Robin Kissner geht neue Wege
Vor einem reichlichen Jahr wurde im Citylaufverein eine Jugendgruppe ins Leben gerufen. Von Beginn an unterstützte Robin Kissner den Jugendtrainer Kai-Uwe Unverzagt bei der Betreuung der Jugendlichen. In dieser Zeit hat sich die Gruppe zahlenmäßig gut entwickelt. Etwa 15 junge Sportler im Alter von 11 bis 14 Jahren trainieren inzwischen im Citylaufverein und konnten bereits bei Laufwettbewerben einige Podestplätze erkämpfen. Vergangenen Montag hat Robin Kissner nun das letzte Mal das Jugendtraining mit geleitet. Er möchte beruflich einen neuen Weg gehen und dieser Weg führt ihn fort von Dresden. Der 23-Jährige möchte dennoch Vereinsmitglied bleiben. Vielleicht wird man ihn auch künftig unter dem Namen unseres Vereins in Ergebnisprotokollen des einen oder anderen Laufwettbewerbes finden. Wie zuletzt am 8. April beim Airport Night Run in Berlin. Da ging er, wie bereits im vergangenen Jahr, gemeinsam mit Mareike Unverzagt an den Start über die zehn Kilometer. Am 23. April unterstützten beide das Team Quickfit – Das Fitnesscenter beim 13. Sächsischen Mount-Everest-Treppenmarathon.
„Persönlich bin ich etwas traurig, dass Robin uns verlässt. Er war insbesondere für das Jugendtraining eine große Unterstützung. Doch ich wünsche ihm natürlich alles erdenklich Gute für seine Zukunft“, so Vereinsvorsitzender Heiko Poland.
Ein Nachfolger für Robin Kissner hat sich inzwischen sogar in den Reihen des eigenen Vereins gefunden. Der erst 16-jährige Julius Jurowiec, selbst begeisterter Läufer, interessiert sich für eine Übungsleitertätigkeit. So ein Engagement eines Jugendlichen fördert Heiko Poland gern.
Spreewaldmarathon: Julius Jurowiec U16-Sieger über 10km
„Es war ja dieses Wochenende wieder viel los.“ So beginnt das Statement von Manuela Jurowiec. Und dem kann man nur zustimmen. Spreewald-Marathon, London-Marathon, der 13. Sächsische Mt. Everest-Treppen-Marathon und nicht zu vergessen der 40. Wilischlauf. Überall waren Cityläufer dabei.
15.Spreewaldmarathon
„Julius und ich haben am Samstagabend schon den Nachtlauf mitgemacht. Der war wirklich toll. Ein sehr kleiner Lauf ohne Zeitwertung mit Feuerwerk und vielen Fackeln an der Strecke. Julius hat sich sehr über seinen 1. Platz in der Altersklasse gefreut und so 100 wertvolle Punkte in der Lausitzer Laufserie ergattert. Sein großes Ziel ist es, unter die ersten drei im Gesamtergebnis seiner Altersklasse zu kommen“, erzählt Manuela Jurowiec. Beide liefen die zehn Kilometer. Sohn Julius kam nach 46:23min ins Ziel. Freude am Laufen und einfach dabei zu sein, steht dabei für Mutter Manuela (1:10,22h) im Vordergrund.
„Diesmal nicht einfach zum Genießen am Start, sondern mit Zielzeiten im Gepäck. Und wir haben sie beide geknackt und jeweils eine persönliche Bestleistung mitgebracht. Wir sind überaus glücklich und auch ein bisschen stolz. Das Wetter hätte besser sein können“, berichten Silke Richter 48:00min (4. Platz W35) und Michael Kuhardt 37:59min (3. Platz M35) von ihrem 10-km-Lauf im Spreewald. Henrik Schulz (M35) ist fast schon ein Stammgast beim Spreewaldmarathon. Das zwölfte Mal nahm er bereits am 10-km-Lauf teil und wurde diesmal in 47:11min Elfter seiner Altersklasse. Ebenfalls die zehn Kilometer lief Edelgard Palfi und gewann in der W65 in 55:00min. Sehr zufrieden mit seiner Halbmarathon-Zeit war Dirk Mietko. In 1:22:04h wurde er in der M35 Fünfter von immerhin 67 Teilnehmern.
Henrik Schulz, Silke Richter, Michael Kuhardt (v.r.) (Foto: H. Schulz)
Nachtlauf (Foto: M. Jurowiec)
Der Lohn – eine Spreewaldgurke (Foto: M. Jurowiec)
40. Wilischlauf
Am Sonnabend entschieden sich einige Cityläufer für einen Start am Wilisch. André Fischer entschied den langen Kanten (26,8km) in 1:46:53h für sich. Edelgard Palfi gewann in der W65 die 9,2km (54:30min). Marina Helas (45:51min) und André Lindner (38:14min) kamen in ihren Altersklassen jeweils auf Rang zwei. Uwe Zentsch wurde in der M55 in 49:32min Fünfter. Ebenfalls die 9,2km nahm Beate Primus (W40) in Angriff. Mit ihren 51:03min zeigte sie sich zufrieden. „Da ich kaum Cross laufe, war es ok“, erzählt sie und blickt bereits in Richtung kommendes Wochenende. „Die Vorbereitungen für den OEM-Halbmarathon liefen sehr gut. Ich möchte versuchen meine 1:53:02h vom Herbst 2016 zu verbessern.“
Marina Helas (2. Platz W30) beim Wilischlauf (Foto: M. Helas)
London-Marathon
London laufend zu genießen, war das erklärte Ziel von Peter Born (M65). Am Ende kam er nach 4:20:39h als 90. seiner Altersklasse ins Ziel. Ebenfalls am Start war Reinhardt Schmidt (3:23:56h).
13. Sächsischer Mt.-Everest-Treppen-Marathon
Einer besonderen Herausforderung stellten sich am Sonntag einige Läufer an der Spitzhaus-Treppe in Radebeul. Als Dreierseilschaft bezwangen Martin Obst (34 Runden), Hagen Uhlemann (33 Runden) und Martin Giebe (33 Runden) gemeinsam den 8.848m hohen Mount Everest, indem sie als Team 100mal die 843,50m Runde mit 88,48m Aufstieg und 88,48m Abstieg bewältigten. Nach 11:43:09h hatten sie als erste Dreierseilschaft das Ziel erreicht. „Nachdem wir uns relativ schnell einen Vorsprung erarbeitet hatten, konnten wir es dann ein wenig ruhiger angehen lassen. Eine Quälerei war es trotzdem, aber zugleich schön mit dem Sieg belohnt zu werden“, so Martin Giebe. Ein großes Dankeschön geht dabei noch an Ulrike Obst, „Sie hat uns die ganze Zeit als Betreuerin unterstützt.“
Den Touriweg (50 Runden) bewältigte das Team Quickfit – Das Fitnesscenter unter Leitung von Heiko Poland in neuem Team-Rekord von 5:59:49h und brachte Rang zwei ein. Im vergangenen Jahr wurde sein Team in 6:17h Dritter. Mit dabei waren einmal mehr ebenfalls zahlreiche Mitglieder des Citylaufvereins. Die schnellste Runde innerhalb des Teams absolvierte Christoph Rodewohl in starken 5:07min.
Zwei Podestplätze für Marina Helas
In den letzten Tagen ging es wieder Schlag auf Schlag. Beim Halbstundenlauf in Oberau am 12. April lief Marina Helas als zweitbeste Frau 6.710m. Drei Tage später, am 14. April ging sie beim 40. Bischofswerdaer Langstreckenlauf über die 21,1km an den Start und wurde in 1:46:29h drittbeste Frau. Mit ihrem Lauf zeigte sie sich durchaus zufrieden, auch wenn ihre Halbmarathon-Bestzeit bei 1:35:57h liegt, ebenfalls in Bischofswerda aufgestellt. Zwischen beiden Zeiten liegen aber eine schwere Knieverletzung sowie die Geburt ihres Kindes. „Der Lauf war wie immer super organisiert. Es war für mich nach Verletzung und Schwangerschaft die erste lange Strecke über 10 km seit Mai 2015. Ich hatte mir auch die Option offen gelassen, nach der ersten Runde (10km) aufzuhören. Aber Beine fühlten sich noch gut an. Ab ca. Kilometer 9 lief ich mit einem Herrn zusammen. Da wir etwa die gleiche Zielzeit anpeilten (unter 1:50h) liefen wir zusammen. Ich sollte ihn anschreien, wenn er nicht mehr kann, da er bereits auf Bestzeitkurs lag. Mein Mitstreiter bedankte sich für’s ziehen und war stolz auf seine neue Zeit. Seine Worte „Stolz ist das, was jeden Läufer im Ziel erwartet – egal welche Platzierung!“ Aber Platz drei gesamt, macht mich natürlich doch noch etwas stolzer“, erzählt Marina Helas von ihrem Bischofswerdaer Lauferlebnis.
Halbstundenlauf in Oberau und 40. Bischofswerdaer Langstreckenlauf
Beim Halbstundenlauf in Oberau dabei waren auch Edelgard Palfi (W65 – 3. Platz – 5.260m) und Birgit Harz (W70 – 1. Platz – 4.210m). Dieser Lauf ist im Übrigen Bestandteil des Meißner Sparkassen-Cups.
In Bischofswerda lief Edelgard Palfi die 4,5km in 26:19min, was Platz eins in ihrer Altersklasse bedeutete. Georg Bär nahm ebenfalls diese Strecke in Angriff und gewann die Männerkonkurrenz in 15:27min.
Endspurt von Georg Bär (Foto: D. Bär)
Siegerehrung Georg Bär (Foto: D. Bär)
„Georg lag von Start bis Ziel der 4,5 km – Strecke vorn, musste aber bis hin zum Endspurt kämpfen, um diesen Platz zu behaupten“, erzählt Vater Detlef Bär. Er siegte in der M45 in 38:54min und freute sich über eine Verbesserung seiner Zeit gegenüber dem Vorjahr. „Bei kühlem und regnerischem Wetter ging es über eine recht anspruchsvolle Strecke mit deutlichem Cross-Charakter durch den Bischofwerdaer Stadtwald“, so seine Einschätzung. Für ihn ist der Bischofswerdaer Langstreckenlauf eine fast schon historisch interessante Veranstaltung, wie er sagt, hat er doch an dieser Stelle 1990 seinen allersten Langstreckenlauf absolviert.
Start zehn Kilometer (Foto: D. Bär)
Siegerehrung M45 Detlef Bär (Foto: D. Bär)
Birgit Harz kam über die zehn Kilometer nach 1:10,28h ins Ziel, während Juliane Schmidt in 42:01min Gesamt-Zweite bei den Frauen wurde.
Nachträge: Volksläufe in Lichterfeld und Leubsdorf
Bereits am Wochenende zuvor war Edelgard Palfi beim 4. F60-Brückenlauf in Lichterfeld am Start (7. April). „Es war ein interessanter Lauf, etwa 1000m, über Treppen bis zum höchsten Punkt der Förderbrücke“, erzählt Edelgard Palfi. Nach 6:57min kam sie als neunte Frau im Ziel an. Am nächsten Tag stand der 16. Bergheider Seelauf in unmittelbarer Nähe auf dem Programm. Diesmal absolvierte Edelgard Palfi die sechs Kilometer (34:20min, 1. Platz W65). Ebenfalls am Start, allerdings über die 11,9km waren Mutter und Sohn Jurowiec. Julius Jurowiec lief 1:07:59h. Manuela Jurowiec war nach 1:26:17h im Ziel.
Vielstarterin Edelgard Palfi war auch am Sonntag (9.April) sportlich unterwegs. Beim 22. Drängberglauf in Leubsdorf (nahe Chemnitz) lief sie die 10,6km in 1:09,28h und siegte einmal mehr in ihrer Altersklasse.
Georg Bär U18-Landesmeister über 10km
Am gestrigen Sonnabend fanden in Lengenfeld im Rahmen des Göltzschtal-Marathons die Landesmeisterschaften im Halbmarathon sowie über die zehn Kilometer der Jugend statt. Georg Bär sicherte sich dabei den Sieg über die zehn Kilometer in der U18 in 35:08min. Er konnte damit seine Vorjahresbestzeit deutlich steigern und ließ nur einen Läufer der U20 vor sich. „Um nicht wieder kurz vor dem Ziel überrascht zu werden, hat Georg dann das Tempo rechtzeitig so weit als möglich verschärft – ein lang gezogener Endspurt mit dem gewünschten Ergebnis“, erzählt Vater Detlef. Er selbst kam im Halbmarathon in der M45 auf Rang vier (1:25:46h) , womit er durchaus zufrieden war in Anbetracht der starken Konkurrenz. Dabei verbesserte auch er seine Vorjahreszeit. In diesem Jahr plant er noch einen weiteren Start über die Halbmarathondistanz. Gemeinsam mit Sven Budzinski (1:19:39h, 2. Platz M35) und Martin Obst (1:27:17h, 6. Platz M30) gewann er in der Männerkonkurrenz Mannschafts-Silber. Eine weitere Goldmedaille für den Citylaufverein erkämpfte Uwe Merdon. In 1:20:59h gewann er seine Altersklasse M55 souverän und verbesserte ebenfalls seine Vorjahreszeit. Peter Born gewann zudem Silber in der M65 (1:46:09h), Florian Bär wurde in der M35 Sechster mit 1:27:06h.
Mannschaftsfoto aus Lengenfeld (Foto: D. Bär)
Siegerehrung Georg Bär (Foto: D. Bär)
Siegerehrung Uwe Merdon (Foto: D. Bär)
Siegerehrung Sven Budzinski (Foto: D. bär)
Czorneboh-Lauf
Beim Czorneboh-Lauf in der Oberlausitz ging Edelgard Palfi über die 3,5km an den Start und gewann ihre Altersklasse (W65 – 19:34min).
Mannschaftscross im Prießnitzgrund
Bereits am Donnerstag fand der traditionsreiche Mannschaftscross im Prießnitzgrund statt. Am 6. April 1913 wurde der erste Lauf gestartet. Die Läufer eines Dreier-Teams müssen dabei die 6,3km lange Strecke gemeinsam bewältigen, in einem Abstand von maximal zehn Metern voneinander. Zahlreiche Cityläufer in ganz verschiedenen Teams waren am Start. Das Team „Thomas Sport Center“ mit Marc Schulze und André Fischer kamen auf Rang zwei (22:23min). Das reine Frauen-Team „ladies in red“ mit Ulrike Obst und Kerstin Helm wurde in der Frauenwertung Dritter (29:51min). Martin Obst und Martin Giebe waren im Treppenlaufteam CLV zu finden (12. Platz 26:29min), Edelgard Palfi verstärkte das Team der Waldläufer (37:16min).
Als reine Citylaufvereins-Teams waren am Start: „Team Lausitz und Dresdner Rakete“ mit Corinna Rose, Dirk Mietko und Sven Budzinski (27:25min), die „Cityläuferinnen“ Maxie Moder, Silke Richter und Ulrike Baschant (33:04min) und das Team „Cityläufer mixed“ mit Michael Kuhardt, Marina Helas und Julius Jurowiec (30:06min).
Mixed-Team: Michael Kuhardt, Marina Helas, Julius Jurowiec (Foto: M. Helas)
41. Leipzig-Marathon
Beim heute ausgetragenen Leipzig-Marathon wurde André Fischer in 2:38:08h Vierter. „Das Resultat passt schon zum Trainingsstand. Also bin ich recht zufrieden, auch wenn der vierte Platz schon etas unglücklich ist“, so das Resümee von André Fischer. Marc Schulze gewann den Halbmarathon in 1:08:12h und Frank Jürries kam nach 1:26:53h ins Ziel (5. Platz m45). Zufrieden zeigte sich auch Marc Schulze. „Die 68:12min ist ok und passt sehr gut in die Marathonvorbereitung zum Oberelbe Marathon. Da soll es dann Richtung 2:23h gehen. Da ist eine solide Halbmarathon-Zeit beruhigend.“ „Ein sehr schöner Lauf, perfekt organisiert“, würdigte Frank Jürries die Veranstaltung und freute sich über eine neue persönliche Bestzeit. „Am meisten freue ich mich aber, dass ich mich noch immer verbessere, und das obwohl ich schon so viele viele Jahre laufe.“

Marc Schulze (li.) und Frank Jürries (Foto: F. Jürries)

Frank Jürries (Foto: privat)
34. Katzengebirgslauf
Am Sonnabend nahmen Marina Helas und Birgit Harz beim 34. Katzengebirgslauf in Frauenhain teil. Marina Helas lief die acht Kilometer in 35:05min und gewann damit ihre Altersklasse (W30) und wurde bei den Frauen Gesamt-Dritte. Birgit Harz war nach 55:14min im Ziel (1. Platz W70) und ließ dabei die eine oder andere jüngere Läuferin hinter sich.
Wolfshügelcross: Sieg für Roman Wagner
Auch das vergangene Wochenende hielt viele Laufereignisse bereit. Am Sonntag fand der Crosslauf rund um den Wolfshügel in der Dresdner Heide statt, erstmals mit veränderter Streckenführung und Streckenlänge. Den Hauptlauf der Männer über die 8,7km gewann Roman Wagner in 33:05min. Er ist bereits zum vierten Mal bei diesem Cross mitgelaufen und fand, dass der Lauf durch die neue Streckenführung viel anspruchsvoller geworden ist. Außerdem über die Distanz am Start waren Martin Obst (M30 – 3. Platz 37:00min) sowie Michael Kuhardt (M35 – 5. Platz 37:43min).
Laufimpression (Foto: R. Wagner)

Ulrike Obst (Siegerin W30) und
die Zweitplatzierte Marina Helas mit ihrem Nachwuchs
(Fotos: C. Wehner)
Einen Doppelerfolg konnten die Frauen des Citylaufvereins der W30 über 5,8km für sich verbuchen. Erste wurde in 28:39min Ulrike Obst. In 29:06min kam Marina Helas auf Rang zwei ein. Ebenfalls einen zweiten Platz ihrer Altersklasse erlief Silke Richter (W35 – 31:18min). Dritte und damit Bronzegewinnerin der Dresdner-Crossmeisterschaft in der W40 wurde Ina Trodler in 32:15min. Uwe Zentsch lief in 29:13min auf Rang vier der M55. Neben den zahlreichen Podestplatzierungen im Rahmen der Stadtmeisterschaften, sammelten die Läuferinnen und Läufer des Citylaufvereins auch wichtige Punkte für die Stadtrangliste Dresden/Radebeul. Das war auch das vorrangige Ziel von Silke Richter und Michael Kuhardt. „Wir wollten nur ein paar Punkte bei der Stadtrangliste sammeln und hatten Spaß beim Lauf durch die Heide bei Frühlingserwachen“, erzählt Silke Richter.
Ostritzer Frühjahrslauf: Ina Zscherper siegt über 12 Kilometer
Ina Zscherper, Detlef und Georg Bär entschieden sich am Sonntag für einen Start beim Ostritzer Frühjahrslauf. „Die Strecke ging heute bei schönstem Wetter entlang der Neisse u.a. durch das Kloster Marienthal. Und der Ciylaufverein mit einer kleinen aber doch recht erfolgreichen Abordnung dabei: Schön vor allem, dass sich auch Ina wieder unter die Aktiven gemischt hat: Beeindruckender Start-Ziel-Sieg über die 12 km (43:56min). Georg lag den ganz überwiegenden Teil des 4-km-Rennens vorn und wurde vom Schlussspurt seiner Konkurrenz etwas überrascht – so wurde es dann ein 2. Platz sowohl Gesamt als auch in der Altersklasse (U18 – 13:32min). Mit meinem Rennverlauf bin ich zufrieden, war es mir doch gelungen, die Kräfte so einzuteilen, dass ich mir auf den letzten Metern noch den Sieg in meiner Altersklasse (M45 – 43:46min) erkämpfen konnte“, erzählt Detlef Bär. Ina Zscherper hat sich nach langwierigen Verletzungsproblemen ganz spontan für diesen Lauf entschieden. „Es hat Spaß gemacht. Ich habe die ganze Zeit Detlef vor mir gesehen und habe einfach versucht dran zu bleiben“, so Ina Zscherper. „Eine Superzeit und ein Superstart in die Saison.“
Ina Zscherper zwischen Detlef (li.) und Georg Bär
(Foto: D. Bär)
Georg Bär (2. Platz) (Foto: D. Bär)
Detlef Bär Sieger M45 (Foto: D. Bär)
Ina Zscherper Siegerin über 12km (Foto: D. Bär)
Bereits am Sonnabend fand der 37. Berliner Halbmarathon statt. Mit dabei für die Farben des Citylaufvereins Kerstin Helm und Ulrike Baschant. Kerstin Helm lief in 1:29,25h (netto) eine neue persönliche Bestzeit. Vor drei Jahren lief sie den letzten Halbmarathon. Im Mai steht der 100km-Duathlon auf dem Programm. Seit inzwischen einem Jahr unterstützt Kerstin Helm außerdem den Citylaufverein im organisatorischen Bereich. „Es macht Spaß“, fasst sie kurz und bündig zusammen. Am kommenden Donnerstag wird sie mit vielen anderen Cityläufern beim Mannschaftslauf im Prießnitzgrund teilnehmen. Auch Ulrike Baschant wird dann in einem der zahlreichen Teams des Citylaufvereins mitlaufen. Der Berliner Halbmarathon, an dem sie bereits vor fünf Jahren teilnahm, war für sie der Start in die neue Wettkampfsaison. 1:45:41h war zwar keine neue persönliche Bestleistung. Dennoch war sie mit ihrem Lauf zum Saisonauftakt zufrieden. Als einen weiteren Laufhöhepunkt plant die gebürtige Thüringerin die Teilnahme am Halbmarathon beim Rennsteiglauf. Im Sommer nimmt sie regelmäßig an Schwimmwettkämpfen teil oder startet bei einem Triathlon. So wird sie beim Moritzburg Triathlon als Läuferin in einer Staffel über die Halbdistanz zum Einsatz kommen. Der Berlin-Marathon im Herbst wird ihr dritter Marathon überhaupt sein.
Kerstin Helm mit ihren Lauffreunden René und Rico (r.) (Foto: K. Helm)
Kerstin Helm (Foto: privat)
Zille-Lauf Radeburg
Am Sonnabend startete mit dem Zille-Lauf in Radeburg die neue Saison der Bezirksranglistenwertung. Marina Helas freute sich über ihren Sieg in der Altersklasse W30 über die 5km (22:50min). Zweite Plätze ihrer Altersklassen erliefen über die gleiche Distanz Edelgard Palfi (W65) in 27:59min sowie Birgit Harz (W70) in 35:34min. Die zehn Kilometer in Angriff nahmen Christian Gertel (M40 3. Platz 39:37min) sowie Thomas Mende (M50 – 45:33min).
Marina Helas (Foto: C. Wehner)
Premiere: Neuseen TrailRun 2017
Im Raum Leipzig am Schladitzer See fand ebenfalls am Sonnabend die Premiere des Neuseen TrailRun statt. Künftig soll dieser Lauf Teil der „neuseenHERO-Challenge“ werden. Zwei Strecken waren im Angebot. Die Heavy 30km gewann André Fischer in 2:06:30h. Peter Born nahm die „Easy 15km“ in Angriff und freute sich am Ende über Rang zwei der M65 und seine Zeit von 1:29,55h. „Ich habe einen Lauf gesucht der länger als zehn Kilometer lang ist, als Vorbereitung auf die Landesmeisterschaft im Halbmarathon am kommenden Wochenende und den London-Marathon in vier Wochen“, erzählt Peter Born. „Der TrailRun ist eine sehr schöne Veranstaltung, mit einem tollen Ambiente, die man weiter empfehlen kann. Es war ein anspruchsvoller Lauf in einer interessanten Gegend.“ Während Peter Born die Landesmeisterschaft im Halbmarathon recht ambitioniert angeht, möchte er den London-Marathon einfach genießen. „Sollte dabei noch eine Zeit unter vier Stunden herauskommen, wäre des perfekt. Aber das Sightseeing steht für mich in London im Vordergrund.“ Es wird sein insgesamt 15. Marathon werden.
Ganz in Familie beim Schneeglöckchenlauf
Die Sonne meinte es gut mit uns am vergangenen Wochenende. Da läuft es sich gleich viel leichter. Dies bewiesen erneut zahlreiche Läuferinnen und Läufer des Citylaufvereins. Am Sonnabend stand der Schneeglöckchenlauf in Ortrand auf dem Programm. Frank Jürries wurde dabei Dritter der M45 über die 15 Kilometer (59:28min). Edelgard Palfi siegte in der W65 über die zehn Kilometer (58:39min). Ganz in Familie am Start waren einmal mehr Manuela und Julius Jurowiec. Beide entschieden sich für die zehn Kilometer. Julius Jurowiec lief in neuer persönlicher Bestzeit von 45:57min auf Rang zwei der männlichen U16. Manuela Jurowiec (W40) kam nach 1:11,07h ins Ziel. „Das ist wirklich ein wunderschöner Lauf, vorbei an kleinen Kanälen, durch den Wald – wo es toll duftete -, durch parkähnliche Anlagen, einen See und mehrere Brücken. Einfach schön, aber leider auch sehr anstrengend, da der Untergrund häufig wechselte und größtenteils unasphaltiert war. Der Lauf ist toll organisiert“, erzählt Manuela Jurowiec begeistert.
Julius Jurowiec: Erst Bestzeit, dann Pizza (Foto: M. Jurowiec)
Manuela Großer (W35) war mit ihren drei Kindern Nele (U6), Erik (U14) und Niko (U10) am Start. Nachdem die beiden Jungs bereits beim Citylauf überraschend starke Leistungen zeigten, gingen sie hochmotiviert in Ortrand an den Start. Erik Großer lief die sechs Kilometer. Sein Ziel unter 30 Minuten zu bleiben, hatte er in 28:42min klar unterboten. Diese Zeit bedeutete Rang drei seiner Altersklasse. Niko Großer nahm die zwei Kilometer in Angriff. In einem verhältnismäßig großen Teilnehmerfeld seiner Altersklasse wurde er in 8:44min Siebter. Erstmals mit dabei war Nesthäkchen Nele. Hand in Hand lief sie gemeinsam mit ihren Brüdern die 600m des Kinderlaufes. Nach 6:28min war sie im Ziel und ganz stolz auf ihre Schneeglöckchenmedaille. Dennoch wird dieser Start wohl vorläufig der einzige bleiben. Noch mehr als für das Laufen begeistert sich Nele für das Tanzen. Anders ihre großen Brüder. „Wir haben vor zwei Jahren gemeinsam mit dem Laufen begonnen“, erzählt Manuela Großer, die über die zehn Kilometer am Start war (65:08min). „Einfachmal ein paar Kilometer durch den Großen Garten wollten wir schaffen, gegebenenfalls mit Gehpausen. Die Jungs haben sich ein bisschen amüsiert, dass die Mama mehr Pausen brauchte, als sie selbst.“ Seit Frühjahr 2016 ist Erik nun beim Citylaufverein und trainiert mit Begeisterung in der Jugendgruppe. Im Herbst kam auch Niko dazu. Gemeinsam als Familie zu Laufen finden alle drei toll. Die Jungs finden es ganz prima, was ihre Mutti so schafft. Im vergangenen Jahr absolvierte sie in Leipzig sogar einen Halbmarathon. In diesem Jahr soll ein weiterer folgen. Zeiten und Platzierungen sind für sie persönlich gar nicht so wichtig. „Ich laufe zwei- bis dreimal pro Woche einfach so für mich, um abzuschalten und den Kopf freizubekommen. Es ist schön, dass auch die Jungs so laufbegeistert sind und wir dieses Hobby gemeinsam als Familie erleben können.“ Erik und Niko haben inzwischen Blut geleckt, nach ihren ersten kleinen Erfolgen. Irgendwann mal einen Pokal zu gewinnen, ist ein großer Wunsch von Erik Großer. Für dieses Jahr ist noch eine ganze Reihe von Läufen geplant. Man darf also gespannt sein, wie sich die beiden Jungs weiter entwickeln.
Große Brüder, kleine Schwester (Foto: M. Jurowiec)
Der Lohn nach der Anstrengung: die Schneeglöckchenmedaille (Foto: M. Jurowiec)
Kerstin Helm beim Oschatzer Citylauf ganz vorn
Kerstin Helm ging am Sonntag beim Oschatzer Citylauf an den Start. Bei ihrem Sieg in der Frauenkonkurrenz über die 8,1km ließ sie insgesamt nur zwei Herren den Vortritt und wurde in 35:23min Gesamtdritte.
Marc Schulze Landesmeister im 10-Kilometer-Straßenlauf
Die 27. Auflage des Dresdner Citylaufes ist Geschichte. 3.329 Teilnehmer über alle Strecken, ein Elitelauf über zehn Kilometer, tolle Stimmung an der Strecke, das Wetter hat auch einigermaßen mitgespielt. Heiko Poland, Vereinsvorsitzender des Citylauf Vereins zieht nach der heutigen Veranstaltung ein positives Fazit. Auch über die zahlreichen Starter seines eigenen Vereins mit durchaus ansprechenden Leistungen, zeigte er sich zufrieden. In diesem Jahr waren insgesamt 51 Starter vom Citylauf Verein auf allen Strecken vertreten. Selbst beim Bambinilauf war zum Teil der Nachwuchs der Mitglieder dabei. Die Stimmung war super. Gegenseitig feuerten sich die Vereinsmitglieder an und fieberten mit den anderen mit. Einmal mehr als älteste Teilnehmerin am Start war mit 73-Jahren Birgit Harz. Sie lief die zehn Kilometer in 70:29 min (netto) und sicherte sich damit Silber in der W70 bei den Sächsischen Landesmeisterschaften im Straßenlauf.
Birgit Harz (Foto: U. Löwe)
Landesmeisterschaften mit vielen Medaillen für den Citylauf Verein
Marc Schulze wurde über zehn Kilometer in 31:37min Gesamtzehnter und sicherte sich mit dieser Zeit den Landesmeistertitel bei den Männern. Die Zeit ging für Marc Schulze am Ende in Ordnung. da „Ich habe in diesem Frühjahr andere Höhepunkte und die zehn Kilometer so aus dem Training mitgenommen. Mir hat heute zu einer schnelleren Zeit die Spritzigkeit gefehlt. Aber sie wird dann da sein, wenn der Saisonhöhepunkt ansteht und das ist am 30.04. der OEM.“
Gemeinsam mit André Fischer und Roman Wagner gewann er außerdem Team-Silber. André Fischer wurde Gesamt-Dritter in 33:49min und gewann ebenso Bronze bei den Landesmeisterschaften in der M30. „Trotz der Neuerung mit dem separaten Elitelauf ging es am Start wieder sehr eng zu. Leider musste ich nach wenigen Metern einem fallenden Läufer ausweichen und verlor dort einige Sekunden. Es bleibt mir ein Rätsel, wieso es beim Citylauf jedes Jahr zu solchen Situationen kommen muss“, so André Fischer. „Für den derzeitigen Trainingsstand ist das Ergebnis völlig in Ordnung und lässt auf weitere Verbesserungen hoffen. Das nächste Ziel ist dann der
Leipzig-Marathon.“
André Fischer (Foto: U.Löwe)
Corinna Rose, heute für die LG Neiße startend, wurde bei den Frauen Landesvizemeisterin in 41:20min und sicherte sich damit Gold in der W40. In der W65 der Landesmeisterschaften waren Edelgard Palfi (56:48min brutto – 55:53min netto) und Marita Löwe (63:39min) die einzigen Starterinnen und gewannen damit Gold und Silber. Gemeinsam mit Birgit Harz wurden sie in der Team-Wertung der Frauen zudem Sechste.
Einen Doppelerfolg in der M35 konnten Roman Wagner (34:33min)und Sven Budzinski (35:51min) für sich verbuchen. Ulrich Trodler (37:02min)und André Lindner (38:35min) kamen in der M40 auf die Ränge zwei und drei. „Bei mir lagen Licht und Schatten beieinander. Etwas angeschlagen, mit Wadenverhärtungen, gestartet, bin ich über Bronze in der M40 sehr froh. Insgesamt war es wie immer eine geile Veranstaltung“, so André Lindner. Eine weitere Goldmedaille für den Citylauf Verein steuerte Uwe Merdon (M55) in 35:55min bei. Damit konnte er das fünfte Mal in Folge den Landesmeistertitel in seiner Altersklasse holen. Martin Giebe (M35) lief in 39:56min neue Bestzeit beim Citylauf. Allerdings wollte er unter 39 Minuten, was ihm nicht gelungen ist.
Uwe Merdon (Foto: U. Löwe)
Klasse Leistungen des Vereinsnachwuchses
Hervorragende Leistungen zeigte auch der Nachwuchs des Citylauf Vereins. Sieben Schülerinnen und Schüler nahmen am 3,3km langen Jana-Bürgelt-Schülercup teil. Benjamin Futterschneider (mU14) kam in seiner Altersklasse nach 13:04min als Vierter ins Ziel und verpasste damit das Podest hauchdünn. In der U10 wurde Niko Grosser in 17:21min Sechster seiner Alterklasse. Sein älterer Bruder Erik (mU14) lief die fünf Kilometer in neuer Bestzeit von 25:58min (Brutto) (netto 25:01min) und wurde damit in seiner Altersklasse Vierter. Ebenfalls auf Rang sechs lief Felicitas Staubach (U12) in 16:38min. Lena Laukner wurde Zweite über die fünf Kilometer der wU18 in 21:46min. Georg Bär siegte in neuer persönlicher Bestzeit über zehn Kilometer (34:49min netto) in der mU18.
Georg Bär (Foto: U. Löwe)
Weitere Bestleistungen beim Citylauf
Der Citylaufverein vereint sowohl leistungsorientiere als auch reine Volkssportläufer. Aber auch letztere freuen sich über persönliche Erfolge. So freute sich Manuela Jurowiec (W40) über eine neue persönliche Bestzeit über die fünf Kilometer (32:11min netto). Sohn Julius (u16) kam nach 23:21min (netto) ins Ziel. „Heute haben wir die Laufsaison als Familie eröffnet und sind alle glücklich. Für mich sprang eine neue Bestzeit heraus, was definitiv ein Ergebnis des Intervalltrainings in den Wintermonaten beim Citylauf-Verein war und auch der Stabi-Übungen mit Ulf“, erzählt Manuela Jurowiec. Julius ging gesundheitlich etwas angeschlagen ins Rennen. „Er fühlte sich gut und wollte es angehen. Lange Zeit lief er mit Marina zusammen, aber auf dem letzten Kilometer war dann die Kraft weg. Julius ist aber dennoch zufrieden. Die Saison hat ja erst begonnen.“
Familie Jurowiec (Foto: Jurowiec)
Ebenfalls zufrieden waren Silke Richter (W35 – 50:53min) und Michael Kuhardt (M35 – 39:16min) mit ihren Läufen über die zehn Kilometer. „Es war für uns sehr erfolgreich und wir sind super zufrieden. Eigentlich wollten wir es entspannt angehen und nach dem Winter mal schauen, was wir schaffen“, erzählt Silke Richter und freut sich über ihre neue persönliche Bestzeit.
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Bad Muskau: Georg Bär siegt über fünf Kilometer
Am vergangenen Wochenende fanden wieder eine Reihe interessanter Läufe statt, an denen auch Athleten des Citylaufvereins teilnahmen.
Am Sonntag lief Georg Bär in 17:22min zum Sieg über die fünf Kilometer beim 23. Schlossparklauf in Bad Muskau. Corinna Rose wurde über die gleiche Strecke zum dritten Mal in Folge Zweite bei den Frauen und siegte in der W40. Von Jahr zu Jahr konnte sie ihre Zeit etwas steigern und lief in diesem Jahr 20:34min. „Es war sehr kalt und windig. Dazu waren zwei Berge zu bewältigen. Insgesamt war es schwer zu laufen. Mehr ging einfach nicht“, so ihre Einschätzung.
Corinna Rose Siegerin W40 (Foto: D. Bär)
Detlef Bär und Edelgard Palfi gingen über die zehn Kilometer an den Start. Edelgard Palfi wurde in 59:21min Erste in der W65 Detlef Bär kam als Gesamtzehnter bei den Männern nach 39:29min ins Ziel. Für ihn wie für seinen Sohn Georg war der Lauf in Bad Muskau der Einstieg in die Freiluftsaison und eine Vorbereitung auf den Citylauf am kommenden Wochenende. „Wir haben zum ersten Mal an diesem Lauf teilgenommen und waren trotz des kühlen Wetters von dem Anspruch und der Schönheit der Strecke durch die deutsch-polnische Parklandschaft beeindruckt“, so Detlef Bär.
Detlef Bär (2.Platz M45 über 10km)
13. baff-Natur-Marathon in Marienwerder
Martin und Ulrike Obst starteten bereits am Sonnabend beim 13. Baff-Natur-Marathon in Marienwerder, nördlich von Berlin. Während Martin Obst den Halbmarathon in 1:26,32h bewältigte und als Neunter ins Ziel kam, nahm Ulrike Obst die Marathondistanz in Angriff. Mit 3:48,32h stellte sie eine neue persönliche Bestleistung auf und wurde bei den Frauen Gesamtzweite. Der 10,5 Kilometer lange Rundkurs für durch Wälder und entlang des Finowkanals. „Landschaftlich hat die Strecke einiges zu bieten und sogar den einen oder anderen kleinen Anstieg enthalten“, erzählten Ulrike und Martin Obst, die beide am Ende glücklich und zufrieden im Ziel waren.
Ulrike Obst (Foto: M. Obst)
18. Schlossparklauf in Pulsnitz
Ebenfalls am Sonnabend fand in Pulsnitz der 18. Schlossparklauf statt. Die 6.400m lief Monika Laveatz in 34:30min und gewann damit in der Altersklasse W60. Tochter Doreen Laveatz (W35 – DSC 1898) entschied die Frauenkonkurrenz in 28:29min für sich. Beide waren das erste Mal in Pulsnitz am Start und von diesem Lauf begeistert. „Ein schöne Gegend und eine interessante Strecke sowie eine gute Organisation“, erzählten sie. In der kommenden Woche wird Monika Laveatz beim Citylauf die fünf Kilometer in Angriff nehmen, wo sie gern ihre Bestleistung steigern möchte. Ein sportlicher Höhepunkt in diesem Jahr wird für sie die erneute Teilnahme am „Laufen in den Tropen“ (19.November). Bereits zum fünften Mal findet dieser Lauf rund um die Sauna- und Erlebnislandschaft „Tropical Islands“ in Brandenburg statt. Im vergangenen liefen Mutter und Tochter die acht Kilometer. Doreen Laveatz wurde dabei Zweite, Monika Laveatz kam als Achte Frau ins Ziel.







