und zehn Kilometer als auch im Halbmarathon und Marathon werden dann wieder die Farben des Citylauf-Vereins Dresden leuchten.
Georg Bär Landesmeister 10-km-Straßenlauf
Am vergangenen Sonnabend fand im Rahmen des 50. Göltzschtal-Marathons auch die Landesmeisterschaft im 10km-Straßenlauf sowie im Halbmarathon statt.
Gesamtsieger bei den Männern über die zehn Kilometer wurde Georg Bär in 33:59min. Damit gewann er gleichzeitig den Landesmeistertitel in der mU20.
„Gleich nach dem Start konnte ich mich von den anderen Läufern absetzen und lief dann die gesamte Strecke allein. So ohne unmittelbare Konkurrenz nahm ich den Lauf als intensives Training wahr und konzentrierte mich darauf, mir meine Kraft richtig einzuteilen. Die erste Hälfte lief ich bergab bewusst nicht allzu schnell mit einer 3:16 Pace, damit ich in der zweiten Hälfte mit einem ordentlichen Tempo (3:29 Pace) bergauf laufen konnte.
Mit meiner Zielzeit von 33:59 min bin ich zufrieden, da ich damit meine Zeit vom letzten Jahr um 50 Sekunden unterbieten konnte. Die nächsten Wochen will ich meine Form halten und habe dann vor, beim Oberelbemarathon auf einer deutlich flacheren Strecke eine neue persönliche Bestzeit über die 10 Kilometer zu laufen“, so Georg Bär.
Georg Bär (Foto: F. Jürries)
Zahlreiche Cityläuferinnen und –läufer nahmen den Halbmarathon in Angriff und sammelten dabei auch einige Medaillen. Gesamtsieger bei den Männern wurde Robel Tewelde in 1:12,05h. Gemeinsam mit Sven Budzinski (1:20,22h – 1. Platz M40) und André Fischer (1:20,47h – 2. Platz M30) siegte er außerdem in der Teamwertung bei den Männern.
Platz drei in der Teamwertung der Männer ging ebenfalls an den Citylaufverein (Janek Mücksch – 1:21,06h, Uwe Merdon 1. Platz M55 1:22,06h und Detlef Bär 3. Platz M45 1:25,10h).
„Ich habe jetzt zum vierten Mal in Folge an der wieder gut organisierten Landesmeisterschaft im Halbmarathon in Lengenfeld teilgenommen und bin mit der erreichten Zeit und dem dritten Platz in der Altersklasse zufrieden“, erzählt Detlef Bär. „Schön war, dass ich den Großteil des Laufs gemeinsam mit Frank Jürries bestreiten konnte, was bei einer solchen längeren Strecke schon einen deutlichen Motivationsvorteil bringt.“
Gemeinsam mit Sven Budzinski und André Fischer siegte Detlef Bär in der Teamwertung der Altersklasse M30-49. Frank Jürries gewann in der M50 den Landesmeistertitel in 1:25,42h.
In der W30 gingen Silber und Bronze an Ulrike Obst (1:46,34h) und Claudia Dittrich (2:03,50h).
26. Heinrich-Zille-Lauf
Am gleichen Tag nahmen einige der Läuferinnen und Läufer des Citylaufvereins am Heinrich-Zille-Laufs in Radeburg teil. In der M20 wurde Dirk Dworatzek Dritter über die zehn Kilometer in 40:02min. Fritz Dworatzek lief in der mU12 die zwei Kilometer in 12:19min. Laura Dworatzek in der wU10 die 400 Meter in 2:10min.
Ebenfalls auf Rang drei seiner Altersklasse (M60) lief Jürgen Matz die zehn Kilometer in 43:53min. Tags drauf ging er beim 29. Ostritzer Frühjahrslauf über die 12 Kilometer an den Start und wurde in der M60 in 1:06,28h auf Rang sieben.
Über die fünf Kilometer siegte Doreen Laveatz in der W40 in 22:06min. Birgit Harz siegte in der W75 in 37:57min. Weitere Cityläuferinnen und –läufer sammelten wichtige Punkte unter anderem für die Bezirksranglistenwertung.
Wolfshügelcross: Sieg für Marc Schulze
Die Laufsaison ist in vollem Gange an den letzten beiden März-Wochenende war viel los und zahlreiche Cityläuferinnen und –läufer nutzten die verschiedenen Laufangebote.
Am letzten Märzsonntag zog es einige von ihnen in die Dresdner Heide zum traditionellen Wolfshügelcross, ausgerichtet vom Postsportverein Dresden.
(Foto: Conny Wehner)
(Foto: Conny Wehner)
Den Hauptlauf über die sieben Kilometer dominierte Marc Schulze in 22:47min. Auf Rang zwei in der Wertung kam Neumitglied Robel Tewelde in 23:24min ein. Dazwischen schob sich, außer Konkurrenz laufend, Georg Bär (U20) in 23:15min. Über dieselbe Strecke lief Detlef Bär in der M45 in 28:14min auf Rang drei.
Auch Vereinsvorsitzender Heiko Poland ging an den Start und löste damit einen Teil seines Versprechens ein, in dieser Saison auch an Stadtranglistenläufen teilzunehmen, um so einen Beitrag für die Teamwertung zu leisten.
Er schildert seine Eindrücke so:
„Mein letzter Start beim Wolfshügelcross war 2014. Am Start wurde mir schnell klar, es wird eng nicht Letzter zu werden. Den längsten Lauf starten nur die Männer zwischen 20 und 49 Jahren und ich bin nicht sonderlich vorbereitet. Ich glaube, den Gedanken nicht Letzter werden zu wollen, hatte ich vorher auch noch nie. Jedenfalls bin ich es ja nicht geworden und auch von einer Überrundung blieb ich verschont.
Das Wetter hat regelrecht zum Laufen eingeladen, die Strecke ist anspruchsvoll aber bissl anstrengen soll es ja auch. Die Stimmung war klasse, da ich scheinbar ein bunter Hund bin, wurde ich kräftig angefeuert, das macht dann natürlich Spaß.
Gefreut habe ich mich für den Post SV über 450 Teilnehmer und die doch recht starke Besetzung bei den Männern mit Marc Schulze, Peter Frohnwieser, Marco Friedrich, Jan Riedel. Georg Bär hat sich da richtig gut durchgesetzt, auch wenn er leider nicht in die Wertung kam, da diese Strecke nicht für die U20 ausgeschrieben war.
Beindruckend finde ich nach wie vor, wie sich Uwe Merdon gegen die Jungen behaupten kann und auch Birgit Harz scheut noch immer nicht das anspruchsvolle Gelände.“
(Foto: Conny Wehner)
Weitere Ergebnisse des Citylaufvereins über die sieben Kilometer:
M20 4. Pl. Christian Hoffmann 26:28min
M35 6. Pl. Ulli Bransch 30:13min/ 13. Pl. Ronny Hoffmann 30:49min
M40 4. Pl. Christian Richter 28:26min / 12. Pl. Heiko Poland 33:26min
M45 3. Pl. Detlef Bär 28:14min
Birgit Harz, inzwischen in der W75 startend, lief die 2,4km in 17:43min und siegte als einzige Starterin ihrer Altersklasse. Edelgard Palfi hat in der W65 noch einige Konkurrenz. Sie wurde in 13:21min Zweite. Tags zuvor nahm sie wiederholt am Chemnitzer Swim & Run teil (400m Schwimmen 20:03min, 5km-Lauf: 29:33min)
Über die 4,7km siegte Uwe Merdon in der M55 (17:37min), Uwe Zentsch kam in dieser Altersklasse auf Rang drei (20:32min). In der M60 lief Jürgen Matz in 20:17min zum Sieg.
Halbmarathon Wurzen
Ebenfalls am letzten Märzsonntag fand in Wurzen ein Halbmarathonlauf statt. Ulrich Trodler lief in 1:20,39h in der M40 auf Rang drei. Peter Born wurde in der M65 in 1:51,07h Fünfter.
Lauf um die Röderaue, 17. AOK-Frühjahrslauf in Leipzig, Schneeglöckchenlauf Ortrand
Bereits am 24. März fand der Lauf um die Röderaue statt. Über die sechs Kilometer lief Jürgen Matz bei den Männern in 24:41min auf Rang zwei. Edelgard Palfi wurde in der W65 Dritte in 34:06min. Franziska Karnbach lief in 34:47min bei den Frauen auf Rang acht. Die 13 Kilometer nahmen Christian Richter (M40 2. Platz 52:32min) und Dirk Dworatzek (M20 2. Platz 53:56min) in Angriff.
Tags zuvor lief Edelgard Pali beim Leipziger AOK-Frühjahrslauf die zehn Kilometer in 1:00,02h und gewann damit in der W65. Uwe Merdon siegte in der M55 in 37:03min. Julius Jurowiec wurde in der männlichen Jugend U18 Dritter in 43:14min.
AOK-Frühjahrslauf: 1. Platz Edelgard Palfi (Foto: M. Jurowiec)
1. Platz Uwe Merdon (Foto: M. Jurowiec)
3. Platz Julius Jurowiec (Foto: M. Jurowiec)
Ebenfalls am 23. März fand der bereits traditionelle Schneeglöckchenlauf in Ortrand statt. Sowohl über die sechs, die zehn, die 15 sowie die 30 Kilometer waren Cityläuferinnen und –läufer am Start. Über die 30 Kilometer siegte Kerstin Helm in der W35 in 2:19,49h. Beate Primus lief 2:53,33h und wurde damit 17. in der W40. „Es war ein sehr schöner Lauf. Sehr abwechslungsreich und in der Sonne ein Traum“, erzählt sie. „Mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden. Es sollte ein Trainingslauf für den Oberelbemarathon werden. Für einen langsamen Dauerlauf eigentlich bissel zu schnell.“
Über die 15 Kilometer wurde Peter Born Vierter in der M 65 in 1:19,12h. Doreen Laveatz lief über die zehn Kilometer in 48:20min auf Rang fünf der W40. Über die sechs Kilometer lief Felicitas Staubach in der weiblichen Jugend U14 in 31:01min auf einen hervorragenden zweiten Platz.
Weitere Ergebnisse des Citylaufvereins:
30km: M35 Ronny Hofmann 3:46,52h 39. Pl.; M40 Jochen Staubach 2:50,42h 32. Pl.
15km: Anne Ringel W20 13.Pl 1:34,23h
6km: Robin Kissner 35:00min 10. Pl. M20, Mareike Unverzagt W20 44:58min 12. Pl.
Citylauf: Marc Schulze Gesamtdritter
Der Citylauf des vergangenen Wochenendes ist nun Geschichte, viele Eindrücke bleiben. In 31:35min wurde Marc Schulze bei stark windigem Wetter Gesamtdritter, Vizelandesmeister bei den Männern, Landesmeister in der M35 und Landesmannschaftsmeister der Männer, gemeinsam mit Georg Bär und André Fischer. Georg Bär wurde Gesamtzehnter bei den Männern in 33:54min.
„Wegen des starken Windes hatte ich mir vorgenommen die erste Hälfte bei Rückenwind etwas schneller zulaufen. Für die ersten vier Kilometer gelang mir das mit einer durchschnittlichen Pace von weniger als 3:10 min pro Kilometer auch recht gut. Leider löste sich meine Gruppe nach dem vierten Kilometer auf und ich hatte da, wo ich ihn gut hätte brauchen können, keinen Windschatten mehr. In der zweiten Hälfte lief ich zu großen Teilen „allein gegen den Wind“ und war dann auch deutlich langsamer. Mit meiner Zielzeit von 33:47 min (netto) bin ich unter den gegebenen Umständen dennoch zufrieden“, so Georg Bär. Sein nächstes Ziel ist die U20-Landesmeisterschaft über die zehn Kilometer in Lengenfeld am 6. April.
Aufgrund der starken Teilnehmerzahl bei den Landesmeisterschaften konnte der Citylauf-Verein sechs Mannschaften bei den Männern und zwei bei den Frauen stellen. Ina Zscherper, Gesamtsiebte des Citylaufes, Vizelandesmeisterin bei den Frauen und Siegerin in der W30 in 37:58min, konnte mit Marina Helas und Beate Primus zudem Mannschaftssilber bei den Frauen sowie Gold in der Altersklasse W30-49 gewinnen. In der Mannschaftswertung der Männer gab es zudem Bronze für Roman Wagner, Sven Budzinski und Uwe Merdon).
„Dieses Jahr war es wirklich schwierig. Ich hatte mir ein Tempo von 3:25min pro Kilometer vorgenommen, so dass ich am Ende in Reichweite meiner Bestzeit ankomme. Schon auf dem Weg zum Start war aber klar, dass das bei dem Wind nichts werden wird. So bin ich dann auch eher defensiv losgelaufen und habe gerade im Mittelteil viel Zeit liegen lassen. Immerhin hat es dann aber am Ende noch gereicht, um auf der langen Zielgeraden gegen den Wind noch mal zu beschleunigen und insgesamt eine für die Bedingungen akzeptable Zeit zu laufen“, schätzt Roman Wagner den Lauf ein. Neben Mannschaftsbronze bei den Männern, gewann er in 34:50min Gold in der M40.
Eine von zahlreichen Medaillen bei der im Rahmen des Citylaufes ausgetragenen Landesmeisterschaft über die zehn Kilometer erkämpfte auch Detlef Bär. In 39:10min gewann er in der M45 Bronze. „Die neue Streckenführung des Citylaufs hat mir, mit Ausnahme des etwas verstörenden Einlaufs in die finstere Halle, sehr gut gefallen – es ist doch deutlich motivierender auf einem Ein-Runden-Kurs unterwegs zu sein. Mit meiner Laufleistung bin ich nicht ganz zufrieden – aufgrund des gesundheitsbedingten Trainingsrückstandes war das aber vielleicht auch nicht anders zu erwarten“, er. Sein nächstes Ziel ist die Landesmeisterschaft im Halbmarathon in Lengenfeld am 06. April.
Besonders jubeln konnte Beate Primus. In 51:10min brutto gewann sie Landesmeisterschafts-Bronze in der W40. Ihre Nettozeit von 49:51min bedeutet für sie neue persönliche Bestzeit. Nach Mannschaftssilber in der Frauenwertung komplettierte sie mit Gold in der Altersklasse W30-49 ihre Medaillensammlung. „Ich dachte nicht, dass ich es schaffen würde wegen des Windes. Aber ich dachte, ich versuche einfach gegen den Gegenwind anzutreten“, erzählt sie überglücklich. Ihr nächstes sportliches Ziel ist der Oberelbe-Marathon, wo sie über die Gesamtdistanz antreten wird.
Beate Primus (Foto: privat)
Über die fünf Kilometer im Rahmen des Citylaufes wurde Eva Lamm in 21:25min Gesamtsechste bei den Frauen. Stephan Strehlow siegte in der M35 in 18:03min, Thomas Mende wurde Fünfter in der M50 (23:53min). In der wU14 erkämpfte Felicitas Staubach einen beachtlichen sechsten Platz in 27:32min.
Über die 2,8km waren für den Citylauf-Verein am Start: Louis Berndt (9. Platz mU14 15:18min) und Fritz Dworatzek (28. Platz mU12 21:53min).
Aufgrund der Vielzahl an Teilnehmern des Citylauf-Vereins können nicht alle Einzelergebnisse wiedergegeben werden.
Georg Bär siegt in Bad Muskau
Am vergangenen Wochenende siegte Georg Bär beim 25. Schlossparklauf in Bad Muskau über die zehn Kilometer. „Ich lief vom Start bis ans Ziel allein an der Spitze. Die zwei Runden absolvierte ich trotz der recht hügeligen Strecke in 34:25 min. Mit dem Ergebnis bin ich zufrieden. Ich denke ich bin gut auf den Citylauf am kommenden Wochenende vorbereitet und strebe eine neue Bestzeit an“, erzählt Georg Bär.
Detlef Bär wurde in der M45 Zweiter in 40:00min. Diesmal war auch Georgs kleiner Bruder Moritz (U14) mit dabei. Er lief über die 2,5km in 16:58min auf Rang drei seiner Altersklasse. Er besucht seit kurzem das Jugendtraining im Citylauf-Verein. „Da er als aktiver Schachspieler einen Ausgleichssport benötigt, haben wir ihn ein klein wenig zum Lauftraining „überredet“ – aber da er heute seine 2,5 km -Strecke gut bewältigt hat und dann ganz stolz war, bin ich da auch für die läuferische Zukunft ganz optimistisch“, resümiert Papa Detlef.
Außerdem über die zehn Kilometer am Start waren Jürgen Matz (4. Platz M60 – 43:52min) und Gerd Reinberger (7. Platz M35 – 43:43min).
Über die fünf Kilometer siegte Edelgard Palfi in der W65 in 29:43min. Claudia Dittrich wurde in der W30 Zweite in 25:48min. Claudia Grützmann lief in 24:44min auf Rang sieben der W40.
Deutsche Crossmeisterschaft in Ingolstadt
Neu-Mitglied Robel Tewelde ist am Wochenende bei den Deutschen Crossmeisterschaften in der U23 über die 7,1km an den Start gegangen und hat in 25:28min Rang 30 belegt.
Sieg für Marc Schulze beim Radebeuler Wintercross
Am vergangenen Sonnabend gingen einig Cityläuferinnen und –läufer beim Radebeuler Wintercross an den Start und sammelten erste Punkte für die Bezirksrangliste und die Stadtrangliste Dresden/Radebeul.
Als Gesamtsieger über die 8,7km trug sich Marc Schulze mit 28:05min in das Ergebnisprotokoll ein. Vor wenigen Tagen wurde er in das deutsche Berglauf-Team berufen und bereitet sich nun auf den Qualifikationswettkampf für die Berglauf-Europameisterschaft (EM) vor. Am 26. Mai hat er im schweizerischen Grabs die Chance sich für diese EM zu qualifizieren, das erklärte Ziel von Marc Schulze. Ausschlaggebend für seine Nominierung in das deutsche Berglauf-Team waren sein vierter Platz bei der Deutschen Meisterschaft im Berglauf sowie der 15. Platz beim WMRC Hochfelln-Berglauf.
Beim Radebeuler Wintercross gab es aus Sicht des Citylauf-Vereins Dresden weitere gute Platzierungen: Uwe Merdon siegte über die 8,7km in der M55 in 33:55min, Frank Jürries wurde in der M50 Zweiter in 35:03min. Über die 5,8km war Jürgen Matz in der M60 der Schnellste (25:42min). Julius Jurowiec kam in der MU18 in 25:57min auf Rang zwei- Claudia Dittrich wurde in der W30 Dritte in 31:01min.
Edelgard Palfi (W65) und Birgit Harz (W75) waren über die 3,1km am Start und kamen in ihren Altersklassen auf Rang drei (18:04min) bzw. Rang eins (23:52min).
Ausblick
Das nächste Laufereignis ist am kommenden Sonntag der Citylauf. Auf allen Strecken, mehrheitlich jedoch über die zehn Kilometer, stehen Cityläuferinnen und –läufer in der Meldeliste.
Stephan Strehlow Senioren-DM-Fünfter
Am vergangenen Wochenende fanden in Halle/Saale die Deutschen Seniorenmeisterschaften statt. Vom Citylauf-Verein mit dabei war Stephan Strehlow (M35) über die 400 Meter. In 55,64 Sekunden wurde er in seiner Altersklasse Fünfter.
„Die Deutsche Meisterschaft am Sonntag in der Brandberge-Halle war sehr beeindruckend und hat Spaß gemacht. Vorgenommen hatte ich mir Platz fünf mit einer neuen persönlichen Bestleistung. Letzten Endes ist es Platz fünf mit neuer persönlicher Bestleistung geworden, ich bin also zufrieden. Ich war in meinem Lauf zusammen mit dem späteren Sieger. Wir sind das Rennen sehr schnell angegangen und ich hatte eine 26er Durchgangszeit nach 200m. Das hat mir auf den letzten 75m große Probleme bereitet. Ein wahres Laktat-Festival im Oberschenkel. So wurde ich 30m vor dem Ziel noch von Platz 4 eingeholt“, erzählt Stephan Strehlow von seinen Meisterschaftserfahrungen. Als nächsten Wettkampf hat der die fünf Kilometer beim Citylauf am 17. März auf seinem Programm.
23. Mazdalauf in Eilenburg
Ebenfalls am Sonntag fand der 32. Mazdalauf in Eilenburg statt, der erste Wertungslauf des Sachsencups 2019. Über die zehn Kilometer siegte Uwe Merdon in der M55 in 37:03min. In der M60 war Jürgen Matz der schnellste Läufer (42:34min). Julius Jurowiec kam in der mU18 auf Rang zwei (44:27min). In der M30 waren Ronald Gärtner (9. Platz – 38:51min) und Ronny Hoffmann (20. Platz – 47:39min) am Start.
Claudia Dittrich lief in der W30 auf Rang sieben (51:59min). Da bis zum Platz 20 Punkte in der Sachsencupwertung vergeben werden, konnten alle Cityläufer die ersten Punkte sammeln. Der nächste Lauf in der Cup-Wertung ist am 23. März der Leipziger-AOK PLUS-Frühjahrslauf.
König-Ludwig-Lauf und Bieg Piastow
Edelgard Palfi nutzt den Winter wie schon in den vergangenen Jahren um sich auf Skiern sportlich zu bewegen. Bereits Anfang Februar lief sie beim König-Ludwig-Lauf in Oberammergau die 50 Kilometer im klassischen Stil und wurde in der W65 Dritte. Über die 21 Kilometer im freien Stil kam sie in ihrer Altersklasse auf Rang fünf.
Edelgard Palfi (Foto: privat)
Am vergangenen Wochenende reiste sie erneut ins Polnische um am Bieg Piastow teilzunehmen. Am Freitag stieg sie mit einem zwei-Kilometer-Lauf ein. Am Sonnabend lief sie die 50 Kilometer und am Sonntag die 25 Kilometer, jeweils im klassischen Stil. „Skifahren unter Wettkampfbedingungen reizt mich. Die Zeiten von den Vorjahren sind nicht vergleichbar, da die Loipen jedes Mal anders sind. Die richtige Auswahl des Materials und die Technikanpassung bestimmen das Ergebnis mit. Es wird nie langweilig“, erzählt Edelgard Palfi.







