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DM Marathon: Florian Bär mit persönlicher Bestzeit

DM Marathon: Florian Bär mit persönlicher Bestzeit(Foto: F. Bär) Impression vom Frankfurt Marathon 2016

Die Laufsaison neigt sich allmählich dem Ende entgegen. Dennoch hält sie bis zum Schluss das eine oder andere Highlight bereit. Für Florian Bär (M35) war es sicher die Teilnahme am Frankfurt-Marathon am gestrigen Sonntag, in dessen Rahmen auch die Deutschen Meisterschaften ausgetragen wurden. In 3:00,09h (brutto) lief er in seiner Altersklasse auf Platz 28. Seine Nettozeit von 2:59,57h bedeutete für ihn eine neue persönliche Bestzeit. „Der Frankfurt-Marathon war insgesamt mein dritter Marathon“, erzählt Florian Bär. „Mein Ziel war, unter 3 Stunden zu laufen, was mir zwar gelang, aber sowohl das knappe Ergebnis als auch die Tatsache, dass ich eigentlich eine Zeit zwischen 2:55:xx und 2:57:xx anlaufen wollte, stimmen mich daher nicht rundum zufrieden. Ich hatte über die kompletten ersten 10 – 12 km arge Probleme, mein Tempo zu finden, da die ganze Zeit über relatives großes Gedränge herrschte.“ Dennoch kämpft er sich durch und schaffte am Ende sein Ziel unter drei Stunden zu bleiben. Begeistert zeigte er sich von der Organisation sowie der Strecke des Frankfurt-Marathons und ist sich sicher, nicht das letzte Mal in Frankfurt am Start gewesen zu sein. Er war stolz für seinen Verein am Start  gewesen zu sein. „An dieser Stelle auch nochmal vielen Dank, den Citylauf-Verein bei den Deutschen Marathon-Meisterschaften vertreten zu dürfen“, so Florian Bär.

Landesmeisterschaften Crosslauf in Bautzen mit tollen Platzierungen für den Citylaufverein

Bereits am Sonnabend fanden die Landesmeisterschaften im Crosslauf in Bautzen statt. In der Teamwertung der Senioren II stand der Citylaufverein in der Besetzung Uwe Merdon, Rico Laukner, und Uwe Zentsch (alle M50) über die 8km ganz oben auf dem Podest. Uwe Merdon wurde in seiner Altersklasse über 8km Zweiter und gewann die 4km. Rico Laukner und Uwe Zentsch kamen auf dem Plätzen vier und fünf ein. Roman Wagner siegte in der M35 über 4km und wurde über diese Distanz Gesamt-Zweiter. „Mit dem Ergebnis kann ich eigentlich zufrieden sein. Auch wenn es am Ende für den Gesamtsieg nicht mehr gereicht hat. Platz eins in meiner Altersklasse ist aber auch völlig in Ordnung. Besonders nach dem verkorksten Halbmarathon letzte Woche war das schon ein aufmunterndes Rennen. Die Strecke sehr anspruchsvoll. Es war eben ein richtiger Crosslauf und kein lockeres Läufchen über die Wiese“, erzählt Roman Wagner. Georg Bär (U18) siegte in seiner Altersklasse über die 4km, ebenso wie Vater Detlef Bär (M45) die zehn Kilometer in seiner Altersklasse gewann. „Bei kühlem Wetter ging es auf einen anspruchsvollen und gegenüber der Ausschreibung deutlich längeren Rundkurs. Mit den Ergebnissen unseres Vereins können wir mehr als zufrieden sein. Schade war indes, dass staubedingt viele gemeldete Athleten nicht anreisen konnten, so dass es letztlich ein doch recht überschaubares Teilnehmerfeld war“, berichtet Detlef Bär von seinen Eindrücken. Edelgard Palfi (W60) ging zweimal an den Start und siegte über die 6km in ihrer Altersklasse bzw. wurde Zweite über die 2km. Corinna Rose für die LG Neiße startend gewann die 6km in der W40 und wurde über diese Distanz Gesamt-Dritte.

Start von Georg Bär (Foto: R. Wagner)

Siegerehrung Georg Bär (Foto: D. Bär)

Siegerehrung Detlef Bär (Foto: D. Bär)

Siegerehrung Uwe Merdon (Foto: R. Wagner)

31. Glauchauer Herbstlauf: Sieg für André Fischer über 21,1km

Am gestrigen Sonntag fand nicht nur der Frankfurt-Marathon statt, sondern auch der Glauchauer Herbstlauf, ebenfalls mit Beteiligung des Citylaufvereins. Den Gesamtsieg über die 21,1km konnte André Fischer in 1:14:54h erringen. Ulrich Trodler gewann in der M40 in 1:22:22h. Frank Jürries lief in der M45 in 1:29:22h auf Rang fünf.

Über die zehn Kilometer waren Edelgard Palfi (W60 5. Platz 59:04min) und Birgit Harz (W70 1.Platz 69:03min) vertreten.

von Claudia Trache
Veröffentlicht am 2016-10-31

Team-Sieg beim Dresden-Marathon

Team-Sieg beim Dresden-Marathon(Gemeinsam Ziele erreichen: v.l.: Rita Dreiblatt, Manuela Jurowiec, Julius Jurowiec, Rico Frenzel-Jurowiec (Foto: M. Jurowiec)

Das sportliche Highlight an diesem Wochenende war zweifellos der 18. Dresden-Marathon. So war auch der Citylaufverein so zahlreich auf den einzelnen Strecken vertreten, dass insgesamt zwei Teams des Citylaufvereins in die Mannschaftswertung kamen. Je Mannschaft wird ein Marathonläufer sowie je zwei Halbmarathonis und 10km-Läufer gewertet. In der Zusammensetzung: André Lindner, Christoph Rodewohl, Roman Wagner, Marc Schulze und Georg Bär stellte der Citylaufverein die Siegermannschaft.

Die zweite Mannschaft kam auf Rang 25 von insgesamt 65 Mannschaften ein in der Besetzung: Matthias Krug, Dirk Mietko, Detlef Bär, Ulrich Trodler und Markus Flack. 

Die beste Einzelplatzierung erreichte Marc Schulze. Über die zehn Kilometer lief er nach Rang eins im vergangenen Jahr am heutigen Sonntag in 31:21min auf Rang zwei.

Als jüngste Starterin des  Citylaufvereins war Felicitas Staubach dabei. In der U12 lief sie beim Zehntelmarathon in 21:02min auf einen hervorragenden fünften Platz.

Über zehn Kilometer zeigten die Nachwuchsläufer Lena Laukner und Georg Bär erneut, dass sie vorne mitmischen können. Lena Laukner siegte in 43:26min in der weiblichen Jugend und lief insgesamt auf Rang 13. Georg Bär landete bei den Herren insgesamt auf Rang 15. In der Männlichen Jugend wurde er Dritter in 34:37min.

U16-Nachwuchsläufer Julius Jurowiec konnte sich über eine neue persönliche Bestzeit von 49:10min freuen. Unterstützt wurde er heute auf diesem Weg von seinem Vater Rico Frenzel-Jurowiec. Seine Mutter Manuela Jurowiec freute sich ebenfalls über eine persönliche Bestzeit von 1:09,01h. Stolz und Glücklich ist auch Rita Dreiblatt (W40). Ihr Ziel war es die 1-Stunde-Grenze zu knacken. In 57:04min hat sie dieses Ziel deutlich erreicht.

René Berge (M45) ist erst seit etwa einem Jahr im Citylaufverein. Er unterstützte heute vor allem seine Schwester. „Sie wollte gern mal unter einer Stunde laufen.“ Nach 59:57min blieb die Uhr für beide stehen. Ziel erreicht. Auch Marita Löwe (W65) war mit ihrem heutigen Lauf zufrieden. In für sie sehr guten 60:28min blieb sie als Dritte ihrer Altersklasse nur knapp über der magischen 1-Stunde-Grenze.

Birgit Harz (W70) wurde heute vorm 10km-Start vom Moderator in besonderer Weise erwähnt. Sie hat bis heute an jedem Dresden-Marathon teilgenommen, sogar beim „Testlauf“ im Jahr vor dem ersten offiziellen Lauf. Mit den Jahren sind die Strecken kürze geworden. Doch ihr Ziel bis zum 20. Dresden-Marathon durchgängig dabei gewesen zu sein, ist sie heute ein Stück näher gekommen. In 68:15min wurde sie in ihrer Altersklasse Zweite.

Weitere Ergebnisse über 10km:

Ulrich Trodler (2. Platz M40 – 36:00min), Monika Laveatz (3. Platz W60 – 53:37min), Edelgard Palfi (6. Platz W60 – 57:00min)

Markus Flack (M30 – 38:42min), Dirk Beier (M30 38:53min), Dirk Dworatzek (41:52min), Thomas Mende (M45 44:10min), Rico Laukner (M50 – 43:33min), Robin Kissner (63:52min), Mareike Unverzagt (1:11,40h)

Marita Löwe gemeinsam m it der Schreiberin dieser online-Beiträge vorm 10km-Start (Foto: U.Löwe)

Sportsgeist beim Halbmarathon

Auch über die Halbmarathondistanz waren einige Läuferinnen und Läufer des Citylaufvereins dabei. Detlef Bär lief in 1:22,03h auf Rang fünf der M45. Auf Rang sieben ihrer Altersklassen kamen Peter Born (M60 – 1:44,23h) sowie Roman Wagner (M35 – 1:18,02h) ein. Peter Born hat damit sein persönliches Ziel unter 1:45h zu laufen erreicht und zeigte sich dementsprechend zufrieden. Christoph Rodewohl lief 1:15,23h und belegte damit insgesamt Rang 15. Noch vor ihm platzierte sich André Fischer. In  1:12,31h landete er auf Rang 12. Beate Primus (W40) jubelte über eine neue persönliche Bestzeit von 1:53,02h. „Vier Minuten schneller als im April in Berlin.“ Dabei zeigte sie außerdem echten Sportsgeist. Sie unterstützte Vereinsneuling Harald Burkhaerdt (M50) bei seinem ersten Halbmarathon überhaupt. „Bei unserem letzten Vereinstraining am Mittwoch kamen wir ins Gespräch. Er wollte gern unter zwei Stunden laufen und traute sich nach seinen letzten Trainingsläufen auch eine Zeit um die 1:55min zu. Da ich selbst auch so eine Zeit anpeilte, beschlossen wir diesen Halbmarathon gemeinsam anzugehen.“ So liefen beide vom Start bis ins Ziel Seite an Seite und liefen gemeinsam nach 1:53,02h über die Ziellinie.

Weitere Ergebnisse im Halbmarathon:  Dirk Mietko (M30 – 1:21:42h), Ulli Obst (W30 – 1:42,08h)

Liefen Seite an Seite den Halbmarathon: Beate Primus und Halrd Burkhaerdt (Foto: B.Priumus)

(Foto: B.Primus)

„Marathon just for fun“

Die Veranstalter konnten sich heute über einen neuen Streckenrekord im Marathon bei den Herren freuen. Gleich die beiden Erstplatzierten, Joseph Kyengo Muniwoki (2:10.31h) und Vincent Kipchumba (2:10,32h) (beide aus Kenia), unterboten den alten Rekord aus dem Jahre 2008 (2:13,03h). Auch zwei Läufer des Citylaufvereins nahmen diese Strecke in Angriff. André Lindner war nach 3:41,33h im Ziel, Matthias Krug nach 4:48,36h. „Ich wollte einfach mal einen Marathon just for fun laufen, nicht auf die Uhr schauen, biss´l rumalbern und die Verpflegungspunkte ausgiebig genießen. Aber auch so ein Marathon tut verdammt weh“, erzählt André Lindner zufrieden. „Jeder der hierläuft und finished verdient meinen absoluten Respekt.

Foto: Heiko Poland

von Claudia Trache
Veröffentlicht am 2016-10-23

Jenaer Kernberglauf: André Fischer Zweiter über 27km

Jenaer Kernberglauf: André Fischer Zweiter über 27kmAndré Fischer beim Jenaer Kernberglauf (Foto: A. Fischer)

In seiner alten Heimat lief André Fischer seit 2006 bereits zum fünften Mal die 27km beim Jenaer Kernberglauf. Nach Gesamt Rang drei 2010, konnte er sich am vergangenen Sonnabend über Rang zwei und eine neue persönliche Bestzeit auf dieser Strecke freuen (1:45,04h). „Ich war überrascht, dass ich nach so vielen Jahren, in denen ich nicht dabei war, noch immer jede Kurve und jede Wurzel kenne. Die Trails der Saalehorizontale in den Kernbergen sind einmalig und ich freue mich sehr, es dort mal wieder aufs Podium geschafft zu haben.“

29. Weißeritztallauf: André Lindner M40 – 3. Platz

Am gestrigen Sonntag lief André Lindner (M40) beim 29. Weißeritztallauf über die 13km in 59:37min auf Rang drei seiner Altersklasse. Ebenfalls den langen Kanten absolvierte Thomas Mende (M45). Er benötige 1:05:31h. Über die 7,5km sammelte Edelgard Palfi (W60 – 2. Platz 47:22min) Punkte für die Bezirksranglistenwertung, ebenso wie Birgit Harz über die 2,5km (W70- 1. Platz 17:51min).

  • Foto: Cornelia WehnerFoto: Cornelia WehnerFoto: Cornelia WehnerFoto: Cornelia WehnerFoto: Cornelia WehnerFoto: Cornelia WehnerFoto: Cornelia Wehner

„Schiebock läuft Extrem – jetzt erst recht“

Tags zuvor meisterte Edelgard Palfi mit der Teilnahme am Laufevent „Schiebock läuft Extrem – jetzt erst recht“ eine ganz besondere Herausforderung. Sie lief die 4km-Runde in 28:07min. Die Runde führte durch das neue Stadion in Bischofswerda sowie durch den Stadtwald. Das „Extreme“ daran waren die zahlreichen Hindernisse, wie Holzstapel, Gummireifen oder Autos, die es zu überwinden galt. Wem etwas zu extrem war, hatte allerdings auch die Möglichkeit am Hindernis vorbeizulaufen. Ebenfalls die 4km-Runde bewältigte Christian Gertel.

  • Foto: Cornelia WehnerFoto: Cornelia Wehner

In diesem Rahmen fand gleichzeitig die Abschlussveranstaltung des Oppacher Läufercups statt. In diesem Jahr kann sich der Citylaufverein in dieser Cup-Wertung über zwei dritte Plätze freuen (Edelgard Palfi – W60 sowie Georg Bär – mU18).

von Claudia Trache
Veröffentlicht am 2016-10-17

Citylaufverein: Sport, Spaß und Gemütlichkeit

Citylaufverein: Sport, Spaß und Gemütlichkeit

Bereits Mitte September lud Vereinsvorsitzender Heiko Poland seine Cityläuferinnen und –läufer, wie im vergangenen Jahr zu einem sportlichen Vereinsfest ein. 2015 zum zehnjährigen Vereinsjubiläum wurde das Vereinsfest mit Halbstunden-Paarlauf und anschließendem gemütlichen Zusammensein im Sportcasino des Heinz-Steyer-Stadions aus der Taufe gehoben. „Ich habe viele positive Rückmeldungen erhalten. Einige Mitglieder, die in diesem Jahr nicht aktiv dabei sein konnten, möchten auf jeden Fall beim nächsten Mal mitlaufen“, erzählt Heiko Poland. In diesem Jahr waren 25 Paare am Start. Dabei konnten auch vereinsfremde Lauffreunde vorbeischauen, mitlaufen und so den Verein kennenlernen. „Die einen nutzten den Paarlauf als Training. Für andere stand der Spaß und das gemeinsame Erlebnis im Vordergrund.“ So hatte das Siegerpaar Roman Wagner und André Fischer die zehn Kilometer fest im Blick und erreichten ihr Ziel mit gelaufenen 10,4km. Die gleiche Distanz legten Christoph Rodewohl und Georg Bär zurück. Als Mixed-Team „The young runner“ bestritten Lena Laukner und Julius Jurowiec gemeinsam den Paarlauf und kamen auf 8,4km. Die „Flitzi Omis“ Edelgard Palfi und Birgit Harz waren ebenfalls dabei und liefen zusammen 6,8km. Nur 400m Rückstand hatte der „Trödeltrupp“ Rita Dreiblatt und Manuela Jurowiec. Ob ambitionierter oder gemütlicher, am Ende stand das gemeinsame Lauferlebnis im Vordergrund, das in geselliger Runde ausgeklungen ist. Heiko Poland freute sich auch über die zahlreichen Mitglieder, die als Zuschauer beim Vereinsfest dabei waren, wie Monika und Peter Grundmann oder auch Mutti Marina Helas mit ihrem erst wenige Wochen alten Nachwuchs.

  • Auswertung: Oliver UrbanFoto: René NicolaiFoto: René NicolaiFoto: René NicolaiFoto: René NicolaiFoto: René NicolaiFoto: René NicolaiFoto: René NicolaiFoto: René NicolaiFoto: Kerstin Helm
von Claudia Trache
Veröffentlicht am 2016-10-16

André Fischer siegreich beim Pirnaer Citylauf

André Fischer siegreich beim Pirnaer CitylaufSven Budzinski, Manuela und Julius Jurowiec in Leipzig (Foto: M. Jurowiec)

Langsam hält der Herbst Einzug und brachte am vergangenen Wochenende gewöhnungsbedürftige Nässe und Kälte. Dennoch waren die zahlreichen Laufveranstaltungen gut besucht und auch die Farben des Citylaufvereins leuchteten an verschiedenen Startlinien.

Los ging es am Freitag beim Pirnaer Citylauf. Bereits zum 13. Mal lautete das Motto „Im Fackelschein durch die Nacht“. Zunächst gingen die Einzelläufer über die rund 10km an den Start. Im vergangenen Jahr lief André Fischer noch für den TSV Dresden auf Rang drei. Doch in diesem Jahr konnte er den Sieg in 33:50min für sich entscheiden.  „Es war schön, nach einigen Podiumsplatzierungen der letzten Jahre in Pirna mal zu gewinnen. Anschließend konnte ich noch der Staffel helfen“, erzählt André Fischer zufrieden. Ebenfalls im Einzelrennen am Start war Uwe Zentsch. In 42:27min kam er in diesem Jahr in der M50 auf Rang drei. Beide Einzelstarter liefen in der Staffel jeweils noch eine Runde (1200m). Gemeinsam mit Martin Obst, Detlef Bär, Ulrich Trodler und Peter Born kamen sie nach 52:08min in der Kategorie „Sportvereine“ auf Rang sechs ein. U18-Nachwuchsläufer Georg Bär lief in der Staffel „Flachatmer /21Run Dresden“ gemeinsam mit Läufern der Trainingsgruppe „Katja Hermann“ zum Gesamtsieg. „Der Lauf im Fackelschein durch die Altstadt von Pirna war wieder sehr schön und durchaus etwas Besonderes“, so das Resümee von Detlef Bär. „Ich schätze das Durchschnittsalter unseres Teams war verglichen mit der Siegerstaffel mehr als doppelt so hoch. Daher waren wir mit unserer Platzierung und vor allem auch dem gemeinsamen Abend insgesamt auch zufrieden.“

Siegerstaffel mit Georg Bär (2.v.r.) (Foto: D. Bär)

Berlin Grand 10

Am gestrigen Sonntag hatten die Läuferinnen und Läufer die Qual der Wahl. Sowohl ein Start über die zehn Kilometer in Berlin beim „Grand 10“ war denkbar. Ebenso konnte man im Rahmen des Leipzig-Halbmarathons über diese Strecke an den Start gehen. So verwundert es nicht, dass bei beiden Veranstaltungen die Farben des Citylaufvereins vertreten waren.

Dirk Mietko (hinten) (Foto: D. Mietko)

Uwe Merdon (Foto: D. Mietko)

Marc Schulze (vorn) (Foto: D. Mietko)

Zufrieden zeigten sich die Berlin-Starter. Corinna Rose lief in 41:27min (netto) in der W40 auf Rang eins. Sie genoss es in Berlin zu laufen und freute sich umso mehr über ihre Leistung, da für sie in diesem Jahr die Bahnläufe im Mittelpunkt standen und sie nicht speziell für die zehn Kilometer trainiert hat. U18-Nachwuchsläuferin Lena Laukner wurde in ihrer Altersklasse Zweite (44:13min). Uwe Merdon lief in neuer Bestzeit von 34:48min in der M50 auf Rang eins. In der gleichen Altersklasse ging Rico Laukner an den Start und lief 44:11min.

Für Dirk Mietko waren die zehn Kilometer (36:36min) eine Zwischenetappe für den Halbmarathon in knapp zwei Wochen in Dresden. Auch er zeigte sich von der schönen und schnellen Strecke in Berlin begeistert.  Marc Schulze war einmal mehr der schnellste Cityläufer und kam nach 31:47min ins Ziel.

Leipzig-Halbmarathon

Über eine neue persönliche Bestzeit konnte sich U16-Nachwuchsläufer Julius Jurowiec über die zehn Kilometer freuen. In 50:59min wurde er in seiner Altersklasse Vierter. Damit steigerte er seine bisherige Bestmarke um fünf Minuten. Nun ist es sein großes Ziel die 50-Minuten-Grenze zu unterbieten. Bereits beim Dresden-Marathon wird er dieses Vorhaben in Angriff nehmen. Mit ihm am Start war Mutti Manuela Jurowiec. Sie kam nach 1:10,13h ins Ziel und wird ebenfalls in knapp zwei Wochen beim Dresden-Marathon die zehn Kilometer laufen.

Weitere Ergebnisse:

10km: Konrad Preuß 38:08min 9. Platz, Stephanie Pinkert 52:27min (W30 – 7. Platz)

Halbmarathon: Sven Budzinski (M35) 1:18,48h – Gesamtfünfter, Thomas Zumbusch (M35) 1:45,40h

Julius und Manuela Jurowiec in Leipzig (Foto: M. Jurowiec)

Foto: Konrad Preuß

37. Herbstlauf in Finterwalde

Ebenfalls am Sonntag ging die 37. Auflage des Herbstlaufes in Finsterwalde über die Bühne. Mit dabei war André Rosenkranz (M35) über die 8,6km. In 37:28min wurde er Gesamt-Zehnter und Zweiter seiner Altersklasse.

von Claudia Trache
Veröffentlicht am 2016-10-10

Borsberglauf: André Fischer und Lena Laukner ganz vorn

Borsberglauf: André Fischer und Lena Laukner ganz vornBorsberglauf (Foto: M. Jurowiec)

Das verlängerte Wochenende hielt erneut zahlreiche Laufveranstaltungen bereit. Da konnte die Laufenthusiasten auch das zum Teil regnerische Wetter nicht davon abhalten, die Laufschuhe zu schnüren. So war der Citylaufverein beim diesjährigen Borsberglauf am 3. Oktober mit einem großen Team am Start. Den Gesamtsieg über die 17,5km erkämpfte André Fischer in 1:15,54h.  Bei den Frauen über 6.5km war die U18-Nachwuchsläuferin Lena Laukner erfolgreich und lief nach 33:13min als Erste über die Ziellinie. Bei Manuela und Julius Jurowiec hieß das Motto „Dabei sein ist alles“. „Für mich war es der erste Traillauf überhaupt, für Julius in jedem Fall der längste und bisher schwierigste. Motivation für uns war, die Natur zu genießen“, erzählt Manuela Jurowiec.  Beide waren am Ende mit ihren Ergebnissen zufrieden. Julius lief die 6,5km in 35:43min und wurde Vierter in der U16. Manuela wagte sich an die 11,5km und lief nach 1:39:55h auf Rang sechs der W40. Motivation für sie war es auch, einen weiteren Punkt in der Stadtrangliste zu ergattern. „Weniger für mich, sondern als kleiner Beitrag für den Citylauf-Verein. Das dürfte mir wohl gelungen sein und so dürfte ich wohl ein Pünktchen zur Teamwertung beitragen.“

Siege in den jeweiligen Altersklassen erkämpften Peter Born (M65) über 17,5km in 1:47,25h, Ulrike Baschant (W35) über 6,5km in 35:47min sowie Rico Laukner (M50) über 6,5km in 33:13min.

Weitere Ergebnisse:

17,5km: Martin Obst (M30) 1:31,45h, Michael Kuhardt (M30) 1:34,23h

11,5km: Silke Richter (W35) 1:14,38h , Beate Primus (W40) 1:19,47h, Reinhardt Schmidt (M30) 56:16min, Sascha Görting (M30) 1:14,17h, Harald Burkhardt (M50) 1:18,36h

6,5km: Jana Junge (W40) 46:13min

Röderlauf mit Doppelsieg für Vater und Sohn Bär

Bereits am Sonntag gingen Detlef und Georg Bär wieder einmal gemeinsam über die zehn Kilometer an den Start. „Ein entspannter Lauf bei schönem Wetter“, so Detlef Bär. „Und auch ganz hübsch, dass wir nun auch über 10km mal einen Doppelsieg erringen konnten.“ Der U18-Nachwuchsläufer Georg Bär lief als Erster nach 34:32min ins Ziel. Vater Detlef folgte ihm als Zweiter in 38:10min.

20161002_113327Georg Bär Gesamtsieger über 10 Km (Foto: D. Bär)

775 Jahre Fischbach – Uwe Merdon siegt über die 7750m

Anlässlich des 775-jährigen Jubiläums von Fischbach /bei Arnsdorf fand am 1. Oktober ein einmaliges Laufevent statt. Drei verschiedene Strecken waren im Angebot. Die längste davon, die 7750m, nahm Uwe Merdon in Angriff und siegte in 27:36min.

3. Bautzener Crossduathlon

Dirk Mietko und Kersten Krause stellten sich am 2. Oktober der Herausforderung des Staffel-Crossduathlons in Bautzen. Zunächst lief Dirk Mietko die  fünf Kilometer in 20:45min. Danach bewältigte Kersten Krause mit dem Mountainbike die 19,8km in 1:03,56h, ehe Dirk Mietko die abschließenden 2,5 Kilometer in 10:43min lief. Nach 1:34,24h war das Team des Citylaufvereins Dresden im Ziel, wurde gesamt Sechster und in der Kategorie „Männerstaffel“ Vierter. „Ich habe die beiden Laufabschnitte als Vorbereitung für Berlin (Great 10) und den Halbmarathon in Dresden absolviert. Ein toller Wettkampf in familiärer Atmosphäre und eine schön profilierte Strecke durch den Humboldthain in Bautzen. Hat Spaß gemacht“, erzählt Dirk Mietko.

Dirk Mietko beim Crossduathlon (Foto: D. Mietko)

von Claudia Trache
Veröffentlicht am 2016-10-05

Citylaufverein beim Berlin-Marathon stark vertreten

Citylaufverein beim Berlin-Marathon stark vertreten

Für viele war das sportliche Highlight in diesem Jahr – der Berlin Marathon. Am Ende erfüllten sich manche Träume von einer Bestzeit. Andere lief knapp daran vorbei oder mussten gar vorzeitig aufgeben. So ging es auch den Läuferinnen und Läufern des Citylaufvereins.

Marc Schulze lief in 2:29:11h auf Rang 76. Eine klasse Zeit, doch seine eigenen Ansprüche waren höher, wie er selbst bei Facebook schrieb: „2:20h waren angesagt. … 69:30min für den Halbmarathon mit der Führungsgruppe der Frauen. Doch schon bei 27 Kilometern wurden die Beine schwer und ich versuchte ein Wohlfühltempo zu finden. … Glücklich im Ziel zu sein, glücklich unter 2:30h geblieben zu sein, unglücklich, das hoch gesteckte Ziel sub 2;20h verfehlt zu haben…“

Foto: Cornelia Wehner

Ganz anders lief es bei Ulrich Trodler. Er kam nach 2:59:47h ins Ziel – persönliche Bestzeit. Er schildert selbst ein paar Eindrücke: „Wir waren am Start mit Reinhardt Schmidt und Markus Flack zu dritt. Beim Halbmarathon haben wir dann Andre Lindner vor uns laufend auf der Strecke gefunden. Dann sind uns Reinhardt und Andre nach hinten „abhanden“ gekommen.

Mit Markus waren wir bis Kilometer 35 beim 3 Stunden Zugläufer zusammen. Dann mussten wir beide etwas abreißen lassen. Dass Markus nicht ins Ziel gekommen ist, so kurz vorm Ende, kann ich immer noch nicht so richtig fassen.“

Reinhardt Schmidt teilte das Schicksal mit Markus Flack und musste ebenfalls das Rennen vorzeitig aufgeben. Dennoch zollte er den beiden Frauen, die für den Citylaufverein am Start waren großen Respekt: „Die Mädels sind super 3:16,41h und 3:17,14h gelaufen.“

Gemeint sind Kerstin Helm und Ehefrau Juliane Schmidt. Gemeinsam standen beide am Start im Block E.  „Wir liefen sehr lange gemeinsam, konnten die Stimmung genießen und grinsten uns ständig an und zogen uns“, erzählt Kerstin Helm. Mit den gelaufenen Zeiten hatten sie im Vorfeld nicht gerechnet. „Aber ohne die Berliner wäre es nicht so schön gewesen, die tollen Bands, die verrückte Schilder, die Menschen an der Strecke sind teils so ausgerastet, wir hatten ständig Gänsehaut. Sie haben alles an Anfeuerpotential gegeben, die Erinnerungen bleiben und werden uns sicher wieder an den Start führen. Danke BERLIN was für eine gigantische Party!“

  • Foto: Kerstin Helm

Seit Robert Oppermann ein Läufer ist, war es ein Traum von ihm den Berlin Marathon zu absolvieren und durch das Brandenburger Tor zu laufen. „Es war ein unglaublich schönes Gefühl und mit nichts auf der Welt zu beschreiben. Man sieht es von weitem und wird die letzten Meter wie von einem Magneten angezogen.“ Mit seiner Zeit von 3:26:48h hat er seine Zeit vom Wien-Marathon um zehn Minuten verbessert und sich damit einen weiteren Traum erfüllt: eine Zeit unter 3:30h zu schaffen. „Ich bin ein Marathoni und verdammt stolz darauf.“ Nun geht sein Blick bereits in Richtung Hamburg Marathon 2017, wo er seine Leistung weiter steigern möchte. Doch zunächst steht noch ein anderes Highlight in seinem Leben an. Am 8. Oktober wird Robert Oppermann heiraten.

Ebenfalls durchs Ziel beim Berlin Marathon lief André Lindner. Sein großes Ziel unter drei Stunden zu bleiben hat verfehlt, dennoch zieht er nach 3:06,18h ein positives Fazit. Ab Kilometer 30 merkte er, dass der Körper müde wurde, fünf Kilometer später war sein einziges Bestreben irgendwie im Ziel anzukommen. „Nichtsdestotrotz war ich im Ziel glücklich noch gefinished zu haben und keine Stunde später stand für mich fest, das „U-3 Stunden“-Projekt im nächsten Jahr wieder in Berlin anzugehen. Das Wochenende war nämlich wieder total super.“

  • Foto: Andre LindnerAndré Lindner kämpft auf der Strecke (Foto: A. LindnerAndré Lindner glücklich im Ziel (Foto: A. Lindner)

Auch Kai Unverzagt, unser Jugendtrainer, hat glücklich das Ziel in Berlin in netto 6:07:49 erreicht. „Die Zuschauer haben auch nach 6 Stunden noch so klasse angefeuert, dass mir auf den letzten 500m die Tränen gekommen sind“ berichtet er gerührt.

  • Foto: Cornelia WehnerFoto: Cornelia Wehner
von Claudia Trache
Veröffentlicht am 2016-09-28

Tino Sickert erkämpft Sieg am Butterberg

Tino Sickert erkämpft Sieg am ButterbergCityläufer beim Westhanglauf in Gorbitz (Foto: M. Jurowiec)

Der heutige Sonntag stand zweifelsohne ganz im Zeichen des Berlin-Marathons. Der Äthiopier Kenenisa Bekele schrammte um nur sechs Sekunden an einem neuen Weltrekord vorbei. Mit 2:03:13h ist er nun der zweitschnellster Marathonläufer der Welt. Katharina Heinig jubelte im Ziel als beste deutsche Frau und Gesamt-Fünfte über eine neue persönliche Bestleistung von 2:28:34h. Auch zahlreiche Läuferinnen und Läufer des Citylaufvereins waren in Berlin am Start. (dazu ein gesonderter Beitrag).

Doch auch in unserer Region standen verschiedene Laufveranstaltungen auf dem Programm, bei denen ebenfalls die Farben des Citylaufvereins leuchteten.

So ging am gestrigen Sonnabend mit dem Lauf rund um den Butterberg der Oppacher Läufercup 2016 in die letzte Runde. Besonders spannend ging es über die fünf Kilometer der Männer zu. Am Ende siegte die Erfahrung vor der Jugend. Tino Sickert (M35) gewann in 18:58min. U18-Nachwuchsläufer  Georg Bär wurde am Ende Dritter in 19:24min und sicherte sich so auch Rang drei in seiner Altersklasse in der Gesamtwertung des Oppacher Läufercups.

„Am Ende doch wieder die Nase vorn“

Tino Sickert schildert selbst, wie er den Lauf erlebt hat: „Vom Start weg entwickelte sich ein schnelles und intensives Rennen. Vorjahressieger Tim Koritz (DSC 1898) sowie Vereinskollege Georg Bär stürmten mit jugendlicher Leidenschaft vornweg. Das angeschlagene Tempo war derart hoch, dass ich nach 1000m schon rund 80m Rückstand auf die beiden hatten. Daran änderte sich auch auf dem zweiten Kilometer wenig. Dann kamen die ersten fordernden Anstiege und mein Rückstand begann kleiner zu werden. Zunächst sammelte ich Georg ein und gemeinsam gingen wir auf die Jagd nach Tim, den wir dann bei km 3 eingeholt hatten. Tim machte weiter Druck, aber ich merkte, dass ich an den Anstiegen ganz gut gegenhalten konnte.“ Tino Sickert sah seine einzige Chance in einem langen Spurt. „So hieß es knautschen und quälen –  der Anstieg wollte kein Ende nehmen und das Ziel schien ewig weit weg. Mit gefühltem Puls 200 kam irgendwann doch der Abzweig Richtung Zielkorridor und am Ende war ich froh und happy Tim um 10s distanzieren zu können. Am Ende war ich auch am Ende…“.

Über den schicken Obelisken aus Sandstein freute er sich daher besonders. Aber auch die Gratulationsworte eines älteren Herrn im Ziel, schienen Tino Sickert sehr gefreut zu haben: „…da haste es den jungen Burschen aber nochmal richtig gezeigt…schienst schon weit abgeschlagen und hast am Ende doch wieder die Nase vorne gehabt…herzlichen Glückwunsch …!“

Außerdem über die fünf Kilometer am Start war Edelgard Palfi (W60 – 2. Platz – 32:00min). Damit landete sie in der Wertung des Oppacher Läufercups 2016 auf Rang drei ihrer Altersklasse. Detlef Bär gewann in der M45 die 9,5km in 39:46min. Beim Oppacher Läufercup wurde er in der M45 Gesamtzehnter.

Corinna Rose mit neuem Kreisrekord über 3000m

Corinna Rose nutzte das Bahnabschlusssportfest der Lok Hainsberg im Freitaler Stadion des Friedens um über 3000m einen neuen Kreisrekord der Region Zittau/Görlitz/Niesky/Weißwasser in der W40 aufzustellen. Bei angenehmen Temperaturen und Sonnenschein benötigte sie für die 7,5 Runden 11:31,29min. „Ein schöner Saisonabschluss“, freute sie sich.

Gorbitzer Westhanglauf mit starker Beteiligung des Citylaufvereins

Nach einem Jahr Pause startete am heutigen Sonntag der 5. Westhanglauf in Gorbitz und zog auch eine Reihe von Läufern des Citylaufvereins an. André Fischer ging dabei sowohl über die drei Kilometer als auch über die neun Kilometer an den Start und entschied beide Distanzen in 9:31min bzw. 30:42min für sich. Uwe Merdon nahm ebenfalls beide Strecken in Angriff und landete zweimal auf Rang vier. Christoph Rodewohl belegte über die neun Kilometer Rang zwei. Julius Jurowiec komplettierte das schöne Ergebnis des Citylaufvereins mit Rang drei über die 1000m in der U16. Außerdem war Edelgard Palfi über die drei Kilometer am Start.

26. Ziegenhainer Auelauf: Roman Wagner siegt über 12,4km

Roman Wagner (M35) nahm gestern spontan in Ziegenhain beim Auelauf teil. Auch er schildert sein Lauferlebnis: „Um der Langeweile beim Rundendrehen im Großen Garten zu entgehen habe ich den Ziegenhainer Auelauf genutzt um meinen langen Tempolauf hinter mich zu bringen. Mit
Platz eins in einer Zeit von 54:04 auf den sehr hügeligen 12,4 km kann ich zufrieden sein.“

von Claudia Trache
Veröffentlicht am 2016-09-25
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