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Citylauf: Marc Schulze Gesamtdritter

Citylauf: Marc Schulze Gesamtdritter

Der Citylauf des vergangenen Wochenendes ist nun Geschichte, viele Eindrücke bleiben. In 31:35min wurde Marc Schulze bei stark windigem Wetter Gesamtdritter, Vizelandesmeister bei den Männern, Landesmeister in der M35 und Landesmannschaftsmeister der Männer, gemeinsam mit Georg Bär und André Fischer. Georg Bär wurde Gesamtzehnter bei den Männern in 33:54min.

„Wegen des starken Windes hatte ich mir vorgenommen die erste Hälfte bei Rückenwind etwas schneller zulaufen. Für die ersten vier Kilometer gelang mir das mit einer durchschnittlichen Pace von weniger als 3:10 min pro Kilometer auch recht gut. Leider löste sich meine Gruppe nach dem vierten Kilometer auf und ich hatte da, wo ich ihn gut hätte brauchen können, keinen Windschatten mehr. In der zweiten Hälfte lief ich zu großen Teilen „allein gegen den Wind“ und war dann auch deutlich langsamer. Mit meiner Zielzeit von 33:47 min (netto) bin ich unter den gegebenen Umständen dennoch zufrieden“, so Georg Bär. Sein nächstes Ziel ist die U20-Landesmeisterschaft über die zehn Kilometer in Lengenfeld am 6. April.

Aufgrund der starken Teilnehmerzahl bei den Landesmeisterschaften konnte der Citylauf-Verein sechs Mannschaften bei den Männern und zwei bei den Frauen stellen. Ina Zscherper, Gesamtsiebte des Citylaufes, Vizelandesmeisterin bei den Frauen und Siegerin in der W30 in 37:58min, konnte mit Marina Helas und Beate Primus zudem Mannschaftssilber bei den Frauen sowie Gold in der Altersklasse W30-49 gewinnen. In der Mannschaftswertung der Männer gab es zudem Bronze für Roman Wagner, Sven Budzinski und Uwe Merdon).

„Dieses Jahr war es wirklich schwierig. Ich hatte mir ein Tempo von 3:25min pro Kilometer vorgenommen, so dass ich am Ende in Reichweite meiner Bestzeit ankomme. Schon auf dem Weg zum Start war aber klar, dass das bei dem Wind nichts werden wird. So bin ich dann auch eher defensiv losgelaufen und habe gerade im Mittelteil viel Zeit liegen lassen. Immerhin hat es dann aber am Ende noch gereicht, um auf der langen Zielgeraden gegen den Wind noch mal zu beschleunigen und insgesamt eine für die Bedingungen akzeptable Zeit zu laufen“, schätzt Roman Wagner den Lauf ein. Neben Mannschaftsbronze bei den Männern, gewann er in 34:50min Gold in der M40.

Eine von zahlreichen Medaillen bei der im Rahmen des Citylaufes ausgetragenen Landesmeisterschaft über die zehn Kilometer erkämpfte auch Detlef Bär. In 39:10min gewann er in der M45 Bronze. „Die neue Streckenführung des Citylaufs hat mir, mit Ausnahme des etwas verstörenden Einlaufs in die finstere Halle, sehr gut gefallen – es ist doch deutlich motivierender auf einem Ein-Runden-Kurs unterwegs zu sein. Mit meiner Laufleistung bin ich nicht ganz zufrieden – aufgrund des gesundheitsbedingten Trainingsrückstandes war das aber vielleicht auch nicht anders zu erwarten“, er. Sein nächstes Ziel ist die Landesmeisterschaft im Halbmarathon in Lengenfeld am 06. April.

Besonders jubeln konnte Beate Primus. In 51:10min brutto gewann sie Landesmeisterschafts-Bronze in der W40. Ihre Nettozeit von 49:51min bedeutet für sie neue persönliche Bestzeit. Nach Mannschaftssilber in der Frauenwertung komplettierte sie mit Gold in der Altersklasse W30-49 ihre Medaillensammlung. „Ich dachte nicht, dass ich es schaffen würde wegen des Windes. Aber ich dachte, ich versuche einfach gegen den Gegenwind anzutreten“, erzählt sie überglücklich. Ihr nächstes sportliches Ziel ist der Oberelbe-Marathon, wo sie über die Gesamtdistanz antreten wird.

Beate Primus (Foto: privat)

Über die fünf Kilometer im Rahmen des Citylaufes wurde Eva Lamm in 21:25min Gesamtsechste bei den Frauen. Stephan Strehlow siegte in der M35 in 18:03min, Thomas Mende wurde Fünfter in der M50 (23:53min). In der wU14 erkämpfte Felicitas Staubach einen beachtlichen sechsten Platz in 27:32min.

Über die 2,8km waren für den Citylauf-Verein am Start: Louis Berndt (9. Platz mU14 15:18min) und Fritz Dworatzek (28. Platz mU12 21:53min).

Aufgrund der Vielzahl an Teilnehmern des Citylauf-Vereins können nicht alle Einzelergebnisse wiedergegeben werden.

von Claudia Trache
Veröffentlicht am 2019-03-20

Georg Bär siegt in Bad Muskau

Georg Bär siegt in Bad MuskauGesamtsieger in Bad Muskau Georg Bär (Foto: privat)

Am vergangenen Wochenende siegte Georg Bär beim 25. Schlossparklauf in Bad Muskau über die zehn Kilometer. „Ich lief vom Start bis ans Ziel allein an der Spitze. Die zwei Runden absolvierte ich trotz der recht hügeligen Strecke in 34:25 min. Mit dem Ergebnis bin ich zufrieden. Ich denke ich bin gut auf den Citylauf am kommenden Wochenende vorbereitet und strebe eine neue Bestzeit an“, erzählt Georg Bär.

Detlef Bär wurde in der M45 Zweiter in 40:00min. Diesmal war auch Georgs kleiner Bruder Moritz (U14) mit dabei. Er lief über die 2,5km in 16:58min auf Rang drei seiner Altersklasse. Er besucht seit kurzem das Jugendtraining im Citylauf-Verein. „Da er als aktiver Schachspieler einen Ausgleichssport benötigt, haben wir ihn ein klein wenig zum Lauftraining „überredet“ – aber da er heute seine 2,5 km -Strecke gut bewältigt hat und dann ganz stolz war, bin ich da auch für die läuferische Zukunft ganz optimistisch“, resümiert Papa Detlef.

Außerdem über die zehn Kilometer am Start waren Jürgen Matz (4. Platz M60 – 43:52min) und Gerd Reinberger (7. Platz M35 – 43:43min).

Über die fünf Kilometer siegte Edelgard Palfi in der W65 in 29:43min. Claudia Dittrich wurde in der W30 Zweite in 25:48min. Claudia Grützmann lief in 24:44min auf Rang sieben der W40.

 

Deutsche Crossmeisterschaft in Ingolstadt

Neu-Mitglied Robel Tewelde ist am Wochenende bei den Deutschen Crossmeisterschaften in der U23 über die 7,1km an den Start gegangen und hat in 25:28min Rang 30 belegt.

 

Sieg für Marc Schulze beim Radebeuler Wintercross

Am vergangenen Sonnabend gingen einig Cityläuferinnen und –läufer beim Radebeuler Wintercross an den Start und sammelten erste Punkte für die Bezirksrangliste und die Stadtrangliste Dresden/Radebeul.

Als Gesamtsieger über die 8,7km trug sich Marc Schulze mit 28:05min in das Ergebnisprotokoll ein. Vor wenigen Tagen wurde er in das deutsche Berglauf-Team berufen und bereitet sich nun auf den Qualifikationswettkampf für die Berglauf-Europameisterschaft (EM) vor. Am 26. Mai hat er im schweizerischen Grabs die Chance sich für diese EM zu qualifizieren, das erklärte Ziel von Marc Schulze. Ausschlaggebend für seine Nominierung in das deutsche Berglauf-Team waren sein vierter Platz bei der Deutschen Meisterschaft im Berglauf sowie der 15. Platz beim WMRC Hochfelln-Berglauf.

Beim Radebeuler Wintercross gab es aus Sicht des Citylauf-Vereins Dresden weitere gute Platzierungen: Uwe Merdon siegte über die 8,7km in der M55 in 33:55min, Frank Jürries wurde in der M50 Zweiter in 35:03min. Über die 5,8km war Jürgen Matz in der M60 der Schnellste (25:42min). Julius Jurowiec kam in der MU18 in 25:57min auf Rang zwei- Claudia Dittrich wurde in der W30 Dritte in 31:01min.

Edelgard Palfi (W65) und Birgit Harz (W75) waren über die 3,1km am Start und kamen in ihren Altersklassen auf Rang drei (18:04min) bzw. Rang eins (23:52min).

 

Ausblick

Das nächste Laufereignis ist am kommenden Sonntag der Citylauf. Auf allen Strecken, mehrheitlich jedoch über die zehn Kilometer, stehen Cityläuferinnen und –läufer in der Meldeliste.

von Claudia Trache
Veröffentlicht am 2019-03-12

Stephan Strehlow Senioren-DM-Fünfter

Stephan Strehlow Senioren-DM-FünfterStephan (Bild LM Chemnitz - H.Poland)

Am vergangenen Wochenende fanden in Halle/Saale die Deutschen Seniorenmeisterschaften statt. Vom Citylauf-Verein mit dabei war Stephan Strehlow (M35) über die 400 Meter. In 55,64 Sekunden wurde er in seiner Altersklasse Fünfter.

„Die Deutsche Meisterschaft am Sonntag in der Brandberge-Halle war sehr beeindruckend und hat Spaß gemacht. Vorgenommen hatte ich mir Platz fünf mit einer neuen persönlichen Bestleistung. Letzten Endes ist es Platz fünf mit neuer persönlicher Bestleistung geworden, ich bin also zufrieden. Ich war in meinem Lauf zusammen mit dem späteren Sieger. Wir sind das Rennen sehr schnell angegangen und ich hatte eine 26er Durchgangszeit nach 200m. Das hat mir auf den letzten 75m große Probleme bereitet. Ein wahres Laktat-Festival im Oberschenkel. So wurde ich 30m vor dem Ziel noch von Platz 4 eingeholt“, erzählt Stephan Strehlow von seinen Meisterschaftserfahrungen. Als nächsten Wettkampf hat der die fünf Kilometer beim Citylauf am 17. März auf seinem Programm.

 

23. Mazdalauf in Eilenburg

Ebenfalls am Sonntag fand der 32. Mazdalauf in Eilenburg statt, der erste Wertungslauf des Sachsencups 2019. Über die zehn Kilometer siegte Uwe Merdon in der M55 in 37:03min. In der M60 war Jürgen Matz der schnellste Läufer (42:34min). Julius Jurowiec kam in der mU18 auf Rang zwei (44:27min). In der M30 waren Ronald Gärtner (9. Platz – 38:51min) und Ronny Hoffmann (20. Platz – 47:39min) am Start.

Claudia Dittrich lief in der W30 auf Rang sieben (51:59min). Da bis zum Platz 20 Punkte in der Sachsencupwertung vergeben werden, konnten alle Cityläufer die ersten Punkte sammeln. Der nächste Lauf in der Cup-Wertung ist am 23. März der Leipziger-AOK PLUS-Frühjahrslauf.

 

König-Ludwig-Lauf und Bieg Piastow

Edelgard Palfi nutzt den Winter wie schon in den vergangenen Jahren um sich auf Skiern sportlich zu bewegen. Bereits Anfang Februar lief sie beim König-Ludwig-Lauf in Oberammergau die 50 Kilometer im klassischen Stil und wurde in der W65 Dritte. Über die 21 Kilometer im freien Stil kam sie in ihrer Altersklasse auf Rang fünf.

Edelgard Palfi (Foto: privat)

Am vergangenen Wochenende reiste sie erneut ins Polnische um am Bieg Piastow teilzunehmen. Am Freitag stieg sie mit einem zwei-Kilometer-Lauf ein. Am Sonnabend lief sie die 50 Kilometer und am Sonntag die 25 Kilometer, jeweils im klassischen Stil. „Skifahren unter Wettkampfbedingungen reizt mich. Die Zeiten von den Vorjahren sind nicht vergleichbar, da die Loipen jedes Mal anders sind. Die richtige Auswahl des Materials und die Technikanpassung bestimmen das Ergebnis mit. Es wird nie langweilig“, erzählt Edelgard Palfi.

von Claudia Trache
Veröffentlicht am 2019-03-06

Sieg für 4x200m-Staffel des Citylauf-Vereins

Sieg für 4x200m-Staffel des Citylauf-VereinsSiegreiche 4x200m-Staffel (Foto: H. Poland)

Am vergangenen Wochenende ging der Citylauf-Verein Dresden mit einer relativ großen Mannschaft bei der Landesmeisterschaft der Senioren in Chemnitz an den Start. Sonst eher auf den längeren Strecken zu Hause, gingen einige Läufer über Sprintstrecken, wie 200 und 400 Meter an den Start.

Das Highlight aus Sicht des Vereins war sicher die zum einen erstmalige Teilnahme mit einer 4x200m-Staffel, mit der sie sich in der M30 gegen weitere zwei Staffel durchsetzen konnten und in 1:43,39min den Landesmeistertitel erkämpften. Anteil an diesem Erfolg hatten: Stephan Strehlow, Martin Giebe, Christoph Rodewohl und Schlussläufer Markus Flack.

„Schon im Vorfeld der Landesmeisterschaften fand ich es toll, das von unseren Läufern nicht nur die 3000m in Augenschein genommen wurde, sondern auch die Möglichkeit eine Staffel zu laufen und damit die kürzeren Strecken vorstellbar wurden.

Am Wettkampftag selber war eine super Stimmung zu spüren. Durch die unterschiedlichen Strecken und Altersklassen war es unserer Gruppe gut möglich neben der eigenen Vorbereitung auch die Teamkollegen anzufeuern. Der Funke der Leistungsbereitschaft sprang schnell aufeinander über und man merkte wie dies jeden beflügelte.

Siegerehrung 4x200m-Staffel (Foto: H. Poland)

Schlag auf Schlag starteten nahezu alle nacheinander und ich konnte somit alles perfekt verfolgen und die tollen Leistungen genießen. Herzlichen Glückwunsch für diesen Erfolg“, so Vereinsvorsitzender Heiko Poland.

Neben dem Staffelgold, konnte sich der Citylauf-Verein Dresden über weitere Podestplätze freuen. Markus Flack fuhr als erfolgreichster Cityläufer mit insgesamt drei Goldmedaillen nach Hause. Er siegte über die 200 Meter in der M30 in 26,01s, ebenso wie über die 400m in 61,16s.

Stephan Strehlow siegte in der M35 über die 400m (56,18s) und wurde über 200m Zweiter (25,84s). Über die 400m steuerte Martin Giebe in 59,77s eine weitere Silbermedaille bei. Ebenfalls über die 200m am Start war Jürgen Matz. In 33,94s gewann er in der M60 Bronze. Dazu lief er über die 3000m zu Silber (12:26,84min).

Als einzige Starterin des Citylauf-Vereins ging Edelgard Palfi über die 3000m an den Start. Für sie blieb die Uhr am Ende bei 17:11,66min stehen. Leider ganz ohne Konkurrenz lief sie damit zum Landesmeistertitel in der W65.

(Foto: H. Poland)

Über die 3000m konnte der Citylauf-Verein Dresden zwei weitere Landesmeistertitel für sich verbuchen. In der M30 lief Christoph Rodewohl in 9:19,03min souverän zu Gold. Roman Wagner siegte in der M40 (9:38,44min). Silber erkämpfte Frank Jürries in der M50 (11:13,62min). In der M30 waren mit André Fischer (4. Platz – 9:47,11min) und Markus Flack (6. Platz – 11:17,44min) zwei weitere Cityläufer am Start.

(Foto: H. Poland)

 

Hallenmarathon Senftenberg

Am vergangenen Wochenende stand mit dem Hallenmarathon in Senftenberg eine bereits traditionelle Laufveranstaltung statt. Von Freitag bis Sonntag waren verschiedene Strecken im Angebot vom Ultralauf bis zu den 1000m. Edelgard Palfi ließ es sich nicht nehmen und ging einen Tag vor der Landesmeisterschaft bereits in Senftenberg über die 3000m an den Start. In 17:05min wurde sie in der W65 Zweite.

Detlef und Georg Bär traten beim Paarlauf über die 10.000m an mit dem Ziel ihren Titel in der Familienwertung erneut zu verteidigen, was ihnen in 33:43min auf deutlich gelang.

„Wie jedes Jahr war die Veranstaltung in der Niederlausitzhalle, die den baulichen Charme der späten 50er Jahre recht unbeschadet erhalten hat, sehr gut und liebevoll organisiert. Unsere unmittelbare Konkurrenz war in diesem Jahr nicht so stark, so dass die Verteidigung unseres 5. Titels nicht wirklich in Gefahr war. Dass wir unsere persönliche Bestzeit verbessern konnten, ist der guten Leistung von Georg zu verdanken“, erzählt Detlef Bär.

Jürgen Matz lief gemeinsam mit Sebastian Böhme 39:30min und wurde Zehnter in der Männerwertung.

Detlef und Georg Bär – Sieger der Familienwertung (Foto: privat)

von Claudia Trache
Veröffentlicht am 2019-01-30

Bronze für Amalia und Julius Reusse bei Regionalmeisterschaft

Bronze für Amalia und Julius Reusse bei RegionalmeisterschaftTrainer Kai-Uwe Unverzagt mit Julius Reusse, Felicitas Staubach und Amalia Reusse (v.li.) (Foto: C.Trache)

Am vergangenen Sonnabend fand in der DSC-Halle die Regionalmeisterschaft U12 – U16 statt. Vereinsvorsitzender Heiko Poland und Vorstandsmitglied Peter Grundmann ließen es sich nicht nehmen, gemeinsam mit Trainer Kai-Uwe Unverzagt die Leistungen von drei Nachwuchsathleten ihres Vereins zu verfolgen.

In der M13 erkämpfte Julius Reusse Bronze in 2:38,54min. Wenige Minuten zuvor lief bereits seine Zwillingsschwester Amalia Reusse in der W13 zu Bronze (2:45,11min).

Außerdem war Felicitas Staubach in der W13 über die 800 Meter am Start. Sie gewann ihren Zeitlauf in 2:50,38min, was am Ende Rang sieben bedeutete. Dabei steigerte sie ihre persönliche Bestleistung um fünf Sekunden. Julius konnte sich gar um 17 Sekunden steigern.

Über die Leistungen seiner Athleten freute sich Trainer Kai-Uwe Unverzagt sehr: „In der Vorbereitung hat mich Corinna Rose wieder sehr unterstützt. Ohne sie wäre dieser Erfolg nicht möglich gewesen.“

Aber auch Vereinsmitglied Marita Löwe war bei der Regionalmeisterschaft dabei. Sie unterstützte die Wettkämpfe einmal mehr als erfahrene Kampfrichterin.

Siegerehrung Julius Reusse (3.) (Foto: C. Trache)

 

Siegerehrung Amalia Reusse (3.) (Foto: C. Trache)

 

Als Helferinnen beim Ski-Weltcup dabei

Bereits ein Wochenende zuvor (12./13.1.) fand nach der Premiere im vergangenen Jahr erneut am Königsufer der Ski-Weltcup statt. Als Helferinnen waren, wie im Vorjahr, Edelgard Palfi, Birgit Harz und Franziska Gehring dabei.

Edelgard schmierte auch diesmal wieder Brötchen für die Helfer und verteilte warme Getränke an die Streckenposten: „Die Wettkämpfe konnte ich deshalb nicht original verfolgen, aber wir hatten einen Fernseher im Zelt, so waren wir immer informiert.“

Medizinstudentin Franziska Gehring war in diesem und letztem Jahr in medizinischen Teams beim Weltcup im Einsatz. „Im vergangenen Jahr gehörte ich zu einer Antidoping-Gruppe und habe die zur Dopingkontrolle ausgewählten Athleten von der Ziellinie weg bis zur abgeschlossenen Kontrolle betreut. In diesem Jahr war ich in einem der drei Streckenteams im Einsatz. Da während der Wettkämpfe nichts passiert ist, konnte ich die Atmosphäre an der Strecke genießen und habe auch einen Einblick für die Abläufe hinter den Kulissen bekommen. Das war alles sehr interessant.

 

Siegerehrung Stadtrangliste 2018

Am gestrigen Dienstagabend fand in der Johannstadthalle die Siegerehrung der Stadtrangliste 2018 statt. Erfreulich aus Sicht des Citylaufvereins ist Rang drei in der Mannschaftswertung. Jürgen Matz konnte in der M60 die Wertung für sich entscheiden, ebenso wie Roman Wagner in der M35 sowie Claudia Dittrich in der W30.

Zweite Plätze in ihren Altersklassen erkämpften:

Alexandra Gehring (W20), Ina Trodler (W40), Edelgard Palfi (W65), Birgit Harz (W70+), Martin Giebe (M35), Uwe Zentsch (M55)

Über das Ergebnis freute sich auch Vereinsvorsitzender Heiko Poland: „Natürlich freue ich mich, dass wir als Citylauf-Verein den dritten Platz mit der Mannschaft erreicht haben.

Letztes Jahr waren allerdings drei Teilnehmer mehr in die Wertung gekommen und so wünsche ich mir, dass wir in 2019 eventuell etwas teilnehmerstärker vertreten sind und kündige schon mal an, mit gutem Beispiel voran zu gehen und auch mindestens zwei Läufe zu absolvieren.

Allen platzierten Cityläuferinnen und –läufern noch einmal Gratulation und weiter so.“

Siegerehrung Stadtrangliste (Foto: M. Loose)

von Claudia Trache
Veröffentlicht am 2019-01-23

LM 3000m: Sieg für Marc Schulze

LM 3000m: Sieg für Marc SchulzeSiegerehrung Marc Schulze (Foto: H. Poland)

Am vergangenen Wochenende vertraten Marc Schulze und Georg Bär die Farben des Citylaufvereins bei der Hallenlandesmeisterschaft 3000m in Chemnitz. In einem gemeinsamen Rennen der U18, U20 und der Männer wurde Marc Schulze in 9:01,37min Gesamtzweiter und gewann den Landesmeistertitel bei den Männern. Er musste nur den U20-Nachwuchsläufer Tom Förster von der LG Vogtland den Vortritt lassen, der in 8:57,50min das Rennen für sich entschied. Georg Bär wurde in der U20 in neuer persönlicher Bestzeit von 9:25,79min Vierter.

„Für mich war die Landesmeisterschaft 3000m nur ein Trainingslauf ohne spezifische Vorbereitung. Eigentlich habe ich erwartet, dass es noch etwas schneller als 9:01min  wird, aber nach 1000m haben sich die Beine schon müde angefühlt. Für mich wird es erstmal keine Hallenrennen geben. Zumindest keine geplanten. Mein letzter Hallenwettkampf ist bestimmt drei Jahre her. Ich konzentriere mich weiter auf die 10 Kilometer und den Halbmarathon. Dafür war es ein gutes Training“, erzählt Marc Schulze.

Marc Schulze, aus zweiter Reihe startend, rollte das Feld von hinten auf. (Foto: H. Poland)

„An den Landesmeisterschaften habe ich unmittelbar nach einer intensiven Trainingswoche teilgenommen und wollte vor allem mal testen, wie sich ein Laufwettkampf mit den (für mich neuen) Spikes anfühlt. Nach dem Startschuss bin ich den ersten Kilometer sehr nahe an der Führungsgruppe gelaufen und habe versucht dranzubleiben.

Nach dem ersten Kilometer in 3:00 min merkte ich jedoch, dass mir das Tempo zu hoch war und musste mich so ein Stück zurückfallen lassen. Die nächsten Kilometer war ich dann leider auf mich allein gestellt. Auch wenn bei der von 9:25 min sicher noch Potential besteht, bin ich mit dem Ergebnis unter den gegebenen Umständen zufrieden.

Momentan ist mein Trainingsplan vor allem auf eine schnelle Zeit über die 10 Kilometer ausgerichtet. Die nächsten Höhepunkte sind dabei der Dresdner Citylauf und auch die Landesmeisterschaften in Lengenfeld“, so Georg Bär von seinen Eindrücken.

Auch der mitgereiste Trainer Heiko Poland freute sich über die starke Steigerung der Leistung von Georg Bär von 9:50 auf 9:25min.

Georg Bär versuchte an der Führungsgruppe dran zu bleiben (Foto: H. Poland)

von Claudia Trache
Veröffentlicht am 2019-01-18

Oberlichtenauer Silvesterlauf: Sieg für Marc Schulze

Oberlichtenauer Silvesterlauf: Sieg für Marc SchulzeDie Cityläuferinnen und -läufer beim Silvesterlauf (Foto: J. Kafka)

Den letzten Tag im Jahr beginnen einige Läuferinnen und Läufer des Citylauf-Vereins sportlich. Mehr als ein Ritual als einen Wettkampf bezeichnet Marc Schulze, Gesamtsieger beim Oberlichtenauer Silvesterlauf über die neun Kilometer (29:37min), die Teilnahme an diesem Lauf.

„Im Dezember macht man etwas Grundlagentraining und weiß nicht ganz genau, was die Beine so können. Da ist der Silvesterlauf in der Nähe immer eine schöne Standortbestimmung. Ich sehe viele bekannte Gesichter und unterhalte mich mit dem ein oder  anderen über dieses und jenes“, erzählt er.

Für das neue Jahr hat er sich sportlich erste kleine Ziele gesetzt: „Für mich wird es eine schnelle zehn Kilometer und einen schnellen Halbmarathon im Frühjahr geben. Danach möchte ich noch ein paar Bergläufe machen. Wo genau werde ich noch sehen.“

Eine Reihe weiterer Cityläuferinnen und –läufer war über die 9,2km-Strecke am Start. Sven Budzinski wurde in 32:40 min Gesamtachter und siegte in der M40. Jürgen Matz gewann in der M60 (40:49min), Edelgard Palfi in der W65+ (55:47min). Uwe Zentsch wurde in der M55 Zweiter (40:56min).

Claudia Dittrich kam in der W30 auf Rang sechs (51:20min). Siebte Plätze in ihren Altersklassen erliefen Beate Primus (W40 – 48:07min) und Manuela Jurowiec (W45 – 1:07,25h). Auf Rang acht ihrer Altersklassen kamen Christian Richter (M35 – 36:14min) und Julius Jurowiec (MU18 – 53:37min.

„Manuela, Julius und ich beschlossen das Jahr mit dem Läufchen ausklingen zu lassen. Ich fand ihn toll. Mal keine Elbe ein schöner Lauf in der Landschaft mit paar Höhenmetern. Ich hab mir nix vorgenommen da ich weder die Strecke noch alles andere kannte und bin damit sehr zufrieden mit meinem Ergebnis. Es macht echt Spaß Leute noch auf die letzten Meter einzusammeln“, erzählt Beate Primus von ihren Laufeindrücken.

Vielfältige Eindrücke nahm auch Claudia Dittrich von diesem Silvesterlauf mit: „Am 31.Dezember stand für mich mit dem Oberlichtenauer Silvesterlauf der letzte Wettkampf des Jahres an. Die Vorzeichen sahen jedoch nicht gut aus. Nach den weihnachtlichen Schlemmereien hatte ich es in den Zwischentagen mit dem Training übertrieben und ging mit einem fiesen Muskelkater an den Start.

Die vielen Anstiege auf der Strecke machten es mir zusätzlich schwer, und so wurde die Zeit schnell zur Nebensache. Trotzdem genoss ich den Lauf, vor allem da man auf der Wendestrecke zwangsläufig allen anderen Läufern begegnete und sich so wunderbar gegenseitig anfeuern konnte. Der Zusammenhalt unter den Cityläufern war wieder einmal wunderbar und so wurde der Silvesterlauf zu einem perfekten Jahresabschluss.“

Über die fünf Kilometer lief Roman Wagner auf Gesamtplatz vier (16:43min). Gesamtsieger Jonathan Schmidt (DSC 1898) war nach 15:01min im Ziel. Als sechstbeste Frau beendete Birgit Ziesch diese Distanz nach 22:32min.

Silvestertreff an der Babisnauer Pappel

Während es die einen sportlich im alten Jahr noch einmal wissen wollten, ließen es andere zum Jahresausklang etwas ruhiger angehen.

„Wie jedes Jahr trafen sich zu Silvester Läufer und Wanderer an der Babisnauer Pappel. Von Jahr zu Jahr werden es mehr. Der Laufsportladen stellte 100 Liter Glühwein bereit“, erzählt Birgit Harz. Das erste Mal dabei war Marita Löwe. „Ich habe in der Zeitung von dieser Veranstaltung gelesen. Die knapp zehn Kilometer von uns zu Hause sind wir mit meinem Mann gewandert. Es war eine schöne Stimmung an der Babisnauer Pappel. Wir haben viele Lauffreunde getroffen“, erzählt sie. Auch in diesem Jahr möchte sie beim Silvester-Läufertreff dabei sein. „Das nächste Mal werde ich dahin laufen“, so ihr erklärtes Ziel.

Birgit Harz an der Babisnauer Pappel (Foto: privat)

 

Läuferschar an der Babisnauer Pappel (Foto: H.Harz)

 

33. Rollmopslauf in Großenhain

Auch in diesem Jahr bildet der Rollmopslauf den Auftakt der neuen Saison des Meißner Sparkassencups. Edelgard Palfi sammelte erste Wertungspunkte mit dem zweiten Platz über die vier Kilometer der W65 (23:18min). Der Zwei-Kilometer-Rundkurs begann auf der Jahnkampfbahn und führte durch den Stadtpark.

Jürgen Matz gewann in der M60 die acht Kilometer (35:29min). Dirk Dworatzek war nach 32:13min im Ziel und landete damit auf Rang neun der Gesamtwertung. Claudia Dittrich sicherte sich in 43:00min Rang drei in der W30.

„Ich hatte bereits am Vorjahr am Rollmopslauf in Großenhain teilgenommen und freute mich im neuen Jahr in vertrauter Gegend zu starten. Obwohl ich nicht an meine Zeit von 2018 anknüpfen konnte, rettete ich mich als Dritte meiner Altersklasse ins Ziel und konnte so die ersten Punkte für den Meißner Sparkassencup einfahren.

Wie letztes Jahr habe ich vor, wieder an dieser Laufserie teilzunehmen und kann dies nur jedem empfehlen, der familiäre, liebevoll organisierte Laufveranstaltungen mag“, erzählt Claudia Dittrich. In diesem Jahr hat sie ein besonderes läuferisches Highlight im Visier: im Herbst die Teilnahme am Frankfurt-Marathon gemeinsam mit Beate Primus.

von Claudia Trache
Veröffentlicht am 2019-01-07

DSC-Jahresabschlusssportfest: Sieg für Roman Wagner über 600 Meter

DSC-Jahresabschlusssportfest: Sieg für Roman Wagner über 600 MeterRoman Wagner (re.) und Stephan Strehlow beim DSC-Jahresabschlusssportfest (Foto: C. Trache)

Weihnachten nähert sich mit großen Schritten. In den letzten Wochen standen Nikolaus- und Adventsläufe und Jahresabschlusssportfeste im Sportkalender. Mit dabei waren auch immer wieder Läuferinnen und Läufer des Citylauf-Vereins Dresden.

Am vergangenen Sonnabend testeten Roman Wagner (M35) und Stephan Strehlow (M30) unter den aufmerksamen Blicken von Vereinsvorstand Peter Grundmann, ihre Qualitäten auf einer für beide eher kurzen Strecken, den 600 Metern. In der Männerkonkurrenz konnte sich am Ende Roman Wagner in 1:29,75min durchsetzen, eine Zeit mit der er nicht einhundert Prozent zufrieden war.

Sieger Roman Wagner (Foto: C . Trache)

Stephan Strehlow, seit Anfang dieses Jahres Mitglied im Citylauf-Verein, wurde in 1:32,90min Vierter. Für ihn war es der erste Leichtathletik-Wettkampf überhaupt, wie er erzählte. Dementsprechend beeindruckend fand er die Atmosphäre: „Es roch schon ein wenig nach internationalem Meeting in der Halle, da Gäste aus Tschechien, Polen und den USA am Start waren. Auf den Rängen hatten sich einige Zuschauer eingefunden und so kam rundum tolle Wettkampf Stimmung auf.“

Stephan Strehlow wollte herausfinden, wie schnell er die 600 Meter unter Wettkampfbedingungen laufen kann. Seine persönliche Erkenntnis: „nicht besonders schnell.“  Diesmal zahlte er noch Lehrgeld, wie er meinte, ließ sich zu oft auf die Außenbahn drängen, dennoch zieht er ein positives Fazit: „Das Rennen war toll, es hat riesig Spaß gemacht und beim nächsten Mal weiß ich, worauf ich achten sollte.“

Bisher lag sein Hauptaugenmerk auf den zehn Kilometern. Er lief aber auch Strecken bis 36 Kilometer und im Triathlon 70,3km. Im kommenden Jahr möchte er sich verstärkt den kürzeren Strecken zuwenden und plant einen Start bei den Landes-Seniorenmeisterschaften über die 200 Meter.

Nikolauslauf in Senftenberg und „Red Bull All In“ in Oberstdorf

Seit vier Monaten Mitglied im Citylauf-Verein Dresden ist Birgit Ziesch (W30). Ihre Lieblingsstrecken sind die fünf und zehn Kilometer. Dennoch möchte sie sich im kommenden Jahr auch auf der Halbmarathondistanz steigern und die Zwei-Stunden-Grenze unterbieten. Am 1. Dezember lief sie beim Nikolauslauf in Senftenberg die 6,6km in 24:10min und siegte in der W30.

Am vergangenen Sonnabend stellte sie sich einer besonderen Herausforderung. Als eine von 500 Startern, darunter 69 Frauen,  war sie bei der Premiere des „Red Bull All In“ in Oberstdorf dabei. Auf einer 2,5km langen Strecke waren 15 Hindernisse und 200 Höhenmetern zu bewältigen.

(Foto: Birgit Ziesch)

„Bei -14°C ging es über hohe Wände und Mauern, nach 300 m bereits durch einen knietiefen Eisbach. Über Hangelhindernisse und Hindernisse an welchen man Sandsäcke, Baumstämme und Steine schleppen musste. Zusätzlich ging es einmal die Heini Klopfer Skiflugschanze hinauf und durch den Wald wieder steil hinab. Zudem musste man sich noch Kombinationen merken welche es an späterer Stelle wiederzugeben galt. Physische und geistige Herausforderung sozusagen“, erzählt Birgit Ziesch.

(Foto: Birgit Ziesch)

„Es war ein fantastischer Event bei dem man seine eigene Belastungsgrenze überwinden musste. Am Ende war ich einfach nur megastolz und sehr zufrieden mit meiner Zeit von 41:28 min, mit welcher ich mich als Sechste meines Laufes für die nächste Runde qualifizieren konnte.“

(Foto: Birgit Ziesch)

 

Für die Zukunft hat sie sportlich noch einiges vor: „Der Red Bull All In war auch nicht mein erster Hindernis Lauf. Ich suche immer wieder gerne Herausforderungen die von den normalen Laufstrecken abweichen. Nächstes Jahr wird dann sicherlich wieder ein Tough Mudder dabei sein und der Red Bull 400 in Titisee Neustadt bei welchem man eine Skisprungschanze hinauf läuft.

Den hatte ich dieses Jahr schon mitgemacht und das war neben dem Lauf am Wochenende das verrückteste was ich je gemacht hatte. In der Ferne liegt dann noch der Mt. Everest Treppenmarathon welchen ich dieses Jahr in der Dreierseilschaft mitgemacht habe, den ich aber irgendwann auch noch alleine schaffen möchte.“

 

Dohnaer Adventslauf

Bereits am 8. Dezember fand der Dohnaer Adventslauf statt, der erste Wertungslauf der Bezirksrangliste 2019.

André Fischer wurde über die 9,6km Gesamtsieger in 33:59min. Edelgard Palfi nahm die 4,8km in Angriff und wurde in der W65 Zweite in 28:05min.

Weitere Cityläuferinnen und –läufer gingen über die 9,6km an den Start. Jürgen Matz siegte in der M60 (41:12min). In dieser Altersklasse kam Peter Born auf Rang sechs (52:00min). Claudia Grützmann lief in der W40 auf Rang zwei (49:28min). Katrin Sembdner wurde in der gleichen Altersklasse Dritte (50:11min). Marina Helas erkämpfte in der W30 den dritten Platz (50:08min). Claudia Dittrich wurde in der gleichen Altersklasse Fünfte (52:59min). In der M40 mit dabei war Christian Richter (39:23min – 5. Platz).

von Claudia Trache
Veröffentlicht am 2018-12-18
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