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Georg Bär U18-Landesmeister über 10km

Georg Bär U18-Landesmeister über 10kmStart 10 Kilometer Georg Bär (1203) (Foto: D. Bär)

Am gestrigen Sonnabend fanden in Lengenfeld im Rahmen des Göltzschtal-Marathons die Landesmeisterschaften im Halbmarathon sowie über die zehn Kilometer der Jugend statt. Georg Bär sicherte sich dabei den Sieg über die zehn Kilometer in der U18 in 35:08min. Er konnte damit seine Vorjahresbestzeit deutlich steigern und ließ nur einen Läufer der U20 vor sich. „Um nicht wieder kurz vor dem Ziel überrascht zu werden, hat Georg dann  das Tempo rechtzeitig so weit als möglich verschärft – ein lang gezogener Endspurt mit dem gewünschten Ergebnis“, erzählt Vater Detlef. Er selbst kam im Halbmarathon in der M45 auf Rang vier (1:25:46h) , womit er durchaus zufrieden war in Anbetracht der starken Konkurrenz. Dabei verbesserte auch er seine Vorjahreszeit. In diesem Jahr plant er noch einen weiteren Start über die Halbmarathondistanz. Gemeinsam mit Sven Budzinski (1:19:39h, 2. Platz M35) und Martin Obst (1:27:17h, 6. Platz M30) gewann er in der Männerkonkurrenz Mannschafts-Silber. Eine weitere Goldmedaille für den Citylaufverein erkämpfte Uwe Merdon. In 1:20:59h gewann er seine Altersklasse M55 souverän und verbesserte ebenfalls seine Vorjahreszeit. Peter Born gewann zudem Silber in der M65 (1:46:09h), Florian Bär wurde in der M35 Sechster mit 1:27:06h.

Mannschaftsfoto aus Lengenfeld (Foto: D. Bär)

Siegerehrung Georg Bär (Foto: D. Bär) Siegerehrung Uwe Merdon (Foto: D. Bär) Siegerehrung Sven Budzinski (Foto: D. bär)

Czorneboh-Lauf

Beim Czorneboh-Lauf in der Oberlausitz ging Edelgard Palfi über die 3,5km an den Start und gewann ihre Altersklasse (W65 – 19:34min).

Mannschaftscross im Prießnitzgrund

Bereits am Donnerstag fand der traditionsreiche Mannschaftscross im Prießnitzgrund statt. Am 6. April 1913 wurde der erste Lauf gestartet. Die Läufer eines Dreier-Teams müssen dabei die 6,3km lange Strecke gemeinsam bewältigen, in einem Abstand von maximal zehn Metern voneinander. Zahlreiche Cityläufer in ganz verschiedenen Teams waren am Start. Das Team „Thomas Sport Center“ mit Marc Schulze und André Fischer kamen auf Rang zwei (22:23min). Das reine Frauen-Team „ladies in red“ mit Ulrike Obst und Kerstin Helm wurde in der Frauenwertung Dritter (29:51min). Martin Obst und Martin Giebe waren im Treppenlaufteam CLV zu finden (12. Platz 26:29min), Edelgard Palfi verstärkte das Team der Waldläufer (37:16min).

Als reine Citylaufvereins-Teams waren am Start: „Team Lausitz und Dresdner Rakete“ mit Corinna Rose, Dirk Mietko und Sven Budzinski (27:25min), die „Cityläuferinnen“ Maxie Moder, Silke Richter und Ulrike Baschant (33:04min) und das Team „Cityläufer mixed“ mit Michael Kuhardt, Marina Helas und Julius Jurowiec (30:06min).

Mixed-Team: Michael Kuhardt, Marina Helas, Julius Jurowiec (Foto: M. Helas)

41. Leipzig-Marathon

Beim heute ausgetragenen Leipzig-Marathon wurde André Fischer in 2:38:08h Vierter. „Das Resultat passt schon zum Trainingsstand. Also bin ich recht zufrieden, auch wenn der vierte Platz schon etas unglücklich ist“, so das Resümee von André Fischer. Marc Schulze gewann den Halbmarathon in 1:08:12h und Frank Jürries kam nach 1:26:53h ins Ziel (5. Platz m45). Zufrieden zeigte sich auch Marc Schulze. „Die 68:12min ist ok und passt sehr gut in die Marathonvorbereitung zum Oberelbe Marathon. Da soll es dann Richtung 2:23h gehen. Da ist eine solide Halbmarathon-Zeit beruhigend.“ „Ein sehr schöner Lauf, perfekt organisiert“, würdigte Frank Jürries die Veranstaltung und freute sich über eine neue persönliche Bestzeit. „Am meisten freue ich mich aber, dass ich mich noch immer verbessere, und das obwohl ich schon so viele viele Jahre laufe.“

Marc Schulze (li.) und Frank Jürries (Foto: F. Jürries)

Frank Jürries (Foto: privat)

34. Katzengebirgslauf

Am Sonnabend nahmen Marina Helas und Birgit Harz beim 34. Katzengebirgslauf in Frauenhain teil. Marina Helas lief die acht Kilometer in 35:05min und gewann damit ihre Altersklasse (W30) und wurde bei den Frauen Gesamt-Dritte. Birgit Harz  war nach 55:14min im Ziel (1. Platz W70) und ließ dabei die eine oder andere jüngere Läuferin hinter sich.

von Claudia Trache
Veröffentlicht am 2017-04-09

Wolfshügelcross: Sieg für Roman Wagner

Wolfshügelcross: Sieg für Roman WagnerRoman Wagner siegt über die 8,7km (Foto: R. Wagner)

Auch das vergangene Wochenende hielt viele Laufereignisse bereit. Am Sonntag fand der Crosslauf rund um den Wolfshügel in der Dresdner Heide statt, erstmals mit veränderter Streckenführung und Streckenlänge. Den Hauptlauf der Männer über die 8,7km gewann Roman Wagner in 33:05min. Er ist bereits zum vierten Mal bei diesem Cross mitgelaufen und fand, dass der Lauf durch die neue Streckenführung viel anspruchsvoller geworden ist. Außerdem über die Distanz am Start waren Martin Obst (M30 – 3. Platz 37:00min) sowie Michael Kuhardt (M35 – 5. Platz 37:43min).

Laufimpression (Foto: R. Wagner)

 

Ulrike Obst (Siegerin W30) und

die Zweitplatzierte Marina Helas mit ihrem Nachwuchs

(Fotos: C. Wehner)

Einen Doppelerfolg konnten die Frauen des Citylaufvereins der W30 über 5,8km für sich verbuchen. Erste wurde in 28:39min Ulrike Obst. In 29:06min kam Marina Helas auf Rang zwei ein. Ebenfalls einen zweiten Platz ihrer Altersklasse erlief Silke Richter (W35 – 31:18min). Dritte und damit Bronzegewinnerin der Dresdner-Crossmeisterschaft in der W40 wurde Ina Trodler in 32:15min. Uwe Zentsch lief in 29:13min auf Rang vier der M55. Neben den zahlreichen Podestplatzierungen im Rahmen der Stadtmeisterschaften, sammelten die Läuferinnen und Läufer des Citylaufvereins auch wichtige Punkte für die Stadtrangliste Dresden/Radebeul. Das war auch das vorrangige Ziel von Silke Richter und Michael Kuhardt. „Wir wollten nur ein paar Punkte bei der Stadtrangliste sammeln und hatten Spaß beim Lauf durch die Heide bei Frühlingserwachen“, erzählt Silke Richter.

 

Ostritzer Frühjahrslauf: Ina Zscherper siegt über 12 Kilometer

Ina Zscherper, Detlef und Georg Bär entschieden sich am Sonntag für einen Start beim Ostritzer Frühjahrslauf. „Die Strecke ging heute bei schönstem Wetter entlang der Neisse u.a. durch das Kloster Marienthal. Und der Ciylaufverein mit einer kleinen aber doch recht erfolgreichen Abordnung dabei: Schön vor allem, dass sich auch Ina wieder unter die Aktiven gemischt hat: Beeindruckender Start-Ziel-Sieg über die 12 km (43:56min). Georg lag den ganz überwiegenden Teil des 4-km-Rennens vorn  und wurde vom Schlussspurt seiner Konkurrenz etwas überrascht –  so wurde es dann ein  2. Platz sowohl Gesamt als auch in der Altersklasse (U18 – 13:32min). Mit meinem Rennverlauf bin ich zufrieden, war es mir doch gelungen, die Kräfte so einzuteilen, dass ich mir auf den letzten Metern noch den Sieg in meiner Altersklasse (M45 – 43:46min) erkämpfen konnte“, erzählt Detlef Bär. Ina Zscherper hat sich nach langwierigen Verletzungsproblemen ganz spontan für diesen Lauf entschieden. „Es hat Spaß gemacht. Ich habe die ganze Zeit Detlef vor mir gesehen und habe einfach versucht dran zu bleiben“, so Ina Zscherper. „Eine Superzeit und ein Superstart in die Saison.“

Ina Zscherper zwischen Detlef (li.) und Georg Bär

(Foto: D. Bär)

Georg Bär (2. Platz) (Foto: D. Bär)

Detlef Bär Sieger M45 (Foto: D. Bär)

Ina Zscherper Siegerin über 12km (Foto: D. Bär)

Bereits am Sonnabend fand der 37. Berliner Halbmarathon statt. Mit dabei für die Farben des Citylaufvereins Kerstin Helm und Ulrike Baschant. Kerstin Helm lief in 1:29,25h (netto) eine neue persönliche Bestzeit. Vor drei Jahren lief sie den letzten Halbmarathon. Im Mai steht der 100km-Duathlon auf dem Programm. Seit inzwischen einem Jahr unterstützt Kerstin Helm außerdem den Citylaufverein im organisatorischen Bereich. „Es macht Spaß“, fasst sie kurz und bündig zusammen. Am kommenden Donnerstag wird sie mit vielen anderen Cityläufern beim Mannschaftslauf im Prießnitzgrund teilnehmen. Auch Ulrike Baschant wird dann in einem der zahlreichen Teams des Citylaufvereins mitlaufen. Der Berliner Halbmarathon, an dem sie bereits vor fünf Jahren teilnahm, war für sie der Start in die neue Wettkampfsaison. 1:45:41h war zwar keine neue persönliche Bestleistung. Dennoch war sie mit ihrem Lauf zum Saisonauftakt zufrieden. Als einen weiteren Laufhöhepunkt plant die gebürtige Thüringerin die Teilnahme am Halbmarathon beim Rennsteiglauf. Im Sommer nimmt sie regelmäßig an Schwimmwettkämpfen teil oder startet bei einem Triathlon. So wird sie beim Moritzburg Triathlon als Läuferin in einer Staffel über die Halbdistanz zum Einsatz kommen. Der Berlin-Marathon im Herbst wird ihr dritter Marathon überhaupt sein.

Kerstin Helm mit ihren Lauffreunden René und Rico (r.) (Foto: K. Helm)

Kerstin Helm (Foto: privat)

 

Zille-Lauf Radeburg

Am Sonnabend startete mit dem Zille-Lauf in Radeburg die neue Saison der Bezirksranglistenwertung. Marina Helas freute sich über ihren Sieg in der Altersklasse W30 über die 5km (22:50min). Zweite Plätze ihrer Altersklassen erliefen über die gleiche Distanz Edelgard Palfi (W65) in 27:59min sowie Birgit Harz (W70) in 35:34min. Die zehn Kilometer in Angriff nahmen Christian Gertel (M40 3. Platz 39:37min) sowie Thomas Mende (M50 – 45:33min).

Marina Helas (Foto: C. Wehner)

Premiere: Neuseen TrailRun 2017

Im Raum Leipzig am Schladitzer See fand ebenfalls am Sonnabend die Premiere des Neuseen TrailRun statt. Künftig soll dieser Lauf Teil der „neuseenHERO-Challenge“ werden. Zwei Strecken waren im Angebot. Die Heavy 30km gewann André Fischer in 2:06:30h. Peter Born nahm die „Easy 15km“ in Angriff und freute sich am Ende über Rang zwei der M65 und seine Zeit von 1:29,55h. „Ich habe einen Lauf gesucht der länger als zehn Kilometer lang ist, als Vorbereitung auf die Landesmeisterschaft im Halbmarathon am kommenden Wochenende und den London-Marathon in vier Wochen“, erzählt Peter Born. „Der TrailRun ist eine sehr schöne Veranstaltung, mit einem tollen Ambiente, die man weiter empfehlen kann. Es war ein anspruchsvoller Lauf in einer interessanten Gegend.“ Während Peter Born die Landesmeisterschaft im Halbmarathon recht ambitioniert angeht, möchte er den London-Marathon einfach genießen. „Sollte dabei noch eine Zeit unter vier Stunden herauskommen, wäre des perfekt. Aber das Sightseeing steht für mich in London im Vordergrund.“ Es wird sein insgesamt 15. Marathon werden.

von Claudia Trache
Veröffentlicht am 2017-04-03

Ganz in Familie beim Schneeglöckchenlauf

Ganz in Familie beim SchneeglöckchenlaufFamilie Großer und Familie Jurowiec beim Schneeglöckchenlauf (Foto: M.Jurowiec)

Die Sonne meinte es gut mit uns am vergangenen Wochenende. Da läuft es sich gleich viel leichter. Dies bewiesen erneut zahlreiche Läuferinnen und Läufer des Citylaufvereins. Am Sonnabend stand der Schneeglöckchenlauf in Ortrand auf dem Programm. Frank Jürries wurde dabei Dritter der M45 über die 15 Kilometer (59:28min). Edelgard Palfi siegte in der W65 über die zehn Kilometer (58:39min). Ganz in Familie am Start waren einmal mehr Manuela und Julius Jurowiec. Beide entschieden sich für die zehn Kilometer. Julius Jurowiec lief in neuer persönlicher Bestzeit von 45:57min auf Rang zwei der männlichen U16. Manuela Jurowiec (W40) kam nach 1:11,07h ins Ziel. „Das ist wirklich ein wunderschöner Lauf, vorbei an kleinen Kanälen, durch den Wald – wo es toll duftete -, durch parkähnliche Anlagen, einen See und mehrere Brücken. Einfach schön, aber leider auch sehr anstrengend, da der Untergrund häufig wechselte und größtenteils unasphaltiert war. Der Lauf ist toll organisiert“, erzählt Manuela Jurowiec begeistert.

Julius Jurowiec: Erst Bestzeit, dann Pizza (Foto: M. Jurowiec)

Manuela Großer (W35) war mit ihren drei Kindern Nele (U6), Erik (U14) und Niko (U10) am Start. Nachdem die beiden Jungs bereits beim Citylauf überraschend starke Leistungen zeigten, gingen sie hochmotiviert in Ortrand an den Start. Erik Großer lief die sechs Kilometer. Sein Ziel unter 30 Minuten zu bleiben, hatte er in 28:42min klar unterboten. Diese Zeit bedeutete Rang drei seiner Altersklasse. Niko Großer nahm die zwei Kilometer in Angriff. In einem verhältnismäßig großen Teilnehmerfeld seiner Altersklasse wurde er in 8:44min Siebter. Erstmals mit dabei war Nesthäkchen Nele. Hand in Hand lief sie gemeinsam mit ihren Brüdern die 600m des Kinderlaufes. Nach 6:28min war sie im Ziel und ganz stolz auf ihre Schneeglöckchenmedaille. Dennoch wird dieser Start wohl vorläufig der einzige bleiben. Noch mehr als für das Laufen begeistert sich Nele für das Tanzen. Anders ihre großen Brüder. „Wir haben vor zwei Jahren gemeinsam mit dem Laufen begonnen“, erzählt Manuela Großer, die über die zehn Kilometer am Start war (65:08min). „Einfachmal ein paar Kilometer durch den Großen Garten wollten wir schaffen, gegebenenfalls mit Gehpausen. Die Jungs haben sich ein bisschen amüsiert, dass die Mama mehr Pausen brauchte, als sie selbst.“ Seit Frühjahr 2016 ist Erik nun beim Citylaufverein und trainiert mit Begeisterung in der Jugendgruppe. Im Herbst kam auch Niko dazu. Gemeinsam als Familie zu Laufen finden alle drei toll. Die Jungs finden es ganz prima, was ihre Mutti so schafft. Im vergangenen Jahr absolvierte sie in Leipzig sogar einen Halbmarathon. In diesem Jahr soll ein weiterer folgen. Zeiten und Platzierungen sind für sie persönlich gar nicht so wichtig. „Ich laufe zwei- bis dreimal pro Woche einfach so für mich, um abzuschalten und den Kopf freizubekommen. Es ist schön, dass auch die Jungs so laufbegeistert sind und wir dieses Hobby gemeinsam als Familie erleben können.“ Erik und Niko haben inzwischen Blut geleckt, nach ihren ersten kleinen Erfolgen. Irgendwann mal einen Pokal zu gewinnen, ist ein großer Wunsch von Erik Großer. Für dieses Jahr ist noch eine ganze Reihe von Läufen geplant. Man darf also gespannt sein, wie sich die beiden Jungs weiter entwickeln.

Große Brüder, kleine Schwester (Foto: M. Jurowiec)

Der Lohn nach der Anstrengung: die Schneeglöckchenmedaille (Foto: M. Jurowiec)

Kerstin Helm beim Oschatzer Citylauf ganz vorn

Kerstin Helm ging am Sonntag beim Oschatzer Citylauf an den Start. Bei ihrem Sieg in der Frauenkonkurrenz über die 8,1km ließ sie insgesamt nur zwei Herren den Vortritt und wurde in 35:23min Gesamtdritte.

von Claudia Trache
Veröffentlicht am 2017-03-28

Marc Schulze Landesmeister im 10-Kilometer-Straßenlauf

Marc Schulze Landesmeister im 10-Kilometer-StraßenlaufTeilnehmer des Citylauf Vereins (Foto: U. Löwe

Die 27. Auflage des Dresdner Citylaufes ist Geschichte. 3.329 Teilnehmer über alle Strecken, ein Elitelauf über zehn Kilometer, tolle Stimmung an der Strecke, das Wetter hat auch einigermaßen mitgespielt. Heiko Poland, Vereinsvorsitzender des Citylauf Vereins zieht nach der heutigen Veranstaltung ein positives Fazit. Auch über die zahlreichen Starter seines eigenen Vereins mit durchaus ansprechenden Leistungen, zeigte er sich zufrieden. In diesem Jahr waren insgesamt 51 Starter vom Citylauf Verein auf allen Strecken vertreten. Selbst beim Bambinilauf war zum Teil der Nachwuchs der Mitglieder dabei. Die Stimmung war super. Gegenseitig feuerten sich die Vereinsmitglieder an und fieberten mit den anderen mit. Einmal mehr als älteste Teilnehmerin am Start war mit 73-Jahren Birgit Harz. Sie lief die zehn Kilometer in 70:29 min (netto) und sicherte sich damit Silber in der W70 bei den Sächsischen Landesmeisterschaften im Straßenlauf.

Birgit Harz (Foto: U. Löwe)

Landesmeisterschaften mit vielen Medaillen für den Citylauf Verein

Marc Schulze wurde über zehn Kilometer in 31:37min Gesamtzehnter und sicherte sich mit dieser Zeit den Landesmeistertitel bei den Männern. Die Zeit ging für Marc Schulze am Ende in Ordnung. da „Ich habe in diesem Frühjahr andere Höhepunkte und die zehn Kilometer so aus dem Training mitgenommen. Mir hat heute zu einer schnelleren Zeit die Spritzigkeit gefehlt. Aber sie wird dann da sein, wenn der Saisonhöhepunkt ansteht und das ist am 30.04. der OEM.“
Gemeinsam mit André Fischer und Roman Wagner gewann er außerdem Team-Silber. André Fischer wurde Gesamt-Dritter in 33:49min und gewann ebenso Bronze bei den Landesmeisterschaften in der M30. „Trotz der Neuerung mit dem separaten Elitelauf ging es am Start wieder sehr eng zu. Leider musste ich nach wenigen Metern einem fallenden Läufer ausweichen und verlor dort einige Sekunden. Es bleibt mir ein Rätsel, wieso es beim Citylauf jedes Jahr zu solchen Situationen kommen muss“, so André Fischer. „Für den derzeitigen Trainingsstand ist das Ergebnis völlig in Ordnung und lässt auf weitere Verbesserungen hoffen. Das nächste Ziel ist dann der
Leipzig-Marathon.“

André Fischer (Foto: U.Löwe)

Corinna Rose, heute für die LG Neiße startend, wurde bei den Frauen Landesvizemeisterin in 41:20min und sicherte sich damit Gold in der W40. In der W65 der Landesmeisterschaften  waren Edelgard Palfi (56:48min brutto – 55:53min netto) und Marita Löwe (63:39min) die einzigen Starterinnen und gewannen damit Gold und Silber. Gemeinsam mit Birgit Harz wurden sie in der Team-Wertung der Frauen zudem Sechste.

Einen Doppelerfolg in der M35 konnten Roman Wagner (34:33min)und Sven Budzinski (35:51min) für sich verbuchen. Ulrich Trodler (37:02min)und André Lindner (38:35min) kamen in der M40 auf die Ränge zwei und drei. „Bei mir lagen Licht und Schatten beieinander. Etwas angeschlagen, mit Wadenverhärtungen, gestartet, bin ich über Bronze in der M40 sehr froh. Insgesamt war es wie immer eine geile Veranstaltung“, so André Lindner. Eine weitere Goldmedaille für den Citylauf Verein steuerte Uwe Merdon (M55) in 35:55min bei. Damit konnte er das fünfte Mal in Folge den Landesmeistertitel in seiner Altersklasse holen. Martin Giebe (M35) lief in 39:56min neue Bestzeit beim Citylauf. Allerdings wollte er unter 39 Minuten, was ihm nicht gelungen ist.

Uwe Merdon (Foto: U. Löwe)

Klasse Leistungen des Vereinsnachwuchses

Hervorragende Leistungen zeigte auch der Nachwuchs des Citylauf Vereins. Sieben Schülerinnen und Schüler nahmen am 3,3km langen Jana-Bürgelt-Schülercup teil. Benjamin Futterschneider (mU14) kam in seiner Altersklasse nach 13:04min als Vierter ins Ziel und verpasste damit das Podest hauchdünn. In der U10 wurde Niko Grosser in 17:21min Sechster seiner Alterklasse. Sein älterer Bruder Erik (mU14) lief die fünf Kilometer in neuer Bestzeit von 25:58min (Brutto) (netto 25:01min) und wurde damit in seiner Altersklasse Vierter. Ebenfalls auf Rang sechs lief Felicitas Staubach (U12) in 16:38min. Lena Laukner wurde Zweite über die fünf Kilometer der wU18 in 21:46min. Georg Bär siegte in neuer persönlicher Bestzeit über zehn Kilometer (34:49min netto) in der mU18.

Georg Bär (Foto: U. Löwe)

Weitere Bestleistungen beim Citylauf

Der Citylaufverein vereint sowohl leistungsorientiere als auch reine Volkssportläufer. Aber auch letztere freuen sich über persönliche Erfolge. So freute sich Manuela Jurowiec (W40) über eine neue persönliche Bestzeit über die fünf Kilometer (32:11min netto). Sohn Julius (u16) kam nach 23:21min (netto) ins Ziel.  „Heute haben wir die Laufsaison als Familie eröffnet und sind alle glücklich. Für mich sprang eine neue Bestzeit heraus, was definitiv ein Ergebnis des Intervalltrainings in den Wintermonaten beim Citylauf-Verein war und auch der Stabi-Übungen mit Ulf“, erzählt Manuela Jurowiec. Julius ging gesundheitlich etwas angeschlagen ins Rennen. „Er fühlte sich gut und wollte es angehen. Lange Zeit lief er mit Marina zusammen, aber auf dem letzten Kilometer war dann die Kraft weg. Julius ist aber dennoch zufrieden. Die Saison hat ja erst begonnen.“

Familie Jurowiec (Foto: Jurowiec)

Ebenfalls zufrieden waren Silke Richter (W35 – 50:53min) und Michael Kuhardt (M35 – 39:16min) mit ihren Läufen über die zehn Kilometer. „Es war für uns sehr erfolgreich und wir sind super zufrieden. Eigentlich wollten wir es entspannt angehen und nach dem Winter mal schauen, was wir schaffen“, erzählt Silke Richter und freut sich über ihre neue persönliche Bestzeit.

Weitere Ergebnisse bei www.baer-service.de  

von Claudia Trache
Veröffentlicht am 2017-03-19

Bad Muskau: Georg Bär siegt über fünf Kilometer

Bad Muskau: Georg Bär siegt über  fünf KilometerGeorg Bär Sieger über fünf Kilometer (Foto: D. Bär)

Am vergangenen Wochenende fanden wieder eine Reihe interessanter Läufe statt, an denen auch Athleten des Citylaufvereins teilnahmen.

Am Sonntag lief Georg Bär in 17:22min zum Sieg über die fünf Kilometer beim 23. Schlossparklauf in Bad Muskau. Corinna Rose wurde über die gleiche Strecke zum dritten Mal in Folge Zweite bei den Frauen und siegte in der W40. Von Jahr zu Jahr konnte sie ihre Zeit etwas steigern und lief in diesem Jahr 20:34min. „Es war sehr kalt und windig. Dazu waren zwei Berge zu bewältigen. Insgesamt war es schwer zu laufen. Mehr ging einfach nicht“, so ihre Einschätzung.

Corinna Rose Siegerin W40 (Foto: D. Bär)

Detlef Bär und Edelgard Palfi gingen über die zehn Kilometer an den Start. Edelgard Palfi wurde in 59:21min Erste in der W65 Detlef Bär kam als Gesamtzehnter bei den Männern nach 39:29min ins Ziel. Für ihn wie für seinen Sohn Georg war der Lauf in Bad Muskau der Einstieg in die Freiluftsaison und eine Vorbereitung auf den Citylauf am kommenden Wochenende. „Wir haben zum ersten Mal an diesem Lauf teilgenommen und waren trotz des kühlen Wetters von dem Anspruch und der Schönheit der Strecke durch die deutsch-polnische Parklandschaft beeindruckt“, so Detlef Bär.

Detlef Bär (2.Platz M45 über 10km)

13. baff-Natur-Marathon in Marienwerder

Martin und Ulrike Obst starteten bereits am Sonnabend beim 13. Baff-Natur-Marathon in Marienwerder, nördlich von Berlin. Während Martin Obst den Halbmarathon in 1:26,32h bewältigte und als Neunter ins Ziel kam, nahm Ulrike Obst  die Marathondistanz in Angriff. Mit 3:48,32h stellte sie eine neue persönliche Bestleistung auf und wurde bei den Frauen Gesamtzweite. Der 10,5 Kilometer lange Rundkurs für durch Wälder und entlang des Finowkanals. „Landschaftlich hat die Strecke einiges zu bieten und sogar den einen oder anderen kleinen Anstieg enthalten“, erzählten Ulrike und Martin Obst, die beide am Ende glücklich und zufrieden im Ziel waren.

Ulrike Obst (Foto: M. Obst)

 

18. Schlossparklauf in Pulsnitz

Ebenfalls am Sonnabend fand in Pulsnitz der 18. Schlossparklauf statt. Die 6.400m lief Monika Laveatz in 34:30min und gewann damit in der Altersklasse W60. Tochter Doreen Laveatz (W35 – DSC 1898) entschied die Frauenkonkurrenz in 28:29min für sich. Beide waren das erste Mal in Pulsnitz am Start und von diesem Lauf begeistert. „Ein schöne Gegend und eine interessante Strecke sowie eine gute Organisation“, erzählten sie. In der kommenden Woche wird Monika Laveatz beim Citylauf die fünf Kilometer in Angriff nehmen, wo sie gern ihre Bestleistung steigern möchte. Ein sportlicher Höhepunkt in diesem Jahr wird für sie die erneute Teilnahme am „Laufen in den Tropen“  (19.November). Bereits zum fünften Mal findet dieser Lauf rund um die Sauna- und Erlebnislandschaft „Tropical Islands“ in Brandenburg statt. Im vergangenen  liefen Mutter und Tochter die acht Kilometer. Doreen Laveatz wurde dabei Zweite, Monika Laveatz kam als Achte Frau ins Ziel.

von Claudia Trache
Veröffentlicht am 2017-03-15

Senioren-DM: Martin Giebe und Uwe Merdon dabei

Senioren-DM: Martin Giebe und Uwe Merdon dabeiMartin Giebe (M35) bei der Deutschen Senioren-Hallenmeistereschaft (Foto: C.Trache)

Am vergangenen Wochenende standen die Seniorenmeisterschaften in Erfurt auf dem Programm. Mit Martin Giebe (M35) und Uwe Merdon (M55) war auch der Citylauf-Verein Dresden vertreten. Martin Giebe sammelte erstmal Erfahrungen bei Deutschen Meisterschaften, wo in seiner Altersklasse die Konkurrenz sehr stark ist. Mit seiner Vorlaufzeit über 60m von 8,26s war er selbst unzufrieden. „Da war ich bei den Landesmeisterschaften schneller“, so sein Kommentar. Im Weitsprung konnte er sich dagegen etwas steigern und landete mit 5,88m auf Rang fünf. Nun liegt sein Fokus wieder mehr auf den längeren Strecken. Sein  nächstes Ziel ist der Treppenlauf in Radebeul, wo er in einer Dreier-Seilschaft antreten möchte.

Uwe Merdon ging in Erfurt über die 3.000m an den Start. Sein Ziel eine neue Bestzeit zu laufen erreichte er in 10:09,24min ziemlich deutlich. Diese Leistung brachte ihm Platz sechs in der M55 ein.

Start 3.000m mit Uwe Merdon (801) (Foto: F.Losinski) Foto: F.Losinski

Wintercross in Radebeul und Mazdalauf in Eilenburg

Am Sonnabend wurde mit dem Wintercross in Radebeul die neue Saison der Stadtrangliste Dresden/Radebeul eingeläutet. Der Citylauf-Verein war dabei einmal mehr zahlreich vertreten. Über die 8,7km lief Roman Wagner in 31:14min hinter Gesamtsieger Jan Riedel (DSC 1898 30:33min) auf Rang zwei.

Jan Riedel (vorn) und Roman Wagner (ganz hinten) (Foto: C.Rose)

Weitere Ergebnisse:

Ulrich Trodler (M40 2. Platz) 33:33min; Martin Obst (M30 4. Platz) 34:36min

Michael Kuhardt (M35) 37:43min; Thomas Mende (M50) 40:32min

Corinna Rose gewann in der W40 die 5,8km in 24:49min. Ulrike Obst konnte die W30 in 27:02min für sich entscheiden. Marina Helas kam in dieser Altersklasse in 28:43min auf Rang drei.

Corinna Rose Siegerin der W40 (Foto: C. Rose)

Weitere Ergebnisse:

Silke Richter (W35 5. Platz) 30:47min; Ina Trodler (W40 5. Platz) 31:47min;

Beate Primus (W40 7. Platz) 33:01min; Manuela Jurowiec (W40) 40:56min

Über die 3,1km lief Julius Jurowiec 13:49min und belegte damit Rang sieben der mu16. Edelgard Palfi siegte über diese Distanz in der W65 in 17:02min. Tags darauf, am gestrigen Sonntag, war sie bereits an der Startlinie des 21. Mazdalaufes in Eilenburg zu finden. Die zehn Kilometer lief sie in 57:10min und wurde in ihrer Altersklasse Zweite. Ebenfalls für den Citylauf-Verein am Start war Gerd  Reinberger (M30). Er überquerte die Ziellinie nach 43:50min. Gesamtvierter über die zehn Kilometer wurde Karl Bebendorf vom Dresdner SC in 33:34min.

von Claudia Trache
Veröffentlicht am 2017-03-06

Edelgard Palfi: Mit 65 immer noch vielseitig aktiv

Edelgard Palfi: Mit 65 immer noch vielseitig aktiv(Foto: Laufszene Dresden/ Cornelia Wehner)

Edelgard Palfi feierte kürzlich den 65. Geburtstag. Dazu noch alles Gute, vor allem Gesundheit, um noch zahlreiche sportliche Herausforderungen meistern zu können. Sie ist nicht nur bei den verschiedenen Cross- und Ranglistenläufen, aber auch bei Straßenläufen im Teilnehmerfeld zu finden. Im Winter ist sie auch auf den Langlaufschiern unterwegs, wie neulich beim König Ludwig Lauf. Ebenso fühlt sie sich im Wasser wohl. So nahm sie am gestrigen Sonntag beim 2. Swim & Run in Chemnitz teil. Diesmal schwamm sie die 800m in 18:55min und lief die fünf Kilometer in 29:31min. An dieser dreiteiligen Serie nahm sie erstmals im vergangenen Jahr teil, weil sie auch ein bisschen schwimmen kann, wie sie selbst sagt. „Es ist ein Verfolgungsrennen. Man kann sich also immer noch um Plätze verbessern, wenn man den Vordermann überholt. Ziemlich spannend“, erläutert Edelgard Palfi. Die dritte Veranstaltung der diesjährigen Serie findet am 18. März statt.

Vorschau I: Martin Giebe und Uwe Merdon starten bei Senioren-DM

Am kommenden Wochenende (4./5.März) treffen sich in der Erfurter Leichtathletikhalle die Senioren aus ganz Deutschland und ermitteln ihre deutschen Hallenmeister. In zwei Altersklassen ist auch der Citylauf Verein Dresden vertreten. Uwe Merdon, in diesem Jahr erstmals in der M55 am Start, wird die 3.000m in Angriff nehmen. Sein Ziel ist es seine Bestzeit von 10:15min zu unterbieten. „Mein großes Ziel ist es, in diesem Jahr bei einen der Deutschen Seniorenmeisterschaften eine Medaille zu holen“, so Uwe Merdon. Über die 3.000m in der Halle ist das ein eher schwieriges Unterfangen. Aber ein Meisterschaftsrennen hat seine eigenen Gesetze. Man darf gespannt sein.

Erstmals bei Deutschen Seniorenmeisterschaften am Start ist Martin Giebe (M35). Der einstige Mehrkämpfer vom SV TUR Dresden bzw. von 2002 bis 2006 beim DSC 1898 hat 2010 wieder mit dem Laufen begonnen und hat inzwischen einige Marathons bewältigt. Doch dann kribbelte es wieder und Martin wollte einfach mal wieder Sprinten und Weitspringen. Im vergangenen Jahr war er erstmals bei den Sächsischen Landesmeisterschaften am Start. „Die Deutschen Meisterschaften hatte ich eigentlich gar nicht geplant. Doch nachdem ich neben der Norm im Weitsprung auch die Norm über die 60m geschafft hatte, haben wir uns nun für einen Familienausflug nach Erfurt entschieden“, erzählt Martin Giebe. Die Konkurrenz in der M35 ist entsprechend stark. Für Martin Giebe ist es die erste Deutsche Meisterschaft überhaupt. Ein Erlebnis, dass er einfach genießen kann und dabei weitere Wettkampferfahrungen sammelt.

Vorschau II: Stadtrangliste geht in die neue Runde

Während die einen um gute Ergebnisse in Erfurt kämpfen, werden am kommenden Wochenende andere die ersten Punkte für die Stadtrangliste sammeln. Am 4. März steht der 27. Wintercross in Radebeul auf dem Programm als erster Lauf der Stadtrangliste Dresden/Radebeul, aber auch als ein Wertungslauf des Meissner Sparkassencups. Am 5. März steht mit dem 21. Mazdalauf in Eilenburg der zweite Lauf des Lichtenauer Sachsencup 2017 an.

von Claudia Trache
Veröffentlicht am 2017-02-27

15. Frostwiesenlauf: Manuela und Julius Jurowiec dabei

15. Frostwiesenlauf: Manuela und Julius Jurowiec dabeiManuela und Julius Jurowiec begeistert vom Frostwiesenlauf (Foto: M.Jurowiec)

Am vergangenen Sonntag liefen Manuela und Julius Jurowiec sowie Edelgard Palfi vom Citylauf Verein Dresden im Rahmen des 15. Frostwiesenlaufs in Burg im Spreewald die zehn Kilometer. „ Es ist ein schöner Lauf ohne Zeitwertung und somit Zeit, um die Landschaft zu genießen und auch mal während des Laufes ein Bild zu schießen. Wirklich einmalig ist die Verpflegung, die zum kurzen Verweilen einlud, um einen Glühwein zu trinken und ein Stück Pfannkuchen zu essen. Zum Schluss gab es eine wirklich hübsche Medaille“, schildert Manuela Jurowiec ihre Eindrücke. Edelgard Palfi war bei diesem Lauf schon mehrmals am Start. „Es ist schön ohne Zeitdruck in der Gemeinschaft zu laufen und dazu in dieser herrlichen Gegend. Außerdem mache ich die Lausitz-Laufserie mit und brauche ein paar Läufe.“ Für alle Teilnehmer gab es auch bei diesem Erlebnislauf 100 Wertungspunkte für die Serie. Auch Manuela und Julius Jurowiec haben sich für dieses Jahr vorgenommen ein paar Läufer der Lausitz-Laufserie zu absolvieren. „Mal etwas Neues“, so Manuela Jurowiec.

André Rosenkranz war auf der 20km-Strecke unterwegs. Auch er ist vom Charme des Laufes, dem persönlichen Flair und den Verpflegungspunkten mit Glühwein sehr angetan. Danach haben die Läufer außerdem noch die Möglichkeit im Landhotel Burg kostenlos Sauna und Pool zu nutzen.

(Foto. M.Jurowiec)

 

Teilnehmermedaille (Foto: M.Jurowiec)(Foto: M.Jurowiec)

 

König Ludwig Lauf in Oberammergau: Edelgard Palfi auf Rang drei ihrer Altersklasse

Bereits am 5. Februar nahm Edelgard Palfi in Oberammergau beim König Ludwig Lauf teil und wurde über die 19km in der klassischen Technik Dritte ihrer Altersklasse. Das Feld war international besetzt. So kamen die Teilnehmerinnen ihrer Altersklasse nicht nur aus Deutschland, sondern auch aus Schweden, Spanien und Russland.

von Claudia Trache
Veröffentlicht am 2017-02-14
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