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Corinna Rose testete beim DSC-Jahresabschlussportfest
Das Jahr 2016 geht unaufhaltsam dem Ende entgegen. Corinna Rose nutzte das traditionelle Jahresabschlusssportfest des Dresdner SC für einen Test über 600m. Mit ihrer Zeit von 1:51,04min war sie sehr zufrieden. „Es war ein schneller Lauf. Unheimlich flott angegangen die Jugend. Da sind Katrin Lauterbach (WSG Schwarzenbach-Wildenau – 1:43,70min) und ich mit. Eigentlich Wahnsinn, rächte sich ab 500m…beine fest“, schildert Corinna den Lauf und hofft bis zur Sommersaison gut durchzukommen.
(Foto: C.Trache)
- OEM-Adventslauftreff
Bereits eine Woche zuvor fand der 3. OEM-Adventslauftreff statt. Sowohl beim angebotenen Marathon als auch Halbmarathon waren Läuferinnen und Läufer des Citylaufvereins dabei. Beim Marathon war unter anderem André Lindner dabei, „weil man da mit vielen anderen Laufverrückten gemeinschaftlich und mit Spaß einen Marathon im Winter absolvieren kann“, wie er erzählt. Bei windigen und regnerischen Wetter, ab dem Blauen Wunder teilweise mit Orkanböen, lief er 3:44h. „Für einen Trainingslauf ganz in Ordnung“, wie er fand.
Für das kommende Jahr hat André Lindner den Citylauf fest im Blick und hofft dabei auf eine schnelle Zeit. Auch andere Cityläufer haben bereits Laufpläne für das kommende Jahr. Beate Primus hat ebenfalls den Citylauf im Terminkalender stehen und plant im April einen Start beim Halbmarathon in Berlin. Julia Gossens hat sich den Berlin-Marathon im Herbst vorgenommen.
Während sich ein Teil der Cityläufer bereits auf Weihnachten und den Jahreswechsel vorbereitet, haben sich andere diverse Silvesterläufe vorgenommen. André Fischer wird wieder beim Silvesterlauf in Gera starten, an dem er seit 2008 teilnimmt. Vielleicht kann er dabei seinen Vorjahressieg wiederholen? Christoph Rodewohl liebäugelt mit dem Silvesterlauf in Bautzen. Ob auch er seinen Vorjahressieg wiederholen kann? Bald werden wir es wissen.
Doch zunächst wünsche ich der gesamten Laufgemeinschaft
frohe und besinnliche Weihnachtstage im Kreise Eurer Lieben!
(Foto: C.Trache)
Siege für Corinna Rose und Christoph Rodewohl
Am vergangenen Sonntag fand der 25. Nikolauslauf im Dresdner Blüherpark statt, ausgerichtet vom Postsportverein Dresden. Bei dieser Veranstaltung war der Citylaufverein besonders stark vertreten. 17 Kinder und Jugendliche sowie 26 Erwachsene gingen an den Start.
Durch Corinna Rose und Christoph Rodewohl gingen auch die Siege in den Hauptläufen der Frauen bzw. der Männer über jeweils 3,6km auf das Konto des Citylaufvereins. „Schon mehrfach habe ich in den letzten Jahren Anlauf genommen, um im Blüherpark eine schnelle Zeit hin zulegen. In diesem Jahr hat es nun endlich für ganz vorne gereicht. Im letzen Jahr noch für die Post-Farben auf der Strecke unterwegs, gab es vor dem Start die Ansage von Roman, dass ich heute gewinnen könnte … gesagt, getan. Bei sehr kalten, aber trockenen Bedingungen, galt es etwas überraschend vor allem gegen die Jugend auf der 3,6 km Strecke zu bestehen“, schildert Christoph Rodewohl. „Auf der 3. von insgesamt 3 Runden konnte ich mich jedoch entscheidend lösen und so am Ende den Dresdener Christstollen hochhalten sowie gleichzeitig den Doppelsieg im Hauptlauf bei den Männern und Frauen für unseren Verein perfekt machen.“ Corinna Rose war dagegen das erste Mal beim Nikolauslauf am Start. Für sie war es ein guter Trainingslauf unter Wettkampfbedingungen. Sie fand es eine gelungene Veranstaltung. Ihr Lob geht in Richtung des ausrichtenden Postsportvereins.
U18-Nachwuchsläuferin Lena Laukner wurde Gesamtzweite bei den Frauen, Roman Wagner Gesamtdritter bei den Männern. Auf Rang vier folgte Georg Bär, der in der mU18 Rang zwei belegte. Erste Erfolge gingen auch auf das Konto der Kinder- und Jugendtrainingsgruppe von Kai-Uwe Unverzagt und Robin Kissner. In der Altersklasse M8/9 lief Bernhard Schwipps auf Rang drei, in der M10/11 landete Benjamin Futterschneider auf dem zweiten Platz. Beide Trainer ließen es sich nicht nehmen und gingen selbst beim Hauptlauf über die 3,6km an den Start.
Insgesamt konnte der Citylaufverein zahlreiche Podestplätze erkämpfen, dabei kamen in der Altersklasse W 40 sechs der neun Starterinnen vom Citylaufverein. Birgit Harz war einmal mehr die älteste Teilnehmerin:
W30: 1. Platz Ulrike Obst – 2. Platz Marina Helas
W35: 2. Ulrike Baschant – 3. Platz Maxi Moder
W40: 1. Platz Corinna Rose – 3. Platz Beate Primus
W60: 2. Platz Edelgard Palfi; W70: 1. Platz Birgit Harz
M30: 1. Platz Christian Zörner – 3. Platz Martin Obst
M35: 1. Platz Roman Wagner; M40: 1. Platz Ulrich Trodler
M45: 3. Platz Detlef Bär; M50: 1. Platz Uwe Merdon
Dohnaer Adventslauf
Tags zuvor fand in Dohna der Adventslauf statt. Edelgard Palfi ging über die acht Kilometer an den Start und wurde in der W60 Erste in 49:51min. Birgit Harz nahm die 5,3kmin Angriff und gewann in der W70 in 39:34min.
Freiberger Adventslauf – 1. Lauf des Lichtenauer Sachsencups 2017
Bereits am Wochenende zuvor fand der Freiberger Adventslauf statt. Dieser Lauf ist der erste Lauf des Lichtenauer Sachsencups 2017 und wird dementsprechend in den Altersklassen für 2017 ausgetragen. So startete Edelgard Palfi erstmals in der W65 und gewann in dieser Altersklasse die sechs Kilometer in 32:59min. Über die gleiche Strecke belegte Monika Laveatz in der W60 in 31:17min Rang drei. Birgit Harz kam nach 41:28min ins Ziel – Platz ein in der W70.
Drei Läufer des Citylaufvereins nahmen die 12 Kilometer in Angriff. Gesamtzweiter wurde, wie bereits im vergangenen Jahr, André Fischer (41:15min). Sven budzinski lief in 54:21min auf Rang vier der M35. Peter Born wurde Dritter der M65 in 1:03,32h.
Im Rahmen dieser Veranstaltung fand auch die Siegerehrung des Sachsencups 2016 statt. Birgit Harz wurde als älteste Teilnehmerin geehrt. Uwe Merdon siegte in der M55 mit der maximal erreichbaren Punktzahl. In der Mannschaftswertung bei der Erwachsenen kam der Citylaufverein auf Rang drei.
André Fischer beim Finale der Sportscheck-Stadtläufe
Langsam neigt sich die Laufsaison dem Ende entgegen. Die eine oder andere Veranstaltung, auch mit der Beteiligung des Citylaufvereins, gab es in den letzten Tagen allerdings doch.
So startete André Fischer bereits am 13. November beim Finale der SportScheck-Stadtläufe in Riva del Garda. Als diesjähriger Sieger über die zehn Kilometer beim Stadtlauf in Dresden hatte er sich für einen Start beim Halbmarathon Garda Trentino qualifiziert. 3754 Halbmarathonis erreichten das Ziel. André Fischer lief in 1:13,15h auf einen starken 16. Rang. „Teilgenommen haben alle Sieger der Sportscheck-Stadtläufe in diesem Jahr. „Es waren ein paar tolle Tage bei angenehmen Temperaturen und mit vielen Gleichgesinnten“, erzählt André Fischer rückblickend. In 20 Städten fand in diesem Jahr der Stadtlauf. Alle Siegerinnen bzw. Sieger über die zehn Kilometer wurden zum Halbmarathon an den Gardasee eingeladen, wo sie wahlweise den Halbmarathon oder die zehn Kilometer laufen konnten.
- Braunsteichlauf in Weißwasser
Edelgard Palfi war am 19. November beim 24. Braunsteichlauf in Weißwasser am Start und wurde über die 9km in der W60 in 51:54min Dritte. Bereits am Buß- und Bettag (16. November) war Edelgard Palfi gemeinsam mit Birgit Harz beim Vereinscrosslauf der WSG Schwarzenberg-Wildau dabei. Beide liefen die 5,6km. Edelgard Palfi erreichte nach 33:56,8min das Ziel und wurde Zweite in ihrer Altersklasse, Birgit Harz wurde in 39:57,5min Erste in der W70.
Hallenkreismeisterschaft: Citylaufverein erstmals dabei
Am gestrigen Sonntag fand die Hallenkreismeisterschaft der U10 bis U14 statt. Erstmals mit dabei waren Kinder und Jugendliche des Citylaufvereins, die seit Frühjahr dieses Jahres unter Leitung von Trainer Kai-Uwe Unverzagt mehr als nur das Laufen lernen. So lief Carolina Reuße in der W13 die 60m in 9,31s. Felicitas Staubach ging in der W10 über die 50m an den Start und lief im Vorlauf für sie gute 9,17s. In der M12 war Jason Plotz über 800m vertreten. In 3:09,44min wurde er Fünfter. Immer ein besonderes Erlebnis in der Leichtathletik sind Staffelwettbewerbe. So stellte auch Trainer Kai-Uwe Unverzagt bei den Mädchen der U14 eine 4x100m Staffel auf. Neben Josephine Unverzagt und Carolina Reuße waren mit Anna Adina Kluge und Felicitas Staubach zwei Mädchen der W10 am Start, die also noch in der U12 startberechtigt sind. Entsprechend groß war die Herausforderung in der U14 zu starten. In 65,00s wurden sie Fünfter und mussten die Stärke der vor ihnen liegenden Staffeln anerkennen. Für alle fünf Schützlinge von Kai-Uwe Unverzagt war es der erste Hallenwettkampf. „Alle haben mit Begeisterung teilgenommen und freuen sich schon jetzt auf den nächsten Wettkampf“, erzählt Kai-Uwe Unverzagt zufrieden. Als nächste sportliche Herausforderung steht für seine Trainingsgruppe der Nikolauslauf am 4. Dezember in Dresdner Blüher-Park auf dem Programm.
Trainer Kai-Uwe Unvrezagt mit 800m-Läufer Jason Plotz
Roman Wagner siegt beim Krummenseelauf
Auch dieses Wochenende hielt in der näheren und ferneren Umgebung einige Laufveranstaltungen bereit, die von den Läuferinnen und Läufern des Citylaufvereins gut genutzt wurden.
Roman Wagner war am gestrigen Sonnabend in seiner alten Heimat unterwegs und startete beim 37. Krummenseelauf in Schenkendorf bei Königs Wusterhausen über die 7,2km. „Der Krummenseelauf ist eine gute Mischung aus Strassenlauf, fiesem Kopfsteinpflaster und recht anspruchsvollem Cross.
Mit Platz eins in einer Zeit von 26:02 bin ich zufrieden“, so seine Einschätzung.
Edelgard Palfi in Sachsen unterwegs
Vielstarterin Edelgard Palfi (W60) begann ihr ganz persönliches Laufwochenende bereits am Freitag mit einem Start beim Fackellauf in Görlitz. Sie nahm dabei die lange Strecke (8km) in Angriff und gewann in ihrer Altersklasse in 43:45min. Tags darauf wurde sie beim kleinen Sachsenlauf in Coswig über die 7,5km in 42:19min Zweite in der W60. Am heutigen Sonntag reichten ihre Kräfte auch noch für die 3km beim Crosslauf rund um den Windberg in Freital. In 18:19min lief sie in der W60 auf Rang drei.
Windberglauf: Uwe Merdon Gesamtsieger über die 6km
Zahlreich vertreten waren die Farben des Citylaufvereins am heutigen Sonntag beim Crosslauf rund um den Windberg in Freital. Über die 6km wurde Uwe Merdon in 23:37min Gesamtsieger. Bei den Frauen lief Juliane Schmidt in 25:44min auf Rang eins.
Hervorragend präsentierte sich der Citylaufverein auch über die 8km. Marc Schulze (28:02min) der am Windberg in den vergangenen Jahr bereits einmal ganz oben auf dem Siegerpodest stand und zweimal als Zweiter durchs Ziel lief, musste heute dem Tschechen Jan Kreisinger (26:58min) erneut den Vortritt lassen, der mit dem heutigen Sieg bereits dreimal in Folge den Hauptlauf der Männer für sich entscheiden konnte. Auch Karl Bebendorf, Nachwuchsläufer vom DSC 1898 (27:58min) hatte diesmal die Nase vorn und verwies Marc Schulze auf Rang drei. Auf den Plätzen vier und Sechs folgten mit André Fischer (28:52min) und Christoph Rodewohl (29:11min) ebenfalls zwei Läufer des Citylaufvereins.
Weitere Ergebnisse über die 8km:
Martin Obst (M30) 34:24min, Frank Jürries (M45) 34:34min, Reinhardt Schmidt (M30) 34:41min
Nach ihrer Babypause griff Marina Helas wieder in das Laufgeschehen ein und gewann in der W30 in 35:07min. In der W35 gingen die Plätze zwei und drei an Ulrike Baschant (31:33) und Maxie Moder (31:34min). Die Plätze drei, vier und fünf in der W40 gingen durch Ina Trodler (35:08min), Rita Dreiblatt (37:06min) und Manuela Jurowiec (44:50min) ebenfalls auf das Konto des Citylaufvereins.
Weitere Ergebnisse:
3km: W60 2. Platz Monika Laveatz 15:55min, W70 1. Platz Birgit Harz 22:50min
2km: M14 Julius Jurowiec 9:42min – 8.Platz
Kinder- und Jugendtraining nun auch beim Citylaufverein
Auch von der im April gegründeten Kinder- und Jugendgruppe nahm eine kleine Auswahl am Windberglauf teil.
1,5km: M12 Jason Plotz 7:56min,
1km: M10 Justus Dimter 4:36min
0,8km: W10 Felicitas Staubach 3:17min; W11 Laura Kunze 3:54min
Trainer Kai-Uwe Unverzagt ist zufrieden mit Ergebnissen seiner Schützlinge und freut sich über den Kampfgeist von allen. Für manche war es der erste Wettkampf überhaupt. Bereits am kommenden Wochenende bei den Hallenkreismeisterschaften wird wieder einige seiner Athletinnen und Athleten an den Start gehen. Während Kai-Uwe Unverzagt mit Unterstützung von Robin Kissner anfangs etwa fünf Kinder betreut hat, ist seine Gruppe bereits auf 12 bis 15 Teilnehmern im Alter von sieben bis 15 Jahren angewachsen.
DM Marathon: Florian Bär mit persönlicher Bestzeit
Die Laufsaison neigt sich allmählich dem Ende entgegen. Dennoch hält sie bis zum Schluss das eine oder andere Highlight bereit. Für Florian Bär (M35) war es sicher die Teilnahme am Frankfurt-Marathon am gestrigen Sonntag, in dessen Rahmen auch die Deutschen Meisterschaften ausgetragen wurden. In 3:00,09h (brutto) lief er in seiner Altersklasse auf Platz 28. Seine Nettozeit von 2:59,57h bedeutete für ihn eine neue persönliche Bestzeit. „Der Frankfurt-Marathon war insgesamt mein dritter Marathon“, erzählt Florian Bär. „Mein Ziel war, unter 3 Stunden zu laufen, was mir zwar gelang, aber sowohl das knappe Ergebnis als auch die Tatsache, dass ich eigentlich eine Zeit zwischen 2:55:xx und 2:57:xx anlaufen wollte, stimmen mich daher nicht rundum zufrieden. Ich hatte über die kompletten ersten 10 – 12 km arge Probleme, mein Tempo zu finden, da die ganze Zeit über relatives großes Gedränge herrschte.“ Dennoch kämpft er sich durch und schaffte am Ende sein Ziel unter drei Stunden zu bleiben. Begeistert zeigte er sich von der Organisation sowie der Strecke des Frankfurt-Marathons und ist sich sicher, nicht das letzte Mal in Frankfurt am Start gewesen zu sein. Er war stolz für seinen Verein am Start gewesen zu sein. „An dieser Stelle auch nochmal vielen Dank, den Citylauf-Verein bei den Deutschen Marathon-Meisterschaften vertreten zu dürfen“, so Florian Bär.
Landesmeisterschaften Crosslauf in Bautzen mit tollen Platzierungen für den Citylaufverein
Bereits am Sonnabend fanden die Landesmeisterschaften im Crosslauf in Bautzen statt. In der Teamwertung der Senioren II stand der Citylaufverein in der Besetzung Uwe Merdon, Rico Laukner, und Uwe Zentsch (alle M50) über die 8km ganz oben auf dem Podest. Uwe Merdon wurde in seiner Altersklasse über 8km Zweiter und gewann die 4km. Rico Laukner und Uwe Zentsch kamen auf dem Plätzen vier und fünf ein. Roman Wagner siegte in der M35 über 4km und wurde über diese Distanz Gesamt-Zweiter. „Mit dem Ergebnis kann ich eigentlich zufrieden sein. Auch wenn es am Ende für den Gesamtsieg nicht mehr gereicht hat. Platz eins in meiner Altersklasse ist aber auch völlig in Ordnung. Besonders nach dem verkorksten Halbmarathon letzte Woche war das schon ein aufmunterndes Rennen. Die Strecke sehr anspruchsvoll. Es war eben ein richtiger Crosslauf und kein lockeres Läufchen über die Wiese“, erzählt Roman Wagner. Georg Bär (U18) siegte in seiner Altersklasse über die 4km, ebenso wie Vater Detlef Bär (M45) die zehn Kilometer in seiner Altersklasse gewann. „Bei kühlem Wetter ging es auf einen anspruchsvollen und gegenüber der Ausschreibung deutlich längeren Rundkurs. Mit den Ergebnissen unseres Vereins können wir mehr als zufrieden sein. Schade war indes, dass staubedingt viele gemeldete Athleten nicht anreisen konnten, so dass es letztlich ein doch recht überschaubares Teilnehmerfeld war“, berichtet Detlef Bär von seinen Eindrücken. Edelgard Palfi (W60) ging zweimal an den Start und siegte über die 6km in ihrer Altersklasse bzw. wurde Zweite über die 2km. Corinna Rose für die LG Neiße startend gewann die 6km in der W40 und wurde über diese Distanz Gesamt-Dritte.
Start von Georg Bär (Foto: R. Wagner)
Siegerehrung Georg Bär (Foto: D. Bär)
Siegerehrung Detlef Bär (Foto: D. Bär)
Siegerehrung Uwe Merdon (Foto: R. Wagner)
31. Glauchauer Herbstlauf: Sieg für André Fischer über 21,1km
Am gestrigen Sonntag fand nicht nur der Frankfurt-Marathon statt, sondern auch der Glauchauer Herbstlauf, ebenfalls mit Beteiligung des Citylaufvereins. Den Gesamtsieg über die 21,1km konnte André Fischer in 1:14:54h erringen. Ulrich Trodler gewann in der M40 in 1:22:22h. Frank Jürries lief in der M45 in 1:29:22h auf Rang fünf.
Über die zehn Kilometer waren Edelgard Palfi (W60 5. Platz 59:04min) und Birgit Harz (W70 1.Platz 69:03min) vertreten.
Team-Sieg beim Dresden-Marathon
Das sportliche Highlight an diesem Wochenende war zweifellos der 18. Dresden-Marathon. So war auch der Citylaufverein so zahlreich auf den einzelnen Strecken vertreten, dass insgesamt zwei Teams des Citylaufvereins in die Mannschaftswertung kamen. Je Mannschaft wird ein Marathonläufer sowie je zwei Halbmarathonis und 10km-Läufer gewertet. In der Zusammensetzung: André Lindner, Christoph Rodewohl, Roman Wagner, Marc Schulze und Georg Bär stellte der Citylaufverein die Siegermannschaft.
Die zweite Mannschaft kam auf Rang 25 von insgesamt 65 Mannschaften ein in der Besetzung: Matthias Krug, Dirk Mietko, Detlef Bär, Ulrich Trodler und Markus Flack.
Die beste Einzelplatzierung erreichte Marc Schulze. Über die zehn Kilometer lief er nach Rang eins im vergangenen Jahr am heutigen Sonntag in 31:21min auf Rang zwei.
Als jüngste Starterin des Citylaufvereins war Felicitas Staubach dabei. In der U12 lief sie beim Zehntelmarathon in 21:02min auf einen hervorragenden fünften Platz.
Über zehn Kilometer zeigten die Nachwuchsläufer Lena Laukner und Georg Bär erneut, dass sie vorne mitmischen können. Lena Laukner siegte in 43:26min in der weiblichen Jugend und lief insgesamt auf Rang 13. Georg Bär landete bei den Herren insgesamt auf Rang 15. In der Männlichen Jugend wurde er Dritter in 34:37min.
U16-Nachwuchsläufer Julius Jurowiec konnte sich über eine neue persönliche Bestzeit von 49:10min freuen. Unterstützt wurde er heute auf diesem Weg von seinem Vater Rico Frenzel-Jurowiec. Seine Mutter Manuela Jurowiec freute sich ebenfalls über eine persönliche Bestzeit von 1:09,01h. Stolz und Glücklich ist auch Rita Dreiblatt (W40). Ihr Ziel war es die 1-Stunde-Grenze zu knacken. In 57:04min hat sie dieses Ziel deutlich erreicht.
René Berge (M45) ist erst seit etwa einem Jahr im Citylaufverein. Er unterstützte heute vor allem seine Schwester. „Sie wollte gern mal unter einer Stunde laufen.“ Nach 59:57min blieb die Uhr für beide stehen. Ziel erreicht. Auch Marita Löwe (W65) war mit ihrem heutigen Lauf zufrieden. In für sie sehr guten 60:28min blieb sie als Dritte ihrer Altersklasse nur knapp über der magischen 1-Stunde-Grenze.
Birgit Harz (W70) wurde heute vorm 10km-Start vom Moderator in besonderer Weise erwähnt. Sie hat bis heute an jedem Dresden-Marathon teilgenommen, sogar beim „Testlauf“ im Jahr vor dem ersten offiziellen Lauf. Mit den Jahren sind die Strecken kürze geworden. Doch ihr Ziel bis zum 20. Dresden-Marathon durchgängig dabei gewesen zu sein, ist sie heute ein Stück näher gekommen. In 68:15min wurde sie in ihrer Altersklasse Zweite.
Weitere Ergebnisse über 10km:
Ulrich Trodler (2. Platz M40 – 36:00min), Monika Laveatz (3. Platz W60 – 53:37min), Edelgard Palfi (6. Platz W60 – 57:00min)
Markus Flack (M30 – 38:42min), Dirk Beier (M30 38:53min), Dirk Dworatzek (41:52min), Thomas Mende (M45 44:10min), Rico Laukner (M50 – 43:33min), Robin Kissner (63:52min), Mareike Unverzagt (1:11,40h)
Marita Löwe gemeinsam m it der Schreiberin dieser online-Beiträge vorm 10km-Start (Foto: U.Löwe)
Sportsgeist beim Halbmarathon
Auch über die Halbmarathondistanz waren einige Läuferinnen und Läufer des Citylaufvereins dabei. Detlef Bär lief in 1:22,03h auf Rang fünf der M45. Auf Rang sieben ihrer Altersklassen kamen Peter Born (M60 – 1:44,23h) sowie Roman Wagner (M35 – 1:18,02h) ein. Peter Born hat damit sein persönliches Ziel unter 1:45h zu laufen erreicht und zeigte sich dementsprechend zufrieden. Christoph Rodewohl lief 1:15,23h und belegte damit insgesamt Rang 15. Noch vor ihm platzierte sich André Fischer. In 1:12,31h landete er auf Rang 12. Beate Primus (W40) jubelte über eine neue persönliche Bestzeit von 1:53,02h. „Vier Minuten schneller als im April in Berlin.“ Dabei zeigte sie außerdem echten Sportsgeist. Sie unterstützte Vereinsneuling Harald Burkhaerdt (M50) bei seinem ersten Halbmarathon überhaupt. „Bei unserem letzten Vereinstraining am Mittwoch kamen wir ins Gespräch. Er wollte gern unter zwei Stunden laufen und traute sich nach seinen letzten Trainingsläufen auch eine Zeit um die 1:55min zu. Da ich selbst auch so eine Zeit anpeilte, beschlossen wir diesen Halbmarathon gemeinsam anzugehen.“ So liefen beide vom Start bis ins Ziel Seite an Seite und liefen gemeinsam nach 1:53,02h über die Ziellinie.
Weitere Ergebnisse im Halbmarathon: Dirk Mietko (M30 – 1:21:42h), Ulli Obst (W30 – 1:42,08h)
Liefen Seite an Seite den Halbmarathon: Beate Primus und Halrd Burkhaerdt (Foto: B.Priumus)
„Marathon just for fun“
Die Veranstalter konnten sich heute über einen neuen Streckenrekord im Marathon bei den Herren freuen. Gleich die beiden Erstplatzierten, Joseph Kyengo Muniwoki (2:10.31h) und Vincent Kipchumba (2:10,32h) (beide aus Kenia), unterboten den alten Rekord aus dem Jahre 2008 (2:13,03h). Auch zwei Läufer des Citylaufvereins nahmen diese Strecke in Angriff. André Lindner war nach 3:41,33h im Ziel, Matthias Krug nach 4:48,36h. „Ich wollte einfach mal einen Marathon just for fun laufen, nicht auf die Uhr schauen, biss´l rumalbern und die Verpflegungspunkte ausgiebig genießen. Aber auch so ein Marathon tut verdammt weh“, erzählt André Lindner zufrieden. „Jeder der hierläuft und finished verdient meinen absoluten Respekt.
Jenaer Kernberglauf: André Fischer Zweiter über 27km
In seiner alten Heimat lief André Fischer seit 2006 bereits zum fünften Mal die 27km beim Jenaer Kernberglauf. Nach Gesamt Rang drei 2010, konnte er sich am vergangenen Sonnabend über Rang zwei und eine neue persönliche Bestzeit auf dieser Strecke freuen (1:45,04h). „Ich war überrascht, dass ich nach so vielen Jahren, in denen ich nicht dabei war, noch immer jede Kurve und jede Wurzel kenne. Die Trails der Saalehorizontale in den Kernbergen sind einmalig und ich freue mich sehr, es dort mal wieder aufs Podium geschafft zu haben.“
29. Weißeritztallauf: André Lindner M40 – 3. Platz
Am gestrigen Sonntag lief André Lindner (M40) beim 29. Weißeritztallauf über die 13km in 59:37min auf Rang drei seiner Altersklasse. Ebenfalls den langen Kanten absolvierte Thomas Mende (M45). Er benötige 1:05:31h. Über die 7,5km sammelte Edelgard Palfi (W60 – 2. Platz 47:22min) Punkte für die Bezirksranglistenwertung, ebenso wie Birgit Harz über die 2,5km (W70- 1. Platz 17:51min).
„Schiebock läuft Extrem – jetzt erst recht“
Tags zuvor meisterte Edelgard Palfi mit der Teilnahme am Laufevent „Schiebock läuft Extrem – jetzt erst recht“ eine ganz besondere Herausforderung. Sie lief die 4km-Runde in 28:07min. Die Runde führte durch das neue Stadion in Bischofswerda sowie durch den Stadtwald. Das „Extreme“ daran waren die zahlreichen Hindernisse, wie Holzstapel, Gummireifen oder Autos, die es zu überwinden galt. Wem etwas zu extrem war, hatte allerdings auch die Möglichkeit am Hindernis vorbeizulaufen. Ebenfalls die 4km-Runde bewältigte Christian Gertel.
In diesem Rahmen fand gleichzeitig die Abschlussveranstaltung des Oppacher Läufercups statt. In diesem Jahr kann sich der Citylaufverein in dieser Cup-Wertung über zwei dritte Plätze freuen (Edelgard Palfi – W60 sowie Georg Bär – mU18).



















