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Wien – Marathon mit Silke Richter und Robert Oppermann

Wien – Marathon mit Silke Richter und Robert OppermannFoto (R.Oppermann)

Die Leidenschaft des Laufens lässt sich sehr gut mit Sightseeing verbinden. Das bewiesen am vergangenen Wochenende unsere Vereinsmitglieder Silke Richter und Robert Oppermann. Beide entschieden sich unabhängig voneinander den ersten Marathon ihres Lebens in Wien zu laufen. „Nach mehreren Halbmarathons war es an der Zeit einen Marathon zu laufen“, erzählte Silke Richter. Das wollte sie mal in einer anderen Stadt probieren. Ihr Ziel unter 4:20h zu bleiben, rückte zunächst etwas in die Ferne, da sie im Vorfeld nicht wie geplant trainieren konnte. Am Ende konnte sie sich dennoch über 4:11,33h freuen. Nun ist erst einmal erholen angesagt. „Die nächsten Wochen mache ich sportlich einfach das, worauf ich Lust habe“, so Silke Richter.

  • (Foto: R.Oppermann)(Foto: S. Richter)(Foto: R.Oppermann)

Robert Oppermann von Hahner-Zwillingen inspiriert

Robert Oppermann ließ sich von den Vorträgen der Hahner-Zwillinge so begeistern, dass auch er beschloss die Marathondistanz in Angriff zu nehmen. „Ich wollte schon immer mal nach Wien. Außerdem hat dort Anna Hahner vor zwei Jahren den Marathon gewonnen. Das hat mich inspiriert meinen ersten Marathon auch dort zu laufen.“ Sein Ziel war es zunächst unter vier Stunden zu bleiben. Doch das Training lief gut und so beschloss er eine 3:45h als Zeit anzugehen. „Es lief gut. Bei Kilometer 30 merkte ich, dass ich sogar unter 3:40h bleiben kann“, erzählte Robert Oppermann. Am Ende standen für ihn 3:36,36h im Protokoll. Wenn er sich schnell genug erholt, möchte er bereits am 24. April beim Oberelbe Marathon den Halbmarathon laufen, auf jeden Fall aber die zehn Kilometer. Im Juli geht es mit seiner Verlobten und dem besten Freund ins Trainingslager in den Schwarzwald. Sein nächstes großes Ziel: der Berlin-Marathon im September.(Foto: R. Oppermann)

Ebenfalls in Wien am Start war Lena Laukner. Die U18-Nachwuchsläuferin lief den Halbmarathon in 1:38,2h. 

Kerstin Helm unterstützt den Citylaufverein

Als vierte im Bunde war auch Kerstin Helm in Wien am Start. Sie unterstützt seit April den Citylaufverein im administrativ-organisatorischen Bereich, ist selbst ambitionierte Läuferin und hat zudem die Fitnesstrainer-B-Lizenz. In Wien lief sie ihren zweiten Marathon mit dem Ziel die Zeit von 3:38h, ihrer bisherigen Bestzeit, zu unterbieten. Begeistert war sie von der Atmosphäre, den zahlreichen Zuschauern an der Strecke und den vielen Sehenswürdigkeiten, an denen die Läufer vorbeikamen. Ein Höhepunkt war am Ende der Zieleinlauf mit Roten Teppich vor dem Wiener Rathaus. Trotz Kälte und Wind lief sie in 3:33h eine neue persönliche Bestzeit.

Kerstin Helm mit Freund Thomas Rittsche(Foto: K. Helm)

von Claudia Trache
Veröffentlicht am 2016-04-13

10. Airport Night Run mit Robin Kissner und Mareike Unverzagt

10. Airport Night Run mit Robin Kissner und Mareike Unverzagt(Foto: M. Unverzagt)

Am vergangenen Sonnabend stand in Berlin ein ganz besonderer Lauf auf dem Programm: der 10. Airport Night Run. Auf dem Gelände des neuen Hauptstadtflughafens sowie der neuen südlichen Start- und Landesbahn wurden zehn Kilometer sowie der Halbmarathon gelaufen.  Über die kürzere Distanz am Start waren unsere Vereinsneulinge Mareike Unverzagt und Robin Kissner. Mareike läuft erst seit dem letzten Sommer regelmäßig. Robin war früher im Kampfsport zu Hause. Beide laufen zwei bis dreimal pro Woche. Immer mittwochs steht das gemeinsame Vereinstraining fest in ihren Terminkalendern. In Berlin lief Mareike die zehn Kilometer in 1:11,10h. Es war nicht ihr erster Lauf über diese Distanz, aber ihr schnellster. Nach rund 4,5km musste Robin ziehen lassen. Er kam nach 1:05,49h im Ziel. „Wir wollten gemeinsam laufen. Aber das Tempo war von Anfang etwas höher als im Training. Da merkte ich nach knapp der Hälfte, dass ich dieses Tempo nicht halten kann“, erzählte die 21-Jährige. Für beide war es ein tolles Erlebnis, nach Einbruch der Dämmerung im Licht der Landebahnbeleuchtung zu laufen. Gemeinsam mit Mareikes Vater Kai-Uwe steht schon das nächste Ziel: der Berlin-Marathon in September. Als Vorbereitung nehmen sie beim Oberelbe Marathon (OEM) am 24. April zunächst den Halbmarathon in Angriff. Gemeinsam mit Kai-Uwe Unverzagt trainiert Robin Kissner im Übrigen seit Kurzem eine Kinder- und Jugendlaufgruppe im Citylaufverein. Diese ist zurzeit im Aufbau. Immer montags von 18 bis 19.30 Uhr treffen sie sich im Heinz-Steyer-Stadion.

  • Robin und Mareike(Foto: M. Unverzagt)Impressionen vom Airport Night Run(Foto: M. Unverzagt)
von Claudia Trache
Veröffentlicht am 2016-04-12

Landesmeisterschaft Straßenlauf: Citylaufverein vorn dabei

Landesmeisterschaft Straßenlauf: Citylaufverein vorn dabei(Foto: D. Bär)

Am gestrigen Sonnabend fand im Rahmen des 47. Göltzschtal-Marathons auch die Sächsische Landesmeisterschaft im Straßenlauf statt. Der Citylaufverein zeigte dabei eine geschlossene Mannschaftsleistung. So gingen Gold und Bronze in der Teamwertung Halbmarathon Männer an das Team André Fischer, Uli Trodler und Uwe Merdon (3:57,45h) bzw. Florian Bär, Detlef Bär und Martin Obst (4:16,10h). In der Altersgruppe M30 – 45 stand außerdem das Team Uli Trodler, Florian Bär und Detlef Bär ganz oben auf dem Podest. Die Männerkonkurrenz konnte André Fischer in 1:13,55h für sich entscheiden. Uwe Merdon siegte in der M50 in 1:21,58h. Silber gab es für Uli Trodler (M40) in 1:21,51h sowie Detlef Bär (M45) in 1:26,00h. Dritter der Landesmeisterschaft in der M35 wurde Florian Bär in 1:24,05h. Frank Jürries wurde in der M45 Vierte (1:27,15h), Martin Obst in der M30 Fünfter (1:26,04h).

  • Uwe Merdon(Foto: D. Bär)  André Fischer(Foto: D. Bär)(Foto: D. Bär)Siegerehrung Detlef Bär(Foto: D. Bär)Siegerehrung Florian Bär(Foto: D. Bär)

 

  • Einen hervorragenden zweiten Platz über zehn Kilometer bei der männlichen Jugend U18 erkämpfte Georg Bär in 35:49 min. Damit lag er nur zwei Sekunden hinter dem Sieger. Vor etwa drei Jahren hat ihn sein Vater Detlef einfach mal zum Joggen mitgenommen. Georg fand Spaß daran und blieb dabei. „Ich freue mich, dass ich etwas habe, was ich mit meinem Sohn gemeinsam machen kann“, freut sich Detlef Bär und lobt seinen Sohn, wie diszipliniert und motiviert er sich dem Laufen widmet und dennoch Spaß dabei hat. Insgesamt vier bis fünf Mal pro Woche schnüren beide die Laufschuhe. Mittwochs wird gemeinsam mit der Trainingsgruppe des Vereins trainiert, dem sie erst seit vergangenem Sommer angehören. „Heiko hat uns nach dem Bahnlauf im Mai eine Email geschrieben, ob wir Lust hätten beim Citylaufverein zu trainieren“, erzählt Detlef. Im Verein schätzen sie den Teamgeist und die Möglichkeit, wie in Lengenfeld, Teil einer Mannschaft zu sein. Für Detlef Bär war es im Übrigen der erste Halbmarathon. Eigentlich bevorzugt er Strecken bis zehn Kilometer. Vater und Sohn laufen aus Spaß an der Freude. Dennoch darf man gespannt sein, wie sich Georgs Leistungen weiterentwickeln.

Gemeinsames Einlaufen(Foto: D. Bär)

von Claudia Trache
Veröffentlicht am 2016-04-10

Dresdner Mannschaftscross im Prießnitzgrund

Dresdner Mannschaftscross im Prießnitzgrund(Foto: U. Löwe)

Vergangenen Mittwoch fand der Dresdner Mannschaftscross in den Prießnitzgrund mit wiederum starker Beteiligung des Citylaufvereins statt. Dieser Mannschaftslauf kann auf eine über 100-jährige Tradition zurückblicken und ist damit der älteste Lauf dieser Art in Deutschland. Ziel ist es in Dreier-Teams die  6,3km lange Strecke zu bewältigen. Das Team muss von Start bis Ziel gemeinsam laufen. Zwischen dem ersten und letzten Läufer dürfen maximal zehn Meter Abstand sein. Den Sieg holte sich das Team „Thomas Sport Center“ in 22:05min. Mit dabei vom Citylaufverein waren Marc Schulze und André Fischer. Die Mannschaft „Citylaufverein Dresden 2.“ mit Christian Gertel, Reinhardt Schmidt, Markus Flack wurden in 25:07min Sechster. Einen Platz dahinter kam „Citylaufverein Dresden“ mit Martin Obst, Georg Baer, Florian Baer in 25:14min ein. Marita Löwe belegte als Mitglied der „Sachsendreier“ in der W65-79 in 43:11min Platz eins. Dahinter rangierte Birgit Harz mit den „flotten Bühlauer Hummeln“ (44:26min). Edelgard Palfi schloss sich dem Team „Waldläufer“ an und kam nach 39:02min in der W50-64 auf Platz 4.

Team "Sachsendreier" mit Marita Löwe(Foto: U. Löwe)Siegerehrung 1. Platz für die „Sachsendreier“ mit Marita Löwe, 2. Platz für „Die Flotten Bühlauer Hummeln“ mit Birgit Harz(Foto: U. Löwe)

 

Halbmarathon in Berlin

Bereits am 3.April war Beate Primus (W 40) – 1:57,14h netto) beim Halbmarathon in Berlin am Start. In 1:57,14h netto lief sie eine neue persönliche Bestzeit, die vorher bei 1:59,00h stand. „Da ich noch gar nicht Lange im Citylaufverein bin, habe ich mich extrem gefreut. Nun werde ich am 24. April beim OEM den Marathon laufen. Bin gespannt…. danke für das tolle Training.“

Beate Primus(Foto: B.Primus)

von Claudia Trache
Veröffentlicht am 2016-04-08

12.Muldentaler Städtelauf: Rang Drei für Sven Budzinski

12.Muldentaler Städtelauf: Rang Drei für Sven Budzinski(Foto: S. Budzinski)

Am heutigen Sonntag startete Sven Budzinski (M 35) beim 12.Muldentaler Städtelauf. Der Halbmarathon führte von  Wurzen nach Grimma, auf einem ausgebauten Radwanderweg entlang der Mulde. Nach 1:17,15h kam Sven als Gesamtdritter ins Ziel.

Sven Budzinski beim Muldentallauf(Foto: S. Budzinski)

26. Ostritzer Frühjahrslauf/6. Roland-Pietsch-Gedenklauf

Ebenfalls heute war Edelgard Palfi über die 12 km-Strecke des 26. Ostritzer Frühjahrslaufes (6. Roland-Pietsch-Gedenklauf) unterwegs. In 1:11,19h belegte sie Rang zwei in der W 60 und konnte somit weitere Punkte für den Oppacher Läufer-Cup sammeln. Bereits gestern lief Edelgard in Radeburg beim Heinrich-Zille-Lauf die 5 km (27:14min, 2. Platz W60).

23. Heinrich-Zille-Lauf: Georg Bär wird Vierter über 10 Km

Neben Edelgard Palfi nutzte eine Reihe weiterer Läuferinnen und Läufer die Startmöglichkeit in Radeburg, zum Teil sicher auch um  Punkte für die Bezirksrangliste zu erlaufen. Bemerkenswert ist der vierte Platz über 10 km von Georg Bär. Der U18-Jugendliche lief 36:17min und gewann damit seine Altersklasse klar mit reichlich drei Minuten Vorsprung. Zudem wurde er damit Gesamt-Vierter. Vater Detlef kam nach 38:54min ins Ziel und sicherte sich den Sieg in der M 45. Im Gesamtklassement kam er mit Platz 10 unter die Top Ten. Nur einen Platz dahinter lief Dirk Mietko (M30) nach 39:01min ins Ziel. Außerdem über die 10km für die Farben des Citylaufvereins am Start waren Dirk Dworatzek (43:36min) und Christin Janus (55:31min).

  • Nach überstandener Knie-Verletzung ging Marina Helas (W 30) erstmals wieder an den Start. Mit ihrer Zeit über die 5km (29:25min) war sie sehr zufrieden. Birgit Harz (W 70) kam nach 33:31min ins Ziel und siegte damit in der W 70.

Georg Bär(Foto. D. Bär)

Detlef Bär(Foto: D. Bär)

von Claudia Trache
Veröffentlicht am 2016-04-03

Sieg für Georg Bär über 4,5km in Bischofswerda

Sieg für Georg Bär über 4,5km in Bischofswerda

Das Osterwochenende hatte nicht nur wettertechnisch einiges zu bieten. Auch sportlich kam, wer wollte, auf seine Kosten. So waren am gestrigen Sonnabend die Farben des Citylaufvereins beim 39. Bischofswerdaer Langstreckenlauf gleich mehrfach vertreten.

Über die 4,5km ging Georg Bär (U18) in 17:12min als Gesamtsieger hervor. Vater Detlef Bär lief die 10km in 39:32min und wurde damit Gesamt-Vierter. In seiner Altersklasse (M 45) erkämpfte er den 1. Platz. Ebenfalls über die 4,5km waren Edelgard Palfi (1. Platz W 60 – 24:22min)und Birgit Harz (2. Platz W70 – 29:52min) unterwegs und sammelten damit wertvolle Punkte beim Oppacher Läufercup. Nach dem Schloßparklauf in Bad Muskau war der Bischofswerdaer Langstreckenlauf der zweite von insgesamt 15 Läufen des Oppacher Läufercups. Bereits am kommenden Sonntag (3.April) gibt es beim 26. Ostritzer Frühjahrslauf  die nächste Gelegenheit Punkte für diesen Cup zu sammeln.

Allen Läuferinnen und Läufern noch Frohe Ostern!!

von Claudia Trache
Veröffentlicht am 2016-03-27

Landesmeisterschaft zehn Kilometer: Marc Schulze Vizemeister

Landesmeisterschaft zehn Kilometer: Marc Schulze Vizemeister

Bei ungemütlichem Wetter ging am heutigen Sonntag der 26. Internationalen Karstadt sports Citylauf Dresden über die Bühne. Gleichzeitig wurden zum wiederholten Male in diesem Rahmen die Sächsischen Landesmeister über die zehn Kilometer ermittelt. Die Farben des Citylaufvereins leuchteten im großen Teilnehmerfeld. Bei den Männern wurde Marc Schulze in 31:58min Vizemeister. Gemeinsam mit André Fischer und Tino Sickert gewann er zudem die Mannschaftswertung. André Fischer wurde in 33:10min Vierter in der Einzelwertung. Tino Sickert sicherte sich in der M35 in 34:10min den Titel. Auf Platz Zwei folgte Sven Budzinski in 35:06min. Ebenfalls in der M35 startend landete Roman Wagner auf Rang fünf (35:51min) und Florian Bär einen Platz dahinter (37:17min). Sven Budzinski konnte sich gemeinsam mit Christoph Rodewohl (35:31min) und Uwe Merdon über Rang drei in der Mannschaftswertung freuen. Uwe Merdon siegte außerdem in der M 50 (35:37min). In der gleichen Altersklasse kam Uwe Zentsch in 47:44min auf Rang acht. Florian Bär und Roman Wagner kam mit Karsten Blume (35:42min). in der Mannschaftswertung auf Rang vier. In der M40 erkämpfte Ulrich Trodler in 37:30min Silber. André Lindner holte in 38:24min Bronze. In der M45 gab es durch Detlef Bär ebenfalls Edelmetall für den Citylaufverein. In 38:17min gewann er Bronze. Auf Rang vier kam Frank Jürries in 39:34min. Ulrich Tordler und Detlef Bär landeten gemeinsam mit Martin Obst (37:43min/M30 Platz 10) als Team auf Rang sieben. Als fünftes Männer-Team des Citylaufvereins gingen André Lindner, Frank Jürries und Uwe Zentsch als 14. in das Ergebnisprotokoll ein. Vereinsvorsitzender Heiko Poland konnte bei den diesjährigen Landesmeisterschaften ebenso mit einem Frauenteam aufwarten. Edelgard Palfi (55:50min), Marita Löwe (1:01,40min) und Birgit Harz (1:08,10min) wurden Sechste. Edelgard Palfi gewann zudem in der W60 Bronze, ebenso wie Marita Löwe in der W65, Birgit Harz in der W 70 Gold.

Einige Athleten des Citylaufvereins waren über die fünf Kilometer am Start. In sehr guten 17:15min belegte Georg Bär in der U18 Rang Zwei.

Weitere Ergebnisse 5 km:

W30 Julia Goossens 1. Platz 20:55min

W40 Corinna Rose 1. Platz 20:13min

wU18 Lena Lauckner 4. Platz 21:12min

Rita Dreiblatt (w40) 27:40min, Kathrin Döring (W50) 34:14min (Netto)

Weitere Ergebnisse 10 Kilometer:

Robert Oppermann 41:19 (Netto), Dirk Dworatzek 44:46min (Netto), Markus Flack 39:08min (Netto), Juliane Walther 44:16 min (Netto), Ulrike Baschant 47:40min (Netto), Maxie Moder 49:27min (Netto), Sophie Körnig 49:59min (Netto), Beate Primus 51:13min (Netto), Monika Laveatz 57:29min (Netto)

3,3km mU16: Julius Jurowiec 15:56min (Netto) 9. Platz

Zahlreiche Jugendliche des Jugendweiheprojekts mit dem Roten Baum e.V. bewältigten erfolgreich die fünf oder auch zehn Kilometer. Das gemeinsame Trainign hat sich also gelohnt.

Ehrenpokal des Sport an Jörg Peter

Bereits am Freitag (18. März) fand der Ehrenpokalabend des Laufsports mit den Hahner-Twins statt. Diesmal erhielt die Dresdner Lauflegende Jörg Peter den Ehrenpokal. Nach 27 Jahren „verlor“ er im vergangenen Jahr seinen deutschen Marathon-Rekord (2:08,47h) an Arne Gabius (2:08,33h).

5. Chemnitzer Swim & Run Serie

Bereits gestern nahm Vielstarterin Edelgard Palfi auch an der dritten und abschließenden Veranstaltung der Chemnitzer Swim & Run Serie teil. Diesmal schwamm sie die 800m in 19:20min und lief die fünf Kilometer in 28:14min. Als einzige Frau in der W60 am Start, gewann sie damit auch die Gesamtwertung.

7. Schneeglöckchenlauf in Ortrand

Am Sonnabend starteten außerdem André Rosenkranz und Christian Gertel beim 7. Schneeglöckchenlauf in Ortrand über die zehn Kilometer. Christian Gertel siegte in der M40 in 41:52,0min. André Rosenkranz wurde in der M35 Zweiter (41:51,56min).

von Claudia Trache
Veröffentlicht am 2016-03-20

8. Frauenseelauf: Sieg für Roman Wagner über 15 Kilometer

8. Frauenseelauf: Sieg für Roman Wagner über 15 Kilometer

22. Schlossparklauf in Bad Muskau

An diesem Wochenende war es etwas ruhiger bei den Läufern des Citylaufvereins. Corinna Rose testete ihre Form über 5 Kilometer beim 22. Schlossparklauf in Bad Muskau über fünf Kilometer. In 20:49 Minuten wurde sie Zweite bei den Frauen. Organisiert wird dieser Lauf von ihrem Heimatverein TSG Kraftwerk Boxberg/Weißwasser. Die profilierte Strecke führt sowohl durch den deutschen als auch durch den polnischen Teil des Muskauer Parks.

8. Frauenseelauf in Gräbendorf

Bereits am 6. März war Roman Wagner in seiner Heimat unterwegs und ging beim 8. Frauenseelauf in Gräbendorf bei Königs Wusterhausen über 15 Kilometer an den Start und siegte. „Das Starterfeld war diesmal sehr dünn. Vielleicht lag es am Wetter 3°C und Dauerregen.

Die Strecke geht über zwei hügelige Runden á 7,5km auf Asphalt, Schotter, Waldwegen und Sand. Ich war leider von Beginn an allein unterwegs. Arge Seitenstiche auf der ersten Runde haben mich zu einer kleinen Stehpause gezwungen. Das geplante Tempo von 3:38 konnte ich so nicht mehr halten aber mit der Endzeit von 55:14min (3:41min/km) bin ich auch zufrieden. Das ist immerhin 8sek/km schneller als letztes Jahr“, erzählt Roman Wagner.

Vorschau:  26. Internationalen Karstadt sports Citylauf Dresden

Am kommenden Wochenende ist er, wie zahlreiche weitere Athleten des Citylaufvereins beim 26. Internationalen Karstadt sports Citylauf Dresden über zehn Kilometer am Start. Insgesamt 21 Läuferinnen und Läufer hat Vereinsvorsitzender Heiko Poland für Landesmeisterschaft im Straßenlauf über diese Strecke gemeldet. Sechs Athleten stehen in der Startliste über fünf Kilometer. Gespannt sein darf man auf das Abschneiden von Georg Bär. Er startet in diesem Jahr erstmals in der U18. Im Schülercup über 3,3km ist Julius Jurowiec (U16) gemeldet. Zahlreiche Helfer des Citylaufvereins werden am kommenden Sonntag ebenfalls an der Strecke sein und zu einem guten Gelingen der Veranstaltung beitragen.

Bereits am 16. März um 19.30 Uhr im UFA-Kristallpalast Dresden (St. Petersburger Straße 24a, 01069 Dresden) findet der 2. Ehrenpokalabend des Laufsports statt. Erneut zu Gast sind die Hahner-Zwillinge. Sie werden in diesem Jahr in einem Vortrag „Run an die Poleposition“ von ihrem Ziel erzählen, bei den Olympischen Spielen in Rio an den Start zu gehen.

von Claudia Trache
Veröffentlicht am 2016-03-14
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