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Podestplätze für Detlef Bär und Dirk Beier am Bärwalder See

Podestplätze für Detlef Bär und Dirk Beier am Bärwalder SeeRang zwei und drei für Detlef Bär und Dirk beier am Bärwalder See (Foto: D. Bär)

Am Pfingstwochenende konnten alle Lauffreunde wieder zwischen verschiedenen Laufveranstaltungen wählen. Die einen entschieden sich für einen Stadtlauf, andere zog es mehr in die Natur.

So entschieden sich einige Cityläuferinnen und –läufer für die Teilnahme am 11. Pfingstrennen um den Bärwalder See. Über die zehn Kilometer liefen Detlef Bär (38:56min) und Dirk Beier (40:02min) in der Gesamtwertung der Männer auf die Plätze zwei und drei.

Moritz Bär (U14) stellte sich der Fünf- Kilometerdistanz und war nach 32:50min im Ziel.

Den Halbmarathon nahmen Claudia Dittrich (2:27,03h – 2. Platz W30) und Jürgen Matz (2:07:09h – 5. Platz M60) in Angriff.

Detlef Bär fasst diesen Lauf folgendermaßen zusammen: „Am Sonntag haben wir  uns am Pfingstrennen um den Bärwalder See beteiligt. Moritz ist zum ersten Mal die fünf Kilometer gelaufen – eine Strecke die er nach anfänglichen Bedenken trotz der Hitze gut durchgehalten hat. Ich selbst habe mich in diesem mal wieder auf den Zehn-Kilometer- Rundkurs durch die schattenarme (immerhin wird es jedes Jahr besser) Bergbaufolgelandschaft begeben. Mit der Platzierung bin ich natürlich zufrieden, schön auch dass auch gleich zwei Cityläufer auf dem Podest vertreten waren.“

14. Kromlauer Pfingstlauf und 11. Lausitz-Marathon

Bereits am vergangenen Freitag lief Jürgen Matz die zehn Kilometer beim 14. Kromlauer Pfingstlauf. In 42:05,66min siegte er in der M60.

Doreen Laveatz war am Pfingstsonntag beim 11. Lausitz-Marathon in Klettwitz über die 5,714km des DEKRA-Straßenlaufes am Start. In 25:19min lief sie als Erste der W40 über die Ziellinie.

Sportscheck Run Dresden

Sowohl über die fünf und zehn Kilometer als auch auf der Halbmarathonstrecke waren am Pfingstsonntag zahlreiche Cityläuferinnen und –läufer beim Sportschecklauf vertreten.

Gesamtsieger im Halbmarathon wurde André Fischer in 1:16,33h. Ulli Bransch kam nach 1:37,46h als Neubester der M35 ins Ziel. Ebenfalls auf dieser Distanz am Start war Andreas Kluge (M50 – netto 2:04,32h).

Schnellster der gestarteten Cityläufer über die zehn Kilometer war Tobias Villmow. Er lief in 39:14min auf Rang zwei der M35. Uwe Zentsch wurde in der M55 Zweiter in 41:22min, Frank Jürries Vierter in der M50 in 45:40min. Als einzige Cityläuferin über diese Strecke am Start war Beate Primus (netto 1:00,16min)

Über die fünf Kilometer lief Neumitglied Aliah Thate in der U12 auf Platz zwei (32:21min). Mutti Angelika Thate (W35) freute sich über ihre Nettozeit von 28:49min. Erster der M50 und schnellster der angetretenen Cityläufer war Thomas Mende in 23:12min.

„Eine gelungene Veranstaltung, mit gemeinsamen Aufwärmen, Stimmung an der Strecke und für mich eine super Zeit“, resümiert Angelika Thate, auch wenn bei der Hitze das beim Lauf gereichte Wasser mit Kohlensäure ihr und Aliah etwas Probleme bereitete.

Aliah und Angelika Thate (Foto: privat)

Angelika Thate (Foto: privat)

von Claudia Trache
Veröffentlicht am 2019-06-13

Rammenauer Fichtelauf: Georg Bär wiederholt Vorjahressieg

Rammenauer Fichtelauf: Georg Bär wiederholt VorjahressiegGeorg Bär Start 7,5km (Foto: privat)

Am letzten Tag im Mai fand der 8. Rammenauer Fichtelauf statt. Mit dabei waren auch einige Cityläuferinnen und –läufer. Gesamtsieger über die 7,5km wurde Georg Bär in 24:42min. Damit wiederholte er seinen Vorjahreserfolg, war aber diesmal ein paar Sekunden schneller unterwegs.

„Es hat mich sehr gefreut, dass es mir wie im letzten Jahr möglich war den 1. Platz zu belegen. Die abwechslungsreiche Strecke finde ich jedes Jahr wieder schön“, so Georg Bär. Vater Detlef Bär wurde Gesamtfünfter über dieser Strecke und siegte in der M45 (26:47min).

„Bei bestem Wetter ging es wieder durch die Rammenauer Flur. Wie immer wurde die eher familiäre Laufveranstaltung, in diesem Sinne ein aus meiner Sicht schönes Kontrastprogramm zur Team-Challenge, vom Rammenauer Heimatverein gut organisiert. Mit meiner Laufzeit und Platzierung war ich sehr zufrieden und auch Moritz hat sich ganz wacker und gut motiviert geschlagen da merkt man eben doch das regelmäßige Training im Verein…“, erzählt Detlef Bär. Sohn Moritz (mU14) lief die 2,2km in 11:21min.

Ebenfalls über die 7,5km am Start waren Edelgard Palfi (1. Platz W65 – 41:26min), Tobias Villmow (Gesamtvierter und Sieger der M35 26:20min) sowie Jürgen Matz (1. Platz M 60 – 29:32min).

Siegerehrung Georg Bär (Foto: privat)

Rewe-Team-Challenge und 32. Lauf um die Kreckwitzer Höhen

Viel los war bereits am vergangenen Mittwoch. Die Dresdner Innenstadt war am Abend fest in Läuferhand über die fünf Kilometer bei der Rewe-Team-Challenge. Sicher waren unter den 25.000 Teilnehmern auch viele Cityläuferinnen und –läufer. Diese aus den einzelnen Teams herauszufinden, ist schwierig. Daher können an dieser Stelle nur ein paar wenige genannt werden.

Gesamtzweiter und dritter in der Kategorie „Männer“ mit dem Team vom Thomas Sport Center wurde Marc Schulze in 15:18min. Georg Bär (16:14min) und Roman Wagner (16:27min) vom Citylauf-Verein liefen mit dem Männerteam „Quickfit Dresden“ auf Rang zwei. Gleiches gelang Julia Goossens (20:20min) und Doreen Laveatz (20:57min) mit dem Frauenteam „Quickfit Dresden“.

Unter dem Namen „Die Roten laufen Magenta“ wurde ein reines Citylauf-Verein-Mixed-Team Siebter. Dazu zählen: Ulrich Trodler (17:27min), Dirk Dworatzek (18:47min), Detlef Bär (18:21min) und Marina Helas (21:28min).

Dass bei der Rewe-Team-Challenge auch Einzelstarter mitlaufen können, bewies Marita Löwe (W65). Als „Löwin“, so ihr „Team-Name“, war sie nach 31:36min im Ziel.

Am gleichen Tag fand der 32. Lauf um die Kreckwitzer Höhen in der Oberlausitz statt. Die 10,2km nahmen vom Citylauf-Verein Dresden Ulli Bransch (2. Platz M35 – 43:50min) und Jürgen Matz (1. Platz M60 – 44:28min) in Angriff. Dabei handelt es sich um einen bergigen, anspruchsvollen Rundkurs, auf Wald- und Wiesewegen und teilweise auf der Straße.

Limbacher Marktlauf

Bereits am 25. Mai fand der Limbacher Marktlauf statt, wo ebenfalls die Farben des Citylauf-Vereins leuchteten. Uwe Merdon siegte in der M55 über die 10,6km (39:36min) und wurde Gesamtzehnter. Julius Jurowiec konnte sich über seinen Sieg in der mU18 über diese Strecke freuen, die er in 44:21min bewältigte. Claudia Dittrich lief in der W30 auf Rang vier (56:40min). Birgit Harz ging als einzige Läuferin der W75 über die 5,6km an den Start und war nach 43:14min im Ziel.

Landesmeisterschaft in Pirna und Europamarathon in Görlitz

Das vergangene Wochenende bot mit viel Wärme und viel Sonne zum Teil nicht ganz leichte Bedingungen für längere Läufe.

Am Sonnabend starteten einige Cityläuferinnen und –läufer erfolgreich bei der Seniorenlandesmeisterschaft in Pirna. Zum Doppelerfolg lief Uwe Merdon in der M55. Die 800m gewann er in 2:23,11min, die 5.000m in 17:59,76min. Uwe Zentsch komplettierte in dieser Altersklasse die Vereinsbilanz mit Bronze über die 5.000m in 19:56,09min.

Gold und Silber über die 5.000m der M30 gingen an Christoph Rodewohl (16:16,92min) und André Fischer (16:35,81min). Landesmeister in der M40 über diese Strecke wurde Roman Wagner in 17:20,34min. Über Gold konnte sich auch Elke Melzer in der W70 freuen. Sie lief die 5.000m in 28:21,35min und hat damit klar die Norm für die Deutsche Seniorenmeisterschaft unterboten.

Während die einen auf der Bahn aktiv waren, trugen Edelgard Palfi und Marita Löwe als Kampfrichterinnen zum Gelingen der Landesmeisterschaften teil. Marita Löwe hatte dennoch auch Gelegenheit Elke Melzer anzufeuern, wofür sie sich im Ziel bei ihr freudestrahlend bedankte.

Am Sonntag fand der Europamarathon in Görlitz statt. Über die fünf Kilometer lief Jürgen Matz 20:50min und wurde damit Gesamtdreizehnter sowie Sieger in der M60.

Balaton-Umrundung und Mecklenburger Seen-Runde

Edelgard Palfi ist immer wieder auf der Suche nach besonderen sportlichen Herausforderungen. So nahm sie am letzten Mai-Wochenende an der Mecklenburger Seen-Runde teil, mit Start und Ziel in Neubrandenburg und absolvierte die 300km mit dem Fahrrad in 17:58,59h.

„Mir ging es dabei in erster Linie um das Ankommen und das ist mir auch gelungen“, erzählt Edelgard Palfi. Um 4:50 Uhr ging sie auf die Strecke und war um 22:49 Uhr wieder im Ziel mit den Stationen: Neustrelitz – Röbel (Müritz) – Alt Schönau – Penzlin. Respekt vor dieser Leistung.

Auch in diesem Jahr war Edelgard Palfi auch bei der Balaton-Umrundung dabei. „Wir starteten mit drei Teams à sechs Personen. Insgesamt waren 1502 Teams am Start, davon 102 mit sechs Läufern. Unser drei Mannschaften belegten die Plätz 58, 78 und 87. Ich gehörte zum Team zwei. Wir benötigten für die 220 Kilometer 23:13,37h. Besonders in der Nacht hatten wir mit der Dunkelheit, Regen und Wind zu kämpfen. Stolz über die erbrachten Leistungen kamen wir im Ziel an“, so Edelgard Palfi.

von Claudia Trache
Veröffentlicht am 2019-06-05

9. Leipziger Nachtlauf: Platz drei für Robel Tewelde

9. Leipziger Nachtlauf: Platz drei für Robel TeweldeLeipziger Nachtlauf: 2. v.l. Robel Tewelde (Foto. M. Jurowiec)

In den vergangenen Mai-Wochen war der Laufkalender wieder gut gefüllt, was auch die Cityläuferinnen und –läufer vielfach nutzten.

Vergangenen Sonnabend lief Robel Tewelde beim 9. Leipziger Nachtlauf über die zehn Kilometer in 32:48min auf Rang drei. Julius Jurowiec sich über seinen Sieg in der U18 über die fünf Kilometer (20:37min) bei seiner zweiten Teilnahme am Leipziger Nachtlauf.

„Der Nachtlauf war für uns alle anstrengend, aber die Stimmung ist einfach super. Robel hat leider Seitenstechen bekommen, deshalb war es ihm nicht mehr möglich, in der zweiten Runde an den beiden führenden Läufern dranzubleiben. Da die Gruppe jedoch einen riesigen Vorsprung hatte, konnte er dennoch ungefährdet auf Platz 3 laufen“, erzählt Manuela Jurowiec. Sie lief die fünf Kilometer in netto 34:28min.

Julius Jurowiec und Robel Tewelde (Foto: M. Jurowiec)

 

Robel Tewelde (Foto: M. Jurowiec)

Über den dritten Platz in der mU8 über die 1,5km konnte sich Bruno Körnig (8:06min) freuen. Mama Sophie Körnig nahm die zehn Kilometer in Angriff und war nach 50:57min (netto) im Ziel.

Christian Richter siegte in der M40 über die zehn Kilometer in 39:07min. Außerdem dabei waren Markus Flack (M30 – 40:34min) und Dirk Dworatzek (M20 – 40:48min).

Gesamtsiebter und Sieger seiner Altersklasse (M40) wurde Roman Wagner über die fünf Kilometer in 17:23min. Andreas Kaul war Schnellster der M60 (25:04min).

Rennsteiglauf

Ebenfalls am vergangenen Sonnabend stand der Rennsteiglauf auf dem Programm. Lena Laukner wurde im Halbmarathon viertbeste Frau (1:32,52h). René Nicolai (M35) nahm den Marathon in Angriff (3:56,12h). Den Supermarathon von 73,9km bewältigten in diesen Jahr Gerd Reinberger (M35 8:45,52h) und Knut Schulz (M40 – 9:51,21h) vom Citylauf-Verein Dresden. Respekt vor diesen Leistungen!

Briesensee-Duathlon, Zwickauer Stadtlauf, Döbelner Landschaftslauf

Ebenfalls am 18. Mai fand der Briesensee-Duathlon statt. Die Langdistanz von 19km Laufen – 84km Radfahren und 5km Laufen bewältigten vom Citylauf-Verein Dresden Sven Budzinski (M40)(1:14,09h, 2:21,13h und 22:26min) und Thomas Zumbusch (M35) (1:31,12h, 2:27,16h und 28:07min). Sven Budzinski landete mit seinen Leistungen achtbester Mann.

Am Sonntag lief Claudia Dittrich beim Zwickauer Stadtlauf die zehn Kilometer in 53:18,1min und wurde in der W30 Dritte.

Bereits am 12. Mai fand der 27. Döbelner Landschaftslauf statt. Mit dabei waren zwei der jüngsten Cityläufer. Jarik Schneider (2014) wurde beim Sparkassen-Kids-Cup über die 400 Meter Fünfter in 2:25min. Milan Schneider (2012) lief beim Sparkassen-Kids-Cup die 800m in 4:14min.

Borthener Blütenfestlauf, Bühlauer Stundenlauf und Dresdner Bahnlauf

Bereits am ersten Maiwochenende fand der Borthener Blütenfestlauf statt. Über die 6,5km wurde Uwe Merdon Gesamtsieger in 26:35min sowie Jürgen Matz Gesamtdritter in 29:12min. In der W65 lief Edelgard Palfi in 43:52min auf Rang zwei.

Gesamtdritter über die 13,4km wurde Frank Jürries in 59:39min.

Das Mittwochtraining verlegten zahlreiche Cityläuferinnen und –läufer am 8. Mai nach Bühlau und nahmen am Bühlauer Stundenlauf teil. Dabei sammelten sie auch wichtige Punkte für die Stadtranglistenwertung. Uwe Merdon lief 15,248km und damit auf Gesamtplatz acht. Gesamtelfter wurde Frank Jürries mit absolvierten 14,760km.

Hinter Uwe Merdon wurde Uwe Zentsch in der M55 Zweiter mit gelaufenen 13,940km. Jürgen Matz war schnellster in der M60. Er schaffte in einer Stunde 13,579km.

Zweite in der W35 wurde Silke Richter mit absolvierten 11,140km. Edelgard Palfi lief in der W65 das drittbeste Ergebnis (9,689km).

Auch der Dresdner Bahnlauf einen Mittwoch später, am 15. Mai, nutzten viele Cityläuferinnen und –läufer als Trainingswettkampf. Bei einer etwas geringeren Gesamtteilnehmerzahl als im vergangenen Jahr dominierte jedoch erneut der Citylauf-Verein Dresden über die 10.000 Meter mit den Plätze eins bis sechs.

Schnellster Läufer war diesmal Robel Tewelde in 32:42min, gefolgt von André Fischer in 34:54min. Insgesamt 13 der 31 Starter über die 10.000 Meter kamen vom Citylauf-Verein.

Über die fünf Kilometer gingen insgesamt 40 Läuferinnen und Läufer an den Start. Fünf von ihnen gehörten dem Citylauf-Verein an. Silke Richter lief in 24:31min auf Rang eins der W35.

von Claudia Trache
Veröffentlicht am 2019-05-22

Hohburger Steinbruchlauf: Julius Jurowiec Sieger mU18

Hohburger Steinbruchlauf: Julius Jurowiec  Sieger mU18mU18-Sieger Julius Jurowiec (Foto: M. Jurowiec)

Den Mai begrüßten einige Cityläuferinnen und –läufer auf sportliche Weise und zwar beim Hohburger Steinbruchlauf. Julius Jurowiec konnte sich dabei in der mU18 über die zehn Kilometer in 45:39min über Platz eins freuen. „Der Lauf war landschaftlich schön, vor allem wenn man um den See läuft. Allerdings war es durch Höhenmeter auch recht anstrengend, vor allem in der zweiten Runde. Umso mehr freue ich mich über den Sieg in meiner Altersklasse und den schönen Pokal“, erzählt Julius Jurowiec. Ebenfalls über Siege in ihren Altersklassen konnten sich Jürgen Matz (M 60 – 44.17min) und Edelgard Palfi (W65 – 1:03,00h) freuen. Gerd Reinberger lief in 45:46min auf Rang zehn der M35.

Steinbruchlauf (Foto: M. Jurowiec)

 

Steinbruchlauf (Foto: M. Jurowiec)

 

Steinbruchlauf (Foto: M. Jurowiec)

Raschütztallauf Lampertswalde

Bereits am 26. April fand der Raschütztallauf in Lampertswalde statt. Edelgard Palfi nahm die 5,4km in Angriff und kam nach 32:26min als Erste der W65 ins Ziel. Über die 400 Meter waren Milan Schneider (1:55min – 4. Platz Bambini männlich) und Jarik Schneider (2:28min (14. Platz Bambini männlich) am Start.

Auf dem langen Kanten von 11,4km waren auch einige Cityläuferinnen und –cityläufer unterwegs. In der Gesamtwertung der Männer kam Christian Richter auf Rang vier (45:49min), Ulli Bransch auf Rang sieben (47:05min) und Dirk Dworotzek auf Rang zehn (47:58min) ein. Jürgen Matz lief in der M60 in 49:48min auf Rang zwei, ebenso wie Marina Helas in der W30 (57:50min).

Valtenberglauf in Neukirch und Lauf in den Frühling in Freital

Am vergangenen Wochenende fanden ebenfalls zahlreiche Volksläufe statt. Am Sonnabend leif Jürgen Matz beim 28. Valtenberglauf in Neukirch über die 5,5km in 28:28min zum Sieg in der M60 und wurde Gesamtzehnter.

Tags drauf lief er beim Lauf in den Frühling in Freital die zehn Kilometer in 42:23min und siegte ebenfalls in seiner Altersklasse. Gesamtsieger über diese Strecke wurde Marc Schulze in 32:16min. Bei den Frauen sicherte sich Ina Zscherper den Sieg in 38:47min. In 1:01,24h wurde Edelgard Palfi Zweite in der W65. Christian Richter lief in der M40 auf Rang drei (39:59min). In der M55 war Uwe Merdon der Schnellste (37:16min) und Uwe Zentsch Dritter (42:24min).

Aufgrund der hohen Teilnehmerzahl des Citylauf-Vereins können auch hier nicht alle Einzelergebnisse aufgeführt werden.

von Claudia Trache
Veröffentlicht am 2019-05-07

Landesmeistertitel für Uwe Merdon und Frank Jürries

Landesmeistertitel für Uwe Merdon und Frank JürriesLandesmeister Frank Jürries (li.) und Uwe Merdon (Foto: F. Jürries)

Düsseldorf-Marathon, Hamburg-Marathon, Spreewald-Marathon und Oberelbe-Marathon und dazu noch die sächsischen Landesmeisterschaften Langstrecke (10.000m und 5.000m) in Mittweida. Der Laufkalender war am vergangenen Sonntag sehr gut gefüllt. Vielleicht etwas zu gut, was ein Grund für die magere Teilnehmerzahl bei den Landesmeisterschaften sein könnte? Nun immerhin nahmen auch zwei Läufer des Citylauf-Vereins diese Titelkämpfe in Angriffe. Uwe Merdon siegte in der M55 in 36:23,96min bei immerhin drei Teilnehmern, Frank Jürries lief in der M50 ebenfalls zum Landesmeistertitel (39:10,79min). In seiner Altersklasse waren gar vier Läufer am Start. Das waren neben der W50 und der WU20 (5.000m) mit jeweils drei Starterinnen die teilnehmerstärksten Altersklassen.

OEM: Marc Schulze Sieger im Halbmarathon, Georg Bär Zweiter über die 10 Kilometer

Bei milden Temperaturen, aber teils kräftigem Wind ging am vergangenen Sonntag der 22. VVO-Oberelbe-Marathon über die Bühne mit zahlreicher Beteiligung des Citylaufvereins. Einen besonders guten Eindruck hinterließ der Verein beim Halbmarathon der Männer. Die Plätze 1, 3, 5 und 7 nahmen Cityläufer ein. Allen voran Marc Schulze, der das Rennen in 1:10,29h für sich entscheiden konnte, auch wenn es nicht ganz gemäß seinen eigenen Erwartungen lief.

„Es lief nicht ganz so gut wie ich mir das gewünscht hatte, aber Sieg ist Sieg und damit bin ich primär zufrieden. Während des Laufs kümmere ich mich nur um mich selbst, aber selbstverständlich habe ich André Fischer und Robel Tewelde vor und nach dem Start gesehen und man tauscht sich aus. Das Ergebnis ist aus der Sicht des Citylauf-Vereins prima und es freut mich, dass wir mittlerweile so viele schnelle Läufer haben“, so Marc Schulze. Für ihn geht es in den kommenden Wochen an die spezielle Vorbereitung für das Qualifikationsrennen der Berglauf-EM.

Auf den Plätzen 3, 5 und 7 kamen Robel Tewelde (1:12,09h), André Fischer (1:16,47h) und Janek Mücksch (1:19.00h) ein.

 

Als einzige Cityläuferin nahm Birgit Ziesch den Halbmarathon in Angriff (1:53,51h). Sie war im vergangenen über die zehn Kilometer am Start. „Auch dieses Jahr war die gesamte Organisation top. Mein Ziel war den Halbmarathon unter 2 Stunden zu laufen und das ist mir jetzt auch endlich gelungen“, freut sie sich. „Die Strecke war fantastisch, auch wenn der Gegenwind mir die letzten Kilometer ziemlich zu schaffen gemacht hat. Für mich trotz allem ein toller Lauf mit persönlicher Bestzeit. Als Nächstes steht dann der Rennsteig Lauf an und die Nervosität steigt schon jetzt.“

 

Peter Born (M 60) war in den letzten Wochen häufig über die Halbmarathondistanz und darüber hinaus, teils in bergigem Gelände, unterwegs. Mit seinem Ergebnis beim OEM war er nicht ganz so zufrieden. „Das Wetter stimmte ja eigentlich, es war schön kühl, anfangs gab es keinen Wind und es war trocken. Beste Voraussetzungen, um eine gute Leistung abliefern zu können. Trotzdem rollte es heute überhaupt nicht gut. Die Platzierungen 9. von 37 in der Altersklasse und 646. von 2061 Gesamtstartern sind eigentlich nicht schlecht, aber die Zeit war nicht befriedigend (1:50,11h)“, resümiert er. Im Mai plant Peter Born beim Stechlin-Cup an den Start zu gehen.

Ein paar der Marathonis (Foto: B. Primus)

Die einzige Cityläuferin, die in diesem Jahr den Marathon in Angriff nahm war Beate Primus. In 4:06,20h wurde sie 13. in der W40. Sie jubelte über ihre neue persönliche Bestleistung:

„Es war ein richtig toller Lauf. Verbesserung meiner Bestzeit um vier Minuten, trotz des starken Gegenwindes. Ich bin die erste Hälfte mit Gerd Reinberger zusammen gelaufen. Für ihn war es ein Trainingslauf für den Rennsteig. Es lief einfach. Die zweite Hälfte konnte ich schneller laufen und zum Schluss die letzten drei Kilometer nochmal schnell. Es war ein tolles Gefühl. Mein Ziel ist es einmal unter vier Stunden zu laufen. Ich freue mich jetzt schon auf den Frankfurt-Marathon (27.10.2019).

Beate Primus (Foto: privat)

 

Beate Primus (Foto: privat)

Auch über die zehn Kilometer waren einige Cityläuferinnen und –läufer unterwegs. Hinter Karl Bebendorf vom Dresdner SC wurde Georg Bär in 34:10min Zweiter bei den Männern.

„Für den OEM hatte ich mir eigentlich vorgenommen, eine neue Bestzeit zu laufen. Die ersten 2 Kilometer, die uns durch die Stadt führten, war ich mit einer Pace von 3:12 min auch auf einem guten Kurs. Als die Strecke auf den Elbradweg einbog, war der Gegenwind so stark, dass sich meine Pace auf 3:30 min verlangsamte. Der recht frische Gegenwind blieb auch den Rest der Strecke stark, so dass es mir nicht gelang, mein Tempo noch einmal zu erhöhen. Eine neue Bestzeit konnte ich bei den Bedingungen leider nicht erzielen. Mit dem 2. Platz bin ich aber zufrieden, ist er doch meine bisher beste Platzierung beim OEM“, so Georg Bär.

Siegerehrung 10km, 2. Platz Georg Bär) (Foto: privat)

Vater Detlef Bär wurde in der M45 in 39:13min Zweiter. „Ich fand es wieder mal schön, auf heimischer Strecke zu laufen – zumal wenn man so viel Ermutigung und Zuspruch entlang der Strecke erhält. Nur die Wetter- und harschen Windbedingungen haben für ein Laufen etwas außerhalb der Wohlfühlzone gesorgt. Mit meiner Platzierung bin ich in Anbetracht des doch recht großen Läuferfeldes zufrieden“, erzählt er.

 

Ebenfalls Zweiter seiner Altersklasse (M50) wurde Uwe Zentsch (41:35min).

„Die Laufbedingungen zum OEM waren von der Temperatur und mit Wolken eigentlich optimal, aber wie so oft passt eben nicht alles zusammen. Der starke bis stürmische Gegenwind machte allen zu schaffen, umso mehr freut es mich, dass meine geplante Zeit von 42:30 min deutlich besser ausfiel. Das hatte ich so nicht erwartet. Es zeigt sich immer wieder nur ein gesunder Körper kann Leistung vollbringen und das war in den letzten 3,5 Jahren bei mir nicht der Fall. Jetzt scheint alles wieder in Ordnung und ich kann mich wieder auf Leistung konzentrieren.“

Sein Ziel ist es die zehn Kilometer wieder unter 40 Minuten zu laufen und den Anschluss an Vereinskollegen Uwe Merdon (Deutscher Meister der M55 über die zehn Kilometer) wieder herzustellen. Im Herbst möchte er sich mal wieder an einen Halbmarathon versuchen. Auch einen Marathon schließt er für die Zukunft nicht ganz aus.

 

Zwei Cityläuferinnen waren über die zehn Kilometer ebenfalls am Start. Edelgard Palfi wurde in der W65 Dritte in 58:37min, Marita Löwe Fünfte in 1:04,46h.

Über die fünf Kilometer wurde Doreen Laveatz bei den Frauen Gesamtvierte in 21:22min. Felicitas Staubauch kam in der WU14 in 25:29min auf Rang fünf.

 

Aufgrund der Teilnehmerstärke konnten nicht alle Ergebnisse des Citylaufvereins aufgeführt werden.

von Claudia Trache
Veröffentlicht am 2019-05-02

Ulrich Trodler – ausdauerndster Alleingänger an der Spitzhaustreppe

Ulrich Trodler – ausdauerndster Alleingänger an der SpitzhaustreppeFoto: Jan Böttger

Am 13. und 14. April fand der 15. Sächsischen Mt. Everest Treppenmarathon an der Radebeuler Spitzhaustreppe statt. Neben dem Haupt-Event in 100 Runden den Mt. Everest (8.848m) im Alleingang zu bezwingen bzw. innerhalb von 24 Stunden so viele Runden, wie möglich zu absolvieren, gibt es Teamwettbewerbe. Ulrich Trodler vom Citylauf-Verein Dresden absolvierte die 100 Runden in 15:43,29h und kam damit auf Rang zwei ein. Doch das war ihm nicht genug. Nach 24:04,18h hatte er 140 Runden in den Beinen und war damit der Sieger des diesjährigen Ultramarathons in Radebeul.

 

42. Wilischlauf und Lößnitzer Salzlauf, 42. Bischofswerdaer Langstreckenlauf

Am gleichen Wochenende standen in unserer Region weitere Läufe auf dem Programm. Am 42. Wilischlauf nahmen zahlreiche Cityläuferinnen und –läufer teil. Den langen Kanten von 26,8km gewann André Fischer in 1:48,26h. Peter Born siegte in der Altersklasse M65 in 2:45,38h, Claudia Grützmann kam in der W40 auf Rang fünf (2:45,08h). Ebenfalls in die Top-Ten seiner Altersklasse lief Christian Gertel (M45) mit Rang sieben in 2:19,11h.

Über die 9,2km wurde Doreen Laveatz bei den Frauen in 43:10min Dritte und siegte in der W40. In 59:43min lief Edelgard Palfi in der W65 auf Rang drei. Einmal mehr eine der ältesten Teilnehmerinnen war Birgit Harz. In der W75 lief sie in 1:12,33h zum Sieg. Julius Jurowiec kam in der mU18 in 43:33min auf Rang fünf ein.

Tags darauf schnürte Edelgard Palfi erneut ihre Laufschuhe und ging am Lößnitzer Salzlauf über die fünf Kilometer an den Start und gewann in der W65 (30:49min).

Das herrliche Wetter am Osterwochenende nutzten wiederum einige Cityläuferinnen und –läufer für sportliche Betätigungen. Am Sonnabend starteten sie beim 42. Bischofswerdaer Langstreckenlauf.

Peter Born nahm die 20 Kilometer in Angriff und lief 1:47,51h. Über die zehn Kilometer setzte sich einmal mehr in dieser Saison Georg Bär als Gesamtsieger durch. Der U20-Nachwuchsläufer gewann in 35:06min. Vater Detlef Bär wurde Gesamtsiebter in 39:35min und gewann in der M45. Ebenfalls Sieger seiner Altersklasse wurde Jürgen Matz (M60) in 45:08min.

Start in Bischofswerda (Foto: D. Bär)

„Fast schon in traditioneller Weise haben Georg und ich an diesem Osterwochenende am wie immer liebevoll organisierten Bischofswerdaer Langstreckenlauf teilgenommen“, erzählt Detlef Bär.

„In diesem Jahr verlief die leicht profilierte Strecke wieder zu großen Teilen durch den Bischofswerdaer Stadtwald, der an diesem sonnigen Tag immerhin ein klein wenig Schutz vor Sonnenschein und Hitze bot.

Mit dem erzielten Ergebnis bin ich zufrieden, wobei insbesondere bei diesen kleineren heimatlichen Laufveranstaltungen der Austausch und die Plauderei mit den altbekannten Lauffreunden einen mindestens gleichrangigen Stellenwert besitzen.“

Detlef Bär (Foto: privat)

 

„Mit dem Bischofswerdaer Langstreckenlauf letzten Samstag wollte ich mich auf den 10km-Lauf beim Oberelbe-Marathon vorbereiten“, so Georg Bär. „Ich startete recht schnell mit dem ersten Kilometer in 3:11 min und setzte mich so von den anderen Teilnehmern ab. Da die Strecke recht hügelig war und ich keine Läufer in meiner Nähe hatte, verlangsamte sich mein Tempo auf eine 3:30er Pace. Diese behielt ich für den Rest des Laufes bei.

Bei den bergigen Teilen der Strecke konzentrierte ich mich auf eine saubere Technik. Die Anstiege nahm ich mit kleinen Schritten und hoher Frequenz, währenddessen ich Bergab mit einem langen Schritt wieder Tempo aufnahm. Ich kam als Erster ins Ziel mit einer Zeit von 35:06 min und freue mich jetzt auf den OEM am nächsten Sonntag.“

Zieleinlauf Georg Bär (Foto: privat)

 

Siegerehrung Georg Bär (Foto: privat)

Über die 4,5km traten drei Cityläuferinnen an und siegten in ihren Altersklassen:

W65 Edelgrd Palfi (27:55min), W70 Elke Melzer (26:38min) und W75 Birgit Harz (34:57min).

Auch zwei der jüngsten Cityläufer waren wieder mit dabei. Über die 800 Meter liefen Milan Schneider (Jahrgang 2012) 4:02min) und Jarik Schneider (Jahrgang 2014) 4:40min und landeten in der mU8 damit auf den Rängen 12 und 21 von insgesamt 28 Startern.

„Sowohl der Wilischlauf, als auch der Lößnitzer Salzlauf und der Bischofswerdaer Langstreckenlauf sind landschaftlich sehr schön“, erzählt Edelgard Palfi. „Zum Salzlauf findet auch die Westsachsen-Cup-Wertung des Vorjahres statt.

Der Frühling beginnt für mich mit dem Wilischlauf. Es ist einfach toll durch die Weinberge zu laufen und die beginnende Apfelblüte zu genießen. Zum Ostersamstag geht es traditinell nach Bischofswerda. Man trifft sich immer und die ganze Atmosphäre ist feierlich, wie auch die Siegerehrung. Ein kleines Geschenk aus dem Töpferhandwerk gehört jedes Mal dazu.“

Auch Birgit Harz ist von den Läufen begeistert. „Beim Wilischlauf, der wieder gut organisiert war, herrschte eine gute Läuferstimmung, auch wenn es diesmal ausgesprochen kalt und windig war. In Bischofswerda war auch eine super Stimmung und super Wetter.“

Birgit Harz (Foto: privat)

Laufimpressionen (Foto: B. Harz)

 

Für eine Reihe von Cityläuferinnen und –läufern steht am kommenden Sonntag mit dem Oberelbe-Marathon das nächste sportliche Highlight an. Sowohl über die fünf und zehn Kilometer als auch im Halbmarathon und Marathon werden dann wieder die Farben des Citylauf-Vereins Dresden leuchten.

von Claudia Trache
Veröffentlicht am 2019-04-23

Georg Bär Landesmeister 10-km-Straßenlauf

Georg Bär Landesmeister 10-km-StraßenlaufRobel Tewelde (Foto: U. Merdon)

Am vergangenen Sonnabend fand im Rahmen des 50. Göltzschtal-Marathons auch die Landesmeisterschaft im 10km-Straßenlauf sowie im Halbmarathon statt.

Gesamtsieger bei den Männern über die zehn Kilometer wurde Georg Bär in 33:59min. Damit gewann er gleichzeitig den Landesmeistertitel in der mU20.

„Gleich nach dem Start konnte ich mich von den anderen Läufern absetzen und lief dann die gesamte Strecke allein. So ohne unmittelbare Konkurrenz nahm ich den Lauf als intensives Training wahr und konzentrierte mich darauf, mir meine Kraft richtig einzuteilen. Die erste Hälfte lief ich bergab bewusst nicht allzu schnell mit einer 3:16 Pace, damit ich in der zweiten Hälfte mit einem ordentlichen Tempo (3:29 Pace) bergauf laufen konnte.

Mit meiner Zielzeit von 33:59 min bin ich zufrieden, da ich damit meine Zeit vom letzten Jahr um 50 Sekunden unterbieten konnte. Die nächsten Wochen will ich meine Form halten und habe dann vor, beim Oberelbemarathon auf einer deutlich flacheren Strecke eine neue persönliche Bestzeit über die 10 Kilometer zu laufen“, so Georg Bär.

Georg Bär (Foto: F. Jürries)

Zahlreiche Cityläuferinnen und –läufer nahmen den Halbmarathon in Angriff und sammelten dabei auch einige Medaillen. Gesamtsieger bei den Männern wurde Robel Tewelde in 1:12,05h. Gemeinsam mit Sven Budzinski (1:20,22h – 1. Platz M40) und André Fischer (1:20,47h – 2. Platz M30) siegte er außerdem in der Teamwertung bei den Männern.

Platz drei in der Teamwertung der Männer ging ebenfalls an den Citylaufverein (Janek Mücksch – 1:21,06h, Uwe Merdon 1. Platz M55 1:22,06h und Detlef Bär 3. Platz M45 1:25,10h).

„Ich habe jetzt zum vierten Mal in Folge an der wieder gut organisierten Landesmeisterschaft im Halbmarathon in Lengenfeld teilgenommen und bin mit der erreichten Zeit und dem dritten Platz in der Altersklasse zufrieden“, erzählt Detlef Bär. „Schön war, dass ich den Großteil des Laufs gemeinsam mit Frank Jürries bestreiten konnte, was bei einer solchen längeren Strecke schon einen deutlichen Motivationsvorteil bringt.“

Gemeinsam mit Sven Budzinski und André Fischer siegte Detlef Bär in der Teamwertung der Altersklasse M30-49. Frank Jürries gewann in der M50 den Landesmeistertitel in 1:25,42h.

In der W30 gingen Silber und Bronze an Ulrike Obst (1:46,34h) und Claudia Dittrich (2:03,50h).

26. Heinrich-Zille-Lauf

Am gleichen Tag nahmen einige der Läuferinnen und Läufer des Citylaufvereins am Heinrich-Zille-Laufs in Radeburg teil. In der M20 wurde Dirk Dworatzek Dritter über die zehn Kilometer in 40:02min. Fritz Dworatzek lief in der mU12 die zwei Kilometer in 12:19min. Laura Dworatzek in der wU10 die 400 Meter in 2:10min.

Ebenfalls auf Rang drei seiner Altersklasse (M60) lief Jürgen Matz die zehn Kilometer in 43:53min. Tags drauf ging er beim 29. Ostritzer Frühjahrslauf über die 12 Kilometer an den Start und wurde in der M60 in 1:06,28h auf Rang sieben.

Über die fünf Kilometer siegte Doreen Laveatz in der W40 in 22:06min. Birgit Harz siegte in der W75 in 37:57min. Weitere Cityläuferinnen und –läufer sammelten wichtige Punkte unter anderem für die Bezirksranglistenwertung.

von Claudia Trache
Veröffentlicht am 2019-04-11

Wolfshügelcross: Sieg für Marc Schulze

Wolfshügelcross: Sieg für Marc SchulzeMarc Schulze (Mitte) mit Robel Tewelde (re.) und dem Drittplatzierten Peter Frohnwieser (Foto: Conny Wehner)

Die Laufsaison ist in vollem Gange an den letzten beiden März-Wochenende war viel los und zahlreiche Cityläuferinnen und –läufer nutzten die verschiedenen Laufangebote.

Am letzten Märzsonntag zog es einige von ihnen in die Dresdner Heide zum traditionellen Wolfshügelcross, ausgerichtet vom Postsportverein Dresden.

(Foto: Conny Wehner)

(Foto: Conny Wehner)

 

Den Hauptlauf über die sieben Kilometer dominierte Marc Schulze in 22:47min. Auf Rang zwei in der Wertung kam Neumitglied Robel Tewelde in 23:24min ein. Dazwischen schob sich, außer Konkurrenz laufend, Georg Bär (U20) in 23:15min. Über dieselbe Strecke lief Detlef Bär in der M45 in 28:14min auf Rang drei.

Auch Vereinsvorsitzender Heiko Poland ging an den Start und löste damit einen Teil seines Versprechens ein, in dieser Saison auch an Stadtranglistenläufen teilzunehmen, um so einen Beitrag für die Teamwertung zu leisten.

Er schildert seine Eindrücke so:

„Mein letzter Start beim Wolfshügelcross war 2014. Am Start wurde mir schnell klar, es wird eng nicht Letzter zu werden. Den längsten Lauf starten nur die Männer zwischen 20 und 49 Jahren und ich bin nicht sonderlich vorbereitet. Ich glaube, den Gedanken nicht Letzter werden zu wollen, hatte ich vorher auch noch nie. Jedenfalls bin ich es ja nicht geworden und auch von einer Überrundung blieb ich verschont.

Das Wetter hat regelrecht zum Laufen eingeladen, die Strecke ist anspruchsvoll aber bissl anstrengen soll es ja auch. Die Stimmung war klasse, da ich scheinbar ein bunter Hund bin, wurde ich kräftig angefeuert, das macht dann natürlich Spaß.

Gefreut habe ich mich für den Post SV über 450 Teilnehmer und die doch recht starke Besetzung bei den Männern mit Marc Schulze, Peter Frohnwieser, Marco Friedrich, Jan Riedel. Georg Bär hat sich da richtig gut durchgesetzt, auch wenn er leider nicht in die Wertung kam, da diese Strecke nicht für die U20 ausgeschrieben war.

Beindruckend finde ich nach wie vor, wie sich Uwe Merdon gegen die Jungen behaupten kann und auch Birgit Harz scheut noch immer nicht das anspruchsvolle Gelände.“

(Foto: Conny Wehner)

 

Weitere Ergebnisse des Citylaufvereins über die sieben Kilometer:

M20 4. Pl. Christian Hoffmann 26:28min

M35 6. Pl. Ulli Bransch 30:13min/ 13. Pl. Ronny Hoffmann 30:49min

M40 4. Pl. Christian Richter 28:26min / 12. Pl. Heiko Poland 33:26min

M45 3. Pl. Detlef Bär 28:14min

Birgit Harz, inzwischen in der W75 startend, lief die 2,4km in 17:43min und siegte als einzige Starterin ihrer Altersklasse. Edelgard Palfi hat in der W65 noch einige Konkurrenz. Sie wurde in 13:21min Zweite. Tags zuvor nahm sie wiederholt am Chemnitzer Swim & Run teil (400m Schwimmen 20:03min, 5km-Lauf: 29:33min)

Über die 4,7km siegte Uwe Merdon in der M55 (17:37min), Uwe Zentsch kam in dieser Altersklasse auf Rang drei (20:32min). In der M60 lief Jürgen Matz in 20:17min zum Sieg.

 

Halbmarathon Wurzen

Ebenfalls am letzten Märzsonntag fand in Wurzen ein Halbmarathonlauf statt. Ulrich Trodler lief in 1:20,39h in der M40 auf Rang drei. Peter Born wurde in der M65 in 1:51,07h Fünfter.

Lauf um die Röderaue, 17. AOK-Frühjahrslauf in Leipzig, Schneeglöckchenlauf Ortrand

Bereits am 24. März fand der Lauf um die Röderaue statt. Über die sechs Kilometer lief Jürgen Matz bei den Männern in 24:41min auf Rang zwei. Edelgard Palfi wurde in der W65 Dritte in 34:06min. Franziska Karnbach lief in 34:47min bei den Frauen auf Rang acht. Die 13 Kilometer nahmen Christian Richter (M40 2. Platz 52:32min) und Dirk Dworatzek (M20 2. Platz 53:56min) in Angriff.

Tags zuvor lief Edelgard Pali beim Leipziger AOK-Frühjahrslauf die zehn Kilometer in 1:00,02h und gewann damit in der W65. Uwe Merdon siegte in der M55 in 37:03min. Julius Jurowiec wurde in der männlichen Jugend U18 Dritter in 43:14min.

AOK-Frühjahrslauf: 1. Platz Edelgard Palfi (Foto: M. Jurowiec)

1. Platz Uwe Merdon (Foto: M. Jurowiec)

3. Platz Julius Jurowiec (Foto: M. Jurowiec)

 

 

Ebenfalls am 23. März fand der bereits traditionelle Schneeglöckchenlauf in Ortrand statt. Sowohl über die sechs, die zehn, die 15 sowie die 30 Kilometer waren Cityläuferinnen und –läufer am Start. Über die 30 Kilometer siegte Kerstin Helm in der W35 in 2:19,49h. Beate Primus lief 2:53,33h und wurde damit 17. in der W40. „Es war ein sehr schöner Lauf. Sehr abwechslungsreich und in der Sonne ein Traum“, erzählt sie. „Mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden. Es sollte ein Trainingslauf für den Oberelbemarathon werden. Für einen langsamen Dauerlauf eigentlich bissel zu schnell.“

Über die 15 Kilometer wurde Peter Born Vierter in der M 65 in 1:19,12h. Doreen Laveatz lief über die zehn Kilometer in 48:20min auf Rang fünf der W40. Über die sechs Kilometer lief Felicitas Staubach in der weiblichen Jugend U14 in 31:01min auf einen hervorragenden zweiten Platz.

Weitere Ergebnisse des Citylaufvereins:

30km: M35 Ronny Hofmann 3:46,52h 39. Pl.; M40 Jochen Staubach 2:50,42h 32. Pl.

15km: Anne Ringel W20 13.Pl 1:34,23h

6km: Robin Kissner 35:00min 10. Pl. M20, Mareike Unverzagt W20 44:58min 12. Pl.

von Claudia Trache
Veröffentlicht am 2019-04-04
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