Senioren-DM: Martin Giebe und Uwe Merdon dabei
Am vergangenen Wochenende standen die Seniorenmeisterschaften in Erfurt auf dem Programm. Mit Martin Giebe (M35) und Uwe Merdon (M55) war auch der Citylauf-Verein Dresden vertreten. Martin Giebe sammelte erstmal Erfahrungen bei Deutschen Meisterschaften, wo in seiner Altersklasse die Konkurrenz sehr stark ist. Mit seiner Vorlaufzeit über 60m von 8,26s war er selbst unzufrieden. „Da war ich bei den Landesmeisterschaften schneller“, so sein Kommentar. Im Weitsprung konnte er sich dagegen etwas steigern und landete mit 5,88m auf Rang fünf. Nun liegt sein Fokus wieder mehr auf den längeren Strecken. Sein nächstes Ziel ist der Treppenlauf in Radebeul, wo er in einer Dreier-Seilschaft antreten möchte.
Uwe Merdon ging in Erfurt über die 3.000m an den Start. Sein Ziel eine neue Bestzeit zu laufen erreichte er in 10:09,24min ziemlich deutlich. Diese Leistung brachte ihm Platz sechs in der M55 ein.
Start 3.000m mit Uwe Merdon (801) (Foto: F.Losinski)
Foto: F.Losinski
Wintercross in Radebeul und Mazdalauf in Eilenburg
Am Sonnabend wurde mit dem Wintercross in Radebeul die neue Saison der Stadtrangliste Dresden/Radebeul eingeläutet. Der Citylauf-Verein war dabei einmal mehr zahlreich vertreten. Über die 8,7km lief Roman Wagner in 31:14min hinter Gesamtsieger Jan Riedel (DSC 1898 30:33min) auf Rang zwei.
Jan Riedel (vorn) und Roman Wagner (ganz hinten) (Foto: C.Rose)
Weitere Ergebnisse:
Ulrich Trodler (M40 2. Platz) 33:33min; Martin Obst (M30 4. Platz) 34:36min
Michael Kuhardt (M35) 37:43min; Thomas Mende (M50) 40:32min
Corinna Rose gewann in der W40 die 5,8km in 24:49min. Ulrike Obst konnte die W30 in 27:02min für sich entscheiden. Marina Helas kam in dieser Altersklasse in 28:43min auf Rang drei.
Corinna Rose Siegerin der W40 (Foto: C. Rose)
Weitere Ergebnisse:
Silke Richter (W35 5. Platz) 30:47min; Ina Trodler (W40 5. Platz) 31:47min;
Beate Primus (W40 7. Platz) 33:01min; Manuela Jurowiec (W40) 40:56min
Über die 3,1km lief Julius Jurowiec 13:49min und belegte damit Rang sieben der mu16. Edelgard Palfi siegte über diese Distanz in der W65 in 17:02min. Tags darauf, am gestrigen Sonntag, war sie bereits an der Startlinie des 21. Mazdalaufes in Eilenburg zu finden. Die zehn Kilometer lief sie in 57:10min und wurde in ihrer Altersklasse Zweite. Ebenfalls für den Citylauf-Verein am Start war Gerd Reinberger (M30). Er überquerte die Ziellinie nach 43:50min. Gesamtvierter über die zehn Kilometer wurde Karl Bebendorf vom Dresdner SC in 33:34min.
Edelgard Palfi: Mit 65 immer noch vielseitig aktiv
Edelgard Palfi feierte kürzlich den 65. Geburtstag. Dazu noch alles Gute, vor allem Gesundheit, um noch zahlreiche sportliche Herausforderungen meistern zu können. Sie ist nicht nur bei den verschiedenen Cross- und Ranglistenläufen, aber auch bei Straßenläufen im Teilnehmerfeld zu finden. Im Winter ist sie auch auf den Langlaufschiern unterwegs, wie neulich beim König Ludwig Lauf. Ebenso fühlt sie sich im Wasser wohl. So nahm sie am gestrigen Sonntag beim 2. Swim & Run in Chemnitz teil. Diesmal schwamm sie die 800m in 18:55min und lief die fünf Kilometer in 29:31min. An dieser dreiteiligen Serie nahm sie erstmals im vergangenen Jahr teil, weil sie auch ein bisschen schwimmen kann, wie sie selbst sagt. „Es ist ein Verfolgungsrennen. Man kann sich also immer noch um Plätze verbessern, wenn man den Vordermann überholt. Ziemlich spannend“, erläutert Edelgard Palfi. Die dritte Veranstaltung der diesjährigen Serie findet am 18. März statt.
Vorschau I: Martin Giebe und Uwe Merdon starten bei Senioren-DM
Am kommenden Wochenende (4./5.März) treffen sich in der Erfurter Leichtathletikhalle die Senioren aus ganz Deutschland und ermitteln ihre deutschen Hallenmeister. In zwei Altersklassen ist auch der Citylauf Verein Dresden vertreten. Uwe Merdon, in diesem Jahr erstmals in der M55 am Start, wird die 3.000m in Angriff nehmen. Sein Ziel ist es seine Bestzeit von 10:15min zu unterbieten. „Mein großes Ziel ist es, in diesem Jahr bei einen der Deutschen Seniorenmeisterschaften eine Medaille zu holen“, so Uwe Merdon. Über die 3.000m in der Halle ist das ein eher schwieriges Unterfangen. Aber ein Meisterschaftsrennen hat seine eigenen Gesetze. Man darf gespannt sein.
Erstmals bei Deutschen Seniorenmeisterschaften am Start ist Martin Giebe (M35). Der einstige Mehrkämpfer vom SV TUR Dresden bzw. von 2002 bis 2006 beim DSC 1898 hat 2010 wieder mit dem Laufen begonnen und hat inzwischen einige Marathons bewältigt. Doch dann kribbelte es wieder und Martin wollte einfach mal wieder Sprinten und Weitspringen. Im vergangenen Jahr war er erstmals bei den Sächsischen Landesmeisterschaften am Start. „Die Deutschen Meisterschaften hatte ich eigentlich gar nicht geplant. Doch nachdem ich neben der Norm im Weitsprung auch die Norm über die 60m geschafft hatte, haben wir uns nun für einen Familienausflug nach Erfurt entschieden“, erzählt Martin Giebe. Die Konkurrenz in der M35 ist entsprechend stark. Für Martin Giebe ist es die erste Deutsche Meisterschaft überhaupt. Ein Erlebnis, dass er einfach genießen kann und dabei weitere Wettkampferfahrungen sammelt.
Vorschau II: Stadtrangliste geht in die neue Runde
Während die einen um gute Ergebnisse in Erfurt kämpfen, werden am kommenden Wochenende andere die ersten Punkte für die Stadtrangliste sammeln. Am 4. März steht der 27. Wintercross in Radebeul auf dem Programm als erster Lauf der Stadtrangliste Dresden/Radebeul, aber auch als ein Wertungslauf des Meissner Sparkassencups. Am 5. März steht mit dem 21. Mazdalauf in Eilenburg der zweite Lauf des Lichtenauer Sachsencup 2017 an.
15. Frostwiesenlauf: Manuela und Julius Jurowiec dabei
Am vergangenen Sonntag liefen Manuela und Julius Jurowiec sowie Edelgard Palfi vom Citylauf Verein Dresden im Rahmen des 15. Frostwiesenlaufs in Burg im Spreewald die zehn Kilometer. „ Es ist ein schöner Lauf ohne Zeitwertung und somit Zeit, um die Landschaft zu genießen und auch mal während des Laufes ein Bild zu schießen. Wirklich einmalig ist die Verpflegung, die zum kurzen Verweilen einlud, um einen Glühwein zu trinken und ein Stück Pfannkuchen zu essen. Zum Schluss gab es eine wirklich hübsche Medaille“, schildert Manuela Jurowiec ihre Eindrücke. Edelgard Palfi war bei diesem Lauf schon mehrmals am Start. „Es ist schön ohne Zeitdruck in der Gemeinschaft zu laufen und dazu in dieser herrlichen Gegend. Außerdem mache ich die Lausitz-Laufserie mit und brauche ein paar Läufe.“ Für alle Teilnehmer gab es auch bei diesem Erlebnislauf 100 Wertungspunkte für die Serie. Auch Manuela und Julius Jurowiec haben sich für dieses Jahr vorgenommen ein paar Läufer der Lausitz-Laufserie zu absolvieren. „Mal etwas Neues“, so Manuela Jurowiec.
André Rosenkranz war auf der 20km-Strecke unterwegs. Auch er ist vom Charme des Laufes, dem persönlichen Flair und den Verpflegungspunkten mit Glühwein sehr angetan. Danach haben die Läufer außerdem noch die Möglichkeit im Landhotel Burg kostenlos Sauna und Pool zu nutzen.
(Foto. M.Jurowiec)
Teilnehmermedaille (Foto: M.Jurowiec)
(Foto: M.Jurowiec)
König Ludwig Lauf in Oberammergau: Edelgard Palfi auf Rang drei ihrer Altersklasse
Bereits am 5. Februar nahm Edelgard Palfi in Oberammergau beim König Ludwig Lauf teil und wurde über die 19km in der klassischen Technik Dritte ihrer Altersklasse. Das Feld war international besetzt. So kamen die Teilnehmerinnen ihrer Altersklasse nicht nur aus Deutschland, sondern auch aus Schweden, Spanien und Russland.
Landesmeistertitel für Uwe Merdon
Am vergangenen Sonnabend fanden die Senioren-Landesmeisterschaften in Chemnitz statt. Erstmals in der M55 startend, sicherte sich Uwe Merdon den Landesmeistertitel über 3.000m in 10:25,80min mit klarem Vorsprung vor dem Zweitplatzierten. In der M45 konnte sich Detlef Bär über Bronze freuen (10:36,60min). Frank Jürries kam in 11:01,03min auf Rang vier. Athleten des Citylaufvereins können mehr als nur laufen. Dies bewies Martin Giebe mit Gold im Weitsprung (5,68m) und Silber über 60m (8,18s) der M35. Vereinsmitglied Corinna Rose (W40), bei Landesmeisterschaften für ihren Heimatverein LG Neiße startend, freute sich über ihre Leistungen über 400m (68,52s – 2.Platz) und 800m (2:35,02min – 1. Platz) sowie Staffel-Bronze.
Siegerehrung Uwe Merdon M55 (Foto: D.Bär)
Siegerehrung Detlef Bär (Foto: D. Bär)
Lebt für den Laufsport: Katja Hermann zum 65.
Heute, am 6. Februar, feiert Lauftrainerin Katja Hermann ihren 65. Geburtstag. 1970 war sie bei den ersten Junioreneuropameisterschaften in Paris über 1.500m am Start und gewann Gold. Wer mit ihr näher zu tun hat, weiß: Sie brennt bis heute für den Laufsport. Als Trainerin gibt sie ihre reichen Erfahrungen seit Jahren sehr engagiert an die jüngeren Athleten weiter. So hat sie auch die Nachwuchsläufer des Citylaufvereins Lena Laukner und Georg Bär unter ihre Fittiche genommen.
Carsten Ender hat Katja Hermann 1992 kennen- und schätzen gelernt. „Sie war immer für uns Athleten da und setzte sich für uns ein. Ich habe bis heute unbedingtes Vertrauen zu ihr“, erzählt er. Daher schickte er auch vor zwei Jahren seine Tochter Felicitas (u18) zur ihr. „Sie erlebt eine Trainerin, die für diese Sache brennt. Katja ist dabei auch immer offen für neue Dinge im Training.“
Corinna Rose trainierte damals ebenfalls in der Trainingsgruppe mit Carsten Ender. „Ich bin aus Weißwasser gekommen und war läuferisch auf sächsischem Niveau ganz gut dabei. An Katja schätze ich, dass sie alle Athleten, egal ob Deutsches oder Landesniveau, gleich behandelt.“
Corinna Rose (Foto: C.Trache)
Jonathan Schmidt beschreibt ein inniges Athleten-Trainer-Verhältnis, schätzt den kontinuierlichen Trainingsaufbau und ihre Trainingsmethoden, die Spaß machen. Auch wenn er aktuell verletzt ist und in der Hallensaison alternativ trainiert, steht er in engem Kontakt mit seiner Trainerin. „Frau Hermann ist ehrgeizig, will mich voranbringen, ohne mich dabei zu verheizen.“ Nach einem gelungen Wettkampf sei ein typischer Spruch von ihr: „Das war gut, aber es geht noch schneller“. Optimistisch blicken beide in Richtung Sommersaison, wo Jonathan gestärkt zurückkommen möchte. Aktuell ist er bei der Dresdner Sportlerwahl 2016 in der Kategorie „Nachwuchs“ nominiert und würde sich über möglichst viele Stimmen freuen.
Jonathan Schmidt (Foto: J.Schmidt)
Auch Jan Riedel spürt, wie sehr seine Trainerin für den Laufsport lebt. „Nach guten Trainingseinheiten oder Wettkämpfen sehe ich ein Glitzern in ihren Augen. Diese Augenblicke sind sehr schön. Wenn sie zufrieden ist, bin ich es auch.“ Vielleicht gelingt es ihm ja zu den Deutschen Meisterschaften (18./19.2.) in Leipzig seiner Trainerin erneut ein Glitzern in die Augen zu zaubern.
Jan Riedel (Foto: Jörg Fernbach)
Anna Walter (u20) schätzt ihre offene und ehrliche Art und natürlich die guten Trainingspläne. „Ich wünsche Ihr von ganzem Herzen, Gesundheit und das sie positiv in die Zukunft blickt.“
Diesen Wünschen schließt sich die Laufgemeinschaft gerne an.
Wir wünschen Dir, liebe Katja, zu deinem heutigen Geburtstag in erster Linie Gesundheit, Kraft und noch recht viel Freude mit deinen Athleten.
Stadtrangliste 2016: Citylauf-Verein als Mannschaft ganz vorn
Am gestrigen Dienstag fand in der Johannstadthalle die Siegerehrung für die Stadtrangliste 2016 statt. Dank der stetig steigenden Mitgliederzahl und dem großen läuferischen Engagement konnte der Citylauf-Verein in diesem Jahr die Mannschaftswertung gewinnen. Während der Citylauf-Verein 2015 mit neun gewerteten Läufern bzw. Läuferinnen auf Rang vier landete, kam 2016 20 Aktive in die Wertung. Damit konnten die laufstarken Vereine VfL Dresden-Bühlau und TSV Dresden, die seit mehreren Jahren die ersten beiden Plätze unter sich ausmachten, auf die nachfolgenden Ränge verwiesen werden. In die Wertung der Stadtrangliste kommen die Aktiven, die an zwei und mehr Läufen teilgenommen haben.
W 35 Plätze eins bis drei an Citylaufverein
Marina Helas konnte sich über über Platz zwei in der W 30 freuen. In der W35 gingen gar die Plätze eins bis drei in der Reihenfolge Maxi Moder, Ulrike Baschant und Silke Richter, an den Citylauf-Verein.
Gut besetzt mit den Farben des Citylauf-Vereins war auch die W40. Diese Altersklasse konnte Rita Dreiblatt für sich entscheiden. Auf den Plätzen drei bis fünf folgen Beate Primus, Manuela Jurowiec und Ina Trodler. Dazu kommen bei den Frauen zweite Plätze für Edelgard Palfi (W60) und Birgit Harz (W70).
Martin Obst gewinnt in der M 30
In der M20 lief Christoph Rodewohl auf Rang zwei. Martin Obst entschied die Altersklasse M30 für sich. Michael Kuhardt kam auf Rang vier ein. Die Plätz fünf und acht in der M35 gingen an Roman Wagner bzw. Martin Giebe. André Lindner erlief sich in der M40 den dritten Platz. Frank Jürries wurde in der M45 Zweiter, Detlef Bär in dieser Altersklasse Zehnter. Uwe Merdon wurde in der M50 Fünfter. Georg Bär Rang komplettierte das hervorragende Mannschaftsergebnis mit Rang sieben der männlichen Jugend.
10km-Paarlauf Familienwertung : Sieg für Detlef und Georg Bär
An diesem Wochenende stand der 11. Hallen-Marathon in der Senftenberger Niederlausitzhalle auf dem Programm. Mit dabei auch die Farben des Citylaufvereins. Detlef und Georg Bär gelang es beim 10.000m – Paarlauf zum dritten Mal in Folge die Familienwertung zu gewinnen. „Mit unserem Ergebnis sind wir natürlich sehr zufrieden, wobei sich unsere Zeit jetzt auf 33:56min verbessert hat, auch dank des Hallentrainings im Verein“, so Vater Detlef Bär. Auf Rang drei der Familienwertung kamen Lena und Rico Laukner in 39:05min. Corinna Rose und André Rosenkranz liefen in der Mixed-Wertung auf Rang vier (37:33min) nur drei Sekunden hinter dem dritten Platz. „Es war ein sehr guter Lauf und hat Spaß gemacht“, so Corinna Rose.
Der Gesamtsieg ging an des Team Dresdner Laufsportladen mir Jonas Zschornack und Lukas Küter in 31:44min.
Edelgard Palfi lief am Sonnabend in Senftenberg die 3.000m in 16:00,04min und gewann damit in der W65.
Tags drauf ging sie in Chemnitz beim „Swin & Run“ an den Start und siegte in der W65. Die 800m schwamm sie 19:20min und lief anschließend die fünf Kilometer in 30:57min.
Indoor-Meeting Erfurt
Bereits am Freitag nahmen einige Athleten des DSC 1898 beim Indoor-Meeting in Erfurt teil. Jan Riedel ging über seine Spezialstrecke die 800m an den Start. Wie bereits im vergangenen Jahr lief er in Erfurt auf Rang der, erneut mit neuer persönlicher Hallenbestleistung (1:49,25min). Damit steigerte er sich deutlich im Vergleich zu den Landesmeisterschaften eine Woche zuvor. Die Norm für die Hallen-Europameisterschaft hat er fest im Blick. Dafür muss er bei den Deutschen Meisterschaften (18./19.2.) 1:48,00min anbieten.
Celine Noack lief ebenfalls 800m und kam in 2:15,75min auf Rang sechs. Jannik Czudaj, behauptete sich als U18-Nachwuchsläufer im Feld der U20 über 800m als Siebter in 1:58,76min. Über 400m der U20 setzte sich Frieder Scheuschner in 48,97s sehr gut in Szene.
Wintermarathon: André Fischer wiederholt Vorjahreserfolg
Am vergangenen Sonnabend nahmen auch aus den Reihen des Citylaufvereins zwei Läufer den Leipziger Wintermarathon in Angriff. André Fischer erkämpfte mit seinem 3er Team „Stirb langsam – Jetzt erst recht“ in 2:54:39h den ersten Platz. Bereits im vergangenen Jahr lief André Fischer im Siegerteam. André Lindner stellte sich ebenfalls der Herausforderung im Winter einen Marathon zu laufen und kam mit dem Team „OEM & Friends“ nach 3:35:54h auf Gesamtplatz 12 ein. Ebenso wie der OEM-Adventsmarathon diente dieser Wintermarathon André Lindner zur Vorbereitung auf sein großes Ziel dieses Jahr in Berlin unter drei Stunden zu laufen. „Außerdem hat die Sonne geschienen und es lag Schnee, wie oft im Jahr kommt das vor?“, so André Lindner.
Landesmeisterschaften: Doppelerfolg für Jan Riedel
Am vergangenen Wochenende standen außerdem die Landesmeisterschaften der Erwachsenen sowie der U18 in Chemnitz auf dem Programm. Jan Riedel gewann dabei bei den Männern sowohl die 800m (1:51,51min) als auch die 400m (49,22s). „Ich musste mein eigenes Rennen machen und ohne Konkurrenz von vorne laufen. Dafür ist die Zeit über 800m ganz ok. Was das Wert ist, werde ich diesen Freitag beim Hallenmeeting in Erfurt sehen. Auch mit der 400m-Zeit kann ich leben, auch wenn mit einer 48er Zeit geliebäugelt habe“, so Jan Riedel. Aus Sicht des Dresdner SC gab es im Mittelstreckenbereich weiteren Grund zur Freude. Celine Noack lief bei den Frauen über 800m in 2:15,95min zu Silber, ebenso wie Felicitas Ender über die 1.500m der U18 (5:02,66min).






