Panoramatour: Claudia Dittrich bewältigt 53km-Etappenlauf
Für die einen sind bereits zehn Kilometer eine sportliche Herausforderung, anderen reicht die klassische Marathondistanz nicht aus, sondern sie sind erst nach 100 Kilometer laufen glücklich und zufrieden. Wieder andere, wie Claudia Dittrich (W30), motiviert die Herausforderung an drei aufeinanderfolgenden Tagen durch recht profiliertes landschaftlich ansprechendem Gelände zu laufen.
Sie lief am vergangenen Freitag zunächst die 7,8km beim Festungslauf (54:58min) in Königstein. Am Sonnabend meisterte sie erfolgreich die 30 Kilometer des Nationalpark-Laufes (3:44,42h) und am Sonntag schloss sie ihr Laufwochenende mit dem 15km langem Deutsch-Tschechischen Grenzlauf (1:41,21h) ab. Damit war sie in ihrer Altersklasse Siebte, von insgesamt 230 Startern 190. sowie bei den Frauen insgesamt die 61. von 85.
Claudia Dittrich (Foto: Lausitzer Sportevents)
Ihre Eindrücke schildert sie selbst wie folgt:
„Ich hatte schon letztes Jahr überlegt, an der Panoramatour teilzunehmen, die Idee dann aber zu Gunsten der Vorbereitung auf meinen ersten Marathon verworfen. Die erste Etappe am Freitag auf die Festung Königstein ging ich recht verhalten an um Kräfte zu schonen. Anfangs war sogar genügend Zeit um mit anderen Cityläufern nett zu quatschen, bevor die Anstiege dann doch zu steil wurden. Das war eine gute Einstimmung auf die Höhenmeter am kommenden Tag.
Am Samstag erwartete uns mit 30km die längste Etappe. Hier galt es sich seine Kräfte gut einzuteilen, was mir leider nur mäßig gelang. Am Anfang rollte es so gut die Elbe entlang, dass ich mich etwas überschätzte und dann ab der Hälfte sehr zu kämpfen hatte. Dazu kam eine extrem hohe Luftfeuchtigkeit und ab Kilometer 19 auch noch Regen. Aber Aufgeben kam nicht in Frage und so kam ich erschöpft aber glücklich nach 3 Stunden und 45 Minuten im Ziel an.
Meine größte Angst im Vorfeld war, dass die Beine am Sonntag nicht mehr wollen. Erstaunlicherweise fühlten die sich aber ganz okay an und so stürzte ich mich voller Lust in die letzte Etappe über 15km. Da ich keine Chance hatte die in meiner Altersklasse vor mir platzierte Läuferin noch einzuholen, machte ich mir keinen Druck und genoss stattdessen den Lauf durch das schöne Khaatal. Letztendlich kam ich mit einer Gesamtzeit von 06:21:02 ins Ziel.“
Ihr Fazit: ein super organisierter Etappenlauf durch eine wunderschöne Landschaft, den sie wärmstens weiter empfehlen kann. Ihr nächstes sportliche Ziel: ein Traillauf im Hundsrück.
Claudia Dittrich (Foto: privat)
Auch weitere Cityläuferinnen und –läufer nahmen verschiedene Strecken der dreitägigen Panoramatour in Angriff. Am Freitag beim Festungslauf landeten Uwe Merdon (1. Platz M55 – 37:30min), Christian Richter (41:39min), Claudia Dittrich und Claudia Grützmann (49:14min) in der Teamwertung auf Rang neun.
Birgit Harz (W75) als einmal mehr älteste Läuferin des Teilnehmerfeldes bewältigte die 7,8km in 1:14,25h. Milan Schneider lief die 1,3km und wurde nach 6:24min Vierter der mU8. Außerdem dabei Ronny Hofmann (M35 – 45:03min), Claudia Grützmann (W40 – 49:14min) und Grit Opitz (W40 – 59:38min).
In 41:51min wurde Jürgen Matz Dritter der M60. Er absolvierte in den drei Tagen seinen ganz persönlichen Etappenlauf, nahm er doch am Sonnabend am 10km-Kirnitzschtallauf teil und siegte in der M60 in 44:13min und ebenso wie am Sonntag in seiner Altersklasse beim 10km-Lauf Rund um den Weifberg (48:50min).
Festungslauf – Bornsdorfer Triathlon – 20. Kohlhau-Mountain-Cup
Ein sportliches Wochenende der besonderen Art gestaltete auch Edelgard Palfi für sich. Zunächst lief sie am Freitag beim Festungslauf in Königstein die 7,8km und wurde in 1:00,55h Vierte der W65. Am Sonnabend schnürte sie nicht nur ihre Laufschuhe, sondern hatte auch Badeanzug und Fahrrad im Gepäck, um beim Bornsdorfer Triathlon die Sprintdistanz, bestehend aus 750 Meter Schwimmen (22:01min), 21 Kilometer Radfahren (1:01,48h) und fünf Kilometer Laufen (36:36min), teilzunehmen.
Der Badeanzug war kaum getrocknet, da streifte sich Edelgard Palfi diesen am Sonntag gleich noch einmal über und zwar beim 20. Kohlhau-Mountain-Cup in Geising. Die 400 Meter bewältigte sie in 11:11min. Danach ging es für zehn Kilometer aufs Mountainbike (51:00min).
Bei solchen sportlichen Herausforderungen sind Platzierungen nebensächlich. Respekt vor allen Aktiven, die sich diesen Herausforderungen stellen und im Ziel ankommen.
9. Wurzener Ringelnatzlauf
Bei derartig beeindruckenden sportlichen Leistungen, soll dennoch nicht untergehen, dass Angelika Thate (W35) am vergangenen Sonntag die Farben des Citylauf Vereins beim 9. Wurzener Ringelnatzlauf vertreten hat. Sie lief die fünf Kilometer in 27:39min.
„Der Lauf war wirklich super organisiert, klein, fein und gemütlich. Allerdings oft auf Kopfsteinpflaster – was teilweise dann anstrengend war. Die fünf Kilometer gingen in zwei Runden um den Marktplatz herum. Mit super Stimmung an der Strecke. Die Zeit war für mich wirklich super! Und das, obwohl ich am Vortag mit Elisabeth Koppeltraining für den Triathlon (50km Rad und 10km Lauf) gemacht hatte“, erzählt Angelika Thate.
Glücklich und Zufrieden nach dem Lauf
(Foto: privat)
Elbschwimmen in Gedenken an Dr. Dietrich Ewers
Am 4. August fand das 22. Elbschwimmen statt. Mit dabei vom Citylauf-Verein waren Birgit Harz, Edelgard Palfi und Claudia Dittrich. Auch in diesem Jahr trafen sich die Teilnehmer ca. 200m stromabwärts vom Blauen Wunder am linken Elbufer und schwammen die rund 3,5km bis zum Johannstädter Fährgarten.
Doch etwas war anders in diesem Jahr. Einer fehlte. Dr. Dietrich Ewers, der dieses Elbschwimmen ins Leben rief und bis 2017 organisierte. Er verunglückte im Herbst vergangenen Jahres bei einer Wanderung tödlich. Seiner gedachten im Rahmen des 22. Elbschwimmens Teilnehmer und Organisatoren in ganz besonderer Weise:
Teilnehmer Gedenken Dr. Dietrich Ewers, Foto: C. Wehner)
Müglitztallauf: André Fischer auf Rang zwei
In den letzten Wochen gab es erneut zahlreiche Möglichkeiten sich läuferisch zu betätigen. Beim Müglitztallauf am 26. Juli nahm eine Vielzahl von Cityläuferinnen und –läufern teil. Über die 15 Kilometer wurde André Fischer Zweiter in 57:37min.
Ebenfalls unter die Top-Ten liefen Christian Gertel (7. Platz – 1:04,04h – 1. Platz M45) und Christian Richter (8. Platz – 1:04,19h – 3. Platz M40). Als fünfbeste Frau lief Claudia Grützmann nach 1:19,23h durchs Ziel. Dies bedeutete gleichzeitig Rang zwei in der W40. Claudia Dittrich wurde Dritte der W30 in 1:33,38h.
Vordere Platzierungen erreichte der Citylauf-Verein auch über die sieben Kilometer. Aufs Podest liefen Tobias Villmow (2. Platz 29:47min) und Frank Jürries (3. Platz 30:21min). Platz zwei der W40 erlief Grit Opitz in 50:20min). Edelgard Palfi wurde in 49:08min Dritte der W65.
Staubitzer Waldlauf und 6. SpoWo-Lauf
Jürgen Matz ging am 27. Juli beim Staubitzer Waldlauf über di e14 Kilometer an den Start und siegte in der M60 (1:09,06h). Am 4. August nach er am 6. SpoWo-Lauf in Laufhammer teil und bewältigte die 10,5km in 46:57min, was wiederum den Sieg in der M60 bedeutete.
Swim & Run Haselbachtal und 28. adidas-Runners City Night 3.8.2019 Berlin
Am 3. August trafen sich Marina Helas und Edelgard Palfi vom Citylauf-Verein Dresden im Steinbruch Louise in Haselbachtal. Während Edelgard das 800 Meter Schwimmen und den Acht-Kilometerlauf alleine bewältigte (25:13min Schwimmen sowie 26:55min (1. Runde) und 28:01min (2. Runde), teilte sich Marina Helas mit diese Aufgabe mit Virginia Gardens vom Triathlon-Verein.
Marina übernahm den Acht-Kilometerlauf. Sie bewältigte die zwei Runden in 22:12min bzw. 22:07min). Gemeinsam wurden sie die schnellste Frauenstaffel. Marina bereitet sich derzeit auf ihren ersten Marathon vor, den sie im Oktober in Lissabon laufen möchte. Den Lauf in Hasselbachtal hat sie als schnellen Dauerlauf genutzt. „Das Tempo konnte ich auch gleichmäßig auf beiden Runden halten. Hat mal wieder Spaß“, erzählt sie.
Marina Helas (li) zufrieden nach dem Swim&Run (Foto: privat)
Beste Frauen-Staffel (Foto: privat)
Ebenfalls am 3. August fand in Berlin der 28. Adidas-Runners City Night statt. Mit dabei vom Citylauf-Verein Dresden waren Marc Schulze (Rang 13 und 3. Platz 35 in 31:18min) und Janek Mücksch (34:57min).
Platz drei für Tino Sickert bei Lauf-Premiere
Am 13. Juli fand im Rahmen von „Malter in Flammen“ an der Talsperre Malter erstmalig der Lauf „Rund um die Talsperre Malter“ (RTM) statt, ein sieben Kilometer langer Crosslauf bei dem 139 Meter Höhenunterschied zu bewältigen waren.
Tino Sickert wurde bei den Herren Dritter in 24:28min und Sieger in der M40. Gemeinsam mit Ulli Bransch (29:51min), Jürgen Matz (30:40min), Claudia Grützmann (31:07min) und Ronny Hofmann (32:09min) gewann er zudem die Teamwertung.
Ebenfalls Sieger seiner Altersklasse wurde Jürgen Matz (M60). Claudia Grützmann (W40), Birgit Ziesch (W30) sowie Edelgard Palfi (W65 – 41:14min) waren die zweitbesten ihrer Altersklassen.
Laufimpression (Foto: A. Thate)
Elisabeth Berbig und Angelika Thate im Ziel (Foto: A. Thate)
„Ein schöner, landschaftlicher Lauf mit leichten Anstiegen, die teilweise nur hintereinander zu bewerkstelligen waren, Wasser von oben und einer tollen Schiefer-Medaille im Ziel“, so die Einschätzung von Angelika Thate (7. Platz W35 – 39:13min), die sich gemeinsam mit Elisabeth Berbig (9. Platz W35 – 39:43min) dieser Herausforderung stellt.
14. Lausitzer Seenland 100
Einen Tag später fuhren Angelika Thate (3. Platz W35 27:09,34min) und Elisabeth Berbig (2. Platz W35 26:10,99min) nach Großräschen und liefen gemeinsam die fünf Kilometer bei der 14. Auflage des Lausitzer Seenland 100. Aliah Thate wurde in 5:18,74min Dritte der U12 sowie Gesamtdritte der weiblichen Starterinnen im Zwei-Kilometer-Lauf.
„Am Sonntag ging es dann für uns drei nach Großräschen zum 14. Seenland 100 Lauf. Für Aliah ging es auf die 2 km Strecke (die nur 1,5 waren) und für uns Frauen auf die 5km. Elisabeth war für mich diesmal zu flink unterwegs – 2. und ich 3. in unserer Altersklasse. Für Aliah hat es sich diesmal gelohnt: zweimal den 3. Platz – Gesamt und Altersklasse. Sie hat sich riesig über den erhaltenen Pokal gefreut“, erzählt Angelika Thate.
Aliah jubelt über ihren Pokal (Foto: privat)
Aliah und Mama Angelika (Foto: privat)
Roman Wagner bei 22. Europäischen Betriebssportspielen erfolgreich
Roman Wagner nahm Ende Juni an den 22 .Europäischen Betriebssportspiele in Salzburg teil, ein Sportereignis mit rund 7000 Teilnehmern in verschiedenen Sportarten, wie Leichtathletik, Schwimmen und Radfahren, aber auch Dart, Fußballgolf und Tischfußball. Er trat über die 5.000 Meter, 800 Meter sowie 1.500 Meter an und fuhr am Ende mit zwei Goldmedaillen nach Hause. Seine Eindrücke schildert er wie folgt:
„Hauptziel war eine gute Zeit und Platzierung über 5.000m, die beiden anderen Strecken eine „Zugabe“. Leider läuft es immer etwas anders als man sich das denkt und so war das 5.000m-Rennen bereits nach 3.000 Metern für mich gelaufen und ich bin kurze Zeit später ausgestiegen. Das war sehr frustrierend aber sollte eben nicht sein. So mussten halt die Nebenstrecken herhalten. Zehn Stunden nach den 5000 Metern standen am Abend die 800 Meter an. Es wurden zwei Zeitläufe ausgetragen und mit etwas Losglück bin ich im zweiten Lauf gelandet und konnte so kontrolliert den ersten Sieg erlaufen. Die Zeit von 2:06,82 ging für den Tag in Ordnung.
An Tag zwei standen dann wiederum am Abend die 1.500 Meter an, diesmal leider gleich im ersten von zwei Zeitläufen. Vorgenommen hatte ich mir etwa 2:54min anzulaufen und am Ende bei 4:25min anzukommen. Das war schwieriger als gedacht, da es an dem Tag sehr windig war und ich auch allein vorneweg laufen musste. Im Ziel standen dann 4:25,73min also das, was ich mir vorgenommen hatte. Für das erste 1500m-Rennen seit 20 Jahren war das ok. Der zweite Lauf war zwar hart umkämpft, aber am Ende doch deutlich langsamer, so dass ich auch hier den Sieg erringen und trotz der Enttäuschung über die 5.000 Meter zufrieden abreisen konnte.“
Mitteldeutsche Meisterschaften und Berglauf-EM
Am vergangenen Wochenende nahm Christoph Rodewohl an den Mitteldeutschen Meisterschaften in Dessau teil und belegte über die 5.000 Meter in 15:59,43min den zweiten Platz. Schneller war nur sein elf Jahre jüngerer Bruder Simon (15:52,47min). „Ich habe mein Ziel erreicht, die 15 sollte vorn stehen. Die Bedingungen waren nicht so günstig, da es viel Wind gab“, äußerst sich Christoph zufrieden. Als nächstes bereitet er sich auf die Deutsche Meisterschaft im 10km-Staßenlauf vor, die am 15. September in Siegburg stattfindet.
Nicht so optimal lief es für Marc Schulze und das gesamte deutsche Männerteam bei der Berglauf-Europameisterschaft im schweizerischen Zermatt. Das im Vorfeld in einem Interview bei www.laufszene-sachsen.de geäußerte ehrgeizige Ziel unter die Top 10 zu laufen, gelang Marc Schulze nicht. Die 10,1km mit 1.030 Höhenmetern bewältigter er in 59:37,3min und landete damit auf Rang 40. Die anderen deutschen Männer kamen auf den Plätzen 25, 34 und 39 ein.
Sachsen Trail auf dem Rabenberg
Am vergangenen Sonnabend nahmen einige Cityläuferinnen und –läufer beim 6. Bike24-Sachsentrail im Sportpark Rabenberg verschiedene Strecken in Angriff.
Beim QuarterTrail (19km und 490 Höhenmetern wurde Lena Laukner Gesamtdritte und Siegerin der U20 (1:43,55h).
Den UltraRun (70,3km und 1.810 Höhenmeter) bewältigte Ulrich Trodler in 7:31,43h und wurde damit Dritter der M40.
Die Gesamtplätze fünf sowohl bei den Männern als auch bei den Frauen ging beim HalfTrail (34,4km und 910 Höhenmeter) an den Citylauf-Verein Dresden. Carina Schüller lief 3:54,55h, was gleichzeitig Platz eins der W40 bedeutete, Janek Mücksch lief 3:15,27h und war damit auch Drittbester der M20.
Aliah Thate bewältigte den KidsTrail (2,5km) als drittschnellstes Mädchen der U12 in 17:17min. Ihre Mama Angelika Thate stellte sich der Herausforderung des FunTrails (9,4km und 295 Höhenmeter). Ihre Eindrücke schildert sie wie folgt:
„Elisabeth Berbig, Aliah und ich sind den Sachsen Trail auf dem Rabenberg mitgelaufen – die beiden zum ersten Mal. Am Tag zuvor hatte ich Elisabeth gefragt ob sie mich begleiten will und spontan sagte sie zu. Ein Traillauf ist sehr anspruchsvoll, nicht nur aufgrund der Höhenmeter, vor allem muss man die ganze Zeit gut aufpassen wo man die Füße hinsetzt auf den schmalen Wegen über Stock und Stein!
Für mich war es das zweite Mal auf dem Rabenberg. Ich konnte meine Zeit sogar um über vier Minuten verbessern, obwohl ich bis kurz vor dem Ziel mit Elisabeth gemeinsam gelaufen bin.
Zum Schluss gab es sogar noch einen kleinen Zielsprint mit Edelgard Palfi.
Wieder ein super toll organisiertes Event der Laufszene Sachsen mit vielen Teilnehmern des Citylauf-Vereins. Für Aliah und mich steht einer Wiederholung nichts im Wege.“
Angelika Thate und Elisabeth Berbig (Foto: A. Thate)
Aliah Thate (Foto: privat)
Zielsprint mit Edelgard Palfi (Foto: A. Thate)
40. Sachsenlauf in Coswig
Bereits am 30. Juni fand der 40. Sachsenlauf in Coswig statt. André Fischer lief über die 29,8km nach 1:58,37h als Gesamtzweiter über die Ziellinie. Über die 11,8km wurde Jürgen Matz in der M60 Dritter (50:59min). Thomas Mende lief als Vierter der M50 nach 54:19min durchs Ziel. Die fünf Kilometer bewältigte Birgit Harz (W75) in 41:04min und war dabei einmal mehr als Einzige ihrer Altersklasse am Start und älteste Teilnehmerin.
39. Oberlichtenauer Sommerlauf
Am 6. Juli waren die Farben des Citylauf-Vereins Dresden auch beim Oberlichtenauer Sommerlauf zu sehen. Über die 13 Kilometer wurde Ulli Bransch in der M35 Sechster in 1:09,28h. Über die fünf Kilometer siegten Elke Melzer (w70 – 30:46min) und Birgit Harz (W75 – 38:41min) in ihren Altersklassen. Jarik Schneider wurde Dritter der mU8 über die 800 Meter (5:36min).
Sowohl beim Sachsen Trail als auch beim Sachsenlauf waren so zahlreiche Cityläuferinnen und –läufer am Start, dass an dieser Stelle nicht alle Ergebnisse genannt werden können.
Tino Sickert Gesamtvierter „Rund um die Schafbergschanze“
Sommerlich warme Temperaturen herrschen die letzten Wochen. Das hält die Cityläuferinnen und –läufer nicht davon ab an der einen oder anderen Laufveranstaltung teilzunehmen. Bereits am 16. Juni lief Tino Sickert beim 20. Lauf „Rund um die Schafbergschanze“ in Großthiemig über die 10,7km auf gesamt Platz vier und siegte in der M 40 in 43:27min. Ebenfalls über diese Strecke am Start war Jürgen Matz. Er war der Schnellste der M60 in 52:32min. Doreen Laveatz siegte in der W40 über die 5,5km in 26:49min.
Tags zuvor war Jürgen Matz bereits über die 10,3km beim 40. Adelsberglauf in Chemnitz dabei und wurde in 45:52min Zweiter der M60. Claudia Dittrich lief über diese Strecke 1:02,00min und wurde Dritte der W30. Sie nahm am vergangenen Sonntag am 22. Schmiedeberger Läufertag teil und lief die 10.000 Meter in 57:34min.
Sparkassen TriDay am Störmthaler See
Am vergangenen Sonntag wagten sich Angelika und Aliah Thate an ihren ersten Triathlon bei Sparkassen TriDay am Störmthaler See. Aliah (U12) bewältigte das 200m Schwimmen, fünf Kilometer Radfahren und den Ein-Kilometer-Lauf in 25:56min. Mutti Angelika meisterte den „Vineta-Jedermann“, bestehend aus 400 Meter Schwimmen, zehn Kilometer Radfahren und 2,5km Laufen, in 49:55min.
„Aliah hatte Glück gleich morgens 10 Uhr zu starten, obwohl die Temperaturen dort auch bereits sehr hoch waren. Mein Start war erst 15 Uhr, sommerlich warm, mit einem kleinen Lüftchen. Leider lagen die Strecken alle in der Sonne, was den Wettkampf nicht gerade leicht machte.
Aber es war alles super organisiert mit ausreichend stillem Wasser auf der Strecke. Und wir sind beide nicht letzter geworden. Die Wechsel und natürlich unsere Ausrüstung sind auf jeden Fall ausbaufähig.
Fazit: wir werden es wieder tun“, resümiert Angelika Thate.
(Foto: A. Thate)
(Foto: privat)
(Foto: privat)
16. Froschlauf durch die Biehlaer Nacht
Am gestrigen Freitag nahm eine Vielzahl von Cityläuferinnen und –läufern am 16. Froschlauf durch die Biehlaer Nacht teil. Über die 9,6km wurde André Fischer Gesamtvierter und Sieger der M30 in 32:49min. Gemeinsam mit Uwe Merdon (1. M55 – 37:44min), Claudia Dittrich (11. W30 – 52:09min) und Edelgard Palfi (4. W65 – 56:43min) landete er in der Teamwertung auf Rang sechs.
Von den Cityläuferinnen waren noch Birgit Harz (1. W70 – 1:14,26h) und Grit Opitz (W40 – 57:08min) dabei.
Jürgen Matz war in der M60 siegreich (38:54min). Zweite Plätze in der Altersklassenwertung erliefen: Christian Gertel (M45 – 36:57min), Uwe Zentsch (M55 – 38:13min) sowie Julius Jurowiec (MU18 – 38:50min).
Marc Schulze für Berglauf-EM nominiert
Am 7. Juli findet in der Zermatt (Schweiz) die Berglauf-Europameisterschaft statt. Marc Schulze wurde dafür nominiert. Herzlichen Glückwunsch und alles Gute für Zermatt.
Podestplätze für Detlef Bär und Dirk Beier am Bärwalder See
Am Pfingstwochenende konnten alle Lauffreunde wieder zwischen verschiedenen Laufveranstaltungen wählen. Die einen entschieden sich für einen Stadtlauf, andere zog es mehr in die Natur.
So entschieden sich einige Cityläuferinnen und –läufer für die Teilnahme am 11. Pfingstrennen um den Bärwalder See. Über die zehn Kilometer liefen Detlef Bär (38:56min) und Dirk Beier (40:02min) in der Gesamtwertung der Männer auf die Plätze zwei und drei.
Moritz Bär (U14) stellte sich der Fünf- Kilometerdistanz und war nach 32:50min im Ziel.
Den Halbmarathon nahmen Claudia Dittrich (2:27,03h – 2. Platz W30) und Jürgen Matz (2:07:09h – 5. Platz M60) in Angriff.
Detlef Bär fasst diesen Lauf folgendermaßen zusammen: „Am Sonntag haben wir uns am Pfingstrennen um den Bärwalder See beteiligt. Moritz ist zum ersten Mal die fünf Kilometer gelaufen – eine Strecke die er nach anfänglichen Bedenken trotz der Hitze gut durchgehalten hat. Ich selbst habe mich in diesem mal wieder auf den Zehn-Kilometer- Rundkurs durch die schattenarme (immerhin wird es jedes Jahr besser) Bergbaufolgelandschaft begeben. Mit der Platzierung bin ich natürlich zufrieden, schön auch dass auch gleich zwei Cityläufer auf dem Podest vertreten waren.“
14. Kromlauer Pfingstlauf und 11. Lausitz-Marathon
Bereits am vergangenen Freitag lief Jürgen Matz die zehn Kilometer beim 14. Kromlauer Pfingstlauf. In 42:05,66min siegte er in der M60.
Doreen Laveatz war am Pfingstsonntag beim 11. Lausitz-Marathon in Klettwitz über die 5,714km des DEKRA-Straßenlaufes am Start. In 25:19min lief sie als Erste der W40 über die Ziellinie.
Sportscheck Run Dresden
Sowohl über die fünf und zehn Kilometer als auch auf der Halbmarathonstrecke waren am Pfingstsonntag zahlreiche Cityläuferinnen und –läufer beim Sportschecklauf vertreten.
Gesamtsieger im Halbmarathon wurde André Fischer in 1:16,33h. Ulli Bransch kam nach 1:37,46h als Neubester der M35 ins Ziel. Ebenfalls auf dieser Distanz am Start war Andreas Kluge (M50 – netto 2:04,32h).
Schnellster der gestarteten Cityläufer über die zehn Kilometer war Tobias Villmow. Er lief in 39:14min auf Rang zwei der M35. Uwe Zentsch wurde in der M55 Zweiter in 41:22min, Frank Jürries Vierter in der M50 in 45:40min. Als einzige Cityläuferin über diese Strecke am Start war Beate Primus (netto 1:00,16min)
Über die fünf Kilometer lief Neumitglied Aliah Thate in der U12 auf Platz zwei (32:21min). Mutti Angelika Thate (W35) freute sich über ihre Nettozeit von 28:49min. Erster der M50 und schnellster der angetretenen Cityläufer war Thomas Mende in 23:12min.
„Eine gelungene Veranstaltung, mit gemeinsamen Aufwärmen, Stimmung an der Strecke und für mich eine super Zeit“, resümiert Angelika Thate, auch wenn bei der Hitze das beim Lauf gereichte Wasser mit Kohlensäure ihr und Aliah etwas Probleme bereitete.
Aliah und Angelika Thate (Foto: privat)
Angelika Thate (Foto: privat)
Rammenauer Fichtelauf: Georg Bär wiederholt Vorjahressieg
Am letzten Tag im Mai fand der 8. Rammenauer Fichtelauf statt. Mit dabei waren auch einige Cityläuferinnen und –läufer. Gesamtsieger über die 7,5km wurde Georg Bär in 24:42min. Damit wiederholte er seinen Vorjahreserfolg, war aber diesmal ein paar Sekunden schneller unterwegs.
„Es hat mich sehr gefreut, dass es mir wie im letzten Jahr möglich war den 1. Platz zu belegen. Die abwechslungsreiche Strecke finde ich jedes Jahr wieder schön“, so Georg Bär. Vater Detlef Bär wurde Gesamtfünfter über dieser Strecke und siegte in der M45 (26:47min).
„Bei bestem Wetter ging es wieder durch die Rammenauer Flur. Wie immer wurde die eher familiäre Laufveranstaltung, in diesem Sinne ein aus meiner Sicht schönes Kontrastprogramm zur Team-Challenge, vom Rammenauer Heimatverein gut organisiert. Mit meiner Laufzeit und Platzierung war ich sehr zufrieden und auch Moritz hat sich ganz wacker und gut motiviert geschlagen da merkt man eben doch das regelmäßige Training im Verein…“, erzählt Detlef Bär. Sohn Moritz (mU14) lief die 2,2km in 11:21min.
Ebenfalls über die 7,5km am Start waren Edelgard Palfi (1. Platz W65 – 41:26min), Tobias Villmow (Gesamtvierter und Sieger der M35 26:20min) sowie Jürgen Matz (1. Platz M 60 – 29:32min).
Siegerehrung Georg Bär (Foto: privat)
Rewe-Team-Challenge und 32. Lauf um die Kreckwitzer Höhen
Viel los war bereits am vergangenen Mittwoch. Die Dresdner Innenstadt war am Abend fest in Läuferhand über die fünf Kilometer bei der Rewe-Team-Challenge. Sicher waren unter den 25.000 Teilnehmern auch viele Cityläuferinnen und –läufer. Diese aus den einzelnen Teams herauszufinden, ist schwierig. Daher können an dieser Stelle nur ein paar wenige genannt werden.
Gesamtzweiter und dritter in der Kategorie „Männer“ mit dem Team vom Thomas Sport Center wurde Marc Schulze in 15:18min. Georg Bär (16:14min) und Roman Wagner (16:27min) vom Citylauf-Verein liefen mit dem Männerteam „Quickfit Dresden“ auf Rang zwei. Gleiches gelang Julia Goossens (20:20min) und Doreen Laveatz (20:57min) mit dem Frauenteam „Quickfit Dresden“.
Unter dem Namen „Die Roten laufen Magenta“ wurde ein reines Citylauf-Verein-Mixed-Team Siebter. Dazu zählen: Ulrich Trodler (17:27min), Dirk Dworatzek (18:47min), Detlef Bär (18:21min) und Marina Helas (21:28min).
Dass bei der Rewe-Team-Challenge auch Einzelstarter mitlaufen können, bewies Marita Löwe (W65). Als „Löwin“, so ihr „Team-Name“, war sie nach 31:36min im Ziel.
Am gleichen Tag fand der 32. Lauf um die Kreckwitzer Höhen in der Oberlausitz statt. Die 10,2km nahmen vom Citylauf-Verein Dresden Ulli Bransch (2. Platz M35 – 43:50min) und Jürgen Matz (1. Platz M60 – 44:28min) in Angriff. Dabei handelt es sich um einen bergigen, anspruchsvollen Rundkurs, auf Wald- und Wiesewegen und teilweise auf der Straße.
Limbacher Marktlauf
Bereits am 25. Mai fand der Limbacher Marktlauf statt, wo ebenfalls die Farben des Citylauf-Vereins leuchteten. Uwe Merdon siegte in der M55 über die 10,6km (39:36min) und wurde Gesamtzehnter. Julius Jurowiec konnte sich über seinen Sieg in der mU18 über diese Strecke freuen, die er in 44:21min bewältigte. Claudia Dittrich lief in der W30 auf Rang vier (56:40min). Birgit Harz ging als einzige Läuferin der W75 über die 5,6km an den Start und war nach 43:14min im Ziel.
Landesmeisterschaft in Pirna und Europamarathon in Görlitz
Das vergangene Wochenende bot mit viel Wärme und viel Sonne zum Teil nicht ganz leichte Bedingungen für längere Läufe.
Am Sonnabend starteten einige Cityläuferinnen und –läufer erfolgreich bei der Seniorenlandesmeisterschaft in Pirna. Zum Doppelerfolg lief Uwe Merdon in der M55. Die 800m gewann er in 2:23,11min, die 5.000m in 17:59,76min. Uwe Zentsch komplettierte in dieser Altersklasse die Vereinsbilanz mit Bronze über die 5.000m in 19:56,09min.
Gold und Silber über die 5.000m der M30 gingen an Christoph Rodewohl (16:16,92min) und André Fischer (16:35,81min). Landesmeister in der M40 über diese Strecke wurde Roman Wagner in 17:20,34min. Über Gold konnte sich auch Elke Melzer in der W70 freuen. Sie lief die 5.000m in 28:21,35min und hat damit klar die Norm für die Deutsche Seniorenmeisterschaft unterboten.
Während die einen auf der Bahn aktiv waren, trugen Edelgard Palfi und Marita Löwe als Kampfrichterinnen zum Gelingen der Landesmeisterschaften teil. Marita Löwe hatte dennoch auch Gelegenheit Elke Melzer anzufeuern, wofür sie sich im Ziel bei ihr freudestrahlend bedankte.
Am Sonntag fand der Europamarathon in Görlitz statt. Über die fünf Kilometer lief Jürgen Matz 20:50min und wurde damit Gesamtdreizehnter sowie Sieger in der M60.
Balaton-Umrundung und Mecklenburger Seen-Runde
Edelgard Palfi ist immer wieder auf der Suche nach besonderen sportlichen Herausforderungen. So nahm sie am letzten Mai-Wochenende an der Mecklenburger Seen-Runde teil, mit Start und Ziel in Neubrandenburg und absolvierte die 300km mit dem Fahrrad in 17:58,59h.
„Mir ging es dabei in erster Linie um das Ankommen und das ist mir auch gelungen“, erzählt Edelgard Palfi. Um 4:50 Uhr ging sie auf die Strecke und war um 22:49 Uhr wieder im Ziel mit den Stationen: Neustrelitz – Röbel (Müritz) – Alt Schönau – Penzlin. Respekt vor dieser Leistung.
Auch in diesem Jahr war Edelgard Palfi auch bei der Balaton-Umrundung dabei. „Wir starteten mit drei Teams à sechs Personen. Insgesamt waren 1502 Teams am Start, davon 102 mit sechs Läufern. Unser drei Mannschaften belegten die Plätz 58, 78 und 87. Ich gehörte zum Team zwei. Wir benötigten für die 220 Kilometer 23:13,37h. Besonders in der Nacht hatten wir mit der Dunkelheit, Regen und Wind zu kämpfen. Stolz über die erbrachten Leistungen kamen wir im Ziel an“, so Edelgard Palfi.
9. Leipziger Nachtlauf: Platz drei für Robel Tewelde
In den vergangenen Mai-Wochen war der Laufkalender wieder gut gefüllt, was auch die Cityläuferinnen und –läufer vielfach nutzten.
Vergangenen Sonnabend lief Robel Tewelde beim 9. Leipziger Nachtlauf über die zehn Kilometer in 32:48min auf Rang drei. Julius Jurowiec sich über seinen Sieg in der U18 über die fünf Kilometer (20:37min) bei seiner zweiten Teilnahme am Leipziger Nachtlauf.
„Der Nachtlauf war für uns alle anstrengend, aber die Stimmung ist einfach super. Robel hat leider Seitenstechen bekommen, deshalb war es ihm nicht mehr möglich, in der zweiten Runde an den beiden führenden Läufern dranzubleiben. Da die Gruppe jedoch einen riesigen Vorsprung hatte, konnte er dennoch ungefährdet auf Platz 3 laufen“, erzählt Manuela Jurowiec. Sie lief die fünf Kilometer in netto 34:28min.
Julius Jurowiec und Robel Tewelde (Foto: M. Jurowiec)
Robel Tewelde (Foto: M. Jurowiec)
Über den dritten Platz in der mU8 über die 1,5km konnte sich Bruno Körnig (8:06min) freuen. Mama Sophie Körnig nahm die zehn Kilometer in Angriff und war nach 50:57min (netto) im Ziel.
Christian Richter siegte in der M40 über die zehn Kilometer in 39:07min. Außerdem dabei waren Markus Flack (M30 – 40:34min) und Dirk Dworatzek (M20 – 40:48min).
Gesamtsiebter und Sieger seiner Altersklasse (M40) wurde Roman Wagner über die fünf Kilometer in 17:23min. Andreas Kaul war Schnellster der M60 (25:04min).
Rennsteiglauf
Ebenfalls am vergangenen Sonnabend stand der Rennsteiglauf auf dem Programm. Lena Laukner wurde im Halbmarathon viertbeste Frau (1:32,52h). René Nicolai (M35) nahm den Marathon in Angriff (3:56,12h). Den Supermarathon von 73,9km bewältigten in diesen Jahr Gerd Reinberger (M35 8:45,52h) und Knut Schulz (M40 – 9:51,21h) vom Citylauf-Verein Dresden. Respekt vor diesen Leistungen!
Briesensee-Duathlon, Zwickauer Stadtlauf, Döbelner Landschaftslauf
Ebenfalls am 18. Mai fand der Briesensee-Duathlon statt. Die Langdistanz von 19km Laufen – 84km Radfahren und 5km Laufen bewältigten vom Citylauf-Verein Dresden Sven Budzinski (M40)(1:14,09h, 2:21,13h und 22:26min) und Thomas Zumbusch (M35) (1:31,12h, 2:27,16h und 28:07min). Sven Budzinski landete mit seinen Leistungen achtbester Mann.
Am Sonntag lief Claudia Dittrich beim Zwickauer Stadtlauf die zehn Kilometer in 53:18,1min und wurde in der W30 Dritte.
Bereits am 12. Mai fand der 27. Döbelner Landschaftslauf statt. Mit dabei waren zwei der jüngsten Cityläufer. Jarik Schneider (2014) wurde beim Sparkassen-Kids-Cup über die 400 Meter Fünfter in 2:25min. Milan Schneider (2012) lief beim Sparkassen-Kids-Cup die 800m in 4:14min.
Borthener Blütenfestlauf, Bühlauer Stundenlauf und Dresdner Bahnlauf
Bereits am ersten Maiwochenende fand der Borthener Blütenfestlauf statt. Über die 6,5km wurde Uwe Merdon Gesamtsieger in 26:35min sowie Jürgen Matz Gesamtdritter in 29:12min. In der W65 lief Edelgard Palfi in 43:52min auf Rang zwei.
Gesamtdritter über die 13,4km wurde Frank Jürries in 59:39min.
Das Mittwochtraining verlegten zahlreiche Cityläuferinnen und –läufer am 8. Mai nach Bühlau und nahmen am Bühlauer Stundenlauf teil. Dabei sammelten sie auch wichtige Punkte für die Stadtranglistenwertung. Uwe Merdon lief 15,248km und damit auf Gesamtplatz acht. Gesamtelfter wurde Frank Jürries mit absolvierten 14,760km.
Hinter Uwe Merdon wurde Uwe Zentsch in der M55 Zweiter mit gelaufenen 13,940km. Jürgen Matz war schnellster in der M60. Er schaffte in einer Stunde 13,579km.
Zweite in der W35 wurde Silke Richter mit absolvierten 11,140km. Edelgard Palfi lief in der W65 das drittbeste Ergebnis (9,689km).
Auch der Dresdner Bahnlauf einen Mittwoch später, am 15. Mai, nutzten viele Cityläuferinnen und –läufer als Trainingswettkampf. Bei einer etwas geringeren Gesamtteilnehmerzahl als im vergangenen Jahr dominierte jedoch erneut der Citylauf-Verein Dresden über die 10.000 Meter mit den Plätze eins bis sechs.
Schnellster Läufer war diesmal Robel Tewelde in 32:42min, gefolgt von André Fischer in 34:54min. Insgesamt 13 der 31 Starter über die 10.000 Meter kamen vom Citylauf-Verein.
Über die fünf Kilometer gingen insgesamt 40 Läuferinnen und Läufer an den Start. Fünf von ihnen gehörten dem Citylauf-Verein an. Silke Richter lief in 24:31min auf Rang eins der W35.










