Happy Birthday, Heiko
Am heutigen Donnerstag feiert unser Vereinsvorsitzende Heiko Poland seinen 37. Geburtstag. Da haben wir zum morgigen Vereinsjubiläum gleich doppelten Grund zu feiern! Wir wünschen Dir, lieber Heiko, weiterhin viel Spaß und Erfolg mit deiner Läuferschar, natürlich auch Gesundheit und stets genügend Ausdauer um all deine Ideen zu verwirklichen.
Dresden-Marathon: Team des Citylaufvereins auf Platz eins
Am heutigen Sonntag ging bei herbstlich frischem Wetter der 17. Dresden-Marathon über die Bühne. Mit dabei auch eine große Läuferschar unseres Vereins. Groß war die Freude als es am Ende hieß „Rang eins“ in der Teamwertung. Dafür war es notwendig einen Marathonläufer, zwei Halbmarathonis und zwei Läufer auf der zehn Kilometer Strecke ins Ziel zu bringen. Über die Marathondistanz hielt Vereinsneuzugang Christoph Rodewohl die Farben unseres Vereins hoch. In sehr guten 2:46,23h kam er als insgesamt 20. ins Ziel. Beim Halbmarathon kamen André Lindner (1:28,02h) und Michael Kuhardt (1:29,56h) in die Wertung. Außerdem dabei war André Rosenkranz. Nachdem er bereits in Usti n.L. Anfang September eine neue persönliche Bestleistung erzielte, konnte er diese heute noch einmal steigern. Diese steht nun bei 1:33,28h. Über die zehn Kilometer waren gleich zehn Läufer unseres Vereins am Start. In die Mannschaftswertung kam mit Marc Schulze, der Gesamtsieger dieser Distanz (31:03min) sowie Karsten Blume (35:34min). Bemerkenswert war ebenfalls der zweite Platz bei den Frauen von Ina Zscherper über die zehn Kilometer. Nach langer Verletzungspause meldete sie sich mit sehr guten 36:37min zurück. Rang eins in der Altersklasse W 60 belegte Edelgard Palfi (53:10min.) Über eine neue persönliche Bestleistung konnte sich auch Reinhardt Schmidt freuen (37:42min).
Vom ersten Lauf an jedes Jahr am Start
Eine ganz besondere Leistung erzielte Birgit Harz. In der W 70 wurde sie über die zehn Kilometer in 69:35h Dritte. Sie ist neben zwei weiteren Dresdner Läufern die Einzige, die seit der ersten Auflage des Dresden-Marathons aktiv dabei ist, also heute zum 17. Mal. Genauer gesagt, war sie heute sogar das 18. Mal am Start, denn vor der eigentlichen ersten Auflage, gab es ein Jahr zu vor einen „Probelauf“. „In den ersten Jahren bin ich noch Marathon gelaufen. Später wurde daraus der Halbmarathon und inzwischen bin ich bei der zehn Kilometer Strecke angelangt“, erzählt Birgit Harz. Für diese sportliche Leistung wurde sie bereits nach dem 10. bzw. 15. Start geehrt. So wünschen wir dir, liebe Birgit, noch lange eine stabile Gesundheit, damit du vielleicht auch bei der 20. Auflage als aktive Läuferin dabei sein kannst.
Weitere Ergebnisse unseres Vereins:
10 Kilometer:
Marita Löwe (62:26min), Juliane Walther (47:31min)
Uwe Zentsch (44:13min), Robert Oppermann (41:25min)
Julia Goossens feiert 30. Geburtstag beim „ASICS Grand 10“
Am heutigen Sonntag stand der „Asics Grand 10“ in Berlin auf dem Programm. Unter die Läuferschar mischten sich erneut ein paar Läufer unseres Vereins. Mit dabei unser heutiges Geburtstagskind Julia Goossens. Herzlichen Glückwunsch zum „30.“! Mit Platz Acht (41:40min) in ihrer Altersklasse machte sie sich gleich selbst ein Geschenk. „Es war ein schöner Lauf. Ich freue mich mitgelaufen zu sein, auch wenn es keine Bestzeit geworden ist. Nächstes Jahr greife ich die 40-Minuten-Grenze nochmal entschlossen an“, so Julia. Ebenfalls am Start war Corinna Rose. Sie wurde in der W 40 Vierte (41:41min). „Ich war zufrieden mit dem Lauf. Es war etwas windig, aber auch Sonne und gute Temperaturen. Die Strecke ist klasse. Diese Platzierung hatte ich in so einem starken Feld nicht erwartet. Nach meinen vielen Bahnläufen diese Jahr einfach schön“, so ihr Resümee. Des Weiteren in Berlin am Start waren Thomas Mende (M45 – 43:46min) und Marc Schulze (30:21min, Gesamt Platz 15). Vereinsneuzugang Lena Laukner wurde in ihrer Altersklasse (U16) in 44:33min Zweite. Aus Dresdner Nachwuchssicht ist noch Jasmin Beer vom Dresdner SC zu nennen. Sie gewann die weibliche U18 in 37:13min.
Staffellauf: Rang drei beim 12. WGP-Citylauf in Pirna
Vergangenen Freitag schickte Vereinsvorsitzender Heiko Poland beim 12. WGP-Citylauf gleich zwei Staffeln in der Kategorie „Sportvereine“ ins Rennen durch die Pirnaer Nacht. Während die Einzelläufer acht Runden (= rund 10km) durch die historische Altstadt absolvierten, war das Staffelrennen als zehn Mal eine Runde ausgeschrieben. Mindestens fünf maximal zehn Läufer durften in einem Team laufen. Das Männerteam unseres Vereins mit Christian Gertel, Christoph Rodewohl, André Lindner, Frank Jürries und Georg Bär, errang in 44:36min einen fantastischen dritten Platz und konnte neben einem Pokal auch eine kleine Geldprämie mit nach Hause nehmen. Unser Mix-Team mit Uwe Zentsch, Marcel Roman, Detlef Bär, Stefan Kipfelsberger, Christin Janus und Heiko Poland lief nach 50:49min auf Platz sechs. Uwe Zentsch nahm davor am Einzelrennen teil und wurde in 48:57min Sechster der Altersklasse M50.
Nachtrag vom vergangenen Wochenenende:
Bereits am 3. Oktober vertrat Edelgard Palfi unsere Vereinsfarben bei den 21. Offenen Landesmeisterschaften im Berglauf in Neudorf-Fichtelberg. 9,1km mit zusätzlichen Höhenmetern waren zu bewältigen. In 1:06,38h siegte sie in ihrer Altersklasse (W 60).
Im Ergebnisprotokoll des 39. Röderlaufs in Großenhain am 4. Oktober war unser Vereinsname gleich mehrfach ganz vorne zu finden. Über die 20km war Christoph Rodewohl erfolgreich und gewann die Gesamtwertung in 1:11,21h. Einen besonderen Doppelerfolg gab es über die 5km. Nicht nur das Platz eins und zwei an den Citylaufverein gingen, mit Georg Bär und Detlef Bär gewann gleichzeitig ein Vater-Sohn-Gespann. Das Familienduell entschied der erst 15-Jährige Georg in 18:06min für sich. Vater Detlef (M 40) war in starken 18:30min nur unwesentlich langsamer.
Marathon: Julia Goossens und André Lindner mit Bestzeit
Mit Spannung wurde er erwartet, für viele ambitionierte Hobbyläufer war er der Laufhöhepunkt des Jahres – der Berlin-Marathon am gestrigen Sonntag. Unser Verein war in diesem Jahr mit fünf Läufern und einer Läuferin vertreten. Julia Goossens (W30) war mit ihrer Leistung sehr zufrieden. Die Zeit von 3:24:23h bedeutet neue persönliche Bestleistung. „Es war von Anfang bis Ende ein schöner Lauf. Selbst den Zieleinlauf konnte ich genießen. Die Atmosphäre ist toll. Es hat Spaß gemacht“, so ihre Einschätzung. Sie war bereits im vergangenen Jahr beim Berlin-Marathon dabei, konnte sich in diesem Jahr um rund 12 Minuten steigern!! Herzlichen Glückwunsch.
Die vereinsinterne Meisterschaft entschied Christian Gertel (M40) in 2:54,07h für sich.
Knapp dahinter kam Dirk Mietko (M30) ein in 2:56,36h. Er ist damit sehr zufrieden. Sein Ziel war es unter drei Stunden zu bleiben. „Heute hat nahezu alles gepasst, vor allem das Wetter und die Tagesform. Am meisten freut mich, dass ich bis KM 37 meine Geschwindigkeit halten konnte. Nur die letzten fünf waren etwas zäh. Aber das geht wohl den Meisten so.“
André Lindner war nach 3:04:07h im Ziel. Er genoss den Berlin Marathon mit allen Fasern, zunächst den Sonnabend mit Frühstückslauf, den er als Zuschauer im Olympiastadion erlebte und dem Start seiner Tochter beim Bambinilauf über 1000m. Seinem eigenen Lauf blickte er mit einiger Nervosität entgegen. Doch am Ende haben sich die Monate harten Trainings ausgezahlt. „Es war quasi egal ob nun 3h 1min oder 3h 5min … ich steuerte auf diesen Bereich zu und der lag sehr deutlich über meinem bisherigen, ersten, Marathon von 3h 28min. Und mit dem Zieleinlauf stand quasi schon fest, wer nur etwa 5 Minuten an der unter 3-Stunden-Marke vorbei läuft, dessen nächstes Ziel ist definiert…“, schildert André Lindner seine Emotionen. Während des Laufes gab es noch eine angenehme Begegnung mit Vereinsmitglied Dirk Mietko: „… während des Marathons hat mich Dirk Mietko überholt, wir haben kurz geredet, uns viel Erfolg gewünscht, abgeklatscht, dann ist er abgedüst. Schon cool, wenn man sich bei 40.000 Läufern während des Laufs trifft“, findet André.
Für Frank Jürries steht 3:06:12h netto im Protokoll. Sein Ziel war es eine Zeit von 3:05h zu laufen. Knapp dran vorbeigeschrammt, konnte er sich dennoch über seine Leistung freuen.
Tino Sickert Zweiter am Butterberg
Doch auch in unserer Region wurde gelaufen. Beim 15. Lauf rund um den Butterberg in Bischofswerda war der Citylaufverein ebenfalls vertreten. Tino Sickert kam über die fünf Kilometer auf Rang Zwei ein (21:09min). Edelgard Palfi wurde bei den Frauen insgesamt Fünfte (31:21min), Birgit Harz wurde in 38:11min Zwölfte. Nachwuchsläuferin Anna Walter (u18) vom DSC 1898 gewann die Frauenkonkurrenz in 23:26min.
André Lindner 15km-Sieger „Quer durch die Heide“
Am vergangenen Sonnabend war der Citylaufverein auch bei der traditionsreichen Laufveranstaltung „Quer durch die Heide“ vertreten. André Lindner (M 40) gewann das 15-km-Rennen in 62:19min mit reichlich einer Minute Vorsprung. „Leider wurden bei den 15 km wirklich keinerlei Siegerehrungen durchgeführt, sehr schade“, bedauert André, der mit seinem Rennen dennoch sehr zufrieden war. „Die 15 km dienten mir nochmals als Test für den Berlin Marathon, ich lief also ohne an Grenzen zu gehen maximal im Marathonrenntempo. Ab km 8 lief ich mit jemandem vom LG Asics Pirna zusammen, ab km 11 konnte auch er das Tempo nicht mehr mithalten … Ich habe mich super gefühlt und der Lauf gab mir nochmals Zuversicht bzgl. des Berlin Marathons am kommenden Wochenende.“ Respekt zollte er Edelgard Palfi. Sie wurde in der W60 über 7,5km in 37:54min Zweite. „Wie immer von ihr eine super Leistung“, so seine Einschätzung.
Ebenfalls am Wochenende die Laufschuhe geschnürt hatte Marcel Roman. Der 22-Jährige trat am Sonntag mit seinem Vierer-Mixed-Team „Kohlhau-Citronen“ beim Kohlhau-Team-Marathon in Geising an. Aufgabe war es als Staffel die Marathondistanz zu laufen. Jeder Läufer seines Teams hatte den 5,3km langen Rundkurs zweimal zu bewältigen. Dabei waren einige Höhenmeter zu überwinden. „Ich mag Anstiege, aber bei diesem Rennen musste ich zum Teil einfach gehen“, erzählt Marcel Roman, der bereits in der Schulzeit oft an Crossläufen teilgenommen hat. Am Ende lief er mit seinem Team auf Rang Fünf in der Kategorie „Mixed-Staffel“.
Corinna Rose nun auch im Citylaufverein
Schon seit einiger Zeit trainiert Corinna Rose in der Trainingsgruppe des Citylaufvereins. Nun können wir sie auch offiziell als neues Vereinsmitglied begrüßen. Die 40-Jährige wird jedoch bei Meisterschaften weiterhin für die LG Neiße an den Start gehen. „Ich lebe seit 1992 in Dresden, möchte aber meiner Heimat treu bleiben“, so Corinna, die sich auf den Mittelstrecken (800m und 1500m) zu Hause fühlt, gern die 5000m auf der Bahn läuft, aber auch hin und wieder bei einem zehn Kilometerlauf an der Startlinie steht. In diesem Jahr wurde sie in der W40 über 5000m Sächsische Landesmeisterin (19:54,66min). Beim Dresdner Bahnlauf im Mai, den sie bei den Frauen gewann, war sie mit 19:42min noch etwas schneller. Bei den diesjährigen Deutschen Seniorenmeisterschaften in Zittau ging sie über 1500m an den Start und wurde in 5:19,65min Sechste. Auf der Suche nach Trainingspartnern, ist sie vor einiger Zeit auf unseren Verein gestoßen. „Mittwochs die Tempoläufe gemeinsam zu absolvieren, macht doch mehr Spaß“, so ihre Einschätzung. „Laufen ist mein Hobby. Natürlich bin ich auch ehrgeizig, aber in erster Linie ist es ein schöner Ausgleich zum Alltag“, betont sie. Am gestrigen Sonnabend lief sie in Weißwasser im Rahmen des Vereins-Integrations-Sportfestes ihres Heimatvereins TSG Kraftwerk Boxberg Weißwasser die 3000m in glatten 12 Minuten. „Ursprünglich war das Sportfest auch als Schnupperangebot für Flüchtlinge gedacht. Leider waren gestern keine da. Dafür kamen aber 80 Schüler aus Polen zu unserem Sportfest“, erzählt Corinna begeistert. So wurde bei diesem Sportfest in der sächsisch-polnischen Grenzregion auf diese Art Integration gelebt.
In diesem Jahr steht noch ein Lauf auf ihrem Programm. Am 11.Oktober wird sie in Berlin beim „Asics Grand 10“ an den Start gehen.
Halbmarathon in Usti mit Marc Schulze und André Rosenkranz
Am vergangenen Sonnabend waren mit Marc Schulze und André Rosenkranz gleich zwei unserer Vereinsmitglieder beim Mattoni Halbmarathon im tschechischen Usti nad Labem am Start.
Marc Schulze lief in 1:10,06h auf Platz 18. Mit dieser Zeit war er alles andere als zufrieden. „Mein Ziel war es in Richtung Bestleistung zu laufen, also etwa 67min. Leider war der Rennverlauf für mich etwas chaotisch. Ich hatte versucht mich an die Frauengruppe ran zu hängen. Aber die sind extrem schnell angegangen. Liefen den ersten Kilometer knapp drei Minuten. Das war für mich zu schnell und ich musste ab Kilometer sechs abreißen lassen“, schildert Marc das Rennen. Am Ende nahm er es als guten Trainingslauf mit in Vorbereitung auf den Frankfurt-Marathon am 25. Oktober. Die schnellste Frau in Usti, Peres Jepchirchir aus Kenia, gewann im Übrigen in 67:17min, was neuer Streckenrekord bedeutet.
André Rosenkranz war nach netto 1:38,45h im Ziel. Für ihn bedeutete das neue persönliche Bestzeit. Doch auch sonst schwärmt er von seinem Ausflug ins benachbarte Tschechien. „Der Lauf war toll organisiert, aller fünf Kilometer gab es Verpflegungspunkte. Es herrschte eine Superstimmung an der Strecke. Viele Musikboxen waren aufgestellt, aber auch die zahlreichen Zuschauer haben toll Stimmung gemacht. Der Streckenverlauf durch ein Fabrikgelände mit etwas rustikalem Charme war sehr interessant“, so André. Er bestritt den Lauf aus dem vollen Training heraus. Sein ganz persönlich großer Tag soll am 18. Oktober sein, wenn er beim Dresdner Morgenpost-Marathon erneut Halbmarathon läuft und dann seine Bestzeit noch einmal steigern möchte.






























